Die gute Nachricht zuerst: Weltweit lehnen 86 Prozent der Beschäftigten unethisches Verhalten ab, um im Job voran zu kommen. In Deutschland sind es sogar 88 Prozent. Jetzt die schlechte Nachricht: Die anderen tun es trotzdem – also mehr als jeder Zehnte. Und vier Prozent würden für ihre Karriere sogar Gesetze brechen. Das ist das Ergebnis einer Monster-Umfrage unter mehr als 4500 Arbeitnehmern weltweit.
Unlautere Mittel einsetzen, um nicht länger auf die nächste Beförderung warten zu müssen? Für eine (wie ich finde immer noch zu) hohe Zahl der Arbeitnehmer ist das kein Problem, sie haben diesbezüglich kaum oder keine Skrupel. Im Detail:
- 6 Prozent würden betrügen, um Karriere zu machen.
- 4 Prozent würden gegen Unternehmensrichtlinien verstoßen, um aufzusteigen.
- 4 Prozent würden für ihren Erfolg gar das Gesetz brechen.
Immerhin: Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass Arbeitnehmer in Mexiko und Deutschland die größten Moralwerte beweisen.







Hans
Meiner Erfahrung nach ist die Quote der Unmoralischen höher. Je mieser der Chef, desto schlimmer der Zickenkrieg. Es wird in deutschen Betrieben mehr gemobbt und gebosst, als nach außen bekannt wird. Ich bin froh, dass das vorbei ist :)
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