Von Sebastian Wolking // Schreibe einen Kommentar

Siri Befehle: “Siri, wie nutze ich dich im Job?”

Siri-Befehle-JobTippen ist Silber, Reden ist Gold: Mit Apples Sprachsteuerung Siri kommunizieren Sie verbal mit Ihrem Handy – und lassen es so verschiedenste Aufgaben erledigen. Das ist nicht nur praktisch im Alltag oder im Auto (wenn man keine Hand frei hat), sondern auch im Job. Dank einiger Siri Befehle können Sie sich von Ihrem Smartphone Arbeit abnehmen lassen und obendrein Zeit sparen. Wir zeigen Ihnen praktische Tipps, wie das geht… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Montagsfrust: Wie Sie schlechte Laune vermeiden

Akos Nagy/shutterstock.comMontagmorgen. Der Wecker klingelt viel zu früh. Die Augenlider sind noch schwer und das warme Bett will einen einfach nicht loslassen. Die Tretmühle Arbeit läuft schon wieder an. Aus dem Bett quälen, verschlafen einen Kaffee hinunterstürzen und dann in überfüllten Zügen oder auf vollgestopften Autobahnen zur Arbeit pendeln. Da wundert es nicht, dass der Montag bei vielen Arbeitnehmern nicht gerade beliebt ist. Vielen fällt der Wochenstart schwer. Die meisten Menschen reagieren auf den Montagsfrust mit Muffeln, Müdigkeit und mieser Laune. “Montags-Blues” nennen Wissenschaftler das Phänomen. Deswegen gibt es heute einige Tricks, um schlechter Laune vorzubeugen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Anschreiben E-Mail: Bewerbungsbeispiele und Formulierungen

Sorapop Udomsri/shutterstock.comBewerbungen via E-Mail gehören heute in fast allen Branchen zum Standard. Auch wenn manche Unternehmen postalische Bewerbungen oder Bewerbungen über ihr jeweiliges Online-Bewerbungssytem bevorzugen, machen E-Mails doch den größten Teil aller Bewerbungen aus. Das zeigt auch eine Studie der Stellenbörse StepStone aus dem Jahr 2011. Dennoch hat der eine oder andere Bewerber bei der Gestaltung seiner E-Mail-Bewerbungen noch Potenzial. Mit unserer Beispielen und Formulierungstipps können Sie es ausschöpfen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Rache: Warum sich Rachegelüste rächen

Rache-im-JobRache folgt eigenen Regeln. Das Gefühl selbst ist so alt wie die Menschheit und lieferte bereits zahlreiche Vorlagen und Plots für gesellschaftliche Untergänge und Shakespeare’sche Tragödien: Sei es Hamlet, der den Tod seines Vaters zu sühnen versucht; Krimhild im Niebelungenlied, die die Rache an den Mördern ihres Gatten Siegfried gleich über mehrere Jahre plant. Oder Alexandre Dumas’ Graf von Monte Christo, der sich die Vergeltung seines Unrechts zur kostspieligen Lebensaufgabe macht, nachdem ihn das Glück aus dem Gefängnis rettete. “Menschen sind im selben Maß dankbar, wie sie rachsüchtig sind”, erkannte schon der englische Dichter Alexander Pope. Dabei ist das gar nicht mal so klug. Denn Rachsucht rächt sich – vor allem an uns selbst… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Vortrag halten: Anleitung für den Auftakt

Rede-Vortrag-Lampenfieber-RednerpultDas öffentliche Sprechen vor Publikum gehört heute zu den wichtigsten Disziplinen im Job: Ob bei Kundenpräsentationen, Präsentationen vor der Geschäftsleitung, Stegreifreden im Meeting – Informationen interessant zu vermitteln, gehört zur Kommunikationskompetenz und nicht selten entscheidet es auch darüber, wie intelligent, kompetent und eloquent ein Mitarbeiter wirkt. So mancher Dampfplauderer hat sich so schon zur Beförderung geredet (mancher allerdings auch um Kopf und Karriere). Wie Sie einen Vortrag halten, der ebenso souverän wie sympathisch wirkt, zeigt die folgende Schnellanleitung… mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung Überschrift: Formulierungstipps für den Zielgruppenbrief

Pressmaster/shutterstock.comIhr Zielgruppenbrief erreicht das Unternehmen in der Regel zu einem Zeitpunkt, wenn keine für Sie passende Stelle ausgeschrieben ist. Das hat er mit der Initiativbewerbung oder Blindbewerbung gemein. Das heißt, Sie müssen den Empfänger dazu bringen, Ihre Bewerbung zu lesen, obwohl er sie vermeintlich gar nicht braucht. Wenn Sie seine Aufmerksamkeit nicht sofort fesseln, wird er wahrscheinlich nicht weiterlesen und ergo auch nicht auf Ihre Bewerbung reagieren. Deshalb sollte bereits die Überschrift Ihres Zielgruppenbriefs den Nerv des Adressaten treffen. Im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Tipps, wie Sie eine knackige Überschrift finden und was Sie dabei beachten müssen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Management Studium: Muss es immer ein MBA sein?

Ein Gastbeitrag von Henrike Böser

Pincasso/ShutterstockDas MBA Studium gilt vielen als der Königsweg zum Managerposten. Neben MBA Studiengängen bieten in Deutschland allerdings auch immer mehr Hochschulen Management Studiengänge an, die mit klassischen Masterabschlüsse, wie dem Master of Arts oder dem Master of Science, abschließen.
MBA versus Master – was ist überhaupt der Unterschied? mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Erfolgreiche Karriereplanung: 3 ungewöhnliche Vorbilder

 wavebreakmedia/shutterstock.comKarriereplanung gehört zu den Schlagworten, mit denen Absolventen und Berufseinsteiger von allen Seiten konfrontiert werden. Ohne einen klaren Plan sei eine erfolgreiche Karriere fast unmöglich, der Aufstieg unwahrscheinlich, so eine oft gehörte Aussage. Doch Karriereplanung hat viele Facetten und Gesichter und muss ganz und gar nicht dem Ideal oder der klaren Struktur entsprechen, das so mancher Berater und Coach zeichnet. Heute habe ich daher drei Vorbilder für erfolgreiche, jedoch ungewöhnliche Karriereplanung für Sie. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Talent Management: Warum Pinguine nicht fliegen lernen

Ein Gastbeitrag von Diana Weiland

Pinguin-PrinzipHaben Sie schon einmal vom Pinguin-Prinzip gehört? Vor kurzem entdeckte ich ein Video von dem Mediziner und Kabarettisten Eckardt von Hirschhausen. Darin erzählt er von einer Begegnung mit einem Pinguin: “Was für ein armes Würstchen. Zu kleine Flügel, untersetzte Statur, und irgendwie hat der Chef bei ihm auch noch die Knie vergessen. Klare Fehlkonstruktion.” Doch plötzlich sprang der Pinguin ins Wasser und es wurde klar, dass er mit seiner Statur perfekt dafür geeignet war, sich wendig im Wasser zu bewegen. Von wegen Fehlkonstruktion! Das Beispiel zeigt anschaulich, wie wichtig unsere Umgebung dafür ist, ob das, was wir können, zum Vorschein kommt. Es zeigt, dass jeder von uns Stärken hat, die es zu entdecken, anzuwenden und zu fördern gilt. Doch die Chancen dafür stehen eher schlecht… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Rezension: Unglücklich sein – eine Ermutigung

rangizzz/shutterstock.comGlücksratgeber wie “Simplify your life – einfacher und glücklicher leben” oder “Der Glücksfaktor” sind Kassenschlager. Eine regelrechte Glückshysterie ist ausgebrochen, in der glücklich zu sein zum Lebenssinn und obersten Ziel erklärt werden. Der Philosoph und Autor Wilhelm Schmid spricht sogar von einer drohenden “Diktatur des Glücks”, die keinen Raum für das Unglück lässt. Mit seinem Ratgeber “Unglücklich sein. Eine Ermutigung” will er nicht den Weg zu einem Leben voller Glück aufzeigen, sondern Hilfestellung geben, wie man mit den Schattenseiten des Glücks umgeht. Warum glücklich zu sein maßlos überschätzt wird… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Mentoring: Im Tandem zum Erfolg

Mentoring-MentorenprogrammWelcher Aufstieg gelingt schon ganz alleine? Der Erfolg hat immer mehrere Väter – oder besser gesagt: Mentoren. Mentorenprogramme sind heute populär. Meist handelt es sich dabei um eine Patenschaft zwischen einer jungen, vielversprechenden Führungskraft (Mentee) und einem erfahrenen (Ex-)Manager (Mentor). Damit diese Arbeitsbeziehung funktioniert, muss zwischen den Beteiligten jedoch vollstes Vertrauen herrschen. Zudem muss der Mentee offen für Neues sein und Kritik vertragen, denn der Mentor kann nicht nur Streicheleinheiten verteilen, wenn er seinen Schützling voran bringen will. Im Folgenden erfahren Sie, was gutes Mentoring auszeichnet, welche Aufgaben und Rollen das Tandem übernehmen muss und wie man einen guten Mentor findet… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Biofeedback: Wie unser Gang auf die Psyche wirkt

Gang-Psyche-Büro-BiofeedbackUnser Körper spricht – selbst wenn es uns gar nicht bewusst ist. So spiegelt sich beispielsweise schon in unserer Körperhaltung wie wir uns fühlen. Wenn wir niedergeschlagen sind, hängen die Schultern; ängstigen wir uns, machen wir uns kleiner; strahlen wir vor Selbstbewusstsein, wachsen wir auch physisch ein Stück über uns hinaus, richten uns auf, strecken uns, erscheinen größer. Selbst unser Gang ist dann ein Spiegel unserer Seele und Gefühle. Eine neue Studie um Johannes Michalak von der Universität Witten Herdecke zeigt jetzt: Es funktioniert auch anders herum – wie wir gehen und uns bewegen beeinflusst unsere Stimmung ebenfalls… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Sorry, Chef! Die besten Entschuldigungen für Arbeitnehmer

Brt/shutterstock.comAm Montag ist es der ungeliebte Wochenanfang, Dienstag und Mittwoch ruft die Arbeit definitiv zu laut, Donnerstag ist die Woche schon fast vorbei und Freitag sollte ohnehin zum Wochenende gehören. Zumindest einige Arbeitnehmer scheinen die Woche so zu sehen. Anders lassen sich manche Entschuldigungen schlicht nicht erklären. Kreative Ausflüchte und Pseudo-Argumente sind wenigstens noch unterhaltsam, während andere Entschuldigungen definitiv an dem gesunden Menschenverstand das Gegenübers zweifeln lassen. Wir machen uns heute den Spaß und stellen die besten – und teilweise auch unterhaltsamsten – Entschuldigungen für Arbeitnehmer zusammen. mehr

Von Sebastian Wolking // Schreibe einen Kommentar

Vorstellungsgespräch Antworten: 7 Anti-Floskeln

Kzenon/shutterstock.com “Was ist Ihre größte Schwäche?” Ha, darauf sind Sie vorbereitet! Sekundenschnell schießt es aus Ihnen heraus: “Ich bin total ungeduldig.”

Gähn! Welch ausgelutschte Antwort im Vorstellungsgespräch. Sie stand schon hundertfach in diversen Bewerberhandbüchern – und ist auch noch falsch. Wir möchten Ihnen daher sieben originellere Alternativen und Antwort-Optionen ans Herz legen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Büroliebe: Businessknigge für Verliebte

Aleksandr Markin/shutterstock.comBerufstätige verbringen viel Zeit mit ihren Kollegen und dabei knistert es regelmäßig. Büros sind mehr als Orte der Pflichterfüllung und stundenlanger Meetings. Deutschlandweit verlieben sich Kollegen ineinander und werden oftmals zu Partnern fürs Leben. Prominente Beispiele für die Liebe am Arbeitsplatz finden sich in allen Bereichen: Gerhard Schröder lernte seine Ehefrau, die Journalistin Doris Schröder-Köpf, bei einem Interview kennen; zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt funkte es beim Dreh des Films Mr. & Mrs Smith. Doch eine Beziehung am Arbeitsplatz stellt die Verliebten auch vor zahlreiche Herausforderungen. Dos und Dont’s für Paare im Job… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Persönlichkeit: Sind Macken immer Karrierefallen?

Ein Gastbeitrag von Christoph Burger

ollyy/ShutterstockDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Würde Ihr Arbeitgeber Sie wirklich lieben – er würde Ihnen alles verzeihen und akzeptierte Sie mit allen Macken. Doch vor diesem Anspruch kapituliert in der Regel schon der eigene Partner. Was also dürfen Sie Kollegen und Chefs zumuten? Müssen Sie jedes Tattoo sorgsam verstecken oder bringt erst der wiederholte Blackout auf Betriebsfeiern die Karriere zu Fall? Folgende Beispiele helfen Ihnen zu klären, welche Macken wirklich zum Hemmschuh für die Laufbahn werden. Und welche schlicht zu Ihrer Persönlichkeit gehören. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Veränderung Karriere: Wer nicht gestaltet, wird gestaltet

Ein Gastartikel von Reiner Kafitz

Quelle: shutterstock/ollyyKennen Sie den Spruch: “Wer will findet Wege, wer nicht will, Ausreden”? Er bewahrheitet sich leider in vielen Unternehmen Tag für Tag. Da gibt es Mitarbeiter, die jede Gelegenheit nutzen um Gründe und Beweise dafür zu sammeln, dass es in ihrem Leben und ihrer Karriere nicht rundläuft. Sie können Ihnen trotzdem erklären, warum eigentlich zustehende Erfolge bisher verweigert wurden – das Schicksal meint es ganz offensichtlich nicht gut mit ihnen. Solche Mitarbeiter können anstrengend sein und nerven. Schlimmer ist es allerdings, wenn es sich hier um Führungskräfte handelt. Daher lautet meine Frage: Gestalten Sie Veränderung positiv mit oder suchen Sie nach Gründen, sich der Veränderung zu verweigern? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stegreifrede Tipps: In 5 Schritten zum Spontanvortrag

Matej Kastelic/shutterstock.comSie sitzen Sie im Meeting, wollten eigentlich nur zuhören, schlau dreinschauen, lernen… als Ihr Chef Sie bittet, spontan und mal eben so eine kurze Präsentation des aktuellen Prestigeprojekts zu geben. Alle schauen erwartungsvoll zu Ihnen herüber. Doch statt eine Stegreifrede zu halten: Schweigen. Wäre gut, wenn Ihnen jetzt spontan etwas Passendes einfiele, jedenfalls mehr, als das Gestammel, das Ihnen gerade in den Sinn kommt… Keine Panik! Wir kennen da ein paar Tipps und Tricks… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln