Von Dr. Cornelia Riechers // Schreibe einen Kommentar

Zielgruppenbrief: So wird er aufgebaut und geschrieben

Pressmaster/shutterstock.comSie haben jetzt alles für Ihren Zielgruppenbrief vorbereitet: Ihre gewünschte Berufsaufgabe definiert, Zielfirmen sowie Ansprechpartner recherchiert und sich über die aktuellen Fragestellungen und Probleme Ihres zukünftigen Aufgabenbereichs kundig gemacht. Und nun überlegen Sie, was Sie in Ihren Zielgruppenbrief hineinschreiben sollen. Wenn Sie bereits eine attraktive Überschrift getextet haben, ist das gar nicht mehr so schwer. Sie müssen nur noch die Aussage aus der Überschrift konkretisieren, indem Sie Ihr Nutzenangebot detailliert erläutern und mit Fakten belegen. Wie das geht und wie Ihr Zielgruppenbrief dann aussehen könnte, erfahren Sie hier. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Achtsamkeit: 3 praktische Übungen für den Moment

Achtsamkeit-TrainingFreude im Job ist vor allem eine Frage von Einstellung und Achtsamkeit. Nur allzu oft führt die moderne Büroarbeit zu Konzentrationsmangel, Zerstreuung, Stress und eben auch körperlicher Anspannung. Achtsamkeit (engl. mindfulness) ist ein erprobtes Gegengift. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass Sie darauf achten, was Sie so alles tun, sondern vielmehr, was Sie gerade so tun. Dahinter steckt also kein esoterisches Taichi Bumbeidschi, sondern vielmehr eine Methode, einen besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand zu erreichen, die sich zudem leicht in den Joballtag integrieren lässt… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Ergonomie am Arbeitsplatz: Das optimale Büro

 wavebreakmedia/shutterstock.comTagein, tagaus sitzen wir. Buchstäblich. Daheim auf der Couch, im Auto, vor allem im Büro und am Schreibtisch. Ganze fünf Stunden und 41 Minuten sind das im Durchschnitt. Viel zu wenig Bewegung finden auch Myanna Duncan, Aadil Kazi und Cheryl Haslam von der britischen Loughborough Universität. Als sie rund 1000 Beschäftigte über einen Zeitraum von 18 Monate untersuchten, erreichten nicht einmal 70 Prozent die von Ärzten empfohlenen physischen Aktivitäten. Mehr noch: Wer viel im Büro saß, bewegte sich auch daheim kaum noch. Und je mehr Zeit die Menschen sitzend verbrachten, desto mehr verschlechterte sich ihr emotionales und mentales Wohlbefinden… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Werden Sie gefälligst ChefIn

Ein Gastbeitrag von Susanne Hake

Pressmaster/shutterstock.comWarum geeignete Personen Führungspositionen meiden? Wissenschaftliche Studien, aktuell die von Connson Chou Locke belegen: es gibt kaum einen Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitseigenschaften von Führungskräften und dem wirtschaftlichem Erfolg der Unternehmen, die diese führen. Doch in der Realität sind die Klischees noch aktiv. Jeder und jede scheint zu wissen, was einen Boss ausmacht: Charisma und dominantes Verhalten. Was dazu führt, dass einige der klügsten Köpfe eher zurückhaltenden Charakters sich selbst gar nicht erst in Führungspositionen vorstellen möchten. Obwohl sie qualifiziert wären. Warum Sie ChefIn werden sollten… mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Mythos Fachräftemangel: Glauben Sie keinem Recruiter!

 IVY PHOTOS/shutterstock.comGibt es ihn, den Fachkräftemangel? Die Frage wird oft gestellt, die Antwort hängt von den Gesprächspartnern ab. Die einen bezeichnen ihn als Mythos oder sogar als großen Täuschungs- versuch. Die anderen sehen in ihm ein ganz reales Problem für Unternehmen und Arbeitgeber. Meiner Meinung nach ist an beiden Positionen etwas dran, Gespräche mit Vertretern beider Seiten lohnen sich. Doch Recruitern sollten Sie bei diesem Thema nicht glauben. Denn sie sind mitverantwortlich für das Problem. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Attraktivitätsforschung: Wer schön ist, kommt weiter

markos86/shutterstock.comManche Karrieren sind wie Efeu, kriechend steigen sie empor. Andere bekommen die Reise in den Olymp geschenkt. Mit Leistung hat das manchmal wenig zu tun, sondern viel mehr mit Schönheit und Attraktivität. Ungerechte Welt. Aber so ist es nun mal. Der Volksmund nennt das Phänomen “Chemie”: Wenn sie zwischen zwei Menschen stimmt, klappt’s mit dem Nachbarn genauso wie mit dem Chef oder den Kollegen. Was aber tatsächlich hinter dieser ominösen Chemie steckt, untersuchen zum Beispiel Attraktivitätsforscher seit Ende der Sechziger Jahre – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. Warum Schönheit das Leben oftmals leichter macht… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Widerstände überwinden: Wie es Erfolgreiche vormachen

ollyy/shutterstock.comWas ist der Ursprung von Erfolg? Steve Jobs, Stephen Spielberg, Bill Gates – wie wurden diese Menschen zu dem, was sie heute sind oder waren? “Man geht irgendwie automatisch davon aus, dass jemand, der erfolgreich ist, ein Wunderkind wie Mozart sein muss”, sagt der Journalist Seth Fiegerman. Einer erfolgreichen Person wurde das Talent bereits in die Wiege gelegt. Man tut so, als wäre dieser Erfolg von Anfang an vorherbestimmt gewesen und der Person irgendwie in den Schoß gefallen. Sicherlich gibt es Menschen, bei denen es genauso gewesen ist. Doch das Gros der Erfolgreichen musste erst zahlreiche Hürden überwinden und Rückschläge in Kauf nehmen. Die Anfänge von sieben erfolgreichen und berühmten Persönlichkeiten… mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Social Media Manager: 12 Sätze, die Inkompetenz entlarven

Dusit/shutterstock.comStratege, Planer, Vermittler nach innen und außen, Schnittstelle zu Kunden und Unternehmensbotschafter – das und noch viel mehr sind Social Media Manager. In vielen Unternehmen sind sie die kommunikativen Alleskönner und übernehmen auch Aufgaben, die eigentlich Community Managern zukommen. Eine Studie zeigt, dass zwei Drittel der deutschen Social Media Manager mit kleinen Teams oder als Ein-Mann/Frau-Kommunikationsbteilung arbeiten. Entsprechend hoch sind die Anforderungen und Erwartungen von Unternehmen an passende Kandidaten. Doch nicht alle Bewerber sind ausreichend qualifiziert und der Abschluss eines Social Media Manager Kurses garantiert noch keine Kompetenz. Glücklicherweise lässt sich Inkompetenz schnell erkennen. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Rhetorische Fragen: 25 Beispiele und ihre Subbotschaften

Peshkova/shutterstock.comWer fragt, der führt. Den Satz kennen Sie? In der Rhetorik ist die Technik, Fragen zu stellen, ein probates Mittel, um ein Gespräch zu lenken, zu manipulieren oder gar zu dominieren. Aber Fragen können noch mehr: Rhetorische Fragen, insbesondere wenn wir sie uns selbst stellen oder in bester Absicht einem Freund, können zum Nachdenken anregen. Sie können der erste Schritt zur Lösung sein – vorausgesetzt, es sind die richtigen Fragen. Denn bei fast allen rhetorischen Fragen schwingt immer auch eine Botschaft im Subtext mit. Selbst wenn sie nur nach Fragen klingen, können Sie eine Aussage sein. Und manchmal verbergen sich hinter solchen Fragen sogar kleine Persönlichkeitstests… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gerüche und Düfte: Welchen Einfluss Sie auf den Menschen haben

Antonio Guillem/shutterstock.com

Antonio Guillem/shutterstock.com

Autobauer nutzen ihn, Supermärkte ebenso. Er erinnert uns an Sonntagsfahrten in Opas Oldtimer, an Mutters Erdbeertorte, an unseren besten Freund. Die Rede ist vom perfekten Duft. Mit dem sogenannten Corporate Scent treffen Marken bei Kunden und Partnern den (Riech-)Nerv und bleiben olfaktorisch in Erinnerung. Auch für Bewerber, Arbeitnehmer und Chefs ist der richtige Duft im Büro eine Frage des ersten und nicht selten des bleibenden Eindrucks. Er entscheidet, ob man sich – im wahrsten Sinne des Wortes – gut riechen kann. Wie Gerüche wirken… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Kreativraum: Mit Methode zu neuen Lösungen

Ein Gastbeitrag von Bernd Buck

ollyy/shutterstock.com

ollyy/shutterstock.com

Innovation verordnen – das geht nicht. Rahmenbedingungen schaffen und mit Methoden und Instrumenten daran arbeiten aber schon. Ein Beispiel hierfür ist der sogenanne Kreativraum – sei es für Produkte, Projekte, Prozesse. Ein Kreativraum kann bereits ein Stück Papier sein, auf dem man mit ersten Notizen oder Skizzen Ideen malt, also visualisiert. Es kann aber auch ein Flipchart, eine Pinnwand, ein Besprechungsraum, ein großer Saal oder ein Freigelände sein. Wesentlich ist aber immer das Visualisieren, auch mit Gegenständen, Fotos, Zeichnungen, Prospekten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Selbstwertgefühl: Was hilft Selbstzweifel zu überwinden

ollyy/shutterstock.com“Ich kann das nicht” oder “Ich schaffe das nicht” – eine innere Stimme lässt einen daran zweifeln, dass man eine Aufgabe oder Herausforderung bewältigen kann. Unaufhörlich hält sie einem die eigenen Fehler und Schwächen vor und nimmt einem damit den Mut. Diese innere Stimme sind die Selbstzweifel, die viele in schwierigen Situationen beschleichen. Sie entstehen aus einem schwachen Selbstwertgefühl heraus. Doch warum ist unser Selbstwertgefühl manchmal geschwächt? Und wie lässt es sich stärken. Zehn Wege, wie Sie Ihre Selbstzweifel überwinden und Ihr Selbstwertgefühl festigen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Jobchance Social Media: 7 erstaunliche Erfolgsstrategien

Quelle: shutterstock/Robert KneschkeJobsuche via Social Media erfreut sich wachsender Beliebtheit und gehört in einigen online- und medien-affinen Branchen bereits zum Standard. Für Bewerber ist diese Entwicklung einerseits positiv, bedeutet es doch auch, dass sich Unternehmen aktiv nach Talenten umsehen und von sich aus auf qualifizierte Bewerber und Fachkräfte zugehen. Andererseits wächst durch die Zahl der Social Media Bewerbungen auch der Kampf um die Aufmerksamkeit der Arbeitgeber und Unternehmen. Mit kreativen und ungewöhnlichen Strategien können Sie sich jedoch von der Masse abheben und Ihre Jobchancen via Social Media deutlich erhöhen. Sieben stellen wir heute vor. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Abschiedsrede: Wie Sie vom Job Abschied nehmen

Abschiedsrede haltenEndlich! Der große Tag ist da: Sie nehmen Abschied vom bisherigen Job, verlassen diesen unorganisierten Saftladen, schließen dieses unrühmlich Kapitel ihrer Karriere ab und wechseln zu einem besseren Arbeitgeber. Nach Jahren des Martyriums ist das Ende greifbar nahe. Ihre Chance, in einer Abschiedsrede Bilanz zu ziehen und mit dem bisherigen Chef oder den Kollegen abzurechnen; der Augenblick endlich all das zu sagen, was Sie sich die vergangenen Jahre verkniffen haben, feuern kann Sie ja sowieso keiner mehr… Fehler! So gehen Sie zwar sicher in die Firmengeschichte ein, beweisen aber auch Kleingeist und schaden Ihrer Reputation… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Karrierefaktor Haare: Welchen Einfluss die Haarpracht hat

ollyy/shutterstock.com

ollyy/shutterstock.com

Jeden Morgen stehen Frauen – aber auch viele Männer – stundenlang vor dem Spiegel und feilen bis zur Perfektion an ihrer Frisur. Es wird geschnitten, gefärbt, geflochten, geglättet und gestylt. Manchmal will es einfach nicht klappen und man kämpft gegen den Bad Hair-day an. Doch lohnt sich dieser Aufwand überhaupt? Begegnen sich zwei Menschen zum ersten Mal, werden die Haare gleich nach dem Gesicht und noch vor Figur und Kleidung wahrgenommen und bewertet. Doch ganz egal, wie wir das Haar tragen. Es wirkt sich darauf aus, wie wir von unseren Mitmenschen wahrgenommen werden und damit hat das Haar indirekt auch Einfluss auf Job und Karriere. Wie Frisuren wirken… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Fachkraft für Veranstaltungstechnik: Auf Bühnen zuhause

Fachkraft für Veranstaltungstechnik-Roadie-MischpultRoadie – so wird der Beruf umgangssprachlich genannt. Dahinter steckt aber ein seit 1998 anerkannter Lehrberuf, Fachjargon: Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Und das ist ein durchaus abwechslungsreiches Berufsbild, das sich vor allem für Menschen eignet, die nicht nur ein Faible für Konzerte und Veranstaltungen haben, sondern auch gut anpacken können, technisch begabt und teamfähig sowie flexibel sind. Fachkräfte für Veranstaltungstechnik arbeiten heute nicht nur im Backstagebereich von Bands oder Filmemachern und auf den Bühnen dieser Welt. Der weitaus größere Teil findet die gefragte Profession bei Messe- oder Kongressveranstaltern sowie Event- und Veranstaltungsagenturen… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Wahrheit oder Pflicht: Was keiner über das Studieren sagt

Tyler Olson/shutterstock.comSich die Nächte auf Studentenpartys um die Ohren zu schlagen, einen guten Draht zu den Dozenten zu bekommen, Spaß beim Lernen zu haben und sich nur noch mit Themen zu beschäftigen, die einen interessieren – davon träumen Studienanfänger. Studieren ist so beliebt wie nie zuvor: Im Studienjahr 2013/2014 entschieden sich 814.450 junge Menschen ein Studium aufzunehmen. 2013 gab es erstmalig mehr Studienanfänger als Auszubildende. Sie haben oft genug gehört: Wer später erfolgreich sein möchte, sollte studiert haben. Die meisten derer, die in deutsche Hörsäle strömen, sind knapp volljährig – und verlieben sich auf Anhieb in die große Freiheit und die Vorstellung zu studieren. Sie malen sich das Unileben in den grellsten Farben aus – und werden bald von der Realität eingeholt. 11 unangenehme Wahrheiten über das Studieren… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln