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	<title>Kommentare zu: Schöngeist &#8211; Was können eigentlich Geisteswissenschaftler?</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: &#8222;Wahlomat &#8211; Die Abstimmung zum Autorenwettbewerb&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schongeist-was-konnen-eigentlich-geisteswissenschaftler/comment-page-1/#comment-22643</link>
		<dc:creator>&#8222;Wahlomat &#8211; Die Abstimmung zum Autorenwettbewerb&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:17:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Simone Janson: Schöngeist – Was können eigentlich Geisteswissenschaftler? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Simone Janson: Schöngeist – Was können eigentlich Geisteswissenschaftler? [...]</p>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schongeist-was-konnen-eigentlich-geisteswissenschaftler/comment-page-1/#comment-22580</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:03:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen, 
ich freue mich, mit diesem Artikel gleich ein paar neue Mitdiskutanten gewonnen zu haben. Ich würde mich auch freuen, wenn Sie Lust hätten, etwas über Ihren Werdegang zu schreiben für meine Datenbank. 
@Elke Meurer: Danke für den Kommentar! Das mit dem Taxischein ist vor allem traurig, wenn es von den eigenen Professoren kommt, die doch eigentlich den Studenten helfen sollten. 
@Stephan Hochhaus: Mit der mangelnden Orientierung gebe ich ihnen recht... bzw. es fehlt der Blick über den Tellerrand und eine Idee davon, was außerhalb der Uni sonst noch möglich ist. Die meisten wollen ja eigentlich am liebsten an der Uni bleiben - m.E. vor allem weil sie nichts anderes kennen. 

Was den Bachelor angeht, teile ich persönlich Ihre Meinung: Ich empfinde es im Nachhinein als gute Vorbereitung auf die Selbständigkeit, dass ich mir Praktika, freiberufliche Nebenjobs usw. selbst organisieren musste und wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, dass die Uni das für mich täte. Aber da ist jeder Jeck anders und für manche könnte der Bachelor da mehr Orientierung bieten. 
Das mit dem Erwähnen stimmt - Geisteswissenschaftler scheinen da einen hohen Rechtfertigungsdruck zu verspüren :-) Liegt m.E. an den vielen dummen Sprüchen, die man sich so anhören darf. Oder was meinen Sie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
ich freue mich, mit diesem Artikel gleich ein paar neue Mitdiskutanten gewonnen zu haben. Ich würde mich auch freuen, wenn Sie Lust hätten, etwas über Ihren Werdegang zu schreiben für meine Datenbank.<br />
@Elke Meurer: Danke für den Kommentar! Das mit dem Taxischein ist vor allem traurig, wenn es von den eigenen Professoren kommt, die doch eigentlich den Studenten helfen sollten.<br />
@Stephan Hochhaus: Mit der mangelnden Orientierung gebe ich ihnen recht&#8230; bzw. es fehlt der Blick über den Tellerrand und eine Idee davon, was außerhalb der Uni sonst noch möglich ist. Die meisten wollen ja eigentlich am liebsten an der Uni bleiben &#8211; m.E. vor allem weil sie nichts anderes kennen. </p>
<p>Was den Bachelor angeht, teile ich persönlich Ihre Meinung: Ich empfinde es im Nachhinein als gute Vorbereitung auf die Selbständigkeit, dass ich mir Praktika, freiberufliche Nebenjobs usw. selbst organisieren musste und wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, dass die Uni das für mich täte. Aber da ist jeder Jeck anders und für manche könnte der Bachelor da mehr Orientierung bieten.<br />
Das mit dem Erwähnen stimmt &#8211; Geisteswissenschaftler scheinen da einen hohen Rechtfertigungsdruck zu verspüren :-) Liegt m.E. an den vielen dummen Sprüchen, die man sich so anhören darf. Oder was meinen Sie?</p>
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		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schongeist-was-konnen-eigentlich-geisteswissenschaftler/comment-page-1/#comment-22360</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:31:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk: Natürlich müsste es das. Das ist ein Tippfehler. Aber danke für den Hinweis. Germanist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk: Natürlich müsste es das. Das ist ein Tippfehler. Aber danke für den Hinweis. Germanist?</p>
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		<title>Von: dirk</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schongeist-was-konnen-eigentlich-geisteswissenschaftler/comment-page-1/#comment-22358</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:24:26 +0000</pubDate>
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		<description>müsste es nicht &quot;des MittelHochdeutschen&quot; heißen (bisher: &quot;Mittelochdeutschen&quot;)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>müsste es nicht &#8220;des MittelHochdeutschen&#8221; heißen (bisher: &#8220;Mittelochdeutschen&#8221;)?</p>
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	<item>
		<title>Von: Geisteswissenschaftler: Weltfremde Exoten oder gebildete Fachkräfte? &#124; JobScout24 Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schongeist-was-konnen-eigentlich-geisteswissenschaftler/comment-page-1/#comment-22356</link>
		<dc:creator>Geisteswissenschaftler: Weltfremde Exoten oder gebildete Fachkräfte? &#124; JobScout24 Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:54:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blog &#8220;Karrierebibel&#8221; von Jochen Mai einen Beitrag mit dem Titel &#8221; Sch&#246;ngeist &#8211; Was k&#246;nnen eigentlich Geisteswissenschaftler?&#8221; von Simone Janson. Spannendes Thema, das mich pers&#246;nlich angeht. Denn ich bin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog &#8220;Karrierebibel&#8221; von Jochen Mai einen Beitrag mit dem Titel &#8221; Sch&#246;ngeist &#8211; Was k&#246;nnen eigentlich Geisteswissenschaftler?&#8221; von Simone Janson. Spannendes Thema, das mich pers&#246;nlich angeht. Denn ich bin [...]</p>
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		<title>Von: Stephan Hochhaus</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schongeist-was-konnen-eigentlich-geisteswissenschaftler/comment-page-1/#comment-22349</link>
		<dc:creator>Stephan Hochhaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:07:40 +0000</pubDate>
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		<description>Vieles aus Ihrem Beitrag kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut, Magister, Dozent an der Hochschule, Quereinsteiger in Technologie- und Unternehmensberatung.
Allerdings ist der Grund, warum es Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft so schwer haben, aus meiner Sicht vor allem zwei Punkten geschuldet:

1. Mangelnde Orientierung schon vor der heißen Phase (Prüfungen zum Ende des Studiums). Kaum ein Geisteswissenschaftler setzt sich während des Studiums schon mit der Frage auseinander, wohin er beruflich gehen möchte und sorgt dann auch gezielt für einen Einblick geschweige denn Referenzen in besagter Branche oder Tätigkeit.

2. Die Verschulung geisteswissenschaftlicher Studiengänge mittels B.A. macht es jüngsten Studierendengenerationen sehr einfach, sich in eine passive Konsumentenrolle während des Studiums zu fügen. Wo klassische Magister alleine verantwortlich waren, einen Stundenplan zusammenzustellen, stellt ein aktuelles GeWi-Studium quasi eine Fortführung der Schulzeit dar. Wer hier verschläft, seine Interessen herauszufinden und ein eigenes Profil zu erarbeiten (dies muss ja nicht berufsspezifisch sein, aber bitteschön etwas konkreter als dieses &quot;was mit Medien&quot; als Berufswunsch).

Bemerkenswert finde ich übrigens, dass alle anderen Absolventen niemals so oft erwähnen, Wirtschaftswissenschaftler, Naturwissenschaftler oder Ingenieur zu sein, wie Geisteswissenschaftler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles aus Ihrem Beitrag kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut, Magister, Dozent an der Hochschule, Quereinsteiger in Technologie- und Unternehmensberatung.<br />
Allerdings ist der Grund, warum es Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft so schwer haben, aus meiner Sicht vor allem zwei Punkten geschuldet:</p>
<p>1. Mangelnde Orientierung schon vor der heißen Phase (Prüfungen zum Ende des Studiums). Kaum ein Geisteswissenschaftler setzt sich während des Studiums schon mit der Frage auseinander, wohin er beruflich gehen möchte und sorgt dann auch gezielt für einen Einblick geschweige denn Referenzen in besagter Branche oder Tätigkeit.</p>
<p>2. Die Verschulung geisteswissenschaftlicher Studiengänge mittels B.A. macht es jüngsten Studierendengenerationen sehr einfach, sich in eine passive Konsumentenrolle während des Studiums zu fügen. Wo klassische Magister alleine verantwortlich waren, einen Stundenplan zusammenzustellen, stellt ein aktuelles GeWi-Studium quasi eine Fortführung der Schulzeit dar. Wer hier verschläft, seine Interessen herauszufinden und ein eigenes Profil zu erarbeiten (dies muss ja nicht berufsspezifisch sein, aber bitteschön etwas konkreter als dieses &#8220;was mit Medien&#8221; als Berufswunsch).</p>
<p>Bemerkenswert finde ich übrigens, dass alle anderen Absolventen niemals so oft erwähnen, Wirtschaftswissenschaftler, Naturwissenschaftler oder Ingenieur zu sein, wie Geisteswissenschaftler.</p>
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	<item>
		<title>Von: Elke Meurer (@eMeurerQM)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schongeist-was-konnen-eigentlich-geisteswissenschaftler/comment-page-1/#comment-22344</link>
		<dc:creator>Elke Meurer (@eMeurerQM)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 05:34:33 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für diesen Beitrag; Sie sprechen mir aus der Seele! Ich bin gelegentlich gefragt worden, wie ich von der Literaturwissenschaft zum Qualitätsmanagement gekommen bin – und das mit Unverständnis im Ton. Als Freiberuflerin genieße ich jedoch eine gewisse Narrenfreiheit. Andere schätzen die Fähigkeiten eines Geisteswissenschaftlers und wählen mich genau deshalb für bestimmte Aufträge aus.
Es gibt meiner Meinung nach eine Zweiteilung im Image des Geisteswissenschaftlers: Die Empfehlung zum Taxischein erhalten die Absolventen, die noch unerfahren ins Berufsleben stolpern. Ein hohes Maß an Anerkennung erhalten die Self-Made-Geschäftsleute, die innovative Ideen in ihr Unternehmen brachten. Gerne wird dann das Wort „Schöngeist“ in die Lobeshymne eingebaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Beitrag; Sie sprechen mir aus der Seele! Ich bin gelegentlich gefragt worden, wie ich von der Literaturwissenschaft zum Qualitätsmanagement gekommen bin – und das mit Unverständnis im Ton. Als Freiberuflerin genieße ich jedoch eine gewisse Narrenfreiheit. Andere schätzen die Fähigkeiten eines Geisteswissenschaftlers und wählen mich genau deshalb für bestimmte Aufträge aus.<br />
Es gibt meiner Meinung nach eine Zweiteilung im Image des Geisteswissenschaftlers: Die Empfehlung zum Taxischein erhalten die Absolventen, die noch unerfahren ins Berufsleben stolpern. Ein hohes Maß an Anerkennung erhalten die Self-Made-Geschäftsleute, die innovative Ideen in ihr Unternehmen brachten. Gerne wird dann das Wort „Schöngeist“ in die Lobeshymne eingebaut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die „Schöngeist – Was können eigentlich Geisteswissenschaftler?“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schongeist-was-konnen-eigentlich-geisteswissenschaftler/comment-page-1/#comment-22339</link>
		<dc:creator>Tweets die „Schöngeist – Was können eigentlich Geisteswissenschaftler?“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 04:03:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Florian Schiffer, Susanna Kuenzl erwähnt. Susanna Kuenzl sagte: Wer hat schon gerade auf einen Archäologen gewartet http://is.gd/4kaeL ? #praxisorientiertes Studium #Traum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Florian Schiffer, Susanna Kuenzl erwähnt. Susanna Kuenzl sagte: Wer hat schon gerade auf einen Archäologen gewartet <a href="http://is.gd/4kaeL" rel="nofollow">http://is.gd/4kaeL</a> ? #praxisorientiertes Studium #Traum [...]</p>
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