1. Nicht debattieren! Was Besserwisser zu selbigen macht, ist, dass sie schon eine Meinung besitzen, das Ganze aber mit Halbwissen und Beratungsresistenz abrunden. Sie wollen mit Ihnen streiten, aber nicht überzeugt werden. Mit solchen Leuten zu diskutieren, klaut nur Lebenszeit – Ihre. Deshalb: Geben Sie eine (Singular) konstruktive Anregung. Fruchtet dies nicht, argumentieren Sie nicht weiter und danken Sie für das Gespräch.
  2. Lieber loben! Schwierige Zeitgenossen müssen nicht zwangsläufig Nervensägen bleiben. Oft sind sie nur verstockt oder frustriert, weil sie spüren, dass sie bei anderen schlecht ankommen. Suchen Sie jedoch das Positive an ihnen und loben Sie sie dafür, tauen viele (mit der Zeit) auf. Wichtig: Mixen Sie Komplimente nie mit Ratschlägen (“Du könntest noch lockerer werden!”), das weckt nur Widerstand und entwertet das Lob.
  3. Besser ignorieren! Der Klügere – er gibt nicht nur nach, er überhört auch bewusste Provokationen (vorausgesetzt, die weitere Kommunikation lohnt) und verstärkt inhaltliche Gemeinsamkeiten. Die Wutspirale ist sonst programmiert. Und wenn alles nichts hilft: Konzentrieren Sie sich in den Gesprächen mit diesen Menschen nur noch auf leichte Themen, reduzieren Sie den Kontakt und gehen Ihnen künftig aus dem Weg.