Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Vorsicht Vollhorst: Werden Sie bitte nicht zur Nervensäge!

rangizzz/shutterstock.comKollegen können eine echte Plage sein. Oft sind es die kleinen Angewohnheiten, die einen in den Wahnsinn treiben, wie beispielsweise vergammelte Lebensmittel im Kühlschrank, vergessene Druckaufträge oder lautstarkes Telefonieren. Im Job wird der altbekannte Spruch „Wenn Menschen miteinander zu schaffen haben, machen sie sich zu schaffen“ Tag für Tag aufs Neue bestätigt. Schnell ist man selbst von den Marotten der anderen genervt. Doch was die meisten dabei vergessen ist, dass sie selbst auch Angewohnheiten haben, die alle anderen Kollegen stören. Wie sehr sich die Macken jedes Einzelnen auf das Betriebsklima auswirken, hängt von der Toleranz und der Geduld im Team ab. Doch wer sich seines Verhaltens nicht bewusst ist, strapaziert diese allzu leicht und wird zur Nervensäge. Damit das nicht passiert… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Instagram, Vine, Pinterest: Best Practice visueller Kommunikation

Shutterstock / Bevan GoldswainInstagram, Vine, Pinterest – all diese Netzwerke haben eines gemeinsam: Sie sind konsequent auf die visuelle Kommunikation durch Bilder und kurze Videos ausgelegt. Im Gegensatz zu Youtube geht es hier nicht darum, Image-Filme zu erstellen oder das Unternehmen durch umfassende Dokumentationen – die auch auf Youtube nur bedingt funktionieren – zu präsentieren. Nein, bei den drei genannten Netzwerken geht es darum, Geschichten, Botschaften und Aussagen in wenigen Sekunden oder gar nur durch unbewegte Bilder zu vermitteln. Eine Herausforderung, die deutsche Unternehmen teilweise annehmen und meistern – wie unsere Best Practice Beispiele beweisen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Telefonkonferenz: Was die Kollegen währenddessen wirklich tun

StockLite/shutterstock.comUnd Sie dachten, die Kollegen hören wirklich zu??? Das war vielleicht etwas zu optimistisch! Telefonkonferenzen oder sogenannte Konferenzschaltungen, bei denen man sich nur hört aber nicht sieht, bieten die perfekte Kulisse für Drückeberger und Beschäftigungsalternativen. Ab und an meldet man sich mal zu Wort, um zu dokumentieren, dass man noch da ist, ansonsten aber lässt sich die Laberzeit der anderen auch perfekt anderweitig nutzen – erst recht, wenn das Telefonmeeting auch noch mit dem Smartphone absolviert werden kann… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Vorstellungsgespräch: Haben Sie noch Fragen?

rangizzz/shutterstock.comDas Vorstellungsgespräch ist fast beendet. Zum Abschluss möchte der Personaler nun noch folgendes von Ihnen wissen: “Haben Sie noch Fragen?” Jetzt mit “Nein, eigentlich ist alles geklärt” zu antworten, wäre ein fataler Fehler. Denn hinter der scheinbar harmlosen Frage verbirgt sich zweierlei: Erstens ist es für Sie eine Chance, mehr über Ihren potenziellen Arbeitgeber zu erfahren und zweitens ist es ein versteckter Test, bei dem Sie zeigen sollen, dass Sie sich bereits intensiv mit dem Unternehmen beschäftigt haben. Wer in dieser Situation die richtigen Fragen stellt, sammelt wertvolle Pluspunkte. Stellen Sie jedoch undurchdachte Fragen, manövrieren Sie sich damit auf direktem Wege ins Aus. Tipps, wie Sie sich gute Fragen überlegen sowie Beispiele für gute und für schlechte Fragen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Steuersparmodelle: Lassen Sie bloß die Finger davon!

Die Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

Andrey_Popov/ShutterstockBei vielen dauert es zwei oder drei Gehaltsrunden, manche erreichen die Gefahrenzone aber auch schneller. Vor allem bei Kinderlosen mit hohen Einstiegsgehältern kommt der verhängnisvolle Moment oft schon beim Lesen der ersten jährlichen Lohnsteuerabrechnung: der Moment, in dem sie schwarz auf weiß sehen, dass von ihrem hart erarbeiteten Geld im Vorjahr eine satte fünfstellige Summe ans Finanzamt geflossen ist. Dieser Moment ist brandgefährlich: Nur wenige erfüllt der Anblick dieser Zahl mit Stolz über ihren Beitrag zur Finanzierung unseres Gemeinwesens. Die meisten denken (was ich durchaus nachvollziehen kann): “Verdammt viel! Muss das wirklich sein?” Diese emotionale Regung ist leider oft das Fundament für eine katastrophale Fehlentscheidung: Nicht wenige Betroffene belassen es nicht dabei, die Faust in der Tasche zu ballen – sie suchen ihr Heil in oft dubiosen Steuersparmodellen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gehaltserhöhung: 9 Fehler bei der Gehaltsverhandlung

Melpomene/shutterstock.comNeben dem Arbeitsklima und den Arbeitszeiten ist das Gehalt ein wesentlicher Faktor, der die Zufriedenheit im Job beeinflusst. Wer erstklassige Leistungen erbringt und dafür drittklassig bezahlt wird, ist auf Dauer frustriert und fühlt sich ausgebeutet. Doch Geld ist meistens ein heikles Thema, ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Deswegen tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Aus Angst etwas falsch zu machen, sprechen sie dieses Thema gar nicht erst an. Doch das ist ein Fehler. Wer nicht nachfragt, wird keine Gehaltserhöhung bekommen. Denn nur in den wenigsten Fällen steigt das Gehalt automatisch. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier die gängigsten Fehler… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Home Office: 70 inspirierende Arbeitsplätze

Home-Office-Beispiele-01Ein schickes Home Office mit eigenem Arbeitszimmer, top eingerichtet, mit viel Platz, 30 Quadratmeter mindestens, am besten ein kleines Atelier unterm Dach mit Blick auf… das wäre es! So schön solche Wünsche auch sind – die Realität sieht oft anders aus. Heimbüros sind oft Nischen zwischen Tür und Angel. Buchstäblich. Hässlich müssen sie aber dennoch nicht sein, wie die folgende Bildergalerie beweist, im Gegenteil: Auch kleine lauschige Ecken lassen sich mit ein paar Tricks in Inspirationsquellen verwandeln… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Lebenslauf Hausfrau: Muster für den Wiedereinstieg

joingate/Shutterstock„Ach, Sie sind Hausfrau?“ – Diesen Satz, oft verbunden mit einem musternden Blick, haben schon viele Frauen zu hören bekommen. Je nach Erfahrung und Haltung des Gesprächspartners schwingt darin entweder Neugier, Bewunderung oder ein abschätziger Unterton mit. Die Arbeit als Hausfrau ist gesellschaftlich leider immer noch nicht wirklich akzeptiert – was vor allem beim beruflichen Wiedereinstieg für Frauen zum Problem werden kann. Denn manche Personaler – männliche und weibliche – bringen den Begriff „Hausfrau“ immer noch mit „nichts tun“ in Verbindung. Mit der richtigen Gestaltung des Lebenslaufs und der Bewerbung können Sie dieser Haltung präventiv begegnen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Sabbatical-Ratgeber: Die Auszeit richtig planen

Sabbatical-Auszeit-Sabbatjahr-EntspannungMehr als jeder zweite Arbeitnehmer wünscht sich eine berufliche Auszeit – ein sogenanntes Sabbatical. Andere absolvieren in der längeren Arbeitspause aber auch eine Weiterbildung wie einen MBA, planen eine Weltreise oder kümmern sich um den Ausbau oder die Renovierung der eigenen Immobilie. Doch so verlockend eine mehrmonatige oder gar einjährige berufliche Auszeit auch sein mag – sie birgt auch Risiken. Deshalb sollten Sie das sogenannte Sabbatjahr gut vorbereiten. Ob überhaupt ein solcher Urlaubsanspruch besteht, was Sie dabei beachten müssen und wie Sie das Sabbatical später im Lebenslauf erklären, zeigt Ihnen der folgende Ratgeber… Mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsmappe: Darauf kommt es an

racorn/ShutterstockDie Bewerbungsmappe ist der erste Eindruck, den Sie von Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Arbeitsweise hinterlassen. Sie ist praktisch Werbung in eigener Sache. Deswegen sollte sie mit besonderer Sorgfalt zusammengestellt werden. Mit einer losen, unsortierten Blättersammlung hinterlassen Sie keinen positiven Eindruck. Vielmehr gilt es hier einen Blick fürs Detail zu entwickeln. Denn bekanntlich gibt es für den ersten Eindruck keine zweite Chance – besonders wenn der Personaler mehrere hundert Bewerbungen für die ausgeschriebene Stelle zu sichten hat. Welche Unterlagen in eine Bewerbungsmappe gehören, wie Sie diese am besten aufbauen, wie Sie Fehler vermeiden und auf welche Aspekte Sie besonderen Wert legen sollten… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Selbstständige Arbeitnehmer: Gewinn für Unternehmen und Lebensqualität

Ein Gastartikel von Reiner Kafitz

Quelle: shutterstock/Robert KneschkeVon Arbeitgeberseite heißt es oft, man suche Mitarbeiter, die selbstständig denken, Entscheidungen treffen und die eigene Meinung klar vertreten. Das ist grundsätzlich gut, denn nur mit solchen Mitarbeiter können Unternehmen wirklich produktiv sein. Bei vielen Chefs hört der Spaß jedoch auf, sobald die Meinung der Mitarbeiter nicht mit der eigenen übereinstimmt. Ein Widerspruch macht das Leben erst mal schwierig, Führungskräfte kommen in Erklärungsnöte und gute Vorsätze, Mitarbeiter anzuhören und mit ihnen zu diskutieren, werden schnell über Bord geworfen. Mitarbeiter werden so mundtot gemacht. Ein schwerer Fehler, der Mitarbeitern und Unternehmen schadet. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Home Office: So arbeiten Sie produktiver zuhause

baranq/shutterstock.comVon Zuhause zu arbeiten klingt für viele Arbeitnehmer nach Freiheit, Selbstbestimmung und Entspannung. Es gibt keinen Chef, der einem im Nacken sitzt und keine nervigen Kollegen, die einen mit ihren Marotten in den Wahnsinn treiben. Doch was sich im ersten Moment nach paradiesischen Arbeitsbedingungen anhört, hat in Wahrheit auch seine Schattenseiten: keine geregelten Arbeitszeiten, kein Kontakt zu Kollegen, zahlreiche Ablenkungen… Die Arbeit im Home Office stellt viele Arbeitnehmer vor ungewohnte Herausforderungen. Einige wünschen sich nach kurzer Zeit die geordneten Verhältnisse im Büro zurück. Wie Sie die Vorteile der Heimarbeit nutzen… mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Social Media im Anschreiben: Online-Profile richtig einbauen

auremar/shutterstock.comBewerbungen via Social Media sind heute in vielen Branchen Normalität. Auch die aktive Netzwerkarbeit über Business und soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Twitter und andere ist längst akzeptiert. Doch die Integration von Social Media Kanälen und Profilen in klassische Bewerbung via E-Mail oder Post ist durchaus anspruchsvoll. Vor allem die richtige Platzierung im Anschreiben kann sich zur Herausforderung entwickeln – wenn sie denn überhaupt sinnvoll und angebracht ist. Bereits diese Frage kann für Bewerber zum Prüfstein werden. Und sie macht deutlich: Hier ist eine individuell angepasste Strategie von Nöten. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Der neue Karrierekalender: Alle Jobmessen im September 2014

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir auch im Jahr 2014 wieder die wichtigsten Jobmessen für Sie in unserem großen Karrierekalender für das gesamte Jahr zusammengestellt. Beachten Sie bitte, dass noch nicht alle Termine für 2014 feststehen, der Kalender wird daher fortlaufend aktualisiert. Im Folgenden finden Sie alle Termine der Monate September und Oktober. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Eröffnungsangebot: Wann Sie das erste Angebot in Verhandlungen machen sollten

Dmitriy Shironosov/123rfStellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Verhandlung… Eigentlich gar nicht so schwer, wir verhandeln ja genau genommen ständig über irgendwas. Aber stellen Sie sich vor, es ginge um einen großen Deal – oder Ihr künftiges Gehalt: Wer sollte dann das erste Angebot machen? Strategisch kommt der Erstofferte eine wichtige Bedeutung zu: Man offenbart einerseits das eigene Ziel (meist überhöht, um Verhandlungsspielraum zu haben), andererseits wird diese Zahl zur Basis der folgenden Feilscherei. Und früher oder später muss sich eine von beiden Parteien derart offenbaren. Nur ist es auch klug, wenn Sie das sind? mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Büroschlaf: So lässt sich der Powernap noch steigern

lightwavemedia/shutterstock.comDie Geschichte des Büroschlafs ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Wer nach dem Mittagessen im Büro kurz wegdämmert, gilt mitunter als Weichei oder Faulpelz. Chefs sehen das nicht gerne. Dabei hat der Powernap, wie das Kurz-Nickerchen auch genannt wird zahlreiche Vorzüge: Ein 20-minütiger Kurzschlaf gibt zum Beispiel deutlich mehr Kraft als morgens 20 Minuten Schlaf dranzuhängen. Eine Studie um Avi Karni von der Universität Haifa enthüllte gar, dass der Kurzschlaf schlau macht. Dabei prägt sich frisch Gelerntes in unser Langzeitgedächtnis ein… mehr

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