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Job & Psychologie

Beten im Job: Gebetspause gefällig?


Je größer das Unternehmen, desto vielseitiger sind auch die Mitarbeiter. Das gilt nicht nur für die Altersstrukturen, sondern insbesondere auch für unterschiedliche Kulturen und Religionen. Dies wirft die Frage auf, wie mit unterschiedlichen religiösen Bedürfnissen am Arbeitsplatz umgegangen wird. Grundsätzlich sind Akzeptanz und Toleranz dabei wichtige Faktoren, die Mitarbeiter sich vom Arbeitgeber wünschen und auch erwarten dürfen, auf der anderen Seite gibt es aber auch arbeitsrechtliche Regelungen. Wir zeigen Ihnen, wann eine Gebetspause im Job erlaubt ist und welche Vorteile es mitbringen kann, sich auch im Job zurückzuziehen, um zu beten… (mehr …)

Job & Psychologie

Aus der Masse herausstechen: Auffallend erfolgreich!


Oft geht der Einzelne leicht in der großen Masse unter. Sowohl bei Bewerbungen als auch im Arbeitsalltag unter den vielen Kollegen ist es schwer, aufzufallen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Genau der ist aber nötig, um erfolgreich zu sein, denn wie soll man etwa den Chef überzeugen, wenn dieser nicht einmal weiß, wer man ist? Nicht ohne Grund erhalten nicht selten die Kollegen eine Beförderung, die zwar nicht unbedingt mehr leisten, die aber durchaus mehr auffallen. Wie Sie aus der Masse herausstechen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Ab 40 macht Arbeit von mehr als 25 Stunden dumm


Wer zu lange hinter dem Schreibtisch klebt, wird von Stunde zu Stunde unproduktiver. Lange Arbeitszeiten verursachen Stress, machen müde, würgen die Kreativität ab. Aber: Es macht einen Unterschied, ob Ihr Geburtstag 20 oder 40 Jahre zurückliegt. Australische Wissenschaftler haben herausgefunden: Ab 40 macht Arbeit von mehr als 25 Stunden pro Woche dumm … (mehr …)

Studium & MBA

Depression im Studium: Ursachen und Gegenmaßnahmen


Depressionen werden gerne als Krankheit des 21. Jahrhunderts bezeichnet – immer mehr Menschen halten den Leistungsdruck im Job und im Studium nicht aus und bekommen schwere psychische Störungen. Überraschend: Es trifft auch immer mehr Studenten – die Studienzeit wird zum Albtraum, obwohl sie den jungen Akademikern als aufregende und ereignisreiche Zeit in der Erinnerung bleiben sollte. Die gute Nachricht ist: Haben Sie die ersten Anzeichen der Krankheit erkannt, können Sie eine ausgewachsene Depression im Studium vermeiden und vorbeugen… (mehr …)

Job & Psychologie

Grübeln stoppen: Grübler leben gefährlich


Grübeln kennt jeder: Die Gedanken kreisen um das immer gleiche Thema, oft um ein Problem. Unser Geist kommt einfach nicht zur Ruhe, die Sorgen wachsen und eine rechte Lösung will sich partout nicht finden lassen. Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit – sie sind regelrecht gefährlich: Wenn wir unser Grübeln nicht stoppen, macht es uns zutiefst unglücklich. Jedenfalls wenn es chronisch wird. Der Mensch ist zwar ein reflektierendes Wesen, und diese Selbstreflexion hat zahlreiche Vorteile, keine Frage. Die Kehrseite aber ist: Wir grübeln – und zwar zu oft und zu lange(mehr …)

Studium & MBA

Semestervorbereitung: Tipps für Studenten


Nach dem Semester ist vor dem Semester. Die vorlesungsfreie Zeit dient zwar in erster Linie der Erholung, viele Studenten benötigen diese Zeit allerdings auch, um zu lernen, sich auf anstehende Klausuren vorzubereiten oder um ihr Studium zu finanzieren – sprich: Geld zu verdienen. Trotz des teilweise vollen Terminplans sollten Studenten die Phase auch zur Semestervorbereitung nutzen. Erstsemester, sogenannte Ersties, sowieso. Wie dies gelingt und an was Sie dabei denken sollten, erfahren Sie jetzt… (mehr …)

Job & Psychologie

Überzeugungskraft: Lernen zu überzeugen


Überzeugend zu sein, kann in den verschiedensten Situationen von großer Bedeutung sein: Sie können Ihren Chef davon überzeugen, dass Sie die beste Wahl für eine anstehende Beförderung sind, können Kollegen von Ihrem Lösungsvorschlag für ein Problem überzeugen oder einem Kunden klar machen, dass Ihr Angebot das Beste ist, was er finden wird. Kurz gesagt: Überzeugungskraft kann Ihnen im Job viele Türen öffnen. Das klingt alles sehr vielversprechend, doch wie wird man überzeugender? Wir haben sechs Tipps gesammelt, mit denen Sie lernen zu überzeugen… (mehr …)

Job & Psychologie

Zuverlässigkeit lernen: 5 einfache Wege


Ich erwarte Zuverlässigkeit. Die meisten werden diese These vermutlich zustimmen können. Wir wollen uns auf die Familie, unsere Freunde aber auch auf die Kollegen am Arbeitsplatz verlassen können und zählen darauf, dass dieser ihre Versprechen einhalten. Die hohen Ansprüche, die an andere gestellt werden, müssen allerdings auch für die eigene Person angelegt werden. Oder anders ausgedrückt: Wer Zuverlässigkeit bei seinem Umfeld voraussetzt, sollte besser selbst auch zuverlässig sein. Sollte es damit ab und zu noch Schwierigkeiten geben, brauchen Sie nicht gleich den Kopf hängen lassen. Mit diesen fünf einfachen Wegen, lässt sich mehr Zuverlässigkeit lernen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerberfrage: Wie hoch war Ihr letztes Gehalt?


Die Frage kommt. Spätestens im Vorstellungsgespräch und bei der Verhandlung über das Einstiegsgehalt bei diesem Arbeitgeber: Wie hoch war Ihr letztes Gehalt? Hinter der Bewerberfrage steckt natürlich keine reine Neugier darüber, was Sie bisher in Ihrem aktuellen Job verdient haben. Vielmehr ist sie der Auftakt einer veritablen Gehaltsverhandlung – und die Antwort die Verhandlungsbasis. Das Dilemma: Haben Sie sich bisher unter Wert verkauft, könnte eine zu ehrliche Antwort schaden. Lügen, um den Preis nach oben zu treiben, ist aber nicht minder gefährlich. Was also tun? (mehr …)

Job & Psychologie

Die 5 Phasen des Glücklichseins


Ein besserer Job, eine schönere Wohnung, ein neues Auto, mehr Geld, mehr Freizeit, oder einfach mal wieder Urlaub machen… Es gibt unzählige Dinge, von denen man sich mehr Glück verspricht und für eine Zeit funktionieren die meisten davon. Doch irgendwann kommen die gleichen Gedanken erneut auf und das gefundene Glück scheint vergessen zu sein. Dies liegt daran, dass Glück nicht endgültig erreicht werden kann. Vielmehr ist das Glücklichsein ein Prozess aus fünf verschiedenen Phasen, die sich immer wieder wiederholen können… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Klogespräch: Der Chef-Pitch im Waschraum


Um es gleich vorweg zu sagen: Am Pissoir ist Smalltalk tabu. Wer auf der Herrentoilette des Bürogebäudes seinen Chef trifft, sagt maximal „Hallo“ oder „Guten Tag“. Den Chef auf dem stillen Örtchen (oder auf der Damentoilette die Chefin) von der Seite anzuquatschen oder gar in ein Gehaltsgespräch zu verwickeln, wäre ein schwerer Fauxpas. Die Hand wird schon gar nicht gereicht. Aus Gründen. Wer die Gelegenheit zum Klogespräch dennoch nutzen will, für den bietet sich eine bessere Chance: der Waschraum vor der Toilette… (mehr …)

Studium & MBA

Darum lassen wir uns beim Lernen ablenken


Schüler und Studenten kennen das: Während sie lernen und sich konzentrieren wollen, schwirren ihnen ganz andere, unbedeutende Gedanken im Kopf herum: Was gibt es wohl heute in der Mensa? Wie komme ich gleich nach Hause? Was muss ich morgen noch alles machen? Lassen Sie sich auch häufig beim Lernen ablenken? Eine aktuelle Studie hat herausgefunden, warum Ablenkungen so mächtig sind – und was sich dagegen tun lässt… (mehr …)

Job & Psychologie

Diplomatie: Die Kunst diplomatisch zu sein


Diplomaten können reden ohne viel zu sagen und sagen, was sie nicht meinen. Sie scheuen das Direkte, kennen alle Umwege und denken lieber zweimal nach, bevor sie nichts sagen, wie es Winston Churchill einmal beschrieb. Diplomaten sind Meister des Zuhörens, aber auch groß darin, wenn es sein muss, ohne viele Worte auszukommen und doch alles anzusprechen. Die Kunst der Diplomatie ist dabei nicht nur für die große politische Bühne geeignet, sondern kann auch am Arbeitsplatz ein wichtiges Mittel sein. Worauf es dabei ankommt und wie auch Sie lernen können, diplomatisch zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Bürokrankheiten: Diese 8 lauern überall


Die Arbeit im Büro erscheint auf ersten Blick als gesundheitsschonend – die physische Anstrengung ist gering und die Umgebung ist sauber. Allerdings unterliegen viele Büroangestellten einer Reihe von so genannten Bürokrankheiten, deren Symptome zunächst nicht sichtbar sind. Sie können jeden erwischen, der mehr als fünf Stunden am Computer arbeitet. Sie sind vielfältig und können den Körper an unterschiedlichen Stellen angreifen. Bürokrankheiten lauern überall und machen sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar… (mehr …)

Job & Psychologie

Pokemon Go: Bei der Arbeit erlaubt?


Pokemon Go markiert eine Zeitenwende: Es ist das erste Smartphone-Spiel, das mittels Augmented Reality einen globalen Boom ausgelöst hat. Auch deutsche Büros werden von den putzigen Monstern – und ihren Jägern – heimgesucht. Aber darf ich eigentlich während der Arbeitszeit auf Pokemon-Jagd gehen? Worauf muss ich achten? Karrierebibel sagt’s Ihnen …
(mehr …)

Job & Psychologie

Entspannungsübungen: 16 Tipps für den Alltag


Jeder kennt das: Wer zu lange sitzt, verspannt irgendwann. Der Nacken wird steif, die Schultern schmerzen, die Beine taub. Wer jetzt nichts unternimmt, verspannt nur noch mehr. Oder – was nicht besser ist – gerät in ein Leistungstief, weil der Kreislauf immer weiter absackt und die Sauerstoffversorgung allenfalls noch suboptimal funktioniert. Zeit für ein paar Entspannungsübungen: Die helfen nicht nur das klassische Mittagstief zu überwinden, sondern beugen sogar weiteren Verspannungen und typischen Bürokrankheiten vor – vorausgesetzt, Sie wenden diese regelmäßig an (bevor der Nacken steif wird)… (mehr …)

Job & Psychologie

Pessimismus: Negatives Denken stoppen


Wer zu Pessimismus neigt, rechnet meist mit dem Schlimmsten, wenigstens aber mit einem negativen Ausgang. Typische Gedanken sind: „Ich kann das sowieso nicht“, „Das wird nie funktionieren“ oder „Das Glas ist halb leer„. Pessimisten betrachten die Dinge grundsätzlich negativ – auch als eine Art Schutz: Wer mit dem Schlimmsten rechnet, ist darauf zumindest etwas vorbereitet, kann nicht mehr überrascht oder gar enttäuscht werden. Die Geisteshaltung ist in der Regel tief verwurzelt – und hat große Gefahren. Wo die Gründe für Pessimismus liegen und Tipps, wie Sie negative Gedanken stoppen(mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung erstellen: Darauf kommt es an


Neben dem Recherchieren passender Stellen auf dem Arbeitsmarkt ist es die Kernaufgabe eines jeden Jobsuchenden: Das erstellen einer Bewerbung, um Personaler und Unternehmen von den eigenen Qualifikationen und Fähigkeiten zu überzeugen und sich gegen die teilweise große Konkurrenz durchzusetzen, um den begehrten Job zu erhalten. Leider steigen durch eben diese Konkurrenz auch der Druck und die Erwartungen. Damit Ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt sind, zeigen wir Ihnen, worauf es ankommt, wenn Sie Ihre Bewerbung erstellen… (mehr …)

Job & Psychologie

Bachelor-Arbeit: 7 Tipps für Umfragen


Die Bachelor-Arbeit ist die letzte Hürde vor dem Studienabschluss. Steht das Thema einmal fest, geht es an die meist ausgiebige Recherche von endlosen Quellen, Primär- und Sekundär-Literatur und diversen Veröffentlichungen. Damit allein ist es in den meisten Fällen aber noch nicht getan. Um die aufgestellte These zu be- oder widerlegen, erstellen viele Studenten eine Umfrage in ihrer Bachelor-Arbeit. Mit kleinen Süßigkeiten als Belohnung für die Teilnahme wird diese oft an Universitäten oder auch als Online-Umfrage durchgeführt, um die Ergebnisse in der eigenen Abschlussarbeit präsentieren zu können. Wir haben sieben Tipps gesammelt, mit denen Ihre Umfrage zum Erfolg wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Zeitkiller: Diese bitte vermeiden


Carpe diem! – Nutze den Tag. Ein schöner Appell – und zugleich ein zutiefst gerechter. Denn jedem Menschen steht dazu pro Tag dieselbe Zeit zur Verfügung: 24 Stunden. Theoretisch. Was den Unterschied macht, sind die heimlichen Zeitkiller, die eine kurze Pause von zehn Minuten in mehrere Stunden Zeitverschwendung verwandeln können. Vor allem im Job sind Zeitkiller ein Problem – etwa dann, wenn durch sie unser Pensum nicht mehr schaffen oder schlimmer: immer fauler aussehen. Umso wichtiger ist es, seine persönlichen Zeitkiller frühzeitig zu erkennen und ihren Einfluss auf den Berufsalltag zu minimieren beziehungsweise diese komplett aus dem Berufsleben zu verbannen. Deshalb: Achten Sie auf diese Zeitkiller… (mehr …)

Job & Psychologie

Zeugnisdeutsch: Arbeitszeugnis für Fachkräfte


Früher oder später erhält jeder Arbeitnehmer ein Arbeitszeugnis, das Auskunft über seine Leistungen gibt, als Referenz für Bewerbungen in die Unterlagen aufgenommen werden kann und im besten Fall einen Personaler davon überzeugt, dass es sich bei diesem Kandidaten um genau den Mitarbeiter handelt, nach dem er die ganze Zeit gesucht hat. Leider ist aber auch bekannt, dass man nicht immer alles wortwörtlich glauben sollte, was dort zu lesen ist. Tatsächlich hat sich ein eigener Sprachbegriff durchgesetzt, um die Subbotschaften zu beschreiben: Zeugnisdeutsch wird zwar nirgendwo offiziell gelehrt, Arbeitnehmer und Bewerber tun aber gleichermaßen gut daran, hinter die Fassade der Codes und Formulierungen zu blicken, um im Zweifelsfall von Ihren Rechten Gebrauch machen zu können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Diese Fragen stellen Top-Manager Bewerbern


Welche ist die außergewöhnlichste Frage, die Ihnen in einem Vorstellungsgespräch bislang gestellt wurde? Wenn Sie schon bei Elon Musk am Tisch saßen, dürfte die Antwort nicht schwer fallen. Der Top-Manager quält seine Kandidaten gerne mit einem stahlharten Intelligenztest. Welche Fragen diese 7 Top-Manager Bewerbern stellen
(mehr …)

Job & Psychologie

Eine Nacht darüber schlafen: Bringt das was?


Kaum jemand, der den Rat in seinem Leben noch nicht gehört hat: Schlaf mal eine Nacht darüber! Am nächsten Morgen sieht die Welt schon ganz anders aus!“ Zugegeben, der Tipp kann nerven. Da erhofft man sich mentale Unterstützung und Rat – und bekommt eine Schlaftablette. Na, danke! Tatsächlich tun wir der Empfehlung damit aber Unrecht. Es mag zwar eine Floskel sein – sie stimmt aber, wie Wissenschaftler unlängst bewiesen haben… (mehr …)

Job & Psychologie

Yoga Übungen: Tipps für Anfänger (und fürs Büro)


Sie kennen das: Stress im Büro, mehrere Tage hintereinander Überstunden, der Körper schmerzt bei jeder Bewegung und Sie können sich nicht mehr konzentrieren. Lange Tage ohne ausreichend frische Luft und Bewegung führen unvermeidlich zu einer schlechten körperlichen Verfassung – höchste Zeit, etwas daran zu ändern. Aber Hand aufs Herz: Haben Sie noch Lust, nach der Arbeit ins Fitnessstudio zu fahren oder einmal um den nächstgelegenen See zu joggen? Wir stellen Ihnen eine Alternative vor: Yoga Übungen. So trainieren Sie nicht nur den Köper, Sie befreien auch Ihre Gedanken vom Stress und verbessern Ihre Konzentrationsfähigkeit. Und dafür müssen Sie noch nicht einmal Ihren Arbeitsplatz verlassen: Wir haben für Sie Yoga Übungen zusammengestellt, die Sie am Arbeitsplatz ohne großen Aufwand machen können und dabei keine neugierigen Blicke auf sich ziehen werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobzufriedenheit: Worauf kommt es an?


Jobzufriedenheit ist ein Kernthema – für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen. Die einen wollen im Beruf glücklich sein, sich am Arbeitsplatz wohlfühlen und eine langfristige Perspektive haben. Die anderen wollen sich einen Ruf als Arbeitgeber erarbeiten, um Talente anzulocken, sich einen Vorteil gegenüber den direkten Konkurrenten zu verschaffen und durch zufriedene Mitarbeiter bessere Ergebnisse erzielen. Allerdings scheint die Rechnung auf beiden Seiten nicht wirklich aufzugehen, da ein großer Teil der Arbeitnehmer in Deutschland von wahrer Jobzufriedenheit weit entfernt ist. Wir zeigen, worauf es Mitarbeitern in Unternehmen wirklich ankommt… (mehr …)

Job & Psychologie

Chancen erarbeiten: 5 Tipps und Wege


Chancen können die eigene Karriere ein großes Stück voran bringen, doch handelt es sich dabei meist um seltene Gelegenheiten. Anstatt vergeblich zu warten, dass sich irgendwann die eine Chance ergibt, auf die man so lange gehofft hat, kann man selbst aktiv werden und sich Chancen erarbeiten. Wir zeigen Ihnen fünf Tipps und Wege, die Ihnen dabei helfen können, sich Chancen zu erarbeiten und so Ihre Ziele zu erreichen… (mehr …)

Job & Psychologie

10 Rechtfertigungen, die Sie vergessen sollten


Sie haben einen Fehler gemacht und das Erste, was kommt, ist eine Ausrede? Waren die Kollegen daran schuld oder eher die Umstände? Es ist kein Geheimnis: Niemand will sie hören. Rechtfertigungen lassen Sie in den Augen des Chefs nicht unschuldig erscheinen, ganz im Gegenteil: Sie zeugen von der Unfähigkeit, zu eigenen Fehlern zu stehen. Auch im Privatleben sind sie fehl am Platz: eigentlich gibt es keinen Grund, die eigenen Finanzen nicht zu verbessern oder keinen Sport zu treiben. Rechtfertigungen sind destruktiv und werden Ihnen in der Zukunft keinen Vorteil verschaffen. Aus diesen Gründen sollten Sie die folgenden zehn Rechtfertigungen aus Ihrem Wortschatz streichen… (mehr …)

Job & Psychologie

Bescheidenheit: Sympathischer Karrierekiller?


Bescheidenheit ist eine hoch geschätzte Charaktereigenschaft. Angeber, Selbstdarsteller und andere Persönlichkeiten, die sich ständig und vor allem ungefragt in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit drängen, kommen bei den meisten Mitmenschen nicht gut an. Bescheidene und genügsame Menschen gelten hingegen allgemein als sympathisch, rücksichtsvoll und insgesamt sehr umgänglich. Bescheidenheit als Charakterstärke ändert aber leider nichts daran, dass es auf beruflicher Ebene oftmals ein Hindernis sein kann – und sich stattdessen die geltungssüchtigen und überheblichen Konkurrenten durchsetzen und erfolgreicher werden. Frechheit siegt heißt es nicht umsonst im Volksmund. Tatsächlich sollten Sie Ihre Bescheidenheit im Job vorsichtig dosieren – doch richtig eingesetzt können Sie dennoch davon profitieren… (mehr …)

Job & Psychologie

STAR-Methode: Beispiele für die Interviewtechnik


Sie findet heute Anwendung in Präsentationen, in Bewerbungsgesprächen, aber auch in Befragungen und wenn Personalentscheider zum Beispiel testen wollen, ob ein Kandidat die Wahrheit sagt: die sogenannte STAR-Methode oder auch STAR-Technik. Hinter der Interviewtechnik steckt die Idee, mittels vier Fragen, umfassende Informationen über die Fähigkeiten und Verhaltensweisen eines Bewerbers in einer bestimmten Situation zu erhalten. Entsprechend handelt es sich bei dem Namen STAR um ein klassisches Akronym… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungserfolg: Darum bekommen andere den Job


Die Qualität Ihrer Bewerbungsunterlagen und Ihre Qualifikationen im Lebenslauf bringen Sie ins Vorstellungsgespräch. Dort angekommen entscheiden über den Bewerbungserfolg aber vor allem Ihre Persönlichkeit und zahlreiche psychologische Faktoren, die mancher Kandidat unterschätzt oder gar nicht auf dem Radarschirm hat. Schade eigentlich. Denn das meiste davon lässt sich beeinflussen und damit die Bewerbungschancen deutlich verbessern. Womit Sie gegenüber Mitbewerbern punkten können – oder auch nicht… (mehr …)

Job & Psychologie

Redezeit: Wer länger als 40 Sekunden redet – nervt


Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. Die biblische Wahrheit aus dem Matthäusevangelium (Kapital 12 Vers 34) dient zuweilen nicht nur zur Selbstoffenbarung und -entlarvung. Sie kann auch ganz schnell nerven. Vor allem dann, wenn jemand monologisiert und unentwegt über sich, seine Erfolge oder Ideen quasselt. So mancher hat sich dabei schon um Kopf, Kragen und Sympathien geredet. Doch wie viel Redezeit ist eigentlich noch angemessen und wann ist es des Guten zu viel? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Tacheles: Brutal ehrliche Antworten im Jobinterview


Gut, es gibt da diese Fragen, wie Sie in vielen Vorstellungsgesprächen gestellt werden. Immer wieder. Weit über 100 davon finden Sie auch bei uns. In der Regel bereiten sich Kandidaten darauf gründlich vor, was Personaler in gewisser Weise auch erwarten. Das Ergebnis sind auf Hochglanz polierte Antworten, die genauso klingen wie die Phrasen im Arbeitszeugnis Jahre später. Aber mal ehrlich: So richtig überzeugend ist das nicht. Deshalb – und als erfrischende Satire – an dieser Stelle einmal brutale, nackte und ungeschönte Antworten auf typische Fragen in der Bewerbung, die womöglich viel öfter und viel näher an der Wahrheit liegen als Personalern lieb ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Gesprächsführung: Regeln, Methoden, Fragen


Der Idealzustand sind spannende und anregende Gespräche, in denen Informationen bereitwillig ausgetauscht und Meinungen ergebnisoffen diskutiert werden. Die Praxis allerdings sieht häufig so aus: Es fehlt jede Gesprächsführung, stattdessen herrschen Rechthaberei, betretenes Schweigen, unangenehme Atmosphäre und Missverständnisse. Ein gutes Gespräch zu führen, bei dem sich alle Gesprächspartner wohl fühlen, ist gar nicht so einfach. Gelungene Konversation ist eine hohe Kunst. Aber auch eine lernbare. Und die Voraussetzung dazu bringt – theoretisch – jeder mit: echtes Interesse an seinem Gegenüber… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Abwesenheitsnotiz: So verabschieden sich Profis


Endlich Urlaub! Keine lästigen Anrufe, kein E-Mail-Terror mehr, nur noch abschalten, am Pool liegen und den Gedanken beim Verklären zusehen… Wäre da nicht die Erfindung des Abwesenheitsassistenten und der Abwesenheitsnotiz: Gegenüber Kollegen und Kunden anzukündigen, dass man im Urlaub ist und wie lange damit nicht erreichbar, gebietet schon die Höflichkeit. Allerdings lässt sich das so oder so sagen. Schadenfreude nach dem Motto: Ich hab Urlaub, ihr nicht – Ätsch! sollte in der Abwesenheitsnotiz jedenfalls nicht mitschwingen. Aber auch andere Schnoddrigkeiten kommen bei Empfängern gar nicht gut an… (mehr …)

Studium & MBA

Masterplatz: finden, bewerben, einklagen


Wie komme ich zu meinem Studienplatz beziehungsweise Wunschmaster? Die Frage stellen viele Bacherlorabsolventen. Der Bachelor gilt vielen nur halber Abschluss. Die Mehrheit der Studenten will daher einen Master aufsatteln. Doch das ist gar nicht so leicht. Allein in Deutschland gibt es mehr als 6000 verschiedene Masterplätze – Tendenz steigend. Die Auswahl ist groß, die Anforderungen sind es teils aber auch. Und wo viel Masse ist, herrscht nicht unbedingt auch viel Klasse. Hinzu kommt: Manche Plätze sind knapp. Gunvald Herdin, Hochschulforscher am Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) weiß: Für beliebte Fächer gibt es an vielen Universitäten mehr Bewerber als Plätze. Was also müssen Studis tun, um an eines der begehrten Masterangebote zu gelangen? Was gilt es bei der Masterbewerbung und beim Auswahlgespräch zu beachten? Wie verfasst man ein Motivationsschreiben? Unser Leitfaden zeigt es Ihnen… (mehr …)

Job & Psychologie

6 Anzeichen, dass Sie bessere Leistungen bringen, als Sie glauben


Schlechte Leistungen wiegen meist viel mehr als gute Ergebnisse. Vom Chef bekommt man Fehler um die Ohren geworfen, Lob und Anerkennung hört man hingegen nur selbst; Kunden setzen gute Leistungen als selbstverständlich voraus, halten ein Danke aber oft für unnötig; und sogar in den eigenen Gedanken sind die Erinnerungen an schlechte Leistungen oft viel präsenter als erfolgreiche Momente. Da kann die eigene Einschätzung leicht aus dem Gleichgewicht geraten – nicht selten zu Unrecht. Wir haben sechs Anzeichen gesammelt, an denen Sie feststellen können, dass Sie bessere Leistungen bringen, als Sie glauben… (mehr …)

Job & Psychologie

Zeitersparnis: 16 Tipps


Tägliche Gewohnheiten machen unsere Routine aus, das Leben wäre ohne sie unvorstellbar. Dabei gibt es gute und schlechte Gewohnheiten, die sich im Laufe der Zeit bilden und Ihr Leben erleichtern oder eben auch erschweren. Kennen Sie alle Ihre Gewohnheiten? Gehen Sie den aktuellen Tag in Gedanken durch und führen Sie sich vor Augen, welche Automatismen Ihren Alltag beherrschen. Schlechte Gewohnheiten können nicht nur Ihrer Gesundheit schaden, sondern auch viel Zeit rauben. Mit folgende 16 Tipps zur Zeitersparnis schaffen Sie es, schlechte Gewohnheiten durch nützliche zu ersetzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiterkinder: Darum studieren sie seltener


Studieren liegt im Trend. Fast schon obligatorisch scheint der Weg ins Studium für viele zu sein, nachdem man das Abitur endlich in der Tasche hat. Die Hörsäle an den Universitäten sind komplett gefüllt und die Zahl der Studierenden steigt seit Jahren stetig weiter an. Leider zeigt sich dabei aber immer wieder, dass es immer noch ein Faktor ist, ob die Eltern Akademiker sind. Kurz gesagt: Wenn die Eltern studiert haben, gehen auch die Kinder häufiger an die Universität. Sogenannte Arbeiterkinder gehen nach dem Abitur zwar auch immer häufiger Studieren, der Anteil bleibt jedoch deutlich hinter den Sprösslingen aus akademischen Familien zurück. Wenn man allerdings die Gründe dahinter versteht, kann die Motivation, ein Studium aufzunehmen, durch gezielte Maßnahmen gesteigert werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Recruitainment: Spielerisch zum Job?


Die Personalauswahl und -beschaffung ist für Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Wem es gelingt, talentierte Mitarbeiter ausfindig zu machen und in die eigenen Reihen zu bringen, verschafft sich langfristig einen Vorteil gegenüber den Konkurrenten. Nicht zuletzt, weil es mit enormen Kosten verbunden ist und eine falsch besetzte Stelle, die nach wenigen Monaten erneut ausgeschrieben werden muss, dem Arbeitgeber nahezu keinen Nutzen gebracht hat. Das Recruitainment soll dabei helfen, passende Mitarbeiter und Unternehmen zusammenzubringen – und das auf eine spielerische Art und Weise, die aber auf den zweiten Blick durchaus eine genauso harte Auswahl darstellt, wie klassische Methoden der Personalauswahl… (mehr …)

Job & Psychologie

Flugverspätung: Wann gibt es eine Entschädigung?


Reisen könnte so viel Spaß machen. Leider wird die Freude über die Urlaubs- oder Geschäftsreise aber oft schon an Flughafen und Bahnhof durch kräftige Verspätungen getrübt. 60 Minuten, 90 Minuten, 120 Minuten oder auch die Bekanntgabe, dass der Flug oder Zug ganz ausfällt, sind dabei keine Seltenheit. Verspätungen und Ausfälle lassen sich zwar nicht verhindern, bei langen Wartezeiten steht Passagieren aber eine Entschädigung zu, die in vielen Fällen nicht in Anspruch genommen wird. Dabei ist es gar nicht schwer, sein Geld zurück zu bekommen… (mehr …)

Job & Psychologie

Deduktion: Was Sie von Sherlock Holmes lernen können


Sherlock Holmes ist nicht nur der berühmteste Detektiv der Welt. Die Bücher von Arthur Conan Doyle inspirieren selbst heute noch zu Serien und Kinofilmen. Holmes zeichnet sich ebenso durch seine einzigartige Persönlichkeit und nicht zuletzt durch seine Fähigkeit zur Deduktion und Induktion aus – Talente, die auch Sie mit wenig Aufwand lernen können und die im Job (und nicht nur da) manchmal äußerst nützlich sein können… (mehr …)

Job & Psychologie

Gefragte Fähigkeiten: Diese helfen beim Jobwechsel


Der scheinbar perfekte Lebenslauf, der von Anfang bis Ende gradlinig verläuft, hat nur in wenigen Fällen tatsächlich etwas mit der Realität zu tun. Stattdessen finden sich Umwege, kleinere Lücken und manchmal eben auch Kehrtwendungen, wenn man festgestellt hat, dass einen der eingeschlagene Weg doch nicht ans erwünschte Ziel bringt. Die Erkenntnis, dass man einen Jobwechsel möchte, ist bereits der erste wichtige Schritt. Dabei kommt oft Unsicherheit auf, wie ein Jobwechsel bei möglichen neuen Arbeitgebern ankommt und ob man sich mit diesem Weg nicht die eigene Karriere verbaut. Glücklicherweise ist diese Angst in den meisten Fällen unbegründet – besonders wenn Sie wissen, welche gefragten Fähigkeiten Ihnen bei Ihrem Jobwechsel helfen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Vergeudeter Arbeitstag: So retten Sie ihn


Der Arbeitstag neigt sich dem Ende zu und Sie haben noch nichts geschafft? Ist es wieder einer dieser Tage, an dem nichts klappen will? Wurden Sie durch unnötige Konferenzen oder überflüssige E-Mails vom Tagesgeschäft ferngehalten? Leider ist es keine Seltenheit im Büroalltag – immer mehr Zeit wird durch unvorhergesehene Ereignisse oder unnötige Missverständnisse vergeudet. Ein einfacher Algorithmus aus vier Schritten von Allyson Lewis hilft Ihnen dabei, Ihre Zeit effizient einzusetzen und das doppelte Arbeitspensum zu schaffen, kurz: Den vergeudeten Arbeitstag zu retten… (mehr …)

Job & Psychologie

Karrierewechsel: Umsatteln in 10 Schritten


Karrieren verlaufen heute nicht mehr so gradlinig wie vor einigen Jahren noch. Der Lebenslauf mit nur einem Arbeitgeber von der Ausbildung bis zur Rente gehört der Vergangenheit an. Zum Glück! Das macht Arbeitnehmer flexibler, die Jobs abwechslungsreicher, das Berufsleben spannender – aber auch herausfordernder. Karrierewechsel bringen nicht nur neue Erfahrungen mit sich, die – richtig genutzt – zum persönlichen und auch beruflichen Glück führen können. Sie stellen die Betroffenen auch vor die Aufgaben, ihre Erwerbsbiografien aktiver zu gestalten, Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und entsprechende Karrierewechsel gut zu planen und gegenüber neuen Arbeitgebern gut zu begründen. So gelingt das Umsatteln… (mehr …)

Job & Psychologie

Jetlag überwinden: Tipps für Langstreckenflüge


Wer geschäftlich viel unterwegs ist, kennt mit Sicherheit das Hauptproblem, das lange Flugreisen mit sich bringen: Jetlag. Durch die Zeitverschiebung geraten der Schlaf-Wach-Rhythmus und unser Biorhythmus aus dem Takt. Unser Körper braucht dann gleich zwei Mal eine Weile, um sich auf die neue Zeitzone und den Tag-Nacht-Rhythmus einzustellen – auf der Hinreise genauso wie auf der Rückreise. Nach einem Langstreckenflug entspannt und fit anzukommen, ist daher eigentlich unmöglich. Eigentlich. Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat aber womöglich einen Trick entdeckt, wie es doch gelingen kann: die Kabinenbeleuchtung… (mehr …)

Job & Psychologie

6 Anzeichen, dass Ihr Chef Sie bevorzugt


Vitamin B kann in der Berufswelt nicht nur einen entscheidenden Unterschied machen, wenn es darum geht, einen Job zu finden. Auch bei der täglichen Arbeit bringt es einige Annehmlichkeiten mit, wenn Sie einen guten Draht ins Büro des Vorgesetzten haben. Diese Sonderstellung können Sie nutzen, um sich für die Belange der Mitarbeiter einzusetzen und als Sprachrohr Ihrer Kollegen zu fungieren. Ein besonders gutes Verhältnis zum Chef kann aber auch zu Problemen mit eben diesen Kollegen führen, die sich benachteiligt fühlen oder neidisch auf Ihre Position sind. Um diese Probleme zu vermeiden oder gegebenenfalls zu lösen, muss zunächst einmal erkannt werden, ob Sie wirklich der Liebling vom Chef sind. Diese 6 Anzeichen verraten Ihnen, ob der Chef Sie bevorzugt… (mehr …)

Job & Psychologie

Darum sollten Sie zu schlechten Leistungen stehen


Das war wirklich nicht meine beste Leistung… Ein scheinbar so einfacher Satz, der jedoch nur sehr schwer über die Lippen kommt. Gerne brüsten wir uns mit Erfolgen und guten Ergebnissen, über schlechte Leistungen hingegen soll im besten Fall überhaupt nicht gesprochen werden. Falls möglich, sollen sie vertuscht werden – oder man gibt sich von Anfang an unwissend und beteuert, dass man die mindere Qualität der eigenen Arbeit gar nicht wahrgenommen hat. Ein großer Fehler, denn es gibt viele gute Gründe, warum Sie auch zu Ihren schlechten Leistungen stehen sollten – auch wenn es manchmal schwer fällt… (mehr …)

Job & Psychologie

Konkurrenz: Warum Sie diese weiterbringt


Egal in welcher Phase des Lebens man sich befindet, es gibt immer Konkurrenz. In der Schule versuchen wir bessere Noten zu schreiben als unsere Freunde, im Sport wollen wir schneller rennen und im Berufsleben vergleichen wir uns mit Kollegen oder Konkurrenzunternehmen. Schon der Volksmund weiß: Konkurrenz belebt das Geschäft. Doch leider wird sich zu oft auf die negativen Seiten konzentriert. Das ewige Messen führt zu Stress, schlechter Laune und Feindschaften. Das trifft allerdings nur zu, wenn mit der Konkurrenz gänzlich falsch umgegangen wird, ansonsten überwiegen deutlich die Vorteile. Warum Konkurrenz Sie weiterbringt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Jobinterview: Wie Sie Erfolge richtig darstellen


Wer bei der Frage nach den beruflichen Erfolgen in einem Jobinterview zu stottern anfängt und nicht mehr weiß, was er sagen soll, zeigt sich dem Personaler gegenüber ganz bestimmt nicht von seiner besten Seite. Sie bewerben sich auf eine neue Stelle und wollen Ihrem potenziellen Arbeitgeber zeigen, was Sie alles zu bieten haben. Wie Sie Ihre Erfolge im Jobinterview richtig darstellen… (mehr …)

Studium & MBA

Wartesemester: Die Zeit sinnvoll nutzen


Nicht immer klappt es auf Anhieb mit dem Wunschstudium. In den meisten Fällen steht dabei die Abschlussnote im Weg, weshalb viele angehende Studenten immer wieder über den Numerus Clausus reden. Aber auch wenn es mit dem Studienplatz nicht im ersten Anlauf funktioniert, müssen Sie die Flinte noch nicht ins Korn werfen. Es gibt schließlich noch andere Möglichkeiten, in einen zulassungsbeschränkten Studiengang zu kommen. Eine davon sind die sogenannten Wartesemester. Zugegeben erfordert es ein gewisses Maß an Geduld, doch wenn die Motivation für einen Studiengang groß genug ist, nehmen Sie auch die Wartezeit in Kauf. Aber nur herumsitzen macht sich spätestens bei Ihren Bewerbungen im Lebenslauf negativ bemerkbar. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen, wie Sie die Zeit der Wartesemester sinnvoll nutzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Lohngespräch: Killerphrasen kontern


Beginnen wir mit ein wenig Fantasie: Sie sind bereits seit mehreren Jahren bei Ihrem Arbeitgeber und haben sich im Laufe der Zeit einen guten Platz in Ihrem Team erarbeitet. Kollegen und Kunden schätzen Sie und da die letzte Gehaltserhöhung bereits einige zeit zurück liegt, haben Sie entschlossen, Ihren Vorgesetzten zu einem Lohngespräch zu bitten. In einer perfekten Arbeitswelt würde Ihr Chef Ihnen nun für die gute Mitarbeit danken und Ihnen ein faires Angebot für eine Gehaltserhöhung machen. Zurück in der Realität verlaufen solche Situationen aber meist anders. Der Vorgesetzte bringt eine Reihe von Argumenten an, weshalb eine Gehaltserhöhung nicht drin ist und Sie wissen nicht, was Sie darauf antworten sollen. Als Vorbereitung auf Ihre nächste Gehaltsverhandlung, zeigen wir Ihnen deshalb, wie Sie Killerphrasen kontern… (mehr …)

Job & Psychologie

Virtuelle Teams managen: So klappt es


Die virtuelle Zusammenarbeit nimmt gerade in großen Unternehmen immer weiter zu. Dabei geht es längst nicht mehr nur darum, aus dem Home Office zu arbeiten, statt ins Büro zu fahren. In vielen Branchen ist es bereits an der Tagesordnung, im virtuellen Team über mehrere Kontinente hinweg gemeinsam ein Projekt zu gestalten. Globalisierung und technischer Fortschritt sei Dank, sind die Möglichkeiten für diese Arbeitsweisen heutzutage beinahe endlos. Doch wie soll man virtuelle Teams managen, damit auch wirklich alle organisiert und koordiniert arbeiten? Wir zeigen Ihnen, wie es klappt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Was Sie nie bei einem Jobangebot sagen sollten


Endlich! Nach dem Vorstellungsgespräch ist eine gefühlte Ewigkeit vergangen, sie haben mehrmals täglich den Briefkasten überprüft, stündlich auf das Telefon gestarrt und dauerhaft die E-Mails kontrolliert und endlich meldet sich der Personaler mit guten Nachrichten. Sie haben sich gegenüber allen anderen Bewerbern durchgesetzt, konnten mit Kompetenz und Persönlichkeit überzeugen und erhalten ein Jobangebot. Im ersten Moment gehen Ihnen hunderte Gedanken durch den Kopf. Freude, Motivation, Nervosität und ein wenig Angst vor dem neuen Anfang mischen sich zu einem Gefühlscocktail und Sie wissen gar nicht, wie Sie reagieren sollen. Und genau das kann problematisch werden, denn es gibt einige Dinge, die Sie bei einem Jobangebot niemals sagen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Stefan Reinartz: Vom Fußballprofi zum Gründer

Stefan Reinartz hat 163 Spiele in der Fußball-Bundesliga auf dem Buckel. 2009 feierte der Rheinländer sein Debüt für Bayer Leverkusen, wechselte 2015 zur Eintracht nach Frankfurt. Mit nur 27 Jahren gab der Mittelfeldmann im Mai 2016 – nach einer Vielzahl verletzungsbedingter Rückschläge – sein vorzeitiges Karriere-Ende bekannt. Einen Popularitätsschub erfuhr der Name Reinartz während der Fußball-EM in Frankreich. Mehmet Scholl betete die von Reinartz mitentwickelte Packing-Datenanalyse im Live-TV rauf und runter, macht so auch dessen Kölner Startup Impect bekannt. Impect will Vereine und Scouts mit Daten beliefern. Wie fühlt sich das Leben nach dem Fußball an? Karrierebibel hat Stefan Reinartz nach seinen ersten Eindrücken gefragt. (mehr …)

Job & Psychologie

Impulsivität: So werden Sie beeinflusst


Woran denken Sie, wenn Sie den Begriff Impulsivität hören? Wahrscheinlich an die Menschen, die zu unberechenbaren und risikoreichen Taten neigen. Oder an die Menschen, die wegen Nichtigkeiten wütend werden oder die einfach das tun, was sie wollen. Tatsächlich können diese Merkmale auch Anzeichen von Impulsivität sein, ihre wahre Natur zeigt sie aber in ganz anderen Situationen… (mehr …)

Job & Psychologie

Durch den Beruf auseinander gelebt


Zwischen den Vorstellungen vom Berufsleben können Welten liegen. Für manch einen steht die Karriere an erster Stelle: Man will etwas erreichen, erfolgreich sein, Verantwortung tragen, sich einen Namen machen und vollends in seinem Beruf aufgehen. Doch nicht jeder teilt diese Prioritäten und andere wollen lieber verreisen, die Zeit mit der Familie verbringen oder einem Hobby nachgehen. Es gibt viele Möglichkeiten, sich durch den Beruf auseinanderzuleben und sie alle führen zwangsläufig zu Problemen, wieder zurück zueinander zu finden. Um dies zu schaffen, braucht es in der Regel mehr als nur ein klärendes Gespräch… (mehr …)

Job & Psychologie

Aufschreiben! Warum es Sie erfolgreicher macht


Hand aufs Herz: Wann haben Sie sich das letzte Mal hingesetzt, um Ihre Gedanken aufzuschreiben? Einmal abgesehen von der Einkaufsliste heute Morgen! Wenn Sie sich jetzt nicht mehr genau erinnern können, wie lange es schon her ist, zählen Sie wahrscheinlich zur Mehrheit, denn kaum jemand nimmt Stift und Papier – oder eine Tastatur- zur Hand und hält fest, was ihm gerade so durch den Kopf geht. Dabei kann es Sie sogar erfolgreicher machen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Gedanken aufzuschreiben… (mehr …)

Job & Psychologie

Bereitschaft: Wie wird sie bezahlt?


Wer in seinem Job auch Bereitschaftsdienste leisten muss, hat dabei nicht selten mit unterschiedlichen Problemen und Fragen zu kämpfen. Regelmäßig wird die Áufgabe zwischen den Kollegen getauscht, es braucht viel Kommunikation und verständlicherweise ist die Bereitschaft bei den meisten wenig beliebt. Wer möchte schon gerne am Wochenende ständig auf Abruf bereit stehen, um sich an die Arbeit zu machen, falls er gebraucht wird? Darüber hinaus gibt es leider auch immer wieder die Frage, wie die Bereitschaft eigentlich bezahlt wird – schließlich wird dabei nicht immer die gesamte Zeit gearbeitet. Hier kommt es vor allem darauf an, um welche Art der Bereitschaft es sich handelt… (mehr …)

Job & Psychologie

Ermutigen Sie Ihr Umfeld – heute!


Mitarbeiter in die Lage versetzen, erfolgreich zu sein. Dazu müsste man sie motivieren, führen, wertschätzen und ihnen permanent Feedback geben – ein Cocktail, der nicht leicht zu mischen ist. Wie stellt man das an? Karrierebibel zeigt Ihnen 13 Wege, wie Sie Ihr Team ermutigen können – jeden Tag, am besten schon heute …
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Job & Psychologie

Workaholic: Wo liegt die Grenze zur Arbeitssucht?


Leidenschaft und Engagement im Job sind essenziell, um erfolgreich zu sein. Doch was auf der einen Seite zum Erfolg führt, kann auf der anderen Seite schaden – nämlich dann, wenn man es übertreibt. Wer 60 Stunden die Woche arbeitet, immer erreichbar ist und Schlaf für überbewertet hält, ist nicht mehr nur ein engagierter Arbeitnehmer, sondern ein Workaholic. Bertold Brecht drückte es treffend aus: Früher arbeiteten die Menschen, um zu leben, heute leben die Menschen, um zu arbeiten. Doch wenn die Arbeit sich zum einzigen Lebensinhalt entwickelt hat, ist es höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Ansonsten folgt früher oder später die Diagnose Burnout. Das Problem ist jedoch, selbst zu erkennen, dass eine Arbeitssucht vorliegt. Welchen Gefahren Sie sich aussetzen, wo die Grenze liegt und warum Workaholics oft nicht mehr Leistung bringen, als andere… (mehr …)

Job & Psychologie

Meinungsverschiedenheit: Streiten kann gut sein


Das sehe ich aber komplett anders als du… Eigentlich ein unkomplizierter und normaler Satz, fällt er jedoch in einer Diskussion, kann er große Auswirkungen haben. Entweder verhärten sich die Fronten, bis es kaum noch möglich scheint, zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen – oder Meinungsverschiedenheit wird sofort aus dem Weg gegangen. Gerade der zweite Weg des Ausweichens ist bei vielen sehr beliebt, da die meisten Menschen sich bei Meinungsverschiedenheiten und Streit unwohl fühlen. Schuld ist eine falsche Einstellung, die davon ausgeht, dass Diskussionen immer einen Gewinner und einen Verlierer haben. Wer dieses falsche Denken überwindet, kann die eigentlichen Vorteile von Meinungsverschiedenheiten erkennen und nutzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Karrierefähigkeiten: Diese 29 sollten Sie können


Erfolgreich sind nur die Menschen, die wie kein anderer wissen, was sie gut können. Das zu erkennen, ist der erste und wichtigste Schritt zum beruflichen Erfolg. Aber nur selten haben die Berufsanfänger alle Karrierefähigkeiten, die vom Arbeitgeber verlangt werden. Sie haben aber natürlich die Chance, diese noch zu lernen. Je früher sie damit anfangen, desto eher kommt der berufliche Erfolg. Wir haben 29 Karrierefähigkeiten zusammengestellt, von denen Sie einige vermutlich bereits kennen und können – an anderen wiederum müssen Sie noch arbeiten… (mehr …)

Job & Psychologie

Einstellungstests: Tipps fürs Vorstellungsgespräch


Bereits beim Gedanken an ein anstehendes Vorstellungsgespräch erhöht sich bei vielen Bewerbern die Pulsfrequenz und die Hände beginnen zu schwitzen. Viel Hoffnung wird in diesen Termin gesteckt und damit geht auch ein großer Druck einher. In einigen Fällen wird der Stress für die Kandidaten noch einmal größer, wenn nicht nur das Gespräch mit dem Personaler genutzt wird, um die Eignung eines Bewerbers festzustellen. Einstellungstest finden sich besonders bei großen Arbeitgebern und sollen bei der Auswahl des besten Bewerbers helfen. Was aus Personalersicht ein hilfreiches und nützliches Mittel ist, steigert die Aufregung für Bewerber noch weiter – kann gleichzeitig aber auch eine Chance bieten, sich von der Konkurrenz abzuheben… (mehr …)

Bewerbung & Interview

2-Minuten-Test: Besteht ihn Ihre Bewerbung?


Nicht wenige Bewerber investieren mehrere Stunden in Ihre Bewerbung, recherchieren Ansprechpartner und Infos über das Unternehmen, feilen an Formulierungen für Einstieg und Schlusssatz oder gleich noch einem Motivationsschreiben. Alles richtig – aber oft unverhältnismäßig. Denn auf der anderen Seite sitzen die Personaler und nehmen sich pro Bewerbung im Schnitt weniger als fünf Minuten Zeit, in Konzernen sind es oft sogar nur zwei Minuten. Und genau das sollten Sie im Hinterkopf behalten, wenn Sie Ihre Bewerbung gestalten: Besteht sie diesen die 2-Minuten-Test? (mehr …)

Job & Psychologie

5 Zeitpunkte für einen beruflichen Schlussstrich


Durchhaltevermögen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, denn berufliche Hürden lassen sich nicht ignorieren, sondern wollen überwunden werden. Auf der anderen Seite gilt es als Zeichen von Schwäche, wenn man vorzeitig aufgibt. Hierbei muss jedoch unterschieden werden, dass es durchaus Situationen gibt, in denen man einen beruflichen Schlussstrich ziehen sollte. Dabei geht es nichts ums Aufgeben, sondern um eine klare Entscheidung, dass es für die eigene Karriere, die Zufriedenheit und das Wohlbefinden besser ist, an anderer Stelle weiterzumachen. An diesen fünf Zeitpunkten sollten Sie einen beruflichen Schlussstrich ziehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Reichtum: Die ersten 10 Berufsjahre entscheiden


Die ersten zehn Berufsjahre sind die entscheidenden – insbesondere für den späteren Reichtum. In dieser vergleichsweise kurzen Zeit entscheidet sich, wer später das große Geld verdient und wer nicht. Ab 40 Jahren hingegen tut sich in Sachen Gehalt nicht mehr allzu viel. Bei den meisten jedenfalls. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ökonomen um Fatih Guvenen der Landesbank des Bundesstaates New York, die dazu die Lebenseinkommen zahlreicher Arbeitnehmer zwischen 1978 und 2010 verglichen haben… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch gut gelaufen? Mythen und Muster


Da ist sie endlich – die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Glückwunsch! Ihr Profil und Ihre Motivation haben offenbar überzeugt und neugierig gemacht. Jetzt trennt Sie nur noch eine überzeugende Selbstpräsentation vom ersehnten Traumjob – und eine richtig gute Vorbereitung: Tipps hierfür finden Sie auf der Karrierebibel zuhauf. Doch woran erkennen Sie hinterher, ob das Vorstellungsgespräch gut gelaufen ist? Nicht wenige Bewerber machen sich damit schon im Vorfeld nervös – Fehler! (mehr …)

Job & Psychologie

Jobwechsel Fragen: Bleiben oder gehen?


Jobwechsel sind heute Teil fast jeder Erwerbsbiografie und haben sich von einem einschneidenden Ereignis hin zu einem völlig normalen Schritt im Lebenslauf von Arbeitnehmern entwickelt. Trotz dieser Normalität stellt ein Jobwechsel für den einzelnen Arbeitnehmer einen großen Schritt dar und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Natürlich kann ein Jobwechsel Ihnen Chancen und Perspektiven bieten – wenn er aus den richtigen Gründen erfolgt und Sie ihn wohl überlegt angehen. Wer mit dem Gedanken spielt, sich beruflich zu verändern, steht vor der Frage: Bleiben oder gehen? Wie Sie erkennen, ob es Zeit für einen Jobwechsel ist… (mehr …)

Studium & MBA

Berufliche Weiterbildung: Alle Tipps


Arbeitgeber erwarten von ihrem Mitarbeitern heute stets aktuelles Fachwissen und Qualifikationen auf höchstem Niveau. Am lebenslangen Lernen führt deshalb kein Weg vorbei. Eine solide Berufsausbildung ist zwar eine gute Basis für den Berufsweg und Einstieg. Berufliche Weiterbildung aber sichert nicht nur die Arbeitsmarktchancen (insbesondere im Alter), sondern erhöht auch die Chancen für einen schnelleren Aufstieg auf der Karriereleiter. Worauf Sie dabei achten müssen, wie Sie seriöse Anbieter finden und unterscheiden und wie Sie Ihren Chef dafür gewinnen, erfahren Sie im folgenden Dossier zur berufsbegleitenden Weiterbildung(mehr …)

Knigge & Dresscode

Interkulturelle Kompetenz: Fettnäpfchen umgehen


Die Welt wächst zusammen. Dabei ist auch die Arbeitswelt internationaler geworden. Viele deutsche Unternehmen haben Standorte im Ausland, unterhalten Geschäftsbeziehungen zu Partnern auf allen Kontinenten und auch in heimischen Teams arbeiten Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen. Wenn aber Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen aufeinander treffen, sind auch Fettnäpfchen nicht weit. Etwas interkulturelle Kompetenz erleichtert daher das Verständnis für andere Kulturen und hilft, eben diese Fettnäpfchen zu umgehen. Und das lässt sich lernen und trainieren. Zum Beispiel jetzt… (mehr …)

Job & Psychologie

Lange Reise: Wann wird die Auszeit zur Lebenslauf-Lücke?


Das Stressniveau in deutschen Unternehmen steigt seit Jahren an. Entsprechend auch der Wunsch, sich davon zu befreien – und sei es nur durch mehr Urlaub, eine lange Reise ins Ausland oder gar ein ganzjähriges Sabbatical. Keine Frage, ein solcher Schritt erfordert Mut und Organisationstalent, aber auch kluge Vorausschau. Vor allem eine Antwort auf die Frage: Was mache ich, wenn ich wieder zurück bin? Für ein Jahr aus seinem Beruf oder aus der Branche auszusteigen, kann (muss aber nicht) für die Karriere fatal sein, insbesondere wer danach nach einem neuen Job sucht. Wann die Auszeit in der Bewerbung zur Lücke wird und wie Sie diese richtig verkaufen… (mehr …)

Job & Psychologie

Cheflügen: Die häufigsten durchschauen


Ihr Chef ist kein Heiliger. Vielleicht ist er sogar ein Lügner. Vielleicht lügt er Ihnen dreist ins Gesicht, weil er Sie ködern, ruhigstellen oder abservieren will – ohne, dass Sie es merken. Karrierebibel zeigt Ihnen sieben typische Cheflügen. Sieben Sätze Ihres Chefs, bei denen Sie hellhörig werden sollten … (mehr …)

Job & Psychologie

Digitale Demenz: Macht das Internet dumm?


Ein Leben ohne das Internet ist in der heutigen Zeit vollkommen ausgeschlossen. Nahezu alles läuft online und digital ab und für jüngere Generationen ist es ein absolutes Wunder, wie ihre Eltern es tatsächlich geschafft haben, ohne Facebook, Google und Wikipedia durch den Tag zu kommen. Mittlerweile kommunizieren wir rund um die Uhr und rund um den Globus. Es piept, es klingelt und vibriert überall und gleichzeitig. Aber ist das wirklich positiv? Kritiker sprechen von digitaler Demenz und erklären, dass die dauerhafte Nutzung des Internets die Menschen immer dümmer machen würde. Doch was ist wirklich dran an dieser These? Wir zeigen, wie sich das Internet auf Ihr Gehirn auswirken kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Ablehnung: Wie Sie damit professionell umgehen


Sie erhalten eine Jobabsage, Ihr Wunschstudienplatz wird an einen Konkurrenten vergeben oder im privaten Bereich erhalten Sie einen Korb vom Traumpartner – abgelehnt zu werden, kann ein harter Schlag sein. Sie fühlen sich zurückgewiesen und Zweifeln an Ihren Talenten. Dabei ist die Art und Weise, wie Sie mit Ablehnung umgehen, entscheidend. Versuchen Sie Ablehnung und Zurückweisung in jedem Fall zu vermeiden und verleugnen dafür im Notfall auch Ihre eigene Persönlichkeit oder sind Sie bereit, das Risiko einzugehen und aus möglichen Fehlern zu lernen? Warum Ablehnung Ihnen auch nutzen kann und wie Sie professionell damit umgehen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Ehrenamt im Lebenslauf: Lohnt sich das?


Ehrenamtliches Engagement hat in Deutschland einen erstaunlich ambivalenten Ruf. Einerseits werden Menschen für freiwilliges Engagement in Vereinen und sozialen Einrichtungen bewundert, andererseits wird unbezahlte Arbeit leider ein wenig belächelt, Motto: Hat der denn sonst nichts zu tun? Der gesellschaftliche und ideelle Wert ehrenamtlichen Engagements wird zwar geschätzt, doch echte Bedeutung wird ihm kaum beigemessen. Zu Unrecht. Dabei eignen sich die Menschen zahlreiche Kompetenzen und Erfahrungen an, die sie in allen Lebensbereichen nutzen können – auch im Job oder bei der Bewerbung. Wie ein Ehrenamt für Bewerber ein echtes Alleinstellungsmerkmal werden kann… (mehr …)

Job & Psychologie

18-Minuten-Regel: So wird Ihr Leben besser


Sie brauchen nur einige Minuten am Tag, um die richtigen Prioritäten zu setzen, ablenkenden Faktoren zu widerstehen und Ihr Leben zu verbessern. Genau genommen sind es sogar nur 18 Minuten. Das sagt der US-Autor Peter Bregman der dazu die gleichnamige Regel aufgestellt hat – die 18-Minuten-Regel, mit der Sie sich angeblich besser auf die Schlüsselmomente des Lebens konzentrieren können. Klingt kurios, ist aber ganz simpel… (mehr …)

Job & Psychologie

Ruhiger Arbeitstag? So nutzen Sie ihn


Haben Sie heute wenig zu tun? Dann freuen Sie sich sicherlich schon darauf, schließlich besitzen ruhige Arbeitstage in vielen Berufen fast schon Seltenheitswert. Der Alltag wird von Stress, Deadlines und immer neuen Aufgaben geprägt. Umso schöner, wenn auch einmal mehr Zeit bleibt, in der man nicht von einem ToDo zum nächsten springen muss. Aber was macht man an einem ruhigen Arbeitstag, um nicht einfach nur die Zeit abzusitzen? Wir haben einige Vorschläge für Sie gesammelt… (mehr …)