Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Dresscode im Vorstellungsgespräch: Die perfekte Kleidung

Dresscode_Bewerbungsgespräch_1Genau 150 Millisekunden reichen aus, um sich von seinem Gegenüber ein erstes Bild zu machen. Entsprechend angemessen sollte die Garderobe für das Bewerbungsgespräch gewählt werden. Denn Kleidung macht eben nicht nur Leute, sie ist Kommunikation pur. Oder frei nach Watzlawick: Sie können Ihre Kleider nicht daran hindern, nicht zu kommunizieren. Aber Sie können dafür sorgen, dass sie die richtige Botschaft senden – etwa die, dass Sie perfekt zu diesem Team passen oder gar zu höherem berufen sind. Umgekehrt: ungepflegte Schuhe, Synthetiksocken, zu kurze Röcke, knittrige Hemden, Motiv-Krawatten oder gar zu viele und zu aufdringliche Accessoires – auch das spricht Bände über den Träger, allerdings keine vorteilhaften. Daher lauten die beiden wichtigsten Dresscode-Tipps für das Vorstellungsgespräch: Kleiden Sie sich für die Position, die Sie wollen – nicht für den Job, den Sie schon haben! Und: Bleiben Sie dabei authentisch! Weil das aber noch recht allgemein ist, folgen nun die Details… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Videobewerbung: Die besten Tipps für Bewerber

Andrey_Popov/ShutterstockIn den USA gehören sie in vielen Branchen längst zur Normalität, während sie auf dem deutschen Arbeits- und Bewerbungsmarkt bisher nur in wenigen Branchen richtig Fuß gefasst haben. Die Rede ist von Videobewerbungen, mit denen sich Bewerber noch persönlicher präsentieren können, als es in Text und Bild möglich ist. Wer sich jetzt jedoch einfach ins Wohnzimmer setzen und “mal eben schnell” ein Bewerbungsvideo aufnehmen will, tut sich damit ganz sicher keinen Gefallen. Damit eine Videobewerbung erfolgreich sein kann, gilt es einige Punkte zu beachten. Und die haben nicht nur mit dem potenziellen Arbeitgeber, sondern auch mit der Gestaltung des Videos und Ihrer Person zu tun. mehr

Von Karolina Warkentin // 5 Kommentare

Altersvorsorge: Orientierung für Berufsanfänger

wavebreakmedia/Shutterstock.comIn den Siebzigern behauptete der damalige Arbeitsminister Norbert Blüm: Die Rente ist sicher. Heute wissen wir, dass nichts wirklich sicher ist, schon gar nicht die Rente. Bankenkrise, Staatsverschuldung und eine Gesellschaft, in der die Zahl der Rentner steigt, nicht jedoch die Zahl der Arbeitnehmer. Machen wir uns nichts vor, die Generation der heute 20- bis 30-Jährigen wird kaum noch etwas aus dem gesetzlichen Rentenpott rausbekommen. Sparen ist angesagt. Das wissen auch Berufsanfänger. Aber wie? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Bewerbung verschickt, keine Antwort: Bitte warten… Bitte warten…

Warten-Bewerbungsschreiben-Antwort-Reaktion-FeedbackAls sei es nicht schon nervenaufreibend genug, wenn man das Anschreiben formuliert, den Lebenslauf gestaltet und seine Bewerbungsmappe gepackt und verschickt hat. Nein, dann kommt auch noch diese entsetzliche Warterei auf eine Antwort hinzu: Ist die Bewerbung überhaupt angekommen? Habe ich Chancen auf den Job? Werde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen? Und gibt es überhaupt eine Reaktion? Das Gemeine: Manchmal gibt es nicht einmal die… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Youtube-Einstieg: Der Guide für Unternehmen

Quelle: YoutubePressKitYoutube gehört inzwischen fest zur Kommunikation zahlreicher Unternehmen. Doch trotz der wachsenden Zahl an Corporate Accounts zögern viele Firmen noch mit dem Einstieg in das Video-Netzwerk. Zu aufwändig, unberechnbar und unklar scheint das Medium oft zu sein und die Chancen sind vielen Kommunikatoren und Geschäftsführern noch nicht klar. Doch am Medium Video – und Youtube als aktuell größter Video-Plattform – führt über kurz oder lang kein Weg vorbei. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Karriereplanung: So nutzen Sie Werte zur Orientierung

alphaspirit / ShutterstockDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Wer seinen Traumberuf gefunden hat, kann sich glücklich schätzen – und gehört damit vermutlich zu einer Minderheit. Denn der Alltag vieler Menschen sieht anders aus: Sie stehen morgens lustlos und widerwillig auf, haben vielleicht ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken an den Tag und ärgern sich jetzt schon über Chef oder Kollegen. Irgendwie scheint bei der Job-Wahl einiges schiefgelaufen zu sein. Wie kommt man da raus? Und noch besser: Wie findet man eine Position oder eine Firma, die auch zu einem passt, so dass die Arbeit auch langfristig Spaß macht? Haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt? mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Vom Jobcenter zum Job: Bewerbungsstrategien für Langzeitarbeitslose

Lightspring/Shutterstock.comArbeitsscheu, faul und unqualifiziert – so sieht das typische Klischee von Langzeitarbeitslosen in den Köpfen vieler Menschen aus. Wer bereits zwei oder mehr Jahre ohne Job ist wird von seinem Umfeld – und leider auch von Arbeitgebern – oft als unvermittelbar eingestuft und nach einiger Zeit aufgegeben. Sicher müssen noch Kurse und Qualifizierungsmaßnahmen besucht werden, doch im Grunde werden die meisten Langzeitarbeitslosen als arbeitsscheu abgeschrieben. Diese Einschätzung trifft zu – für einen Teil der langzeitarbeitslosen Menschen. Doch die Gründe für Langzeitarbeitslosigkeit sind vielfältig und so gibt es viele Menschen, die auch nach Jahren ohne Job wieder ins Arbeitsleben zurückkehren wollen. Der Weg zurück ist dann alles andere als einfach, denn neben den Klischees müssen Langzeitarbeitslose auch ihre eigenen Zweifel überwinden und realistische Perspektiven finden. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Frauen lesen Stellenanzeigen kritischer – und lassen sich einschüchtern

Stellenanzeigen richtig lesenNatürlich sollten Bewerber eine Stellenanzeige genau lesen und dechiffrieren. Doch wie bei allem gibt es auch hierbei ein zu viel des Guten. Betroffen davon – so scheint es – sind vor allem die Frauen. Laut einer aktuellen Eye-Tracking-Studie beschäftigen sich Frauen zwar weitaus intensiver als Männer mit dem Anforderungsprofil (im Schnitt rund 2,34 Sekunden) in Stellenanzeigen als Männer (1,17 Sekunden). Doch lassen sie sich davon auch prompt mehr einschüchtern – und so erstklassige Jobs entgehen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ausbildungsplatz: Wie finde ich freie Ausbildungsplätze?

Robert Kneschke/ShutterstockEs sind die alt bekannten Fragen, vor denen jeder einmal steht: Was möchte ich später werden? und, wenn diese Frage geklärt ist: „Wie schaffe ich es in meinem Wunschberuf eine Ausbildungsstelle zu finden?“ Das ist gar nicht so einfach, angesichts der vielen Möglichkeiten: dutzende Jobbörsen im Internet, Berufsberatung, Zeitungen … Auf welches Pferd sollten Sie setzen? mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kein Interesse! 25 Todsünden des Personal Brandings

ollyy/ShutterstockVor wenigen Jahren kannten den Begriff in Deutschland nur wenige Menschen, heute kommen Fachkräfte und Bewerber nicht mehr ohne aus. Die Rede ist vom Personal Branding, dem gezielten und strategischen Aufbau der Eigenmarke und der professionellen Reputation, die eine Jobsuche nicht nur erleichtern, sondern klassische Bewerbungen im Idealfall komplett überflüssig machen kann. Soziale Netzwerke, Blogs, Youtube und viele andere Möglichkeiten – offline Events und persönliche Kontakte nicht zu vergessen – bieten Bewerbern und Fachkräften heute zahlreiche Möglichkeiten, um sich eine hervorragende Reputation aufzubauen. Doch diese Chancen können sich Fachkräfte und Bewerber problemlos selbst verbauen – beispielsweise durch die 25 Todsünden des Personal Brandings. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Perfekter Lebenslauf: So präsentieren Sie Relevantes zuerst

[joingate/ShutterstockDer Lebenslauf ist vermutlich der Teil der Bewerbungsunterlagen, dem in der täglichen Jobsuche von Bewerbern am wenigsten Aufmerksamkeit zukommt. Einmal erstellt, dann noch kurz das Datum angepasst und schwupp, schon findet der Lebenslauf seinen Platz in jeder Bewerbung, die an Unternehmen verschickt wird. Das können Sie natürlich so machen… und dabei Potenzial verschenken. Sie können sich jedoch auch die Zeit nehmen, Ihren Lebenslauf an die konkrete Stelle anzupassen und Relevantes deutlich hervorzuheben. Das ist mit mehr Arbeit verbunden, sicher, doch so bleibt der perfekte Lebenslauf kein Traum, sondern kann Realität werden – und ganz nebenbei Ihre Bewerbungschancen deutlich erhöhen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Schöner schlummern: Warum die Snooze-Taste besser ist als ihr Ruf

Snooze-Taste-Schlummern-SchlafDie meisten Menschen hassen ihren Wecker – er bringt sie um den Schlaf. Die Snooze-Taste macht es nicht viel besser, sie genießt einen zweifelhaften Ruf: Einerseits schiebt sie das Aufstehen noch einmal für ein paar Minuten auf; zu oft gedrückt aber, verwandelt sich das Schlummern zur Permafolter aus Dösen, Klingeln, Dösen, Klingeln… Kein guter Morgen. Doch der Alarmaufschub ist besser als gedacht. Außer, dass er uns davon abhält beim ersten Wecken sofort aus dem Bett zu springen, erfüllt er noch einen weiteren Zweck… mehr

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln