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Job & Psychologie

First Mover Advantage: Der 2. Platz ist besser als sein Ruf


Dieser Artikel beginnt erst mit dem zweiten Satz. Denn der zweite Platz wird oft verkannt. Erster zu sein, hat mehr Glamour. Die Nummer 1 steht an der Spitze, und oben sein, heißt super sein, heißt Gewinner sein, den First Mover Advantage voll auszukosten: Der Erstgeborene erbt den Titel und die Krone; der Sieger bekommt den Preis und den Ruhm. Zuvorderst bekommt man einzigartige Informationen aus erster Hand – alles Vorteile des Zuerstgekommenen, der wie ein Monopolist den Rahm abschöpfen darf. Der Zweite ist dagegen allenfalls erster Verlierer. Er hat alles gegeben, gereicht hat es trotzdem nicht. Knapp vorbei ist eben auch daneben… Oder? (mehr …)

Job & Psychologie

Hilfsbereitschaft: Ist der Nette der Dumme?


Dem Kollegen anbieten, eine Schicht mit ihm zu tauschen, damit dieser zum Theaterstück seiner Tochter gehen kann, eine Aufgabe übernehmen, die ein Kollege nicht schafft, auch wenn es für Sie Überstunden bedeutet oder einer älteren Dame anbieten, ihre schweren Tüten bis zur Haustür zu tragen – Hilfsbereitschaft ist eine nicht zu unterschätzende Eigenschaft. Immer wieder taucht in diesem Zusammenhang allerdings die Frage auf, ob der Nette gleichzeitig auch der Dumme ist. Wo die Gefahren der Hilfsbereitschaft liegen, was dran ist an der These des dummen Hilfsbereiten und ob Sie von Ihrer Hilfsbereitschaft vielleicht sogar profitieren können… (mehr …)

Job & Psychologie

Karrierestopp? Dann stellen Sie sich diese 4 Fragen


Viele Menschen haben im Laufe ihres Lebens verschiedene Vorstellungen davon, wie ihre berufliche Zukunft einmal aussehen sollte. Kinder gehen noch sehr idealistisch an die spätere Karriere heran. Mädchen wollen oft Tierärztin werden, Jungen häufig Feuerwehrmann – Berufe, in denen man helfen, etwas bewegen kann. Wenn Sie auf Ihre jetzige Tätigkeit blicken, hat das etwas mit dem zu tun, was Sie sich früher einmal ausgemalt haben? Häufig ändern sich die Vorstellungen mit Eintritt ins Erwachsenenleben. Da spielen dann neue Aspekte eine Rolle. Und eh man sich versieht, findet man sich in einer Stelle wieder. Sie arbeiten einige Jahre, sind zufrieden, doch irgendwann geht es nicht mehr weiter: Karrierestopp – sollte das schon alles gewesen sein? Stellen Sie sich diese vier Fragen… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese Wörter behindern Sie im Job


Hat Sie schon einmal jemand überrascht angeguckt, weil Sie etwas gesagt haben, das Ihr Gegenüber nicht kannte? Das passiert Menschen in der Ausbildung oder Fortbildung häufig, wenn Sie neues Wissen erwerben und mit Fachbegriffen um sich werfen. Aber wussten Sie auch, dass bestimmte Wörter sich eher negativ auf Ihr Vorankommen auswirken? Manche Wörter sind leere Worthülsen, dienen lediglich der Überbrückung. Andere wiederum lassen ein geringes Selbstwertgefühl vermuten. Je nach Situation und Umfeld, in dem Sie sich bewegen, kann das eher negative Auswirkungen haben. Wer möchte schon als Phrasendrescher oder Angsthase wahrgenommen werden? Wie Sie diese Worte meiden, zeigen wir Ihnen hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Mit Kritik umgehen: Tadel verpflichtet


Nicht selten ähnelt Meinungsaustausch dem Versuch, Öl mit Wasser zu mischen. Mit Kritik umgehen kann eben nicht jeder. Aber jeder lernen! Kritik ist: Wenn man es netter sagt als man es meint. Das ist leider einer der größten Irrtümer über Kritik. Es stimmt zwar: Kritik will hübsch angerichtet sein, damit der andere sie bereitwillig schluckt. Nur nutzt das alles wenig, wenn in der Soße aus Toleranz und Lieblichkeit die Kernbotschaft absäuft. Oder anders gesagt: Mit Kritik richtig umzugehen, bedeutet zugleich das Kritisieren zu lernen, denn: Tadel verpflichtet… (mehr …)

Job & Psychologie

Sie sind einfühlsamer als Sie denken


Können Sie sich in andere Menschen hineinversetzen, wissen Sie, was in Ihrem Gegenüber vorgeht oder anders ausgedrückt: Sind Sie einfühlsam? Eine schwierige Frage, daran besteht kein Zweifel, denn es erfordert eine gute und ehrliche Einschätzung der eigenen Person. Viele neigen daher dazu, die eigene Einfühlsamkeit lieber zu unterschätzen, da sie sich ohnehin nur schwer messen lässt und man auch nicht überheblich erscheinen möchte. Aber möglicherweise sind Sie ja einfühlsamer als Sie denken… (mehr …)

Job & Psychologie

22 Universalwahrheiten, die Sie zum Erfolg führen


Wer will nicht gerne erfolgreich sein? Doch Erfolg ist nichts, was über Nacht kommt. Auch wenn alle erfolgreichen Menschen einmal klein angefangen haben (Kinder reicher Eltern vielleicht ausgenommen), so eint sie ein ähnliches Vorgehen. Erfolg will vorbereitet werden und bedeutet nicht nur, einfach im Unternehmen ein paar Überstunden zu machen, sondern auch an sich zu arbeiten. Was kann ich an mir verändern, um das zu erreichen, was ich möchte? Vielen mangelt es bereits an Geduld und Durchhaltevermögen – wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt, dann richtet man es sich gemütlich im Hier und Jetzt ein. Lernen Sie lieber von den Universalwahrheiten, die erfolgreiche Menschen dahin gebracht haben, wo sie jetzt sind… (mehr …)

Job & Psychologie

4 Zeichen, dass Sie kreativ unterfordert sind


Routine ist früher oder später ein Bestandteil jedes Jobs – und da ist ganz normal, dass sich an manchen Punkten die Langeweile einstellt. Genauso gut kann es verschiedene andere Gründe für einen gewissen Produktivitätsabfall im Laufe der Zeit geben. Dazu gehören zu viele durchgearbeitete Wochenenden hintereinander ebenso wie dichtgedrängte Zeitpläne, in denen wir unser Essen bestenfalls nebenher am Schreibtisch verzehren können. Nicht zu vergessen natürlich das letzte Mal, wann Sie im Urlaub waren. Das kann schlimmstenfalls bis zum Burnout führen. Dennoch gibt es vielleicht noch einen anderen Grund, der Sie in letzter Zeit unmotiviert bei der Arbeit erscheinen lässt: Sie werden in Ihrer Kreativität gebremst. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Soft Skills: Welche in der Bewerbung zählen


Wer sich mit dem Thema Bewerbung beschäftigt, kommt an ihnen nicht vorbei: die Soft Skills. Personaler setzen harte Fakten, sogenannte Muss-Qualifikationen (oder hard skills) bei allen Kandidaten voraus. Den Unterschied macht am Ende aber meist die Persönlichkeit – und damit eben besagte weiche Faktoren, Soft Skills eben. Und genau nach diesen zusätzlichen Schlüsselqualifikationen suchen Personaler gezielt im Anschreiben und im Lebenslauf. Trotz der Relevanz für die Bewerbung gibt es viele Fragen zum Thema Soft Skills. Hier die Antworten und mit welchen Soft Skills Sie bei Ihrer Bewerbung überzeugen(mehr …)

Job & Psychologie

Unglücklich? Dann stellen Sie sich diese Fragen


Sind Sie unglücklich? Um daran etwas zu ändern, gilt es zunächst einmal herauszufinden, welche Ursachen dahinter stehen. In vielen Fällen gibt es einen konkreten Auslöser, der der schlechten Gefühlslage zugrunde liegt. Manchmal ist es aber auch schwieriger und es lässt sich nicht so leicht benennen, warum man eigentlich unglücklich ist. Hier entsteht ein Problem, denn wer nicht weiß, wo die Ursache für sein Unglück liegt, kann kaum etwas dagegen tun. Um die eigene Situation besser zu verstehen, ist eine ehrliche Reflexion nötig. Diese Fragen sollten Sie sich stellen, um zu verstehen, was Sie unglücklich macht… (mehr …)

Job & Psychologie

Beruflicher Durchbruch: Keine Frage des Alters!


Es dauert und dauert. Endlos. Dabei macht man doch und tut und macht und tut, doch im Job herrscht Stagnation. Ein Durchbruch? Weit und breit nicht in Sicht. Eine Untersuchung aus Budapest macht nun allen Mut, die den Glauben an sich aufgegeben haben. Der berufliche Durchbruch ist keine Frage des Alters. Das gilt nicht nur für die untersuchten Physiker… (mehr …)

Reputation & Branding

Skandal überleben: So kann es klappen


Im Dezember 2006 kam es für Heinrich von Pierer ziemlich dicke: Ein ehemaliger Siemens-Vorstand wurde verhaftet, die anschließende mediale Schockwelle um dubiose Beraterverträge und Korruption im Konzern bedrohten nicht nur das Unternehmensimage, sondern auch das Mandat des Siemens-Aufsichtsratchefs. „Zerbricht der Konzern an Pierer?“, fragte etwa die Bild-Zeitung. Es folgte ein mediales Großreinemachen – mit der Folge, dass der damals 66-Jährige Ende April 2007 von seinem Amt zurücktrat. Es war ein typischer Wirtschafts-Skandal. Aber wie kann man so etwas überleben? (mehr …)

Job & Psychologie

Scanner-Persönlichkeiten: Vom Fluch, vielbegabt zu sein


Von klein auf wird uns eingetrichtert, dass wir uns spezialisieren müssen. Das Schulsystem, die Gesellschaft – sie alle fördern, dass sich ein Mensch für eine Sache entscheidet und dann diesen Weg konsequent verfolgt. Gerade Menschen mit krummen Berufsbiographien bekommen das immer wieder zu spüren: Sobald der Lebenslauf zu stark von der angestrebten Position abweicht, wirft das Fragen auf. Sogenannte Scanner-Persönlichkeiten leiden besonders unter diesen Zwängen. Sie sind vielbegabt, entsprechend beeindruckend ist die Vielfältigkeit ihrer Interessen, Hobbys und Kompetenzen. Für diese Menschen ist es eine Qual, sich entscheiden zu müssen – was soll ich werden? Unglücklicherweise wird spätestens mit Beenden der Schule genau das von uns verlangt. Kommt Ihnen das bekannt vor? (mehr …)

Job & Psychologie

Alleine sein: Das beste Mittel gegen Erschöpfung?


Die meisten Menschen sind sich bei einer Frage einig: Alleinsein ist ätzend. Jemand, der die Abwesenheit von Gesellschaft gerne akzeptiert, wird gleich mit einer ganzen Reihe an negativ behafteten Vorurteilen verbunden: langweilig, unsozial, abweisend, oder sogar schlichtweg untypisch. Getreu dem Motto: Wie kann man das Alleinsein nur vorziehen, bleibt bei vielen nichts als Unverständnis. Dabei ist die Erklärung so simpel wie einleuchtend. Alleinsein kann gut tun. Der „Rest Test“ – eine große internationale Studie – belegt das. (mehr …)

Job & Psychologie

Krank in der Probezeit: Darauf bitte achten


Wenn Sie gerade erst den Arbeitsvertrag unterschrieben haben kommt eine plötzliche Erkrankung in der Probezeit natürlich besonders ungelegen. Schließlich steht während der Probezeit ja auch Ihre Zuverlässigkeit auf dem Prüfstand – und die müssen Sie erst mal beweisen, Vorschusslorbeeren gibt es dabei nur selten. Riskieren Sie also gleich die Kündigung und damit den Verlust Ihres Arbeitsplatzes, wenn Sie sich noch in der Probezeit einfach krank schreiben lassen? (mehr …)

Job & Psychologie

Leserumfrage: Mein bester Tipp fürs Büro


Das Büro ist für viele nicht nur Arbeitsplatz, sondern gleichzeitig auch Reibungspunkt zwischen vielen verschiedenen Kollegen und Vorgesetzten, die mit den unterschiedlichsten Meinungen, Vorstellungen, Ideen, Erwartungen, Wünschen oder auch Kritikpunkten aufeinander treffen und eine Menge Zeit verbringen. Das beinhaltet eine Menge Konfliktpotenzial, aber genauso viele Möglichkeiten, eine positive Atmosphäre zu schaffen und nicht nur klar zu kommen, sondern wirklich eine Gemeinschaft zu bilden. Aber worauf kommt es dabei an? Genau das haben wir Sie, liebe Leser, gefragt. Erneut waren wir positiv überrascht von den vielen Antworten und haben diese zusammengefügt: Das sind die besten Tipps fürs Büro… (mehr …)

Job & Psychologie

Managerinnen: Wie sie die ersten Tagesstunden nutzen


Jeden Morgen das gleiche Spiel: Der Wecker klingelt und irgendwie ist es immer zu früh. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit fällt das Aufstehen nicht jedem leicht. Kennen Sie auch den Spruch: „Da ist jemand aber mit dem falschen Fuß aufgestanden“? Der zeigt eigentlich ganz gut, wie wichtig ein guter Einstieg in den Tag ist. Da lohnt es sich zu schauen, wie andere Menschen die ersten Tagesstunden nutzen: Was machen zum Beispiel erfolgreiche Managerinnen anders als andere? Womit beginnen sie ihre Arbeit? Nicht jede sprintet bereits morgens um fünf durch den Park, aber mit der einen oder anderen Idee gelingt auch Ihnen der erfolgreiche Start in den Tag(mehr …)

Job & Psychologie

Reue: Was bereuen Sie wirklich?


Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Ein bekanntes Sprichwort, in dem viel Wahrheit steckt. Fehler sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie können eine ganze Menge daraus lernen, sich selbst und auch Ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und es bei einem weiteren Versuch anders und vor allem besser machen. Davor steht jedoch meist ein starkes Gefühl der Reue. Schmerzlich wird uns bewusst, dass wir etwas falsches getan haben. Ehrlich empfundene Reue ist kein angenehmes Gefühl, doch ist es eine wichtige Phase, in der man viel über sich selbst lernen kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Topsharing: Können sich Führungskräfte den Job teilen?


Topsharing – das ist eine Wortneuschöpfung aus Top für Top-Management und Jobsharing für das Teilen einer Stelle. Der Begriff bezeichnet damit ein Arbeitszeitmodell bei dem sich zwei Führungskräfte eine Managementposition teilen. Topsharing ist gedacht als wesentlicher Schritt zur Familienfreundlichkeit von Unternehmen und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seit Jahren wird der Fachkräftemangel in Deutschland beklagt. Und der trifft eben zunehmend auch die Führungsetagen. Zwar werden inzwischen viele Teilzeitmodelle angeboten, jedoch überwiegend auf unteren Ebenen und die meisten Führungskräfte fürchten nach wie vor einen Karriereknick, wenn sie in Elternzeit gehen. Aber kann das überhaupt funktionieren, wenn sich zwei Chefs den Job teilen und womöglich zwei Führungsstile abwechseln? (mehr …)

Job & Psychologie

Wochenanfang: Wie Sie ihn überstehen


Und schon wieder ist es vorbei – das Wochenende. Wie jedes Mal kamen Ihnen die zwei freien Tage nur wie gerade einmal zwei Stunden vor und ehe Sie sich versehen, ist es schon wieder Montag. Der Wochenanfang ist für viele Arbeitnehmer die schlimmste Zeit, denn der nächste freie Tag ist noch nicht in Sicht, der Arbeitsstress beginnt aufs Neue und es wartet eine endlose Reihe an neuen Aufgaben. Der Montagsblues hat viele Berufstätige fest im Griff. Und tatsächlich läuft gerade an Montagen in vielen Büros besonders viel schief. Was das ist und wie es Ihnen trotzdem gelingt, den Wochenanfang zu überstehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Stimme trainieren: Die Macht der Stimme


Ob wir sprechen, singen, schreien, seufzen oder stöhnen – das menschliche Gehirn verarbeitet jedes artikulierte Wort bereits nach 140 Millisekunden. Viel zu oft konzentrieren wir uns dabei allerdings auf die Wirkung der Worte, auf den Einfluss der Inhalte – und vergessen dabei die Kraft des Klangs unserer Stimme. Selbst ein mittelmäßiger Inhalt „unter der Gewalt eines vollendeten Vortrags macht mehr Eindruck als der vollendetste Gedanke, bei dem der Vortrag mangelt“, erkannte schon der römische Sprechlehrer Quintilian. Tatsächlich klingt gar nicht so sehr was wir sagen im Ohr, sondern vielmehr wie wir es sagen. Die gute Nachricht: Stimmkraft lässt sich trainieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Peinlichkeiten parieren: Raus aus dem Fettnapf


Es gibt Menschen, denen ist nichts peinlich. Die Glücklichen! Völlig stil- und schmerzfrei durchs Leben zu stolpern, mag anderen die Schamesröte ins Gesicht treiben, sie selbst bekommen davon aber nichts mit. Auch das so ein interessantes Phänomen der Peinlichkeit: Peinlich berührt sein, steckt an. Die ProSieben-Kultserie Stromberg hat diesen Effekt eindrucksvoll ausgenutzt und dabei gleich einen neuen Ausdruck geprägt: das Fremdschämen. Und tatsächlich: Wer eine entgleiste Situation noch schlimmer macht, nötigt uns eigene Schamgefühle auf… (mehr …)

Job & Psychologie

Entscheidungstechniken: Beispiele und Tipps


Treffen Sie gute Entscheidungen? Eine schwierige Frage, da die Bewertung einer Entscheidung subjektiven Kriterien unterliegt. Treffen zwei Menschen die gleiche Entscheidung, kann der eine vollkommen zufrieden sein und sich selbst für die gute Wahl beglückwünschen, während der andere es kurze Zeit später bereut und sich fragt, warum er sich nicht für eine andere Option entschieden hat. Manchmal trickst uns unser Gehirn auch aus und gaukelt uns vor, wir hätten eine tolle Wahl getroffen, obwohl wir in Wahrheit eine falsche, unnötige oder sogar schlichtweg dumme Entscheidung getroffen haben. Entscheidungstechniken können dabei helfen, langfristig besser zu entscheiden und einige Fallstricke bereits frühzeitig auszuschalten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungshilfe: Hilfe für seriöse Helfer


Stellen recherchieren, Unternehmen kennenlernen, Anschreiben verfassen, Bewerbung verschicken – klingt theoretisch alles ganz simpel und leicht. Theoretisch. In der Praxis tun sich jedoch viele Fachkräfte und Arbeitnehmer sowohl mit der Stellenauswahl als auch mit dem Verfassen von Anschreiben und Bewerbungen schwer. Doch das ist – wieder theoretisch – kein Problem, denn natürlich gibt es längst die passenden Berater und Dienstleister, die Bewerbern bei der Bewerbungsstrategie und sogar beim Verfassen von Anschreiben helfen. Diese Bewerbungshilfe kann sinnvoll sein – wenn die Helfer seriös und professionell sind… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Betreff: Formulierungstipps für den Einzeiler


Eine Bewerbung erfordert immer eine Menge Aufwand und gerade die Formulierung will gut durchdacht sein, um den Personaler zu überzeugen. Doch obwohl sich jeder große Gedanken über Aufbau und Inhalt des eigentlichen Schreibens macht, wird die Betreffzeile nur kurz obendrüber gesetzt. Dabei entspricht diese dem ersten Eindruck, den der Leser von Ihrem Schreiben erhält. Damit Sie sich von Anfang an richtig präsentieren, zeigen wir, worauf es bei einer gelungenen Betreffzeile ankommt… (mehr …)

Job & Psychologie

Konformität: Wie Gruppenzwang wirkt


Der Mensch neigt zur Konformität. Schon immer. Weil es bequemer ist, aber auch, weil er ein soziales Wesen ist. Mit dem Strom zu schwimmen, gibt uns das Gefühl von Sicherheit und Richtigkeit. Machen schließlich alle so. Querdenker dagegen haben es viel schwerer. Schon bei dem Wort verbinden sich gemischte Gefühle: Manche sehen darin vielleicht noch positive Impulsgeber und Kombinierer, die meisten aber erkennen hier eine Bedrohung des status quo. Sie halten solche Leute für Querulanten, Unruhestifter und Eigenbrödler. Konventionssprenger eben. Es ist ein Widerspruch in sich und zugleich das Paradoxon zahlreicher Manager, die Querdenken einerseits fordern und gleichzeitig angepasstes Verhalten erwarten. Konformität wird zum Killerargument – sogar im Wortsinn… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiten beim Fernsehen: So ist es wirklich


Dass alle TV-Kameras auf einen gerichtet sind, ist für viele noch immer ein feuchter Traum. Doch nur manche TV-Jobs befördern einen ins Rampenlicht, doch gibt es auch dahinter zahlreiche Künstler und Malocher, Produzenten, Aufnahmeleiter, Cutter, Kameraleute, Redakteure oder Kabelträger. Aber wie schaffe ich es in die vermeintlich schillernde Welt des Fernsehens? Was muss ich wissen, bevor ich eine (hoffentlich erfolgreiche) TV-Laufbahn starte? Und welche dunklen Geheimnisse gibt es eigentlich in der Branche? Auf der Online-Community Reddit hat ein langjähriger TV-Mitarbeiter preisgegeben, welche Erfahrungen es bisher gemacht hat. Arbeiten beim Fernsehen: So ist es wirklich … (mehr …)

Job & Psychologie

Lässt sich Sinn finden in einem sinnlosen Job?


Was könnte man nicht alles mit der Zeit anfangen – sich seinem Hobby widmen, mit Freunden treffen, schlafen, andere Aufgaben erledigen wie die Wohnung/den Garten/den Keller auf Vordermann bringen… doch leider ruft mal wieder die Arbeit. Und die macht Ihnen so gar keinen Spaß. Wofür das Ganze – so ganz ohne Perspektiven? Wegen des Geldes? Und ist es das überhaupt wert? Immerhin verbringen wir die Hälfte unseres Lebens auf der Arbeit. Einer vom Bundesarbeitsministerium geförderten Studie zufolge sind 45 Prozent der Befragten unzufrieden mit dem Job. Offenbar gibt es ein großes Bedürfnis nach einer sinnvollen Tätigkeit. Doch wie findet man (wieder) den Sinn in einem scheinbar sinnlosen Job? (mehr …)

Studium & MBA

Au Pair USA: Voraussetzungen, Tipps, Kosten


Die Erfüllung des amerikanischen Traums: In der Praxis oft schwieriger als in der Theorie. Vor allem für junge Mädchen ist das Au-Pair-Jahr eine beliebte Option, um wenigstens für ein Jahr den American Way of Life zu befahren. Doch die Auffahrt ist voller Hindernisse, das Auslandsjahr nicht mal eben so im Vorbeigehen eingetütet. Ein Au Pair trägt schließlich vor Ort auch Verantwortung und muss daher einige Voraussetzungen erfüllen, um für die Position in Betracht gezogen zu werden. Wir sagen Ihnen, was auf Au-Pair-Bewerber zukommt, die einen Aufenthalt in den USA planen… (mehr …)

Reputation & Branding

Bewerber finden: Wie Unternehmen Fachkräfte anziehen


Bewerber suchen ist nicht schwer, sie zu finden jedoch sehr. – Diese Abwandlung des bekannten Reimes bringt die Situation und Erfahrung vieler Unternehmen recht gut zum Ausdruck. An Aktivitäten mangelt es beim Thema Mitarbeitersuche meist nicht, doch ob diese dann im Anschluss zu den gewünschten Ergebnissen führen und qualifizierte Fachkräfte erreichen, steht noch einmal auf einem ganz anderen Blatt. Aber was tun, um Bewerber zu finden? Unternehmen, die trotz aktiver Suche nicht fündig werden, sollten einen Schritt zurücktreten, ihrer aktuelle Strategie kritisch hinterfragen und prüfen, wo ihre Wunschmitarbeiter tatsächlich unterwegs sind. Das allein reicht jedoch nicht. Unternehmen sollten Fachkräfte nicht nur ansprechen, sondern auch anziehen. Worauf es bei der Mitarbeitersuche ankommt und wie diese erfolgreich wird… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Selbstpräsentation Assessment Center: So geht’s


Zu einem Assessment Center eingeladen zu werden ist bereits die halbe Miete: Offenbar war Ihre Bewerbung ansprechend genug, um Sie persönlich kennenlernen zu wollen. Jetzt kommt der knifflige Teil: Eine Selbstpräsentation im Assessment Center. Selbstpräsentationen sind immer wieder Bestandteil im Berufsleben und treiben vielen Menschen den Schweiß auf die Stirn. Dabei kann man auch das Darstellen der eigenen Persönlichkeit trainieren. Denn darum geht es im Assessment Center ja letztlich: Wie überzeugend ist Ihre Selbstpräsentation für die Personaler, das Unternehmen, um Sie auch tatsächlich einzustellen? Damit Ihre Performance überzeugend wird, haben wir die wichtigsten Kriterien zusammengestellt. (mehr …)

Job & Psychologie

Nebenjob Prostitution: Wie manche ihr Studium finanzieren


Studenten sind bekanntlich chronisch knapp bei Kasse. Helfen können Bafög, Unterstützung der Eltern, Studienkredite, Stipendien oder ein Job während des Studiums. Viele Studenten entscheiden sich für die letzte Variante, wobei Kellnern, Aushilfsjobs, Büroarbeiten oder Tätigkeiten als studentische Hilfskraft zu den Klassikern zählen. Im Gespräch ist allerdings auch eine andere Branche, mit der einige Studenten sich das Studium finanzieren: die Prostitution als Nebenjob. Ein schwieriges Thema, das viele Reaktionen hervorruft – und mindestens genauso viele Fragen offen lässt: Wer entscheidet sich zur Prostitution? Was sind die Beweggründe und wie geht man im späteren Leben damit um? Wir haben versucht, uns dem Thema ganz nüchtern zu nähern… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese 6 Fragen sollte jeder Chef seinen Mitarbeitern stellen


Die unschöne Wahrheit ist: Es gibt einen Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungskraft. Idealerweise fällt beides zusammen, aber manche Menschen werden vermutlich aus eigener Erfahrung wissen, dass Chef-Sein und soziale Kompetenzen leider nicht immer einher gehen. Was aber zeichnet einen guten Führungsstil aus? Es gibt sicherlich Situationen, in denen ein anderer Führungsstil gefragt ist als beispielsweise in Krisenzeiten. Wie jedoch ein guter Führungsstil aussieht, lässt sich gut an Einzelgesprächen erkennen. Diese sechs Fragen, die ein Chef seinen Mitarbeitern stellt, zeigen woher der Wind weht… (mehr …)

Job & Psychologie

Bullet Journal: Der Terminplaner der Zukunft


Termine, Termine, Termine! Und damit sie nicht in Vergessenheit geraten, notieren wir sie uns. Notizbücher sind beliebte Begleiter vieler Intellektueller. Schon Goethe nahm sie mit auf seine Reisen nach Italien, um seine Eindrücke aufzuschreiben. Warum es also nicht den Großen nachtun und selbst etwas gestalten? Bullet Journaling heißt der neuste Trend aus den USA und beschreibt genau das: Sie schnappen sich eine Kladde Ihrer Wahl und gestalten Ihren eigenen, höchst individuellen Terminkalender, ein Bullet Journal. Aber ein Bullet Journal kann viel mehr sein als ein Terminkalender oder Notizbuch – Sie dokumentieren damit auch Ihre ganz persönlichen Eindrücke. Wie? So… (mehr …)

Studium & MBA

Gap Year: Auszeit nach dem Abi


Nach dem Abitur sind viele Schulabgänger erst einmal planlos. Sie wollen studieren oder eine Ausbildung machen. Doch wissen sie in den meisten Fällen noch nicht genau, in welche Richtung es gehen soll. Die Schule hat die Absolventen nicht auf diese Entscheidung vorbereitet. Psychologie, Wirtschaftspädagogik oder doch Lehramt ? – die Auswahl möglicher Studiengänge ist riesig. Studienführer und Onlinetests verwirren manchmal mehr, als dass sie helfen. Abiturienten, die mit einer Ausbildung liebäugeln, sind sich häufig auch unsicher. Ist die Ausbildung der richtige Weg oder sollte ich besser ein Duales Studium machen?, fragen sich viele. Hinter dieser Unsicherheit steckt die Frage: Wie soll es jetzt für mich weitergehen? Um sie beantworten zu können, müssten die Schulabgänger erst einmal wissen, was sie vom Leben wollen. Doch wer weiß das schon nach acht oder neun Jahren Schule? Deswegen gönnen sich viele nach dem Abitur eine Auszeit, ein sogenanntes Gap Year, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen… (mehr …)

Job & Psychologie

Brückentage 2017: So holen Sie das meiste raus


Zugegeben, das alte Jahr ist noch nicht ganz vorbei. Trotzdem beginnen schon jetzt einige mit der Urlaubsplanung 2017. Die gute Nachricht gibt es beim Blick auf den Kalender für das kommende Jahr: Im Vergleich zum Vorjahr bieten sich in 2017 mehr Möglichkeiten, die Brückentagen für Arbeitnehmer sinnvoll zu nutzen. Während viele Feiertage in 2016 einfach weniger arbeitnehmerfreundlich liegen, können Sie in Sachen verlängerte Wochenenden nächstes Jahr aus dem Vollen schöpfen. Durch cleveres Planen lassen sich sich die vorhandenen Urlaubstage teilweise mehr als verdoppeln. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen im Jahreskalender Sie mehr Urlaub für weniger Tage bekommen… (mehr …)

Job & Psychologie

Gelassenheit lernen: Nur die Ruhe!


Es gibt viele Gründe aus der Haut zu fahren – sowohl im Job als auch im privaten Rahmen. Die Folgen sind allerdings weniger gut: Verspannung, Verwirrung, Kontrollverlust, Frustration. Ordentlich Dampf abzulassen, bringt zwar kurzfristig Erleichterung und beugt Magengeschwüren vor. Besser aber ist, der Ärger erst gar nicht hochkochen zu lassen – oder kurz: gelassener zu werden. „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“, sinnierte einst Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch. Und er hat Recht: Gelassenheit ist die neue Gemütlichkeit. Nur genau damit tun sich viele schwer. Statt Gemütsruhe und Unerschütterlichkeit gibt es Aufregung, Rage und Wutanfälle. Was den Menschen besonders schnell auf die Palme bringen kann und wie Sie lernen, gelassener zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Spezialisierung: So finden Sie Ihre Nische


Die Zeiten, in denen man von der Ausbildung bis zur Rente mehr oder minder das Gleiche machte, sind vorbei. Ob als Schulabgänger oder bereits im Berufsleben stehend: Sie kommen schwerlich darum herum, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, in welche Richtung Sie wollen. Wenn Sie beruflich vorankommen wollen, wird es auf eine Spezialisierung hinauslaufen. Die Anforderungen im alltäglichen Berufsleben steigen deutlich schneller als es vor einigen Jahrzehnten noch der Fall war. Fort– und Weiterbildungen sind eine Selbstverständlichkeit. Wie aber aus der Masse herausstechen und seine Nische finden? (mehr …)

Job & Psychologie

7 positive Stimmungen, die ansteckend sind


Wer schon einmal mit einem nervigen Kollegen gearbeitet hat oder jemanden kennt, der wirklich anstrengend ist, weiß sehr genau, wie die Mitmenschen die eigene Stimmung beeinflussen können. Ein unbedachtes Wort und schon ist für jemand anderen der Tag ruiniert. Glücklicherweise funktioniert das aber auch anders herum und so haben Sie es in der Hand, welche Stimmung Sie verbreiten. Diese sieben positiven Stimmungen will jeder in seinem Umfeld haben – und kann selbst dafür sorgen, in dem er als gutes Beispiel voran geht… (mehr …)

Job & Psychologie

Mein bester Karrieretipp: Mehr als 140 Tipps der Leser


Karrieretipps gibt es zuhauf. Auf dieser Seite sowieso, im World Wide Web noch mehr. Da ist es schwer, die für sich individuell besten Ratschläge und Empfehlungen auszuwählen. Zumal man nie sicher sein kann, ob diese Empfehlungen einfach nur immer wieder kolportiert werden oder tatsächlich das sind, was sie sein sollen: Wegweiser und Orientierungshilfen für den persönlichen Erfolg. Wir haben deshalb Sie, liebe Leser, gefragt: Was ist Ihr persönlich bester Karrieretipp? Die Resonanz darauf war überwältigend, und das Ergebnis wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Herausgekommen ist eine Liste von mehr als 140 Tipps von Lesern für Leser… (mehr …)

Job & Psychologie

Mimik: Kommunikation ohne Worte


Nicht nur das, was Sie sagen, sondern auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Mitmenschen Sie wahrnehmen. Kommunikation läuft größtenteils nonverbal ab. Auch wenn es uns nicht bewusst ist, sendet unser Körper unablässig Signale, auf die unser Gegenüber reagiert. Dabei spielt das Gesicht eine besondere Rolle, denn über die Mimik werden Emotionen übertragen. Oft genug reicht schon ein Blick aus, um zu erkennen, wie sich ein Mitmensch fühlt. Auch wenn wir im Laufe des Lebens zu Meistern der Täuschung werden und in vielen Situationen unsere wahren Gedanken und Gefühle verbergen wollen, gelingt uns das nur zu einem gewissen Teil. Denn sogenannte Mikroexpressionen geben für einen kurzen Augenblick Preis, was uns wirklich durch den Kopf geht. Wie Sie Mimik bei anderen richtig deuten, für sich selbst nutzen und woran Sie erkennen, was Ihr Gegenüber Ihnen gerne verschweigen würde… (mehr …)

Job & Psychologie

Bei der Jobsuche erwischt: Was jetzt tun?


Wie unendlich peinlich – der Chef erwischt Sie bei der Jobsuche im Büro! Eigentlich wollen Sie einfach nur mal Ihren Marktwert testen. Oder tatsächlich in nächster Zukunft die Stelle wechseln. Warum also nicht schnell mal die Pause in der Mittagszeit nutzen? Oder eben auf Xing das eigene Profil aktualisieren und optimieren. Blöd nur, wenn der Vorgesetzte ausgerechnet das in Echtzeit mitbekommt – etwa, weil er ins Büro gestürmt kommt und zufällig auf den Bildschirm schaut. Wie gesagt: peinlich. Und höchst unangenehm. In einer solchen Situation gilt es die Fassung zu wahren und das Beste daraus zu machen. Wie Sie sich klug aus der Affäre manövrieren, wenn Sie aufgeflogen sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Kopfschmerzen: Ursachen, Hausmittel, Tipps


Obwohl das umgangssprachlich gerne so gesagt wird: Das Gehirn kann nicht heiß laufen. Allerdings kann einem nach viel Kreativität und geistigem Höhenflug schon einmal der Schädel weh tun. Tatsächlich leiden über 70 Prozent aller Erwachsenen zeitweise unter heftigen Kopfschmerzen, bei zehn Prozent ist es eine Migräne, also ein einseitiger, pochender und pulsierender Schmerz. Rund 20 bis 30 Prozent der Erwachsenen bekommen einmal pro Monat Spannungskopfschmerzen. Bei etwa drei Prozent sind die dumpf-drückenden Beschwerden sogar chronisch, sie leiden dann im Schnitt an mehr als 180 Tagen pro Jahr darunter. Brummt Ihnen nun vor lauter Kopfschmerzen bereits der Schädel oder haben Sie Probleme mit Kopfschmerzen? Dann sollten Sie etwas dagegen unternehmen. Wir zeigen die Ursachen, Hausmittel und Tipps, mit denen Sie Ihre Kopfschmerzen in den Griff bekommen… (mehr …)

Job & Psychologie

Altersweisheit: Diese Lektionen lernen viele erst spät


Altersweisheit: Für so manche scharfsinnige Einsicht müssen wir erst ein großes Stück des Weges zurückgelegt haben. Ein Alter erreicht haben, in dem wir auf eine große Schatztruhe voller Erfahrungen zurückgreifen können. Wir haben uns deshalb bei reiferen Semestern umgehört und uns einige Altersweisheiten notiert, die uns logisch und richtig erschienen. Diese 9 Lektionen lernen wir erst spät im Leben. (mehr …)

Testbericht-Rezension

Test: Venue XL Schultertasche von Everki


Funktionale Schultertaschen für Laptops und Tablets gibt es inzwischen so einige. Oft schicke. Vor allem aber praktisch müssen sie sein, damit all das Zeug, was man so mit sich schleppt – Laptop/Tablet, Smartphone, Geldbörse, Visiten- oder Scheckkarten, Schlüssel, Ausweise, Stifte, … auch gut verstaut und sicher ist. Und das möglichst platzsparend und leicht. Die Venue XL Schultertasche von Everki will genau das bieten. Grund genug für uns, sie ausgiebig zu testen… (mehr …)

Testbericht-Rezension

Schneeschippen in Kanada: 15 Jobs rund um die Welt


Babysitten, Rasenmähen, Mathenachhilfe – was war Ihr Schülerjob? Auch Alexander Langer erinnert sich in seinem Buch „Schneeschippen in Kanada“ an die ersten selbst verdienten 20 Dollar. Im Gegensatz zu den meisten Menschen blieb es für den in Kanada aufgewachsenen Deutschen allerdings nicht bei einem Gelegenheitsjob. Langer verbrachte den Großteil seines bisherigen Berufslebens mit Tätigkeiten, für die man weder eine Ausbildung noch ein Studium braucht. Reich wurde er dabei weder als illegaler Taxifahrer, noch als Aushilfe in der Autobahnmeisterei, als Filmstatist oder Barbetreiber in Seoul… (mehr …)

Job & Psychologie

Moralischer Kompass: 5 wegweisende Fragen


Jeder Mensch hat einen moralischen Kompass, der im Leben eine Richtung vorgibt, bei großen Entscheidungen hilft und dafür verantwortlich ist, was wir im Leben als wichtig erachten. Er definiert die Werte, für die wir stehen und die wir von anderen erwarten – und er ist ein Wegweiser für den Pfad, den jeder einzelne in seinem Leben geht. Ein wichtiges inneres Instrument, das man mit den richtigen Fragen noch weiter verbessern kann. Wir haben fünf wegweisende Fragen gesammelt, die Sie sich stellen sollten, um herauszufinden, wohin Ihr innerer Kompass Sie führt… (mehr …)

Job & Psychologie

Stressformel: Einfach zu weniger Stress


Stress ist heutzutage leider fast schon in jedem Bereich Normalität. Wer sich für einen Job bewirbt und die Zusage erhält, bekommt ungefragt und unausgesprochen zusätzlich mit dem Arbeitsvertrag auch den mit der Positionen verbundenen Stress übertragen. Gesondert erwähnen, dass die Stelle mit großer Belastung verbunden ist? Kaum noch nötig, das sollte für Bewerber doch mittlerweile selbstverständlich sein. Kein Stress? Für die meisten unvorstellbar und so finden sie sich mit dem Schicksal ab und ergeben sich dem täglichen Stress. Es geht aber auch anders: Mit einer einfachen Stressformel können Sie die Belastung durch den allgegenwärtigen Stress reduzieren, Ihre Zufriedenheit steigern und etwas für Ihre Gesundheit tun… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Gehaltsforderungen: So holen Sie mehr raus


Kein Chef verschenkt Geld – man muss es einfordern. Wer also das eigene Gehalt verhandeln möchte, muss Gehaltsforderungen stellen – faire, realistische, aber auch keine untertriebenen. Gerade unerfahrene Berufseinsteiger oder Jobwechsler tun sich hierbei schwer. Sie können oft den Wert ihrer Fähigkeiten (und Erfahrungen) nicht richtig einschätzen. Dabei kann man das Formulieren von Gehaltsforderungen gar nicht früh genug lernen: Die Frage nach dem passenden Gehalt begleitet einen schließlich das ganze Berufsleben hindurch. Auch nach einem Jobwechsel oder bei einer Beförderung kommt es darauf an, sich richtig verkaufen zu können. So holen Sie mehr bei Ihren Forderungen raus… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Autismus im Job: Gute Jobs für Autisten


Autismus – früher ein Ausschlusskriterium, heute die Eintrittskarte für den Top-Job. Das ist – zugegeben – eine klitzekleine Übertreibung. Doch es stimmt: Menschen mit Asperger-Syndrom oder einer anderen Form des Autismus haben auf dem Arbeitsmarkt mittlerweile realistische Chancen, eine vollwertige Stelle zu finden. Vor allem im IT-Bereich gibt es Chancen. Autismus im Job: Karrierebibel hat die wichtigsten Fakten für Sie. (mehr …)

Job & Psychologie

Klares Feedback: Seien Sie bloß nicht zu nett!


Vor allem unerfahrene Führungskräfte tappen regelmäßig in die Falle: Sie sollen Mitarbeitern klares Feedback geben, Leistungen beurteilen und gegebenenfalls Fehler benennen, wollen aber gleichzeitig populär und am liebsten Everybody’s Darling bleiben. Ein Drahtseiltakt, der leider viel zu oft darin endet, watteweiche und wolkige Worte zu nutzen, die missverstanden werden können – oder schlimmer: Die Führungskraft davon abhalten, das zu tun, was sie soll: zu führen. Klarheit beim Feedback ist oberste Pflicht. Wer zu nett ist, schadet nicht nur sich selbst, sondern letztlich sogar seinen Mitarbeitern… (mehr …)

Job & Psychologie

Surface acting: Wie sehr Fassaden-Lächeln schadet


Surface acting – so wird in der Psychologie ein Verhalten genannt, wenn jemand um eine Fassade aufrecht zu erhalten eine positive Stimmung vorgibt. Aber wieso machen wir so etwas? Es gibt Situationen, in denen man sich schlicht und ergreifend nicht in die Karten schauen lassen möchte. Andererseits erfordert es aber oft auch der Job: Wollen Sie von einer missmutigen Kellnerin bedient werden? Würden Sie einem mauligen Friseur noch Trinkgeld geben? Wie sehr so ein Fassaden-Lächeln der Gesundheit schadet, haben jetzt Studien herausgefunden… (mehr …)

Bewerbung & Interview

9 Indizien, dass Sie den Job bekommen


Ihre Bewerbung kam gut an und auch das Vorstellungsgespräch haben Sie mit einem ziemlich guten Gefühl verlassen. Doch wirklich sicher können Sie natürlich nicht sein, vielleicht hat auch der ein oder andere Kandidat beim Personaler einen ebenso guten Eindruck gemacht. Also bleibt Ihnen nichts anderes übrig als zu warten und zu warten. Geduld ist zwar eine Tugend, doch nicht jeder ist gleichermaßen damit ausgestattet. Mancher wartet ohne Probleme mehrere Wochen auf eine Antwort, andere wollen schneller Bescheid wissen, auch um besser planen zu können. Nun könnten Sie den Personaler mit Anrufen belagern, doch verbessert das Ihren Eindruck eher nicht. Es gibt aber auch subtilere Indizien, dass möglicherweise ein Jobangebot auf Sie zukommt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Stressinterview: So meistern Sie den Test


Als sei das Vorstellungsgespräch nicht schon stressig genug. Jetzt also auch noch ein Stressinterview! Bei Bewerbern sind Stressfragen im Vorstellungsgespräch verhasst – teils zurecht, teils aber auch aufgrund schlechter Vorbereitung oder irriger Vorstellung, wie der des Kandidaten schindenden, machtgeilen Personalers. Natürlich möchte sich jeder im Bewerbungsgespräch von der besten Seite präsentieren, und es hängt auch eine Menge davon ab, wie das Gespräch verläuft. Der künftige Job zum Beispiel. So ein Stressinterview, bei dem Bewerber gezielt unter Druck gesetzt oder aus dem Konzept gebracht werden, bietet aber auch ungeahnte Chancen… (mehr …)

Job & Psychologie

Ideenreich: Die besten Zitate von Erfindern


Wo stünden wir heute ohne die Bells und Flemings, die Wrights und Gutenbergs, die Boschs, Benz‘ und Siemens‘? Irgendwo in der Steinzeit vielleicht. Also lassen wir sie – am Tag der Erfinder – zu Wort kommen: Die 11 besten Zitate von Erfindern. Und an alle Tüftler und Träumer: Lassen Sie sich nicht davon abhalten, auch einer zu werden! (mehr …)

Job & Psychologie

Größenwahn: Sind Gewinner schlechte Menschen?


Ihnen gelingt einfach alles, sie sind die besten in ihrer Abteilung, laufen beim Sport allen davon und scheinen sich in jedem Wettbewerb ohne große Mühe durchsetzen zu können. Solche Siegertypen gibt es in allen Bereichen und sie alle verbindet eine Sache: Sie sind bei anderen oft nicht sonderlich beliebt. Wer ständig alle anderen abhängt, gilt als unsympathisch, nicht teamfähig und kann nur unter Größenwahn leiden. Aber woher kommt diese offene Abneigung gegen Gewinner und warum gehen wir davon aus, dass Siegen sich negativ auf den Charakter auswirkt? Die Antwort ist eine Mischung aus Neid, Bewunderung, Vorurteilen und einem Funken Wahrheit… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Bezahl-Knigge: Wer zahlt wann?


Gesellschaft beim Essen macht das ganze gleich um ein Vielfaches angenehmer. Man hat mehr Spaß, kann das Essen mehr genießen, eine gute Unterhaltung führen und erlebt gemeinsam etwas, an das man sich möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt gerne zurückerinnert. Am Ende des gemeinsamen Essens taucht dabei immer wieder die gleiche Frage auf: Wer zahlt? Wenn die Rechnung kommt, muss nicht gleich betretenes Schweigen eintreten und die gute Stimmung in eine unangenehme Atmosphäre verwandeln. Zunächst einmal sollte man um das Bezahlen keinen großen Wirbel machen, sondern die Situation möglichst locker und entspannt sehen. Wenn man sich dann noch an einige Regeln aus dem Bezahl-Knigge hält, steht dem gemeinsamen Restaurantbesuch nichts mehr im Weg… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Mehrfachzusage: Wenn die Bewerbung zu erfolgreich ist


Sie haben sich auf mehrere Jobs beworben und nun das: Eine Mehrfachzusage! Ihre Freunde applaudieren vielleicht schon im Hintergrund und sagen: Freu dich doch! Aber was auf den ersten Blick wie ein Luxusproblem erscheint, kann sich bei genauerer Betrachtung tatsächlich als Zwickmühle entpuppen: Dann nämlich, wenn Sie nicht nur wahllos irgendwo hingeschrieben haben, sondern richtig Ihr Herzblut in die Bewerbung gesteckt haben, weil Sie diesen Job wirklich wollen – und den anderen auch. Der aber vielleicht in einer völlig anderen Stadt ist? Oder von dem Sie nur eine mündliche Zusage haben… Wie werden Sie sich entscheiden? Nach welchen Maßstäben können Sie ermessen, welchen Sie Job Sie endgültig wählen sollten? (mehr …)

Job & Psychologie

Überarbeitung: Was Sie dagegen tun können


Die Arbeitstage sind lang, das Stresslevel besonders hoch und es bleibt neben dem Job einfach zu wenig Zeit, um anderen Dingen nachzukommen, denen Sie gerne mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen würden? Wenn Familie, Freunde, Freizeit und auch Erholung zunehmend auf der Strecke bleiben, sollten Sie rechtzeitig etwas gegen die Überarbeitung unternehmen. Je länger Sie in der aktuellen Geschwindigkeit weiter machen, desto schneller steuern Sie zielstrebig auf einen handfesten Burnout zu. Gerade jetzt in der dunkleren Jahreszeit gehen viele Arbeitnehmer im Dunkeln zur Arbeit und auch nach Feierabend ist vom Tageslicht nichts mehr zu sehen. Schnell wird die Arbeit zum Mittelpunkt und zur einzigen Beschäftigung, die alles andere verdrängt. Wir zeigen Ihnen, was Sie gegen die Überarbeitung tun können… (mehr …)

Job & Psychologie

Verspätung: Und jetzt?


Es ist das, was niemandem passieren sollte, in der Realität aber doch immer wieder vorkommt: Man schaut auf die Uhr und denkt mit Schreck Eigentlich müsste ich schon seit mindestens einer halben Stunde unterwegs sein… An rechtzeitiges Ankommen ist nicht mehr zu denken und um eine Verspätung kommt man nicht drum herum. Nun kann man sich schwarz ärgern, den Umständen die Schuld geben, riskanterweise mit dem Auto rasen und versuchen, noch einige Minuten rauszuholen. – All das ändert aber nichts daran, dass man zu spät ist. Und jetzt? So tun, als wäre nichts passiert und hoffen, dass es kein anderer merkt oder zumindest niemand das Thema anspricht? Möglich vielleicht, aber auch sehr feige und definitiv nicht hilfreich, um das Beste aus der Situation zu machen. Wir zeigen, wie es besser geht und was Sie tun sollten, wenn eine Verspätung droht… (mehr …)

Job & Psychologie

Dopplereffekt: Warum die Zukunft näher wirkt


Kinder, wie die Zeit vergeht! Wie im Fluge, sagen jene, die gerade eine schöne Zeit erleben. Wer dagegen Unangenehmes vor sich hat, meint oft, die Zeit würde stillstehen. Dabei vergeht Zeit immer gleich schnell. „Stimmt“, würden auch Eugene Caruso und seine Kollegen von der Booth School of Business an der Universität von Chicago sagen. Doch sie sagen auch: Ereignisse, die in der Zukunft liegen, kommen uns viel näher vor, als jene aus der Vergangenheit. Der von den beiden Forschern sogenannte Doppler-Effekt erklärt auch, warum der vergangene Urlaub so schnell so weit weg erscheint… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Empfehlung per Mail: So stellen Sie andere vor


Es ist ein Klassiker im Business: Ein Bekannter fragt Sie, ob Sie jemanden kennen, der weiterhelfen kann oder vielleicht sogar die Idealbesetzung für eine freie Stelle ist. Und Sie kennen tatsächlich so jemanden. Also stellen Sie die beiden einander vor – per E-Mail. Eine solche Empfehlung per E-Mail vereinfacht die Arbeit ungemein, könnte man meinen. Tatsächlich aber stecken auch hier einige Tücken im Detail… (mehr …)

Job & Psychologie

Beförderung vorbereiten: 9 Fragen an den Chef


Ganz klar: Beförderungen stehen bei Arbeitnehmern ganz weit oben auf der Liste der Karriereziele. Es ist ja auch der Inbegriff für Karriere machen oder sogar noch wörtlicher die Karriereleiter empor klettern. Ein Job mit mehr Einfluss, spannenderen Aufgaben, mehr Verantwortung und besserer Bezahlung – die Aussicht klingt verlockend. Natürlich können damit auch Probleme und – potenziell – Überforderung verbunden sein. Wird aber die Beförderung entsprechend vorbereitet, überwiegen die beruflichen Chancen und Vorteile. Aber wie lässt sich auf eine Beförderung hinarbeiten, worauf kommt es bei der Vorbereitung an und wieso ist es überhaupt sinnvoll, die Beförderung vorzubereiten? Wir haben die Antworten und zeigen, worauf Sie achten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Edwards-Gesetz: Weniger Zeit, mehr Aufwand


Der Gedanke ist gefährlich: Ach, ist noch Zeit…! Zeit zu haben, ist ein Luxus – ein verführerischer dazu: Er lässt uns – trotz Deadline vor der Brust – faul werden. „Ich leide solange an Motivationsmangel, bis der Zeitmangel kommt“, lautet ein schönes Bonmot. Es beschreibt zugleich ein Phänomen, das auch unter dem Namen Edwards-Gesetz bekannt ist. Dieses besagt, dass der Aufwand, den man in eine Sache investiert, umgekehrt proportional zur verbleibenden Zeit steigt. Klingt noch zu kryptisch? Okay, es geht auch einfacher: Wir legen uns umso mehr ins Zeug, je näher die Deadline rückt. Oder noch kürzer: So richtig produktiv sind wir erst auf den letzten Drücker. Aber warum ist das so? Und muss das so bleiben? (mehr …)

Job & Psychologie

Bumerang-Effekt: Warum wir Halbwahrheiten glauben


Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, was er so hört oder liest. Noch klüger ist derjenige, der davon die richtige Hälfte erkennt. So lautet nicht nur ein schönes Bonmot – es deutet zugleich auf das grundsätzliche Dilemma von Fehlinformationen und Halbwahrheiten hin: Man muss überhaupt erst einmal erkennen, dass die vermeintlichen Tatsachen falsch sind. Und als sei das nicht schon schwer genug, kommt noch ein zweites Phänomen dazu: Selbst wenn wir wissen, das eine Information falsch ist, halten wir oft noch an ihr fest, wie australische Forscher zeigen konnten und das ganze Bumerang-Effekt nennen… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigen lassen: Wann lohnt sich das?


Kündigung – ein Wort, mit dem Arbeitnehmer am liebsten erst gar nicht in Berührung kommen wollen. Für die meisten bedeutet es den ungewollten Verlust des Arbeitsplatzes, große Veränderungen und vielleicht sogar finanzielle Probleme. Kaum vorstellbar, sich bewusst und absichtlich kündigen zu lassen. Auf der anderen Seite kann eine Kündigung aber auch die Chance sein, ein Arbeitsverhältnis zu beenden, das Sie sich vielleicht anders vorgestellt haben oder bei denen Ihnen Arbeit und Kollegen zu schaffen machen. Aber warum nicht einfach selbst kündigen? – Berechtigte Frage, schließlich steht jedem Arbeitnehmer frei, seinen Hut zu nehmen und sich nach einer neuen Stelle umzusehen. Die Antwort: Unter bestimmten Umständen kann es sich lohnen, sich kündigen zu lassen… (mehr …)

Job & Psychologie

10 Fähigkeiten, die man in seinen Zwanzigern lernen sollte


Studium oder Ausbildung sind beendet und endlich hat man das Gefühl, zu wissen, worauf es im Leben ankommt. Man hat sich für das Berufsleben vorbereitet und ist froh, das Lernen endlich hinter sich lassen zu können. Die Realität sieht aber leider anders aus oder wie es im Volksmund so schön heißt: Man lernt nie aus. Gerade in den Zwanzigern gibt es eine ganze Reihe an Fähigkeiten, die Sie lernen sollten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Zweites Vorstellungsgespräch: Tipps zum Recall


Das zweite Vorstellungsgespräch ist so etwas wie ein Sieb, durch das nur noch die feinsten Bewerber passen. Vor allem in größeren Unternehmen ist der Recall üblich, um aus dem riesigen Fangnetz mit Bewerbern den vermeintlich perfekten Kandidaten herauszufischen. Doch ganz leicht ist die zweite Runde nicht zu überstehen, denn jetzt geht es ans Eingemachte. Worauf müssen sich Bewerber einstellen? Wie können Sie sich vorbereiten? Wie punkten Sie im zweiten Vorstellungsgespräch? Hier die wichtigsten Tipps und Empfehlungen… (mehr …)

Job & Psychologie

SARA Modell: Die 4 Feedback-Reaktionen


Immer da, wo es um Kritik und negatives Feedback geht, reichen die Reaktionen der Mitarbeiter von Ablehnung und Ärger bis Akzeptanz und Annahme – SARA-Modell heißen diese typischen Phasen im Fachjargon. Nicht wenige Führungskräfte erleben dabei eine regelrechte Achterbahnfahrt der Gefühle, wie sie auch bei Lebenskrisen vorkommen – erst recht, wenn die Rückmeldungen mit schwerwiegenden Folgen oder Veränderungen für den Mitarbeiter verbunden sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Aberglaube: Wie er das Verhalten beeinflusst


Aberglaube – dabei denken die meisten zunächst an schwarze Katzen, Freitag den 13., Leitern, unter denen man nicht durchlaufen sollte oder andere schlechte Omen, die ein Unheil ankündigen. Dann gibt es auf der anderen Seite natürlich noch den positiven Aberglauben, etwa in Form von Kleeblättern, Talismanen, Amuletten oder gerne auch bei Schornsteinfegern, die demjenigen Glück bringen sollen, der sie berührt. All das scheint zwar nichts mit der Jobsuche zu tun zu haben? Falsch, denn viele Bewerber haben ihren ganz eigenen Aberglauben, an die sie sich bei der Jobsuche halten. Skeptiker sind zwar der Meinung, dass ein solcher Aberglaube keine Auswirkungen hat, doch tatsächlich spricht einiges dafür, dass die Jobsuche dadurch beeinflusst werden kann – und zwar positiv, wodurch sich die Chancen auf den Job verbessern… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Skandalkonzern: Schadet das meinem Lebenslauf?


Nicht jedes Unternehmen hat einen guten Ruf. Durch öffentliche Skandale, die entweder in der Branche publik werden oder ein noch viel größeres Publikum erreichen, kann das Image schnell leiden und langfristigen Schaden nehmen. Der Umsatz bricht ein, Kunden wechseln zur Konkurrenz und plötzlich steuert das Unternehmen auf eine Krise zu. Auch für Mitarbeiter kann eine solche Entwicklung problematisch sein. Wer sich bisher vielleicht noch mit einer guten Stelle bei einem namhaften Arbeitgeber brüsten konnte, steht nun vor der Frage: Schadet der Skandalkonzern meinem Lebenslauf? Schließlich wissen auch andere Personaler um die Zustände, unter denen man gearbeitet hat oder zu denen man – je nach Position – vielleicht sogar beigetragen hat… (mehr …)

Job & Psychologie

Rassismus im Job: Wie reagieren?


Es könnte so einfach sein, wenn sich Privates und Berufliches immer so leicht trennen ließe. Aber spätestens im Pausenraum, in der Kantine oder bei der Betriebsfeier treten so einige Ansichten der lieben Kollegen zutage, die Unbehagen auslösen können. Politisch inkorrekte Witze sind das Eine – aber wenn der Kollege offenbar ein Rassist ist, wie gehe ich mit ihm um? Was sind die juristischen Aspekte und was kann ich persönlich tun? Kritik zu üben ist sowieso heikel, wenn es nicht gerade um Lob geht. Ab wann ist es Zeit, die Reißleine zu ziehen? (mehr …)

Studium & MBA

Studentenrabatte: Die besten Spartipps für Studenten


Einen großen Teil der Abiturienten zieht es im Anschluss an eine Universität und das Studium erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aus guten Gründen, schließlich ist die vermutlich beste Vorbereitung auf das spätere Berufsleben,Akademiker haben besonders gute Einstiegschancen, wenig Probleme mit Arbeitslosigkeit und viele angehende Studenten versprechen sich die oft beschworene beste Zeit des Lebens. Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Studenten sind chronisch knapp bei Kasse. Trotz kleinem Budget muss man aber nicht gleich auf alles verzichten, den Konsum gänzlich einstellen und sich ausschließlich von Nudeln ernähren. Wichtiger ist es, das meiste aus dem zu machen, was man hat. Wir zeigen, wobei Sie überall von Studentenrabatte bekommen können, um bares Geld zu sparen… (mehr …)

Job & Psychologie

Beziehungen pflegen: Das zählt wirklich


Freundschaften, familiäre Bindungen, berufliche Kontakte oder auch jede andere Art von Bekanntschaft haben alle eine Gemeinsamkeit: Will man sie langfristig aufrecht erhalten, muss man eine solche Beziehung pflegen. Mit regelmäßigem, aber halbherzigen Kontakt ist es dabei nicht getan. Vielmehr sollte man sich für die Beziehungen, die einem wirklich wichtig sind, ausreichend Zeit nehmen. Wer das nicht tut, darf sich nicht wundern, wenn man Freunde langsam aber sicher aus den Augen verliert und auch die Intensität anderer Kontakte nachlässt. Aber worauf kommt es bei der Beziehungspflege eigentlich an und mit welchen Gesten und Verhaltensweisen kann man tatsächlich etwas für die Beziehung tun? Wir zeigen, was wirklich zählt, wenn Sie eine Beziehung pflegen wollen… (mehr …)

Job & Psychologie

Unsichtbare Teamregeln: Achtung Fettnapf!


Sie treten eine neue Stelle an, freuen sich auf Ihre Arbeit. Das Aufgabengebiet ist größtenteils klar, aber Sie kennen Ihre Kollegen noch nicht. Doch genau da lauert der Fettnapf für Neuzugänge: Unsichtbare Teamregeln können es Ihnen erschweren, auf einer neuen Arbeitsstelle anzukommen, sich zu integrieren. Wer schon länger miteinander arbeitet, entwickelt eine bestimmte Art des Umgangs, man kennt sich, muss Dinge nicht extra aussprechen. Blöd nur, wenn Sie als neuer Kollege hochmotiviert dort hineinplatzen. Damit Ihnen das nicht passiert, erklären wir Ihnen die unsichtbaren Teamregeln. (mehr …)

Job & Psychologie

Flurfunk im Büro: Chancen und Risiken


Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen. Die Erkenntnis des britischen Publizisten Cyril Northcote Parkinson ist dabei noch die vornehmste Umschreibung für den Flurfunk. Er ist einer der effektivsten Kommunikationskanäle im Büro. Nirgendwo sonst verbreiten sich Neuigkeiten schneller – und das über alle Hierarchieebenen und Abteilungen hinweg. In kürzester Zeit werden so offizielle wie inoffizielle Informationen weitergetragen. Oft harmlose, manchmal aber auch schädliche bis gefährliche. Der Flurfunk ist mehr als eine bloße Gerüchteküche. Es kann Entscheidungen und Karrieren beflügeln oder Menschen und deren Reputation zerstören. Grund genug sich die Chancen und Risiken des Flurfunks genauer anzusehen… (mehr …)

Job & Psychologie

So machen Sie aus allem das Beste


Ein schönes Bonmot lautet: Es geht nicht immer darum, von allem das Beste zu haben. Viel wichtiger ist es, aus dem, was man hat, das Beste zu machen. Es scheint fast so, als wäre manchen Menschen genau dieses Verhalten in die Wiege gelegt worden. Sie besitzen einen scheinbar unerschöpflichen Vorrat an guter Laune, können jedem Rückschlag noch etwas Positives abgewinnen und an Veränderungen scheinen Sie sich in kürzester Zeit und ohne große Umstände anpassen zu können. Anderen bleibt dann nur der verblüffte Gedanken: Wie machen die das bloß? Wir zeigen Ihnen, wie auch Sie aus allem das Beste machen können… (mehr …)

Studium & MBA

Studienplatztausch: So klappt’s doch noch


Bei der Vergabe von Studienplätzen hat nicht jeder immer nur Glück. Vielleicht bekommt man die Zusage an einer Universität, die auf der eigenen Wunschliste eher weiter unten angesiedelt war. Oder man stellt nach einigen Wochen oder Monaten fest, dass der Studienort einem selbst überhaupt nicht liegt und kommt zu dem Schluss, dass man eigentlich viel lieber an einer anderen Hochschule studieren würde. Das ist durch einen Studienplatztausch durchaus möglich, allerdings müssen dabei einige Voraussetzungen erfüllt sein. Wir zeigen, wie Studenten von solch einem Tausch profitieren können, welche Voraussetzungen dabei erfüllt sein müssen und wie der Studienplatztausch abläuft, damit man am Ende an seinem gewünschten Ort studieren kann… (mehr …)