Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Nettoeinkommen: Studenten haben 1039 Euro im Monat

Einsteigergehalt-BerufsanfängerDas Studium gilt immer noch als Königsweg der Ausbildung, verspricht es doch beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt und langfristig auch die höchsten Gehaltsaussichten. Nur leider nicht während des Studiums selbst. In der Zeit erzielen Studenten angeblich im Durchschnitt ein Nettoeinkommen von 1039 Euro. Verfügbar sind davon aber nur 215 Euro, der Rest geht für Miete, Versicherungen, Lehrmaterialien, etc. drauf. Damit bleiben Studenten rund 125 Euro weniger als einem Arbeitslosen… mehr

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10.000-Stunden-Regel: Übung macht nur zu 12 Prozent den Meister

pio3/ShutterstockDie 10.000-Stunden-Regel – der Bestseller-Autor Malcolm Gladwell („Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht“) hat sie bekannt, erfunden hat sie aber eigentlich der US-Psychologe Anders Ericsson. Der hatte zuvor in einer Studie die 10.000-Stunden-Regel aufgestellt, wonach sich jeder mit einer Sache mindestens 10.000 Stunden beschäftigen müsse, bevor er über die nötigen Kenntnisse verfüge, um in seinem Bereich zur Weltspitze zu gehören. Diese Regel gilt bis heute als umstritten. Eine neue Studie scheint sie endgültig zu widerlegen… mehr

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Whistleblower: Wie Sie zum Helden werden

Ein Gastbeitrag von Sebastian Wolking

Artsem Martysiuk/123rf

Artsem Martysiuk/123rf

Für die einen ein Held, für die anderen Verräter: Als Whistleblower hat es Edward Snowden zu weltweitem Ruhm gebracht. In seiner Haut möchten die meisten von uns trotzdem nicht stecken. Was aber, wenn auch Sie in Ihrem Unternehmen auf Abgründe stoßen – und diese nicht verschweigen wollen oder können? Wir sagen Ihnen, wie Sie am besten vorgehen und worauf Sie achten müssen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zürcher Ressourcen Modell: Intrinsische Motivation aufbauen

Ein Gastbeitrag von Thorsten Wolf

ollyy/shutterstock.comSie wollen endlich Ihre Steuer machen? Oder ein unliebsames Verhalten verändern? Sie können sich nicht für Ihre Bewerbungsmappe aufraffen? Vielleicht fehlt die Energie für langfristige Projekte wie Studium oder Masterarbeit? Dann haben Sie folgende Möglichkeiten: Entweder verlassen Sie sich auf Ihr Steuersystem Selbstdisziplin, das erfahrungsgemäß anfällig für Störungen von Außen ist (etwa Einladungen von Freunden, schönes Wetter, …). Oder aber Sie aktivieren Ihr zweites Steuersystem Motivation und gehen die Aufgabe mit einem Minimum am Selbstdisziplin und einem Maximum an Eigenmotivation an. Der Vorteil: diese Variante verringert den Energieaufwand drastisch und erhöht dabei signifikant die Umsetzungswahrscheinlichkeit. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Schwarz, Rot, Gold: Könnten Sie einem Blinden Farben erklären?

Leigh Prather/ShutterstockWenn Blinde im Sprichwort von der Farbe sprechen, dann haben sie in der Regel keine Ahnung. Wie auch? Umgekehrt ist das aber keineswegs leichter: Oder wie würden Sie einem Blinden die Farbe Rot erklären? Tommy Edison ist von Geburt an blind, er hat Farben noch nie gesehen – aber er hat einen fantastischen Youtube-Kanal, in dem er mit viel Humor und Selbstironie sein Leben als Blinder beschreibt… Unbedingt sehenswert – im doppelten Wortsinn! mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Management in der Digitalen Transformation: Nullen oder Einsen?

Ein Gastbeitrag von Dr. Willms Buhse

Vadim Georgiev/shutterstock.comExzellenz und Effizienz, das sind die Eigenschaften, die viele große Unternehmen in Deutschland erfolgreich gemacht haben. Sicherheit und Verlässlichkeit sind Werte, die damit unmittelbar verknüpft sind und auf deren Umsetzung nicht wenige erfolgreiche Führungskräfte stolz sind, und zu Recht. In Zeiten der Digitalisierung der Geschäftswelt bedeutet das aber eine große Herausforderung, denn das Internet hat andere Erfolgsfaktoren. Es funktioniert auf der Basis von Vernetzung, Offenheit, Partizipation und Agilität. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Corporate Video FAQ: 10 Fragen und Antworten

Shutterstock / DusitSpätestens seit dem enormen Wachstum der Youtube-Zuschauerzahlen – mehr als eine Milliarde Menschen rufen Youtube jeden Monat weltweit auf – hat auch Unternehmen von der Bedeutung des Mediums Video überzeugt. Unterstützt wird die Bedeutung auch durch die sozialen Netzwerke, denn sowohl Facebook als auch Google+ setzen inzwischen stark auf Videos, Facebook hat seine Videofunktionen in den letzten Monaten beispielsweise enorm ausgebaut. Dennoch zögern viele Unternehmen mit dem Einstieg in die Videoproduktion. Zu viele Punkte sind unklar, zu viele Fragen offen. Heute beantworte ich die zehn häufigsten Fragen rund um Corporate Video. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Urlaubscheckliste: Was Sie brauchen, um entspannt zu verreisen

BlueOrange Studio/shutterstock.comFür fast 3 Millionen Schüler in Nordrhein-Westfalen beginnen heute die Sommerferien. Damit läutet NRW die Urlaubssaison ein. Bis zum 19. August dürfen die Schüler nun die Sonne genießen. Das bedeutet allerdings auch einen Ansturm auf Flughäfen und Autobahnen, denn ein Großteil der Urlauber startet bereits dieses Wochenende. Lange hat man diesen Moment herbeigesehnt und nun ist es endlich soweit. Sie freuen sich bereits auf 14 entspannte Tage an der Costa Brava oder im Campingurlaub am Gardasee. Doch nun geht auch die Hektik los, denn die Koffer müssen noch gepackt werden. Was muss mit und was bleibt hier? Diese Checkliste wird Ihnen helfen, an alles Wichtige zu denken. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Internationale Jobsuche: Tipps für Bewerber im englischsprachigen Ausland

Ein Gastbeitrag von Andrea Haaser

ollyy/shutterstock.comAndere Länder, andere Sitten. Diesem altbekannten Motto muss nicht nur der Pauschalurlauber Recht geben, sondern auch, wer sich international auf Jobsuche begibt. Die Jobsuche im eigenen Land gestaltet sich meist schon schwierig und aufwendig: angefangen mit der Recherche zum neuen potenziellen Arbeitgeber, gefolgt von unzähligen Bewerbungen, die geschrieben und auf die jeweilige Stelle angepasst werden müssen, bis hin zur Organisation angeschriebener Kontakte und Vorstellungstermine. Die internationale Jobsuche gestaltet sich noch um einiges komplizierter. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Leider gestrig: Woran Bewerber angestaubte Personalführung erkennen

Ein Gastbeitrag von Regina Bergdolt

Adam Gregor/shutterstock.comKennen Sie das? „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut“ – so oder ähnlich begrüßen Sie viele Karrierewebsites von Unternehmen. Wer würde auch das Gegenteil schreiben? Personalmarketing ist auch Marketing, und Marketing hat oft den Auftrag, die Realität aufzuhübschen. Das bedeutet für Sie: Wenn Sie im neuen Job zufrieden sein wollen, sollten Sie spätestens im Bewerbungsgespräch gründlich nachfragen. Ein Blick in Arbeitgeberbewertungsbörsen schadet nicht, doch die Führungsqualität kann auch innerhalb eines Unternehmens recht unterschiedlich sein. mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Gap Year: Möglichkeiten die Auszeit nach dem Abi zu gestalten

djgis/shutterstock.comNach dem Abitur sind viele Schulabgänger erst einmal planlos. Sie wollen studieren oder eine Ausbildung machen. Doch wissen sie in den meisten Fällen noch nicht genau, in welche Richtung es gehen soll. Die Schule hat die Absolventen nicht auf diese Entscheidung vorbereitet. Psychologie, Wirtschaftspädagogik oder doch Lehramt ? – die Auswahl möglicher Studiengänge ist riesig. Studienführer und Onlinetests verwirren manchmal mehr, als dass sie helfen. Abiturienten, die mit einer Ausbildung liebäugeln, sind sich häufig auch unsicher. Ist die Ausbildung der richtige Weg oder sollte ich besser ein Duales Studium machen?, fragen sich viele. Hinter dieser Unsicherheit steckt die Frage: Wie soll es jetzt für mich weitergehen? Um sie beantworten zu können, müssten die Schulabgänger erst einmal wissen, was sie vom Leben wollen. Doch wer weiß das schon nach acht oder neun Jahren Schule? Deswegen gönnen sich viele nach dem Abitur eine Auszeit, ein sogenanntes Gap Year, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Megatool IFTTT: 25 geniale Ideen, wie das Internet für Sie arbeitet

Screesnshot von ifft.comSocial Media und Community Manager kennen das Problem: Um Monitoring sinnvoll umzusetzen sind zahlreiche Dienste und Tools nötig, die alle eine Unmenge an Daten auswerfen. Diese Daten zu sichten, aufzubereiten und zu organisieren stellt für Kommunikatoren oft einen großen Teil der Arbeitszeit dar. Mit dem bekannten Dienst If this then that – kurz IFTTT – lassen sich jedoch viele Arbeitsschritte automatisieren. Auch Blogger und Bewerber können das Internet so für sich arbeiten lassen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Blenden, aber richtig: Wie Sie in Meetings smarter wirken

JWM/Morguefile
Meetings sind wie Schaulaufen: Nirgendwo lässt sich leichter auffallen oder das bis dato mühsam aufgebaute Image in Sekunden ruinieren. Deshalb gibt es in jeder Konferenz zur Tagesordnung immer auch eine hidden agenda – und die lautet: Sieh möglichst smart dabei aus! Das ist allerdings gar nicht so leicht, wenn die Tagesordnung langweiliger ist als Toast und die Beiträge so inspirierend sind wie Marschmusik. Es gibt jedoch ein paar kleine Tricks… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Sie wollen interessanter werden? Das machen andere

michaeljung/shutterstock.comMit welchen Menschen verbringen Sie gerne Zeit? Wer bleibt Ihnen im Gedächtnis? Es sind nicht die langweiligen Zeitgenossen, die nur über sich selbst reden, sondern es sind die interessanten, schillernden Persönlichkeiten, die wirklich etwas zum Gespräch beitragen und mit denen man sich gerne unterhält. Gerade auf Messen, Kongressen und anderen Events geht es darum, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Hierbei einen positiven und bleibenden Eindruck zu hinterlassen, erfordert Kommunikationstalent. Allerdings lohnt es sich auch, denn gute Gespräche können die Basis für tragfähige und langfristige Beziehungen und Kontakte schaffen. Doch wie werden Sie zu einem interessanten Gesprächspartner? mehr

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln