33 Prozent der Frauen (in der Schweiz) fühlen sich wegen des Geschlechts in ihrer Karriere benachteiligt. 25 Prozent der Frauen sehen durch Familien- und Kinderbetreuung ihre Aufstiegschancen beeinträchtigt. 50 Prozent der Frauen wünschen sich einen Job, der genügend Flexibilität für Karriere und Familie bietet. 24 Prozent der Frauen weltweit sind davon überzeugt, wegen des Geschlechts im Beruf langsamer vorankommen. Nur 4 Prozent der Männer fühlen sich in ihrer Karriere benachteiligt. 55 Prozent der männlichen Führungskräfte meinen, schneller aufzusteigen als ihre Kolleginnen. In China sagen dies sogar beinahe alle Männer (90 Prozent).
In der Schweiz glauben hingegen nur 35 Prozent der Frauen, rascher Karriere zu machen als ihre männlichen Kollegen. 26 Prozent der befragten Schweizer Männer nennen eine schlechte Konjunktur oder einen allgemeinen Personalabbau innerhalb ihres Unternehmens als häufigsten Grund für einen Karriereknick, aber nur 15 Prozent der Frauen. 31 Prozent der Männer planen bereits beim Berufsstart den Aufstieg in die Geschäftsleitung. Nur 16 Prozent der Frauen glauben an einen Aufstieg in die Geschäftsleitung. 33 Prozent der Schweizer Männer glauben, in den nächsten zwei bis fünf Jahren in eine höhere Position aufzusteigen, aber nur 12 Prozent Frauen. 23 Prozent der berufstätigen Mütter verringern für ihre Kinder ihre Arbeitszeit, aber nur 12 Prozent der Männer. 46 Prozent der Väter (29 Prozent der Mütter) sagen, ihre Familie habe keinerlei Einfluss auf ihre Arbeitszeit. Für 52 Prozent der Männer hat sich ihre Arbeitszeit mit Kindern nicht verändert. Dieser Aussage stimmen nur 21 Prozent der Frauen zu. 36 Prozent der Männer und 32 Prozent der Frauen werden bei der Karriereplanung von ihren Vätern beeinflusst. Frauen orientieren sich stärker an ihren Müttern. Bei 37 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer spielen zudem Freunde eine wichtige Vorbild-Rolle. 47 Stunden arbeiten Männer im Wochendurchschnitt (international), bei Frauen sind es 43 Stunden.
Quelle: Accenture, über 2200 befragte Führungskräfte in 13 Ländern







Julian Schrader
Ist das eine Liste? Dann bitte auch untereinander anzeigen. So ist das verdammt mühsam zu lesen. ;-)
Jochen Mai
Es ist die Essenz der Studie – die nackten Zahlen. Und die Darstellung ist eben mal eine andere. Immer nur Listen ist doch auch langweilig.
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