Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Merry Xmas! Wie Sie geschäftliche Weihnachtsgrüße schreiben

BewerbungsschreibenTippsBewerbungsmappeAlle Jahre wieder kommen nicht nur Christkind und Gänsebraten vorbei, sondern auch die Fragen, ob und wie man seinen Geschäftsfreunden Weihnachtsgrüße sendet. Die meisten verfahren so: die Firma bestellt’s, die Druckerei druckt’s, noch eine Unterschrift drauf und ab geht die Post. Stiller kann man die Heilige Nacht nicht abhaken. mehr

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Auf Wiedersehen – Anleitung zum perfekten Comeback

Auf seine alten Tage wählte Phönix ein drastisches Mittel zur Auffrischung. Der bunte Vogel verbrannte sich selbst – nur um aus seiner eigenen Asche rundum erneuert und strahlender als je zuvor wieder aufzuerstehen. Für die antiken Griechen und alten Ägypter war der mythische Feuervogel das Sinnbild für Unsterblichkeit, weil er sich jederzeit regenerieren konnte, selbst wenn Feinde ihn verwundet hatten. mehr

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Besserwisser! – Wie man nicht arrogant wirkt

Erleuchtungen haben stets etwas ambivalentes. Einerseits genießt der Erleuchtete den klaren Moment des Ein-, Weit- und Durchblicks. Andererseits kommt er damit genauso schnell in den Ruch des Bescheid- und Besserwissers. Auf alles eine Antwort, womöglich sogar die beste, parat zu haben, macht nicht gerade sympathisch.

Tatsächlich ist es so: Perfekt, erst recht besser zu sein als andere, ist brandgefährlich. Denken Sie nur an das Schicksal von Sir Walter Raleigh: Er war einer der brillantesten Köpfe am Hofe Elizabeths I. von England. Der Mann schrieb Gedichte, die zu den schönsten seiner Zeit gezählt werden, er war ein begnadeter Wissenschaftler, ein großer Seefahrer, ein wagemutiger Unternehmer, er konnte erwiesenermaßen Menschen führen. Charmant war er auch. So sehr, dass er es mit seinen Gaben bis zum Favoriten der Königin brachte. Genutzt hat es ihm nichts. Irgendwann fiel er in Ungnade und wurde hingerichtet. Fürsprecher gab es nicht, Raleigh hatte sich mit seiner Perfektion zuvor zu viele Feinde gemacht. mehr

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Teens im Web – Wer was publiziert

Laut einer aktuellen Studie von Pew Internet nutzen bereits 93 Prozent der US-Teenager zwischen 12 und 17 Jahren das Internet. Gegenüber 2004 ein Anstieg um sieben Prozent. 64 Prozent der Web-Teens laden eigene Inhalte ins Netz (plus 12 Prozent), 28 Prozent führen ein eigenes Blog (plus 47 Prozent), wobei mehr Mädchen als Jungen bloggen (w: 35 Prozent / m: 20 Prozent). Interessant auch: Die Mädchen stellen vor allem Fotos ins Internet (w: 54 Prozent / m: 40 Prozent), während die Jungs eher Videos hochladen (w: 10 Prozent / m: 19 Prozent). mehr

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Job@Klick – Deutsche Jobbörsen im Überblick

Online-Jobbörsen wachsen – erst recht, seit der Kampf um Talente wieder an Fahrt gewinnt. Allein in Deutschland gibt es inzwischen rund 160 solcher Web-Jobbörsen – teils spezialisiert auf Regionen, Branchen oder Berufe. Vor einiger Zeit habe ich schon einmal eine Jobbörsen-Übersicht veröffentlicht, die die auf Personalfragen spezialisierte Kommunikationsagentur Aktor Interaktive zusammengestellt hat und dabei nach der Anzahl der durchschnittlichen Visits pro Monat unterschied. mehr

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Lächeln! – Warum wir manche Gesichter besser erinnern

Es gibt Momente, die brennen sich auf die Netzhaut. So wie vergangenes Wochenende. Ich war in Berlin. Dienstlich. Abends ging es ins Felix. Ein vielseitiger Club: bis 22.30 schmuckes Restaurant, dann werden die Tische durch mobile Tresen ersetzt und heraus kommt ein lichtschweres Tanzlokal – Berliner Schickeria und Gogo-Tänzerinnen inklusive.

Obwohl man an so einem Abend Dutzende Gesichter sieht und einige davon auch kennenlernt, erinnert man sich Tage danach doch nur an wenige. Selbst auf den Party-Fotos kommen einem manche der Fremden bekannter vor als andere. Und das liegt keinesfalls am konsumierten Alkohol oder einem zufälligen Plausch. Der Grund ist simpler… mehr

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9 Zeichen woran man inkompetente Manager erkennt

Nach den sieben Zeichen für schwache Manager heute…

Neun typische Merkmale inkompetenter Manager: mehr

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Tatort Internet – Hilfe für die Opfer des Web-Rufmord?

Die Reaktionen reichen von “Beleidigung, Verleumdung, Rufschädigung bis hin zu Rache-Akten und übler Nachrede von Konkurrenten, die sich Wettbewerbsvorteile verschaffen wollen. Es gibt falsche Berichte von negativen Erfahrungen mit Handelsgütern oder Dienstleistungen, um Firmen zu diskreditieren. Es gibt den so genannten Identitätsdiebstahl. Dabei werden hinter dem Rücken, aber im Namen eines Betroffenen Unwahrheiten in die Welt gesetzt, um ihn als Lügner abzustempeln. Oder als Betrüger. Oder um Dinge im Namen dieses anderen zu ergaunern. Die Motive für Diffamierung und Denunziation reichen von Heimtücke und Hass bis hin zu bloßer Rache und unbedachter, herzzerreißender Naivität. Auch das Internet ist kein Ponyhof.” Das sagt Internetvictims-Gründer Thomas Volkmer im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. mehr

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Lars 2.0 – die Motti des Xing-Chefs Lars Hinrichs

“Es kann nur einen Chef im Unternehmen geben.”
“Jeder kann Fehler machen. Man sollte sie nur nicht zweimal machen.”
“Wer aufhört, besser zu werden, hört irgendwann auf gut zu sein.”
“Ich mache nur Dinge, die ich mit Leidenschaft tun kann.”
“Die Idee muss über Technik skalieren. Über Menschen zu skalieren kann nie funktionieren.”

[Xing-Gründer Lars Hinrichs
in der FAZ vom 15.12.07]
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Handreichung – Was der Handschlag (über Sie) verrät

Das Wichtigste zuerst: Geschüttelt wird nicht, schon gar nicht gerührt. Händeschütteln ist ein Fauxpas; wer sich begegnet, gibt und drückt sich kurz die Hand. Mit Betonung auf kurz: Ein professioneller Handschlag dauert etwa drei bis vier Sekunden. Längeres Händedrücken sollte engen Freunden vorbehalten bleiben. Die Basics:
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Fundstelle – Anregungen und Anstöße aus dem Web

Mehr Trinkgeld

Burkhard Schneider fragt sich, ob und wie sich die Höhe des Trinkgeldes vom Kellner selbst beeinflussen lässt. Keine unerhebliche Frage für das Personal in der Gastronomie so kurz vor Weihnachten und Silvester… Burkhardt hat ein wenig recherchiert und kommt dabei zu folgenden Ergebnissen: mehr

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Schlag. Fertig. – Eristik, die fiese Schwester der Rhetorik

Schlagfertigkeit, die Macht zu überzeugen, hat auch eine dunkle Seite. Dann, wenn es nicht mehr darum geht, einen Angriff zu parieren oder das beste Argument in den Vordergrund zu stellen, sondern wenn der Streit mit allen Mitteln, fiesen Maschen und Scheinargumenten gewonnen werden soll. Das ist die Stunde der Eristik. Ihr Ziel ist es, den Gegner auszutricksen, lächerlich zu machen, zu diskreditieren, obwohl dieser möglicherweise sogar Recht oder die besseren Argumente hat. mehr

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Gesegnete E-Mail

Habe gerade eine gesegnete Weihnachts-E-Mail von Pfarrer Hans Bensdorp (bzw. Jean Remy von Matt und Holger Jung) bekommen. Sehr kreatives Viralmarketing!

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln