Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Gegen-Gegendarstellung: Liebe Personaler, selber schuld!

HR ManagerHR schlägt zurück – kämpferische Personaler publizieren eine Gegendarstellung zu der polemischen Geschichte von der inkompetenten Human Resources Szene, die auf Bewerbungen wochenlang nicht reagiert und Kandidaten mit sinnlosen Fragen malträtiert und von Social Media sowieso keine Ahnung hat. Im Blog meines geschätzten Kollegen Henrik Zaborowski ist gerade dieser Brief einer anonymen Recruiterin erschienen. Tenor: Bewerber sind genauso. Sie sagen Termine kurzfristig und mit fadenscheinigen Ausreden ab; Bewerber melden sich gar nicht mehr; sie verschieben Termine unendlich oft und dokumentieren so nur Desinteresse – oder sie unterschreiben den Vertrag, um ihn bald darauf wieder zu kündigen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Telemeeting: Wie die Telefonkonferenz zum Erfolg wird

StockLite/shutterstock.comIn der heutigen vernetzten Welt spielt räumliche Distanz auch für die Arbeit kaum eine Rolle. Dank Telefonkonferenzen, Hangouts, Lync oder Skype müssen wir uns nicht mehr ein Büro mit unseren Kollegen teilen, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu können. Meetings können mit diesen Möglichkeiten komplett digitalisiert stattfinden. Doch was sich anfangs nach einer enormen Erleichterung anhört, kann ohne die nötige Vorbereitung zu einem zeitfressenden Ärgernis werden. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Kritik am Chef: Wie sage ich dem Boss meine Meinung?

Kritik-TippsHeikel, ganz heikel. Insbesondere wenn der Boss gerade im Gott-Modus weilt und für sich beansprucht unfehlbarer zu sein als der Papst. Ach, Sie möchten trotzdem dem ignoranten Despoten endlich mal die Nadelstreifen lang ziehen? Warten Sie trotzdem lieber einen Moment, bevor Sie ins Chefzimmer stürmen. Atmen Sie ruhig durch – und lesen Sie die erst einmal die folgenden Zeilen. Wer weiß, vielleicht leiden Sie auch nur akut am Mein-Boss-ist-doof-Syndrom. Echt jetzt… mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Anrufbeantworter besprechen: Tipps für die perfekte Ansage

dreamerve/shutterstock.comGuten Tag, Sie sind verbunden mit der Mailbox von ____. Bitte sprechen Sie Ihre Nachricht nach dem Signalton. Jeder kennt die mechanische Stimme, die einen begrüßt, wenn der gewünschte Gesprächspartner nicht erreichbar ist. Die Mehrheit der Anrufer legt dann entnervt auf, statt eine Nachricht zu hinterlassen. Falls Sie dies nicht schon längst getan haben, wird es jetzt höchste Zeit diese furchtbare Ansage auszutauschen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie eine Ansage auf dem Anrufbeantworter so gestalten, dass sie besser ankommt. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Karriere-Events: Alternativen zur Jobmesse

baranq/ShutterstockDie perfekte Gelegenheit zur Selbstpräsentation, zahlreiche Chancen, um direkt mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und die Möglichkeit, Unternehmen hautnah und persönlich kennen zu lernen – das Potenzial von Jobmessen ist für Bewerber nahezu unglaublich. Klingt toll, ist richtig… und manchmal auch komplett falsch. Denn Jobmessen können auch Quell der Frustration und Ort wirklich unschöner Erlebnisse sein. Und nicht jeder Bewerber kann seine fachliche Kompetenz im spontanen Gespräch auf einer Messe überzeugend präsentieren oder fühlt sich in großen Menschenansammlungen wohl. Glücklicherweise gibt es Karriere-Events, die valide Alternativen zu Jobmessen und deren Chancen bieten. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Subtext im Meeting: Achtung, fiese Kollegen-Falle!

Meeting-Subtext-KollegenDer Ort, an dem Manager wie Mitarbeiter regelmäßig aneinander geraten und sich aneinander abarbeiten, der Kreativität wie Karrieren beflügeln kann, der die Stimmung eines Tages auf einen Schlag erhellen oder trüben oder einfach nur ein Hort maßloser Zeitverschwendung sein kann, dieser Ort der Öde oder Omnipotenz trägt einen Namen, der all das Hoffen und Hofieren, das Grummeln und Grauen darin hinter einer Fassade aus Kaffeeklatsch und Kekstellern vom Typ “Selection” verbirgt. Er heißt: Konferenzraum. mehr

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare

Studium: Die 5 schrägsten Professorentypen

StudiumDas neue Semester beginnt und das Vorlesungsverzeichnis ist online. Lauter interessante Veranstaltungen stehen darin. Was soll ich belegen?, ist die Frage aller Fragen. Für die Mehrheit der Studierenden sind drei Faktoren entscheidend:

  • der Inhalt
  • die Uhrzeit
  • und der Professor.

Doch besonders für Erstsemester ist es schwierig, einzuschätzen, welcher Mensch sich hinter dem Namen eines Professors verbirgt. Wir haben die fünf schrägsten Professorentypen in Steckbriefen für Sie zusammengefasst… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

E-Mails schreiben: Tipps für bessere E-Mails

Michal Staniewski/ShutterstockE-Mails sind aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. In fast jedem Beruf werden Sie als schnelles und unkompliziertes Kommunikationsmittel verwendet. Doch kaum einer kann die Flut an E-Mails, die man täglich erhält, bewältigen. Das Lesen, Sortieren, Archivieren und Beantworten kostet eine Unmenge von Zeit. Diese Zeit könnten Sie auch in andere Aufgaben stecken. Wie Sie erfolgreiche E-Mails schreiben, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

16 Contentideen, die Ihr Blog rocken wie Hulle

BamDamit ein Blog gern gelesen wird braucht es vor allem zwei Dinge: Relevanz und Interessanz. Okay, es braucht vielleicht noch ein paar Dinge mehr, aber für die Inhalte sind diese beiden entscheidend. Doch was macht Artikel überhaupt relevant und interessant? Zunächst einmal gehen Sie auf die (Informations-)Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe ein; sie bieten konkrete Lösungen und erkennbaren Mehrwert und Ihre Artikel sind ebenso gut strukturiert wie leicht konsumierbar. Und natürlich sollten Sie die Leser möglichst inspirieren und zum Teilen oder Kommentieren anregen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Und nach dem Studium? 66 Karrierefragen für Studenten

Konstantin Sutyagin/123rfZeit persönlicher Veränderung, umfangreichen Wachstums, toller und wertvoller Erfahrungen und guter Vorbereitung auf den Berufseinstieg – so oder so ähnlich lässt sich die Studienzeit idealerweise zusammenfassen. Doch gerade bei der Vorbereitung auf den Beruf – die vielen Hochschulen zu Folge der Schwerpunkt des Studiums sein soll – ist die Sache nicht immer klar. Immer mehr Studenten ziehen Auslandserfahrung, gemeinnütziges Engagement oder andere Aktivitäten dem direkten Berufseinstieg vor und so mancher Absolvent ist angesichts der zahlreichen Möglichkeiten verwirrt. Doch das muss nicht sein. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Kollegen-Quiz: Zu welchem der 4 Kollegentypen gehören Sie?

Verzweiflung-Wut-ÄrgerVon unliebsamen Kollegen kann jeder Arbeitnehmer ein Lied singen: Kollegen, die mit Gehaltserhöhungen und Beförderungen prahlen, lautstark telefonieren, ständig zu spät kommen, nur nörgeln und für alles eine Ausrede haben. Mit all diesen Eigenschaften treiben sie einen in den Wahnsinn, doch trotzdem muss man irgendwie mit ihnen zurechtkommen. Aber haben Sie sich schon mal gefragt, welchem dieser Typen Sie selbst zuzuordnen sind? mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Es geht um Rhythmus, Baby! 5 Antithesen zur Work-Life-Balance

Pressmaster/ShutterstockIn Robert Zemeckis Spielfilm Cast Away mimt Tom Hanks den Vielarbeiter Chuck Noland. Er ist Controller bei einem Logistikunternehmen, reist ständig kreuz und quer durch die Welt und ist deshalb kaum zu Hause. Er empfindet seine Arbeit als ungeheuer befriedigend, schöpft aus ihr wesentliche Impulse für seinen Alltag, aber er flieht nicht etwa in die Arbeit. Mit seiner Freundin Kelly führt er ein harmonisches und erfülltes Privatleben. Sie hält trotz seiner knappen Zeit fest zu ihm. Am Ende ist es ein Flugzeugabsturz, der ihn aus diesem Leben reißt und auf eine einsame Insel verschlägt. Und wieder ist es die Arbeit, die ihn am Leben erhält: Der tägliche Kampf ums Überleben füllt ihn aus und lässt ihn – zumindest anfangs – die Einsamkeit ertragen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ausbildungsgeld: Finanzielle Unterstützung für Azubis

junge Frau_Azubi_GeldnotGerade in den ersten Jahren bekommen Sie als Auszubildender nur ein geringes Gehalt. Aus diesem Grund wohnt die Mehrheit der Azubis noch zuhause. Aber was ist, wenn Sie für die Ausbildung Ihren Wohnort wechseln müssen? Mit ein paar hundert Euro im Monat seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, ist schwierig, wenn Sie nicht bei Mama und Papa wohnen. Miete, Essen, Strom – das alles will bezahlt werden. Aber wie? Gut, dass auch Azubis Anspruch auf finanzielle Unterstützung vom Staat haben. mehr

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln