- Fast zwei Drittel der Studenten verfolgen persönliche Interessen bei der Studienfachwahl.
- 54 Prozent berücksichtigen dabei vor allem die Berufsaussichten.
- 38 Prozent achten auf die späteren Verdienstmöglichkeiten.
- 86 Prozent der Studenten glauben, im Anschluss an ihr Studium zügig eine Anstellung zu finden, die Ihren Erwartungen und Qualifikationen entspricht.
- 37.000 Euro erwarten die Studenten als durchschnittliches Einstiegsgehalt, wobei die Lehramtsanwärter mit rund 34.000 Euro am unteren Ende der Skala liegen, Ingenieure und Informatiker mit 41.000 Euro dagegen am oberen.
- 33 Prozent der Studenten erwarten im ersten Job maximal 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, ein weiteres Drittel rechnet mit bis zu 45 Stunden, jeder fünfte Student mit bis zu 50 Stunden.
- 85 Prozent der Studenten können sich vorstellen, für ihren Arbeitgeber innerhalb Deutschlands den Standort zu wechseln.
- 72 Prozent wären bereit, ins Ausland zu ziehen.
- 81 Prozent der Studenten betrachten die Globalisierung als Chance für sich selbst, nicht als Gefahr.
- 4,3 Jahre erwarten die Studenten im Schnitt für ihren ersten Arbeitgeber zu arbeiten. Selbst die Lehramtsanwärter sind nur auf 7,1 Jahre eingestellt. Die kürzeste Erstbeschäftigung erwarten die Kulturwissenschaftler: 3,5 Jahre.
- 23 Prozent der Studenten denken daran, sich nach dem Studium selbstständig zu machen.
Quelle: Ernst & Young: „Studenten in Deutschland“, 5000 befragte Studenten




Kristin Schmidt
Ausführliche Pressemitteilung hier: http://www.ey.com/Global/content.nsf/Germany/Presse_-_Pressemitteilungen_2008_-_Studentenstudie
Jochen Mai
@Kristin: Aber wozu der Hinweise auf eine ausufernde PM, wenn das Substrat davon schon hier steht? Werbung? Google-Juice für E&Y? Haben die das nötig?
Peter
Das unterscheidet den normalen Mensch vom Wissenschaftler. Er möchte das Wissen möglichst ohne Verfälschung erfahren.
Jochen Mai
@Peter: Soso, eine unverfälschte Pressemitteilung… naja. Wäre das ein Link direkt zur Studie…
Hook
sehr Rosa-Rot…..
KTD
Schöner Artikel. Ich persönlich interessiere mich auch eher für das “Substrat”. Die Schale interssiert mich recht wenig.
Deshalb schätze ich ihre Arbeit hier sehr Herr Mai.
Interessant auch für mich, da ich mein Studium bald beginne und viele Punkte wiedererkenne die bei der Studienwahl mit eingeflossen sind.