Dass Personaler und Headhunter zunehmend das Internet, die Sozialen Netzwerke und virtuellen Clubs nutzen, um die Lebensläufe von Bewerbern und Kandidaten zu durchleuchten, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Das dieser Trend global zunimmt, aber vielleicht noch nicht. So hat jetzt eine neue US-Umfrage ermittelt: 22 Prozent der Arbeitgeber nutzen bereits virtuelle Netzwerke zum Reputations-Check, 9 weitere Prozent haben dies zumindest vor. Aber: 2006 waren es insgesamt erst 11 Prozent der Arbeitgeber, beinahe eine Verdreifachung des Interesses an Online-Profilen.
Interessanter aber ist, was die Personaler auf den Webseiten vornehmlich suchen:
Die Umfrage zeigt aber auch: 24 Prozent der Personalverantwortlichen fanden in den Profilen ebenso Informationen, die sie von den Kandidaten überzeugten und die sie deswegen einstellten. Umgekehrt heißt das gleichzeitig für Bewerber: Entfernen Sie alle potenziell diskreditieren Bilder, Links oder Namen. Aktualisieren Sie Ihr Profil regelmäßig und achten Sie darauf, dass die dortigen Informationen ein stimmiges und positives Bild von Ihnen zeichnen. Und googeln Sie regelmäßig Ihren Namen, um herauszufinden, weil Webseiten auch ein suchender Personaler zuerst findet. Die sollten dann Ihre volle Aufmerksamkeit bekommen.
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