Bald ist schon wieder ein Jahr rum! Alle Jahre wieder kommen nicht nur Christkind und Gänsebraten vorbei, sondern auch die Fragen, ob und wie man seinen Geschäftsfreunden ein paar Weihnachtsgrüße sendet. Die meisten verfahren dabei nach dem Prinzip: die Firma bestellts, die Sekretärin schreibts, noch eine Unterschrift und ab geht die Post. Stiller kann man die Heilige Nacht nicht abhaken.
Zudem versuchen viele Unternehmen mit der Auswahl ihrer Werbeartikel an Weihnachten, in erster Linie kreativ zu wirken, ihr Image zu verbessern sowie Kundentreue und werbliche Präsenz zu erhöhen. Den Präsenten ist das leider nicht immer anzusehen: Das Gros sind Schreibgeräte, Kalender, Kaffeetassen, Lederwaren, Getränke und Nahrungsmittel, wie der obligate Christstollen.
Vieles davon endet in dunklen Schubladen, wird weiter geschenkt oder findet beim Greuli-Wichteln, dem Fest der gesammelten Geschmacklosigkeiten letzte Berücksichtigung. Es ist dann wie so oft in der Werbung: Die Hälfte dieser Ausgaben ist verschwendet – man weiß nur nicht welche Hälfte.
Profis mahnen deshalb regelmäßig, es mit der Kreativität nicht zu übertreiben. Die Präsente müssen schließlich auch zum (schenkenden) Unternehmen passen. Genauso wenig wie Lederwaren zu einer Tierschutzorganisation passen, wirkt ein Satz Lebkuchen mit eingebackenem Weight-Watchers-Logo.
Grüße verraten den Absender
Damit tut man jedoch keinem einen Gefallen. Grüße sind Aussagen, und die sagen immer zweierlei: etwas über den Sender und etwas darüber, was der vom Empfänger hält.
Aus dem Grund, sollten zum Beispiel E-Mail-Postkarten und SMS nur wirklich guten Freunden vorbehalten bleiben. Erstens, weil das in der Regel unpersönlich und mal eben so weggetippt aussieht. Zweitens, weil Spam nicht anders funktioniert. Und wer will schon Weihnachtsgrüße zwischen Hinweisen zu Penisverlängerung und Erregungsarznei suchen?
Einzig erlaubte Ausnahmen sind persönliche SMS an jemanden, der gerade auf einer längeren Reise ist, und deshalb eine Karte nicht rechtzeitig erhalten würde. Schneeball-Mails, die sichtbar an mehrere Empfänger gleichzeitig versendet werden, sind allerdings immer tabu.
Das trifft auch auf Grußkarten mit verzweifelt witzigen oder obszönen X-Mas-Motiven zu. Die erinnern nicht an Weihnachten, sondern an ein Konsumfest, zu dem es immer mehr verkommt. Erfahrungsgemäß landen solche Karten sofort im Altpapier – auf dem Schreibtisch wirken sie peinlich. Diese Variante kostet also nur Geld und im Zweifel sogar Kunden. Damit aber bleiben zum Fest der Liebe nur drei sinnvolle Alternativen für postalische Aufmerksamkeiten:
- Sie verschicken einen selbst ausgedachten, individuell zugeschnittenen Gruß.
- Sie gehen auf Weihnachten in seiner ursprünglichen Bedeutung ein (Bibelverse!).
- Sie umgehen religiöse Irritationen und senden gleich einen Jahresendgruß.
Mit allen drei Formen heben Sie sich deutlich von der Masse ab. Noch mehr als das, sollten Sie jedoch den Eindruck vermeiden, mit einer solchen Botschaft eine lästige Pflicht zu erfüllen. Es geht schließlich um Beziehungen, um gegenseitige Wertschätzung, nicht um süßer klingende Kassen.
Verschenken Sie Lebenszeit
Gut ist zwar die Post wenigstens handschriftlich zu unterschreiben – herzlicher aber wirkt, die Zeilen komplett mit dem Füller zu verfassen. Eine herzliche und handschriftlich verfasste Grußkarte entfaltet immer ihre Wirkung. Wie sagte schon die englische Schriftstellerin Daphne du Maurier: „Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke.“
Nur bitte keine Standardtexte! Allenfalls wenn Ihnen überhaupt nichts einfällt, können Sie auf die bodenständige Formel zurückgreifen: „Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit, Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen frohe Weihnacht und viel Glück und Erfolg im kommenden Jahr!“ Sie gewinnen damit zwar keinen Grimme-Preis, haben aber an den anderen gedacht.
Wer persönlicher sein will, muss handwerken. Gegen den Eindruck einer Massenwurfsendung sprechen kleine Beigaben, wie ein aufgeklebter Strohstern, eine Zimtstange, Collagen aus Goldpapier, eine verzierte Schleife. Das kommt immer an, weil darin Wertvolles steckt: Lebenszeit.
Sie können es aber auch machen wie Henry Cole und einen Sonderdruck auflegen. Der britische Staatsbeamte erfand 1843 die erste Weihnachtskarte der Welt. Damals beauftragte er den Illustrator John Callcott Horsley eine Karte mit dem Text: „Merry Christmas and a Happy New Year to You“ zu gestalten. Heraus kam ein dreiteiliges, durch ein Altarbild inspiriertes Familienfestmotiv in der Größe von 5,7 x 3,3 Zoll, umrahmt von Zweigen und Reben. Die Karten wurden in einer handkolorierten Auflage von 1000 Stück gedruckt und für den damals unverschämten Preis von einem Shilling das Stück verkauft.
Schlau, wer den Gruß über Generationen nicht weggeschmissen hat: Im Dezember 2005 erzielte eine dieser Karten bei einer Auktion den Preis von 9000 Pfund.
Tipps für Weihnachtskarten
Weihnachtskarten zu verschicken, sollte Spaß machen. Sie müssen ja keine dreiseitigen Briefe zu verfassen. Wer hier aber, wie gesagt, etwas Lebenszeit und Mühe investiert, hebt sich deutlich von der Masse ab und kann einer Beziehung mehr Tiefe schenken. So geht’s:
- Individualisieren: Machen Sie Ihre Karten etwas persönlicher – und zwar nicht nur durch eine Unterschrift. Nett und schnell: ein kleines Comic-Bild, ein Zitat handschriftlich an den Rand geschrieben, etwas Bastelschmuck. Allenfalls wenn Ihnen überhaupt nichts einfällt, können Sie auf die bodenständige Formel zurückgreifen: „Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit, Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen frohe Weihnacht und viel Glück und Erfolg im kommenden Jahr!“ Sie gewinnen damit zwar keinen Grimmepreis, haben aber an den anderen gedacht.
- Beifügen: Manche Menschen mögen das: Statt einer Karte verschicken Sie ein großformatiges Foto von der eigenen Familie im Weihnachtsoutfit und schreiben ein paar persönliche Zeilen auf die Rückseite. Alles nicht schlecht und sicher sehr persönlich. Im Business-Umfeld aber vielleicht etwas zu persönlich. Das sollte wirklich nur der Familie und sehr guten Freunden vorbehalten bleiben.
- Adressieren: Schicken Sie die Karten, wann immer möglich, nicht ins Büro, sondern nachhause. Das wirkt viel persönlicher und dokumentiert so, dass sich Ihre Sympathien nicht nur auf das Geschäft beschränken. Schicken Sie eine solche Karte an einen Kunden, Kollegen oder Mitarbeiter, sollten Sie allerdings dennoch eine formale Anrede wählen (Herr…, Frau…) – es sei denn, Sie sich schon perdu.
- Besonderheiten: Etwas tricky ist natürlich Weihnachtsgrüße an Kollegen, Kunden oder Mitarbeiter zu senden, die einer anderen Religion oder Kultur angehören. Hier sollten Sie besser eine neutrale Karte wählen – also keine Weihnachtsmänner oder christlichen Motive. Wünschen Sie den Leute lieber „frohe Tage“ oder eine „besinnliche Zeit im Kreis der Familie“. Das heißt ja nicht, dass Sie Ihre eigene Religion verleugnen müssen. Ein Vers aus der Bibel ist durchaus erlaubt – ich würde vielleicht nur etwas Neutrales wählen und nicht gerade etwas in der Art: „Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und die Auferstehung.“
- Verpacken: Weihnachtskarten verschickt man – anders als gewöhnliche Postkarten – immer in einem Kuvert. Dabei zeigt die Vorderseite der Karte auf die Rückseite des Kuverts, so dass sie beim Öffnen als erstes erscheint. Schreiben Sie auf die Rückseite des Umschlags aber immer auch Ihre Adresse. So weiß der Empfänger sofort, von wem die Aufmerksamkeit stammt und hat zugleich die Chance, sich zu revanchieren.
- Zugaben: Nur wenige Präsente machen Freu(n)de. Immer wieder entzaubern Wissenschaftler die Idee von Weihnachtspräsenten im Business-Umfeld. Allen voran Professor Joel Waldfogel von der Wharton Universität. Er veröffentlichte vor Jahren eine mehrseitige Abhandlung über die „weihnachtliche Verschwendung“ in The American Economic Review. Seine These, die er durch mathematische Schaubilder unterstrich: Mindestens zehn Prozent der Gaben gehen am Geschmack der Empfänger vorbei. Ihr Preis im Laden übersteigt deutlich den Wert und praktischen Nutzen für die Beschenkten. Wenn Sie also schon etwas zur Karte dazu geben, sollten die Präsente unbedingt zum Schenkenden passen. In vielen Unternehmen ist die Annahme von Präsenten, die einen bestimmten Wert übersteigen, ohnehin wegen Vorteilsnahme verboten. Will man den Beschenkten nicht in Gewissenskonflikte stürzen, sollte die Gabe schon deshalb nicht mehr als 30 Euro kosten. Zudem soll sich der Nehmer nicht verpflichtet fühlen etwas zurückzuschenken.
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Felicitas
Guten Morgen!
Noch mehr gute Ideen zum Thema Weihnachtspost habe ich bei Gitte Härter gelesen: http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/weihnachtsgruesse-schreiben/
Viele Grüße, Felicitas
Ulla Schneider
Unsere Weihnachtsgrüße an Geschäftspartner und -freunde sind jedes Jahr mit einer selbstgebackenen Köstlichkeit versehen (Nougatstern, Lebkuchen-Elch….), die per “Butterkeks”-Stempel unseren Firmennamen trägt.
Das ist bisher immer sehr gut angekommen und wir werden diese Tradition auch fortsetzen.
Ist jedoch sehr zeitaufwändig – macht andererseits jedoch bereits beim Herstellen viel Freude.
Ganz sicher kein Geschenk, das in der Schreibtischschublade verschwindet :-)
DaJazzie [Mobile]
Ja, wohl eher im Bauch! :D
Shawn
schöne Ideen!
Marco
Unsere Partner und Kunden erhalten seit einigen Jahren selbstgestaltete Weihnachtskarten, die individuell von uns selbst gestaltet sind. Ich denke es gibt wenig langweiligeres als die 08/15 Standardkarten aus dem Handel. Dies wirkt so aufgesetzt und zwanghaft. Bei unserem diesjährigen Kartenshooting hatten wir viel Spaß und das Ergebnis kann sich – so denke ich – auch wieder sehen lassen. Hoffen wir mal, dass die Empfänger sich über unsere selbstgestalteten Karten freuen :)
stillthrill
Sehr schöner Beitrag, danke!
Franzi K.
Guten Morgen! Danke für die Vorschläge.
Larissa Fuad
supi tipps … danke
Christian
Mal sehen wie die Karten heuer aussehen. Und zählen ob wer die Tips gelesen hat.
Steffi
Wie schön, wenn sich jemand Gedanken macht, statt nur 08/15 zu verschicken… (wobei ich mich darüber auch freuen würde :-))
Simone
Danke für den Artikel und die vielen Tipps.
Hier kommt eindeutig das generelle Kommunikationsthema (Sender – Empfänger) wieder zum tragen. Ich finde das Absetzen mit Grußkarten zur Weihnachtszeit sehr schwierig. Ich bevorzuge deshalb eine Karte zum Jahreswechsel und Geburtstagsgrüße. Nur die wenigsten machen sich die Mühe, an Geburtstage zu denken, sodass man einem damit eine viel größere Freude machen kann.
Claudia C.
Schöne Tipps. So sollten die Weihnachtsgrüße bei jedem gelingen.
Jürgen B.
unser Geschäft (Anzeigenverkauf) lebt vom persönlichen Kontakt – haben daher auch dieses Jahr wieder ein Foto vom Team per Karte verschickt. Erstaunlich, wie viele Empfänger diese Karte noch nach Monaten am Schreibtisch stehen haben.
Kati
Super Tipps. Ich schreibe auch schon meine Karten, damit sie rechtzeitig bei Freunden, Bekannten, Kunden etc. ankommen. Natürlich alle per Hand. Muss sein, finde ich.
Steffen
Finde auch, dass man sich die Zeit nehmen sollte und die Karten zumindestens handschriftlich schreiben sollte.
Kostet nicht so viel Zeit und der andere freut sich um einiges mehr und darum geht es doch schließlich.
Sven B.
Jedes Jahr die selbe Qual.
Aber mit den genannten Tipps und ein wenig genommener Zeit kann man ja Gott sei Dank einen Schritt weg von Spam Mails kommen
Kristin
Das sind sehr gute Ideen … die werde ich dieses Jahr mal umsetzen!
Alexander Ebel
Ich habe schon vor einigen Jahren damit aufgehört, Urlaubskarten zu schreiben. Der selbsterzeugte Druck, auch noch im Urlaub textlich kreativ sein zu müssen, hat mich irgendwann zu sehr genervt, also habe ich mich davon befreit. Zu meinem Geburtstag in diesem Jahr habe ich bemerkt, wie heutzutage überhaupt eine Karte schon ein Alleinstellungsmerkmal ist, ganz gleich, wie sie gestaltet oder geschrieben ist: 100 Geburtstagsglückwünsche auf Facebook. Und 1 Karte. :-)
DaJazzie [Mobile]
Ich finde das sehr schade. Spricht nicht wirklich für die Gesellschaft in der wir leben … Früher konnte man bei FB das Geburtstag ausschalten, aber inzwischen wird es wieso auch immer ja trotzdem angezeigt … Ich würde dir für den Urlaub übrigens empfehlen: Man muss nicht kreativ sein, letztlich geht es um die Geste, sich um einen guten Freund zu bemühen… Versuch doch im nächsten Urlaub eine Karte an deine liebste Person zu schicken, darauf vielleicht zweien? Inzwischen schreibe ich ganze Romane auf Postkarten. Es ist erstaunlich wie viele Zeilen draufpassen auf eine kleine Karte und wieviel man zu berichten hat, wenn man nur einer Person was besonderes erzählt und nicht 15mal dieselben Texte handschriftlich kopieren muss!
Constanze Link
Prima Ideen, danke :)
Julitta Rössler-Kruszona
Wirklich tolle und nützliche Tipps!
Jens
Werd ich gleich mal beherzigen und anwenden ;-)
Jea
Schöne Ideen – kann man ja auf die Weihnachtspost gespannt sein:-)
lkneisel
Ich freue mich auch immer über Postkarten, sei es zum Geburtstag oder zu anderen Anlässen.
Paul
Echt schöne Idee. Mal sehen ob es klappt und wie die Reaktionen sein werden
Erik H.
Sehr informativ, vielen Dank dafür! :)
Birgit W.
Sehr guter Artikel, danke! :-)
Kathi
Schöne Tipps :)
Frank H.
ein kleines Beispiel wie es nicht geht:
Ein Kollege hat gestern seiner Freundin eine Teekanne zu Nikolaus geschenkt – leider war diese für die Freundin die dritte Teekanne entsprechend groß war die “Freude”.
Franzi D.
Also hier muss ich kommentieren, wenn ich ein Buch gewinnen will? Ganz ehrlich: Eure Seite ist wirklich kompliziert und verwinkelt. Bis ich hier mal durchgeblickt habe…. Ich bräuchte dringend neuen Lesestoff. Da diesen Monat geschenkekaufen ansteht habe ich kein Geld mir selbst welche zu kaufen.
Jonas
Danke für die Tipps :)
Georg
Danke!
Anne
Yeah, ich habe die Kommentarfunktion gefunden! – Aber im Ernst, die ist hier unten wirklich etwas versteckt.
Die Ideen finde ich gut, nur einen Punkt sehe ich anders: ich persönlich würde Weihnachspost lieber auf die Arbeit, statt nach Hause geschickt bekommen. Gerade bei der zunehmenden Verschmelzung von Arbeits- und Freizeit möchte ich ab einem gewissen Punkt (und gerade zu Weihnachten) beides nicht noch mehr verwischen. Das ist sicherlich eine Typfrage, würde einigen anderen aber vielleicht auch eher aufdringlich erscheinen und daher wäre die Geschäftsadresse im Zweifelsfall wohl doch besser.
babsy
Ich möchte immer gerne etwas individuelles machen. Das nimmt dann natürlich auch immer Zeit in Anspruch. Danke für vielen Tipps. Auch den Tipp in den Kommentaren mit dem selbstgebackenen Präsent finde ich super!
Michael01 [Mobile]
Mir gefallen Eure Ideen auch, vielleicht schreibe ich jetzt doch gleich ein paar Karten ….
DavStr [Mobile]
Hi, ich finde folgende Idee, die sich für kleine Firmen und Niederlassungen eignet, aus eigener Erfahrung gut:
Ein Gruppenfoto mit allen Mitarbeitern, etwas originell mit Nikolausmütze oder ähnlichem, versehen mit einem netten Weihnachtsgruß. So schaut man automatisch ganz neugierig auf das Foto um einen Eindruck der Mitarbeiter zu bekommen und meist auch, um seinen Ansprechpartner in dieser Firma zu entdecken.
Das ist mein Favorit.
Gruß an alle Bibelleser. ( Verse aus derselbigen finde ich auch klasse. )
Jochen Mai
Und wieder haben wir soeben zwei Bücher verlost. Sie gehen an Ulla Schneider. Herzlichen Glückwunsch!
Und morgen früh geht es in die nächste Runde…
Christian Kühne
Sehr interessanter Artikel einer “ständigen” Herausforderung vieler.
Ich habe einige Jahre von unserem Dienstleister sehr hochwertige Pralinen bekommen, die kamen zwar im Büro an, der Verzehr wurde aber jedes Jahr privat zelebriert, so dass mir der entsprechende Versender auch heute noch stets in Erinnerung ist und ich bei Gelegenheit diesen auch ganz sicher “wieder ins Boot hole”. Interessant war auch die jahreszeitenabhängige Beilage einer Beratungsgesellschaft: Blumensamen – von Sonnenblumen bis zum Weihnachtsstern kamen im Laufe der Zeit einige Tüten zusammen und haben den Vorgarten bereichert – auch etwas mit Wirkung ;)
Ich bin gespannt, welche Ideen ich hier noch so lese!
DaJazzie [Mobile]
“Dabei zeigt die Vorderseite der Karte auf die Rückseite des Kuverts, so dass sie beim Öffnen als erstes erscheint.”
Versteh ich nicht ganz … (Vielleicht liegt’s wieder einmal an der Zeit!) Wenn man das Kuvert öffnet, sieht man Cover oder Rückseite der Karte?
Jochen Mai
@DaJazzie: Liegt bestimmt an der Uhrzeit… ;) Gemeint ist: Wenn du das Kuvert öffnest, sollst du nicht zuerst auf das Selbstgeschriebene gucken, sondern auf die Kartenvorderseite. Also die bunte Seite nach vorne… Klarer?
DaJazzie [Mobile]
Ja! Bedeutet für mich: Alles bisher richtig gemacht! Danke, dass ihr so schnell bei Fragen und Kommentaren bereit steht. Loben muss ja auch mal sein :-)