Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Kreativer Lärmpegel – Moderate Hintergrundgeräusche bringen uns auf neue Ideen

Die beiden Psychologen Ravi Mehta und Rui (Juliet) Zhu von der Universität von British Columbia sind bekannt dafür, immer wieder verbrauchernahe, aber auch ungewöhnliche Studienergebnisse zu produzieren. Man könnte auch sagen, die beiden erforschen regelmäßig die Skurrilitäten des Alltags. Etwa, dass die Farbe Blau auf Leser seriöser wirkt als jede andere Farbe – oder jetzt: dass Hintergrundgeräusche kreativer machen als Stille oder Lärm (PDF). mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Die Bewerbung im Ausland – Worauf Sie achten müssen

Dank der EU ist es heute verhältnismäßig leicht, für ein paar Jahre (oder dauerhaft) ins europäische Ausland zu emigrieren und dort zu arbeiten – sei es, um der Sonne näher zu sein, seine Sprachkenntnisse aufzubessern, oder um dem Partner zu folgen. Einer Umfrage der Welt zufolge kann sich jeder fünfte Deutsche vorstellen, auszuwandern. mehr

Job 1
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Stellen Sie sich vor… – Nutzen Sie lieber offene Fragen im Bewerbungsgespräch!

Für Bewerber ist ein Vorstellungsgespräch immer eine Herausforderung, doch wer schon einmal auf der anderen Seite des Tisches saß weiß: Auch der Job des Personalers ist nicht einfach. Die Qualifikationen des Bewerbers lassen sich durch Lebenslauf und Zeugnisse überprüfen, doch sein Charakter und seine Erfahrung müssen im Bewerbungsgespräch erfragt werden. Dafür steht dem Personaler nur eine verhältnismäßig kurze Zeitspanne zur Verfügung. Daher empfehlen wir Ihnen, im Bewerbungsgespräch auf offene Fragen zu setzen. mehr

Job 2
Von Christian Schroff // 5 Kommentare

Versteckte Talente – So erkennen Sie, was Sie können

Besitzen Sie Talente, mit denen Sie andere beeindrucken können? Etwa, weil Sie gute Pläne machen, ein offenes Ohr für die Sorgen Ihrer Mitmenschen haben oder der geborene Anführer sind? Und glauben Sie auch, dass das nichts Besonderes ist? Da täuschen Sie sich. Ist es doch!

Das Besondere an Talenten ist, dass sie für ihre Besitzer selbstverständlich sind. Andere können das nicht – und schauen voller Bewunderung (oder Neid) zu dem auf, der diese Fähigkeiten besitzt. Nur: Wer da gerade Respekt oder Ablehnung erfährt, weiß oft gar nicht, warum ihm das geschieht. Dass das, was ihm so locker von der Hand geht, für andere eine große Leistung ist, kommt ihm oft nicht in den Sinn. Entsprechend ratlos schaut er drein, wenn er nach seinen Begabungen gefragt wird: „Talent? Hab’ ich keins!“ mehr

Job 5
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Checkliste für Blogger – 12 Dinge, die Sie tun sollten, nachdem der Artikel fertig geschrieben ist

Zugegeben, auf den ersten Blick wirkt es wie ein Widerspruch zum vorangegangenen Artikel über die 20 Gründe, warum Sie für Leser und nicht für Suchmaschinen schreiben sollten. Und ausgerechnet kurz darauf eine Checkliste über das richtige Vermarkten von Blogartikeln als Infografik! Aber so verkehrt ist das nicht, im Gegenteil: Wer zuerst und bewusst für Leser schreibt, der darf sich ruhig auch Gedanken darüber machen, wie die Texte zu den Lesern finden. Etwa indem Sie geeignete Teaser für Social Media formulieren und verlinken. Oder Überschriften optimieren sowie Kommentare in andern Blogs schreiben – nur bitte NIEMALS Kommentare vom Typ “Darüber habe ich auch schon geschrieben – siehe hier: LINK”. Klickt nie einer und nervt alle. mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

SEO-Beratung – 20 Gründe, warum Sie für Ihre Leser und nicht für Suchmaschinen schreiben sollten

Es ist ein paar Jahrhunderte her, da haben Alchemisten ahnungslosen Königen weisgemacht, sie könnten Blei in Gold verwandeln. Die Sache ging in der Regel doppelt schlecht aus: Die Könige blieben hinterher immer noch auf dem Schwermetall sitzen und die Alchemisten verloren den Kopf. Gut 300 Jahre später sieht das nicht viel anders aus: Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) sind die Alchemie der Moderne: Mit ihrer Hilfe soll digitales Blech in Google-Gold verwandelt werden. Schön blöd. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets

Unter dem Titel “Kurz notiert” fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ Facebook vs. Dropbox – File-Sharing für Gruppen kommt +++ Upgrade-Preise für Windows 8 sollen fest stehen +++ Neues Design für die Google+-App auf iOS +++ Urlaub auf Krankenschein? – Die Risiken falscher Krankmeldungen #Infografik mehr

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Interviews

Wer schön sein will, muss nicht leiden – Warum die LesMads-Chefbloggerin Feinstrumpfhosen hasst

Ein Interview mit der LesMads-Chefbloggerin Katja Schweitzberger

Neueste Fashion-Trends und seriöses Büro-Outfit: Das kann durchaus ein Gegensatz sein. Der Anspruch unserer Knigge & Dresscode-Rubrik ist, beides unter einen modischen Hut zu bringen. Und Katja Schweitzberger kennt sich bestens mit High Fashion, Independent-Labels und kleinen Newcomer-Marken aus. Die bekennende Feinstrumpfhosen-Hasserin ist Chefbloggerin von LesMads, einem der bekanntesten deutschen Modeblogs. Gerade ist sie aus Los Angeles zurück und plädiert im Berufsleben für Bequemlichkeit sowie Mut zum persönlichen Stil. (weiterlesen …)

A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen