Von Jochen Mai // 11 Kommentare

XMAS-Party – Die Weihnachtsfeier in Zahlen*

  • Nur 38 Prozent der deutschen Arbeitnehmer freuen sich alle Jahre wieder auf die Weihnachtsfeier.
  • 18 Prozent geben an, dass es ihnen vor der Feier mit den Kollegen graust.
  • 16 Prozent nehmen gar nicht erst an der Weihnachtsfeier teil.
  • 10 Prozent der Unternehmen schenken sich Weihnachten ganz – keine Feier.
  • 57 Prozent der Unternehmen, die eine Weihnachtsfeier veranstalten, übernehmen auch deren Organisation.
  • 40 Prozent der Xmas-Feiern werden von den Mitarbeiter gestaltet.
  • 0,4 Prozent der Unternehmen beauftragen für die Party eine Eventagentur.
  • Nur jedes fünfte Restaurant verzeichnet in diesem Jahr mehr Buchungen für Weihnachtsfeiern als im vergangenen Jahr.
  • Bei rund 36 Prozent der Gastronomen liegen die Buchungszahlen unter dem Vorjahreswert.
  • 30 Prozent der Unternehmen überreichen ihren Mitarbeitern eine Aufmerksamkeit zu Weihnachten.
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Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Vielfliegerprogramm – Tipps für Geschäftsreisen

Wer viel und lange reist, kann was erleben. Manchmal erlebt er aber auch nur sein blaues Wunder. Vor allem, wenn der Langstreckenflug nicht gründlich vorbereitet wird. Worauf Vielflieger achten sollten, damit Meilen und mehr nicht zur Bruchlandung führen: mehr

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Oh weh, du fröhliche – Regeln für die Weihnachsfeier

Der Dezember ist turbulent. Das Jahresendgeschäft ringt den Mitarbeitern letzte Kräfte ab, parallel wird gebacken, gebechert, gefeiert bis zur Heiligen Nacht. Spätestens mit dem ersten Advent erleben Glühwein, Girlanden und Geschäftsführeransprachen ihre alljährliche Renaissance, vom Chef bis zum Pförtner ziehen sich dann alle bunte Pappnasen, lustige Nikolaus-Mützen und Rentiergeweihe an und spielen ungezwungenes Beisammensein. Feste soll man zwar feste feiern, derart erzwungene Lieblichkeiten sind aber anscheinend nur durch exzessive Enthemmung zu ertragen. Schließlich muss man Klaus, Dieter und Dörthe nicht mehr kennenlernen, weil sie uns längst auch unter der Woche zum Essen oder Kaffeetrinken begleiten. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Kurswechsel – Plädoyer für kleine Veränderungen

Dies wird nur ein kurzer Text, sozusagen nur ein kleiner Baustein, der aber große Veränderungen nach sich ziehen kann. Denn darum geht es: Kleine Veränderungen haben große Wirkung. Oft ist es so, dass Leute, die etwas in ihrem Beruf, in ihrer Beziehung, in ihrem Leben verändern wollen, auf den großen, radikalen Wurf warten der alles neu, alles besser, alles großartig machen wird. Womöglich vertrödeln sie so eine großartige Chance nach der anderen. mehr

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HEGL – Die SMS wird 15

Gerade bei Mindsharing gesehen, dass die SMS (Short Message Service) im Dezember 15 Jahre alt geworden ist. 1992 wurde die erste SMS von einem PC an ein Mobiltelefon im Britischen Vodafone-Netz gesendet. Seitdem hat das Gesimse unsere Sprache um viel kryptische Kürzel (und die Nutzer um Sehnenscheidenentzündungen) bereichert, darunter Kauderwelsch wie “WaMaDuHeu?” (Was machst du heute?), “HAFSMDWAV” (Harry, fahr schon mal den Wagen vor), “KUWIHEBEKERZ” (Kuscheln wir heute bei Kerzenschein?) oder “MeDiWi!” (Melde Dich wieder!). Mein Kommentar dazu: IHA! – Ich hasse Abkürzungen!

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Letzte Worte – Der gelungene Abschied

Via Brainlogs gefunden: Hans Halter, Autor des Buches Ich habe meine Sache getan hat darin finale Worte berühmter Persönlichkeiten zusammen getragen, die sie einst auf ihrem Sterbebett der Überlieferung nach von sich gaben und darin oft ein ganzes Leben pointiert auf den Punkt brachten. Winston Churchill etwa sagte über den Tod: “Ich bin bereit, meinen Schöpfer zu treffen; ob Gott allerdings vorbereitet ist, mich zu treffen, ist eine andere Frage.” Der Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. wiederum gab sich kämpferisch: “Tod! Ick graule mir nich vor dir!” Einstein meinte, er habe seine “Sache hier getan”. Und während er vom Balkon in den Tod sprang, rief der Schriftsteller Egon Friedell den Nazi-Gaffern zu: “Vorsicht, bitte!” Aristoteles dagegen hatte jahrelang über die unregelmäßigen Strömungen an der engsten Stelle des Golfes von Euböa nachgegrübelt, ohne eine Erklärung zu finden. Als 62-Jähriger stürzte er sich dann in das geheimnisvolle Wasser mit den Worten: “Fasse mich, da ich dich nicht fassen kann.” Und Sigmund Freud, vom Krebs zerfressen, bat auf dem Sterbebett seinen Arzt: “Lieber Schur, Sie haben mir versprochen, mich nicht im Stich zu lassen, wenn es so weit ist. Das ist jetzt nur noch Quälerei und hat keinen Sinn mehr.” Schur injizierte ihm daraufhin eine Überdosis Morphium, die Freud mit den Worten quittierte: “Ich danke Ihnen. Sagen Sie es Anna.” mehr

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Fundstelle – Anregungen und Anstöße aus dem Web

IQ-Test mal anders

Was bedeutet “24 H in a D”? Oder “The D to A C is A 4 L Y”? Sie wissen es? Dann sollten Sie an diesem etwas ungewöhnlichen Intelligenztest teilnehmen. Für alle anderen: “24 H in a D” beutet “24 hours in a day”. Was “The D to A C is A 4 L Y” bedeutet? Nicht die blasseste Ahnung…

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Absatzzahlen – Schuhe, Stiefel und Stilettos in Zahlen*

Na, Schuhe schon geputzt? Morgen ist Nikolaus… apropos:

  • 50 Prozent aller Schuhe weltweit kommen aus China.
  • 5 Paar neue Schuhe leisten sich Frauen im Schnitt pro Jahr.
  • 97 Prozent der Frauen finden die Optik bei einem Schuh wichtig.
  • Für Schuh-Modetrends interessieren sich 46 Prozent der Frauen und immerhin noch 19 Prozent der Männer.
  • 45 Prozent der Frauen in Deutschland geben zu, mehr als 25 Paar Schuhe zu besitzen.
  • 28 Prozent der Frauen besitzen zwischen 10 und 14 Paar Schuhe.
  • 26 Prozent der Frauen besitzen über 20 Paar Schuhe.
  • 39 Prozent der Männer finden, dass ihre Partnerinnen zu viele Schuhe haben.
  • 49 Prozent der Österreichischen Frauen besitzen Schuhe, die sie noch nie oder nur einmal getragen haben.
  • 22 Prozent der Frauen sagen, dass sie Schuhekaufen glücklicher macht als beruflicher Erfolg.
  • 29 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen. Männer tun das nur zu 11 Prozent.
  • 15 Prozent der deutschen Frauen bezeichnen Schuhekaufen als ihr Hobby.

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Weise Worte – Der Rat der Erfolgreichen

“Wenn man denkt, es geht nicht mehr, hat man immer noch zwei Drittel seiner Kräfte.”

[Horst Köhler, deutscher Bundespräsident]

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Don Quijote – Theorien für den Mülleimer

Für James March, einen pensionierten Management-Professor an der Stanford Business School, ist ausgerechnet Don Quijote eine ideale Leitfigur moderner Unternehmenslenker. “Wir leben in einer Welt, die realistische Erwartungen und klare Erfolge betont. Quijote aber bezog sich auf nichts davon”, schrieb March. “Und trotz einer Fehlentscheidung nach der anderen, hing er an seiner Sichtweise und an seinen Bekenntnissen fest, weil er wusste, wer er war.” mehr

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Sichtblende – Die Eigenschaft des Managers

“Ein Manager kann nur jemand sein, der manipulieren kann, wie er beobachtet wird.”

[Heinz von Foerster, Mitbegründer
der kybernetischen Wissenschaft]
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Cheers! – Grußformeln und ihre Wirkung

Heute bekam ich wieder eine. Eine Karte mit vorweihnachtlichen Grüßen. Ein schöner Brauch eigentlich – vorausgesetzt der Absender verschickt mit seinem Schreiben nicht gleich ein schlechtes Gewissen in Form von „Im Gegensatz zu anderen wurden unsere Karten von hungernden Kindern in Afrika mit dem Mund gemalt, denen wir beim Erwerb zugleich die Schulausbildung bezahlt haben…“ Das mag zwar eine gute Tat gewesen sein, sie wird aber nicht besser dadurch, dass man jeden darauf hinweist. Aber apropos Hinweis: Es ist schon erstaunlich, wie viele Autoren so wenig auf die Grußformeln ihrer Briefe achten. Dabei sind die Schlusszeilen einer Korrespondenz keinesfalls eine obligate Dreingabe. Vielmehr drücken sie tatsächliche Wertschätzung und Kundenorientierung aus und können der Post einen ganz persönlichen Dreh geben. Hier mal ein paar Beispiele für Grußformeln und deren Wirkung:
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Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Männermangel – Die Karriere der Frauen beschränkt die Partnerwahl

So sieht’s aus: Auf Chefsesseln bilden Frauen bislang die Ausnahme. Hier zu Lande sind zwar 42 Prozent der Erwerbstätigen weiblich, aber nur elf Prozent der Toppositionen von Frauen besetzt. Vor allem in so genannten Männerberufen. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln