Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Klar zum Geflecht – Über Netzwerktricks auf Xing

JoachimRumohrEin Interview mit dem Hamburger Xing-Trainer Joachim Rumohr

Joachim Rumohr* ist Networkingcoach, gibt Seminare für die optimale Nutzung des Online-Clubs Xing und organisiert Mitgliedertreffen im Raum Hamburg. Zudem schreibt er ein Blog, in dem er ebenfalls seine Ratschläge weitergibt. Die wichtigsten davon verriet er mir jetzt in einem kurzen Interview über das Netzwerken im Allgemeinen und Xing im Besonderen.
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Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Entspannungsübung – Sex gegen Lampenfieber

Diese Studie ist so kurios, dass ich Sie Ihnen nicht vorenthalten möchte: Stuart Brody, Psychologe an der schottischen Paisley Universität, hat untersucht, wie Redner ihr Lampenfieber, beziehungsweise ihren Stress vor einem Vortrag am besten in den Griff bekommen können – seine Empfehlung: Sex. Oder anders formuliert: Make love, no wave! mehr

Von Jochen Mai // 17 Kommentare

Chefsache – Der Boss in Zahlen*

  • Vier von fünf deutschen Managern arbeiten mehr als 50 Stunden pro Woche, 96 Prozent arbeiten auch am Wochenende.
  • Nahezu 90 Prozent der deutschen Führungskräfte leiden unter Stress.
  • 87 Prozent setzen auf den Ausgleich durch Familienleben und Partnerschaft, 70 Prozent dagegen auf Schlaf.
  • 59 Prozent der deutschen Vorgesetzten vertrauen ihren Mitarbeitern, aber nur 53 Prozent der Deutschen vertrauen ihren Chefs. Ihren Kollegen vertrauen hingegen 68 Prozent der Mitarbeiter.
  • 75 Prozent der Manager geben zu, mit Hilfe von E-Mails ihre Geschäftspartner oder Kollegen zu belügen.
  • Jede zweite Führungskraft beklagt inzwischen ein schlechtes Gewissen im Job. Jeden zehnten Manager quält das Gewissen einmal pro Woche.
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Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Machtwort – Was das Sprechtempo verrät

“Eines der Grundprinzipien der menschlichen Natur besteht nach meiner Erfahrung darin, dass mächtige und einflussreiche Menschen langsam sprechen, während subalterne Zeitgenossen meist schnell reden. Offenbar fürchten sie unterbewusst, dass ihnen sonst niemand zuhört.”

[Michael Caine, Schauspieler]
Von Jochen Mai // 18 Kommentare

Urbane Legenden – Die Macht der Wiederholung

Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit. Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit. Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit. Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit. Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit. Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit. Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit… mehr

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Fettsack – Die Diskriminierung der Dicken

Um es gleich vorweg zu sagen: Es ist weder fair noch politisch korrekt, dafür aber ein Fakt. In den USA werden Übergewichtige zunehmend am Arbeitsplatz diskriminiert. Und ich vermute, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das auch hier passieren wird (wenn es nicht sogar längst geschieht). Denn die Klischees und Vorurteile, die sich dahinter verbergen, sind hüben wie drüben diesselben: Wer dick ist, ist selbst schuld. Vermutlich ist er auch noch faul, träge sowieso. Dicke sind gutmütig, aber wehleidig und schon gar nicht ehrgeizig. Wer dick ist, ist frustriert, Essen ist für ihn Ersatzbefriedigung. Weil das aber eine Flucht ist, sind Dicke auch nicht belastbar. Dazu sind sie meist selbst unglücklich mit ihrer Figur, ändern das aber nicht. Also sind sie auch nicht durchsetzungsstark, zielstrebig, konsequent. Und so weiter, und so weiter… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Wer bist du? – Tipps für die Reputation 2.0

Der PR-Blogger Klaus Eck hat bei MyOn-ID zehn Tipps für das digitale Reputationsmanagement zusammengestellt, die ich gekürzt, leicht abgewandelt und ergänzt hier nochmal zu Lesen empfehlen möchte: mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Game over – Blogs als Karrierekiller

Medienkompetenz heißt, zu unterscheiden zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit. Und man kann es gar nicht oft genug sagen: Blogs sind Öffentlichkeit. Das ganze Internet ist ein globaler, öffener Raum! Auch wer daheim im warmen Wohnzimmer mit dem Laptop auf dem Schoß auf seiner Couch kuschelt: De facto sieht ihm dabei die Welt zu. Vor allem, wenn derjenige unter Klarnamen ein Blog schreibt. Jeder, wirklich jeder, sollte sich genau überlegen, was er da öffentlich unter seinem Namen publiziert – und zwar bevor er oder sie das online stellt. mehr

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Mind-Doping – Besser abschneiden im Test?

Deutsche Studenten dopen. Offenbar greifen eine ganze Reihe Jugendliche und Studenten immer öfter zu Medikamenten, um Stress zu bewältigen und in Prüfungen besser abzuschneiden. Laut einer Studie des bayerischen Gesundheitsministeriums betrifft der Medikamentenmissbrauch allein im Freistaat 35.000 Jugendliche. Im Fachjargon auch Mind-Doping genannt. Meine Generation griff in der Uni wahlweise zu Kaffee oder Traubenzucker, heute sind es Ritalin und Vigil. mehr

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Gute Acht – Wann es Zeit ist, beruflich umzusatteln

Mit den Warnsignalen fängt es an. Morgens kommt man immer schwerer aus dem Bett, ab Mittag zählt man die Stunden rückwärts, die Kollegen nerven, der Chef sowieso, und den Spaß an der Arbeit kennt man allenfalls noch aus der Erinnerung. Wer solche Symptome kennt, schlimmer noch: wer sie jede Woche erlebt, lebt bereits im Zustand der inneren Kündigung. In einer solchen Situation sollte man die Ursachen genau analysieren, eventuell gegensteuern, falls das noch geht, aber auch in Erwägung ziehen, den Job zu wechseln – und zwar bevor der einen krank macht und den Ruf nachhaltig beschädigt. Denn ohne Leidenschaft keine Leistung! mehr

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Reichspüler – Verdirbt Geld den Charakter?

Die Kollegen vom ManagerMagazin haben gerade eine Liste der 300 reichsten Deutschen veröffentlicht. Demnach belegen die Aldi-Albrecht-Brüder nach wie vor die ersten beiden Plätze, mit 17,5 Milliarden Euro geschätztem Vermögen von Karl Albrecht und 17 Milliarden Euro bei Theodor Albrecht. Danach folgt die Porsche-Familie mit 12,45 Milliarden, Dieter Schwartz (Lidl) mit 10,3 Milliarden und die Familien Boehringer und Baumbach (beide Boehringer Ingelheim) mit jeweils 9,75 Milliarden Euro Vermögen. mehr

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Gutschein – Freiwillig gibt’s keine Gute Taten

Es ist schon eine Weile her, dass Adam Smith, der Moralphilosoph und Begründer der modernen Wirtschaftswissenschaften, die Theorie der unsichtbaren Hand ersann: Selbst wenn jeder nur seinem Eigennutz nachgeht, geschieht das am Ende zum Wohle aller, lautete grob zusammengefasst seine These. Das ist im Prinzip bis heute richtig. Richtig ist aber auch, dass der Mensch freiwillig kaum zur guten Tat zu bewegen ist. Das Gegenteil ist eher der Fall. mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Bitte Abstand halten! – Distanzzonen und Intimsphären

Es gibt Studien, die zeigen, dass erstaunlich viele Menschen auf Warteschlangen, Verkehrsstaus oder Bahngedränge mit Stress reagieren. Und zwar nicht, wegen des steigenden Termindrucks, sondern wegen der menschlichen Nähe. Sogenannte Crowding-Situationen (.pdf), in denen wir Fremden näher sein müssen, als uns lieb ist, können enormen psychischen Druck auslösen. Dahinter stecken subtile Territorialansprüche eines jeden von uns, die der US-Antropologe Edward T. Hall bereits 1963 entdeckte und vermaß. Ein Kollege, der zum Beispiel in unser Büro hereinstürmt, den Stuhl zu sich heranzieht und sich ohne zu fragen hinsetzt, verletzt demnach schon unsere Privatsphäre. Entsprechend wenig Sympathie bringen wir ihm entgegen. Und nicht selten beginnen so atmosphärische Störungen. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Bürofrust – Ärger am Arbeitsplatz steigt

Eine aktuelle Umfrage von ICM Research unter rund 2000 europäischen Bürokräften zeigt dramatisches: 83 Prozent kennen Kollegen im unmittelbaren Umfeld, die ihren Spaß an der Arbeit verloren haben und dafür steigenden Stress bemängeln. Und 63 Prozent der Befragten halten die Mikropolitik im Büro und den damit verbundenen Ärger (“office rage”) dafür ausschlaggebend. Schlechte Manieren, rüde Umgangsformen, kalte Führungsmethoden – das alles lässt Eifer und Elan rapide schrumpfen. Jeder Dritte ist deshalb frustriert im Job. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln