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	<title>Kommentare zu: Rederegeln – Die Prinzipien der Kommunikation</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: &#8222;Powerpoint &#8211; 50 Tipps für bessere Präsentationen&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-55694</link>
		<dc:creator>&#8222;Powerpoint &#8211; 50 Tipps für bessere Präsentationen&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 20:38:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Prinzipien der Kommunikation &#8211; &#8220;Man kann nicht nicht kommunizieren!&#8221; &#8211; so lautet ein berühmtes Zitat von Paul Watzlawick. Damit Sie richtig kommunizieren, finden Sie hier die Grundlagen für gelungene Kommunikation. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Prinzipien der Kommunikation &#8211; &#8220;Man kann nicht nicht kommunizieren!&#8221; &#8211; so lautet ein berühmtes Zitat von Paul Watzlawick. Damit Sie richtig kommunizieren, finden Sie hier die Grundlagen für gelungene Kommunikation. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#8222;RedensArt – Mehr als 35 Tipps für Powerpoint und Präsentation&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-17981</link>
		<dc:creator>&#8222;RedensArt – Mehr als 35 Tipps für Powerpoint und Präsentation&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:48:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Prinzipien der Kommunikation &#8211; Wenn man mit anderen Menschen sprechen oder eine Rede halten will, dann gleicht das einem Pingpong-Spiel, jedenfalls wenn es inspirierend sein soll. Auch hierfür gelten bestimmte Prinzipien. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Prinzipien der Kommunikation &#8211; Wenn man mit anderen Menschen sprechen oder eine Rede halten will, dann gleicht das einem Pingpong-Spiel, jedenfalls wenn es inspirierend sein soll. Auch hierfür gelten bestimmte Prinzipien. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#8222;Über Reden – 7 goldene Regeln für eine überzeugende Rede&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-9365</link>
		<dc:creator>&#8222;Über Reden – 7 goldene Regeln für eine überzeugende Rede&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 21:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8592; &#8594; [...]</description>
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		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 08:52:57 +0000</pubDate>
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		<description>@seblug: ja, es mag ausnahmen geben. aber die sind wirklich selten. die meisten vorträge dienen doch dazu über ein projekt oder produkt zu informieren (ich rede jetzt bewusst nicht von weiterbildung). was spricht dagegen, das wichtigste davon in 20 spannende minuten zu packen und die details als handout zu verteilen?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@seblug: ja, es mag ausnahmen geben. aber die sind wirklich selten. die meisten vorträge dienen doch dazu über ein projekt oder produkt zu informieren (ich rede jetzt bewusst nicht von weiterbildung). was spricht dagegen, das wichtigste davon in 20 spannende minuten zu packen und die details als handout zu verteilen?!</p>
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		<title>Von: SebLug</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator>SebLug</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 08:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die Zeitvorgabe von 20 min. nicht gut. Es kommt doch auch immer auf das Thema an. Es gibt eben Sachen, die länger brauchen und dann muss man den Vortrag eben so gestalten, dass es trotzdem nicht langweilig wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Zeitvorgabe von 20 min. nicht gut. Es kommt doch auch immer auf das Thema an. Es gibt eben Sachen, die länger brauchen und dann muss man den Vortrag eben so gestalten, dass es trotzdem nicht langweilig wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 19:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>@excellence: noch schlimmer sind die spims - also computergenerierte werbeanrufe: &quot;herzlichen glückwunsch! sie haben gewonnen, vorher aber müssen sie...&quot;
@jan: gute frage. wie würden sie das denn interpretieren?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@excellence: noch schlimmer sind die spims &#8211; also computergenerierte werbeanrufe: &#8220;herzlichen glückwunsch! sie haben gewonnen, vorher aber müssen sie&#8230;&#8221;<br />
@jan: gute frage. wie würden sie das denn interpretieren?!</p>
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		<title>Von: Jan Schmidt</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 17:56:02 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Man kann nicht nicht kommunizieren&quot; Wie wahr! Ich frage mich nur gerade, ob das auch für Blogs gilt und was es zu bedeuten hätte, wenn sie auf diesen Kommentar nicht reagieren. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man kann nicht nicht kommunizieren&#8221; Wie wahr! Ich frage mich nur gerade, ob das auch für Blogs gilt und was es zu bedeuten hätte, wenn sie auf diesen Kommentar nicht reagieren. :)</p>
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		<title>Von: Excellence-Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>Excellence-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 17:40:50 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist wie überall im Leben, Profis liefern Qualität, dann sind wir auch nicht das Übungsobjekt, sondern können vielleicht noch etwas lernen. :-)

Das übliche Telefonmarketing, bei dem die Verkäufer einen auf grausamste Weise die Zeit stehlen ist dann das genaue Gegenteil. Die meisten arbeiten nach dem vorgegebenen Skript und wenn der Kunde davon abweicht, kann es schon einmal passieren, dass der Marketer sagt: &quot;Wegen der paar Kröten, Herr Lietz brauche ich mit Ihnen hier nicht zu diskutieren. Dann bleiben Sie eben bei Ihrem Telefontarif&quot;.
Auch hier hat der Mitarbeiter der Telekom die direkte Ansprache gewählt, um Betroffenheit zu schaffen. Allerdings anders als er das wohl sollte :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wie überall im Leben, Profis liefern Qualität, dann sind wir auch nicht das Übungsobjekt, sondern können vielleicht noch etwas lernen. :-)</p>
<p>Das übliche Telefonmarketing, bei dem die Verkäufer einen auf grausamste Weise die Zeit stehlen ist dann das genaue Gegenteil. Die meisten arbeiten nach dem vorgegebenen Skript und wenn der Kunde davon abweicht, kann es schon einmal passieren, dass der Marketer sagt: &#8220;Wegen der paar Kröten, Herr Lietz brauche ich mit Ihnen hier nicht zu diskutieren. Dann bleiben Sie eben bei Ihrem Telefontarif&#8221;.<br />
Auch hier hat der Mitarbeiter der Telekom die direkte Ansprache gewählt, um Betroffenheit zu schaffen. Allerdings anders als er das wohl sollte :-)</p>
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		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 17:18:36 +0000</pubDate>
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		<description>also ich persönlich reagiere darauf sehr entspannt, wenn ich merke manipuliert zu werden. anfangs jedenfalls. wenn sich einer natürlich tölpelhaft dabei anstellt, reagiere ich gereizt - aber nur, wegen der sublimen annahme, ich wäre zu doof, das zu merken. ganz besonders schlimm in dem zusammenhang übrigens: verkäufersprüche! rhetorische fragen stellen und dabei immer wieder meinen namen einbauen, um betroffenheit zu schaffen... da werd ich richtig sauer, motto: sie wollen doch auch steuern sparen, nicht wahr herr mai? 

bei profis hingegen spiele ich gerne mit und sehe das dann als sportliches training, wer am ende wen manipuliert. ich gebe allerdings zu, dass ich manchem auch auf den leim gehe. dann ärgere ich mich natürlich hinterher über mich selbst. 

kurzum: wenn es gut gemacht wird, hege ich keinerlei groll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also ich persönlich reagiere darauf sehr entspannt, wenn ich merke manipuliert zu werden. anfangs jedenfalls. wenn sich einer natürlich tölpelhaft dabei anstellt, reagiere ich gereizt &#8211; aber nur, wegen der sublimen annahme, ich wäre zu doof, das zu merken. ganz besonders schlimm in dem zusammenhang übrigens: verkäufersprüche! rhetorische fragen stellen und dabei immer wieder meinen namen einbauen, um betroffenheit zu schaffen&#8230; da werd ich richtig sauer, motto: sie wollen doch auch steuern sparen, nicht wahr herr mai? </p>
<p>bei profis hingegen spiele ich gerne mit und sehe das dann als sportliches training, wer am ende wen manipuliert. ich gebe allerdings zu, dass ich manchem auch auf den leim gehe. dann ärgere ich mich natürlich hinterher über mich selbst. </p>
<p>kurzum: wenn es gut gemacht wird, hege ich keinerlei groll.</p>
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	<item>
		<title>Von: Excellence-Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-124</link>
		<dc:creator>Excellence-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 14:04:56 +0000</pubDate>
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		<description>Das in der NLP ausführlich untersuchte Pacing ist nur die Verstärkung eines ohnehin bereits zu beobachtenden Verhaltens. Denken Sie nur an steinzeitliche Gemeinschaften, in denen eine Gruppe vom Stärksten angeführt wurde. Die schwächeren Gruppenmitglieder haben sich in ihrem Verhalten unbewußt untergeordnet und damit ihre Überlebenschance vergrößert.
So kann es durchaus sein, dass ein sehr machtbewußter unter Umständen charismatischer Chef von seinen Mitarbeitern unbewußt (als kein Einschleimen) gespiegelt wird. :-)

Als bewußte Verhaltensweise geht es übrigens oft schief. Da war ein Vertriebler auf einem entstprechenden Seminar und fängt an, Sie ostentativ zu spiegeln. Wie reagieren Sie auf diesen Manipulationsversuch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das in der NLP ausführlich untersuchte Pacing ist nur die Verstärkung eines ohnehin bereits zu beobachtenden Verhaltens. Denken Sie nur an steinzeitliche Gemeinschaften, in denen eine Gruppe vom Stärksten angeführt wurde. Die schwächeren Gruppenmitglieder haben sich in ihrem Verhalten unbewußt untergeordnet und damit ihre Überlebenschance vergrößert.<br />
So kann es durchaus sein, dass ein sehr machtbewußter unter Umständen charismatischer Chef von seinen Mitarbeitern unbewußt (als kein Einschleimen) gespiegelt wird. :-)</p>
<p>Als bewußte Verhaltensweise geht es übrigens oft schief. Da war ein Vertriebler auf einem entstprechenden Seminar und fängt an, Sie ostentativ zu spiegeln. Wie reagieren Sie auf diesen Manipulationsversuch?</p>
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		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-122</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 11:24:23 +0000</pubDate>
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		<description>Das Pacing ist ja ein willentlicher Akt der Annäherung. In der Tat kann man es auch einsetzen, um sich beim Chef einzuschleimen - vorausgesetzt, der merkt nicht, dass er so manipuliert wird. Allerdings setzt das dann eine enorme Charakter-Biegsamkeit voraus. Besser ist doch, man setzt es dort ein, wo sich fremde Geschäftspartner begegnen, vielleicht noch Ressentiments herrschen oder natürlich beim Flirten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pacing ist ja ein willentlicher Akt der Annäherung. In der Tat kann man es auch einsetzen, um sich beim Chef einzuschleimen &#8211; vorausgesetzt, der merkt nicht, dass er so manipuliert wird. Allerdings setzt das dann eine enorme Charakter-Biegsamkeit voraus. Besser ist doch, man setzt es dort ein, wo sich fremde Geschäftspartner begegnen, vielleicht noch Ressentiments herrschen oder natürlich beim Flirten.</p>
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		<title>Von: Excellence-Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sage-und-schweige-die-grundregeln-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-121</link>
		<dc:creator>Excellence-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 11:15:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das sog. Pacing (spiegeln des anderen in Tonalität, Wortwahl und Körperhaltung) würde auch erklären, warum manche Mitarbeiter sich unbewußt zu Klonen ihrer Chefs entwickeln (s. Ihren Blog in der WiWo).

Apropos kurz fassen: Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, wie Referenten es ganz zuverlässig schaffen, ihre Zuhörer in 40 bis 60 Minuten zu Tode zu langweilen.

Mich hat das vor einiger Zeit dazu bewogen, die Sternstunde für Unternehmer ins Leben zu rufen. Dabei halten bis zu 6 Fach-Referenten Voträge mit einer jeweiligen Maximallänge von 10 Minuten. Dabei ist die Vorgabe, dass die Referenten sich auf Aha-Elemente und Augenöffner aus ihrem jeweiligen Fachgebiet konzentrieren.
Das Ergebnis: die Zuhörer sind so begeistert von den kurzweiligen Vorträgen, dass wir hier im Rhein-Main-Gebiet ohne jegliches Marketing von einem Veranstalter zum nächsten gereicht werden, um dort unsere Sternstunde zu halten (inzwischen über 20 Mal innerhalb eines Jahres)  :-)
Interessanterweise sind das dann oft auch die gleichen Referenten, die ihre Zuhörer in ihren 40 Minuten Vorträgen gelangweilt haben. :-o</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sog. Pacing (spiegeln des anderen in Tonalität, Wortwahl und Körperhaltung) würde auch erklären, warum manche Mitarbeiter sich unbewußt zu Klonen ihrer Chefs entwickeln (s. Ihren Blog in der WiWo).</p>
<p>Apropos kurz fassen: Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, wie Referenten es ganz zuverlässig schaffen, ihre Zuhörer in 40 bis 60 Minuten zu Tode zu langweilen.</p>
<p>Mich hat das vor einiger Zeit dazu bewogen, die Sternstunde für Unternehmer ins Leben zu rufen. Dabei halten bis zu 6 Fach-Referenten Voträge mit einer jeweiligen Maximallänge von 10 Minuten. Dabei ist die Vorgabe, dass die Referenten sich auf Aha-Elemente und Augenöffner aus ihrem jeweiligen Fachgebiet konzentrieren.<br />
Das Ergebnis: die Zuhörer sind so begeistert von den kurzweiligen Vorträgen, dass wir hier im Rhein-Main-Gebiet ohne jegliches Marketing von einem Veranstalter zum nächsten gereicht werden, um dort unsere Sternstunde zu halten (inzwischen über 20 Mal innerhalb eines Jahres)  :-)<br />
Interessanterweise sind das dann oft auch die gleichen Referenten, die ihre Zuhörer in ihren 40 Minuten Vorträgen gelangweilt haben. :-o</p>
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