- Nehmen Sie es nie persönlich! Klar, Absagen, womöglich gar wiederholte, tun weh und nagen am Selbstwertgefühl. Sollten sie aber nicht. Denn das heißt nicht, dass Sie nicht gut wären. Womöglich waren Sie gar überqualifiziert oder für diesen Job einfach der oder die Falsche. Gut so! Sie wollen schließlich den Job finden, der optimal zu Ihnen passt.
- Lernen Sie daraus! Nutzen Sie die Gelegenheit, um nach Gründen für die Absage zu fragen: Was haben Sie falsch gemacht? Was hat Ihnen gefehlt? Nicht alle Personaler werden ehrlich darauf antworten, weil sie fürchten sonst angreifbar zu werden. Versuchen Sie es trotzdem, etwa telefonisch – und lesen Sie zwischen den Zeilen. Um zu lernen, können Sie sogar Testbewerbungen initiieren.
- Verbessern Sie Ihre Bewerbung! Kritik, selbst konstruktive, muss man erst einmal verdauen. Danach aber können Sie jede Niederlage in steigende Chancen verwandeln: Was Sie nicht persönlich nehmen, macht Sie selbstbewusster, stärker. Und Fehler, die Sie jetzt kennen, begehen Sie kein zweites Mal. So wird Ihre Bewerbung von Mal zu Mal perfekter – während Ihre Mitbewerber noch lernen.







JW
Hallo,
danke für den Artikel, das motiviert an einem Freitag mit 2 Absagen doch ziemlich. :)
Allerdings möchte ich anmerken, dass Punkt 3 nur die halbe Wahrheit ist. Viele Unternehmen (und damit sind nicht nur Global Player gemeint, sondern auch KMU) schauen eben doch zu 90% auf die Hard-Skills und wenn man -wie ich- mehrere Lücken im LL hat, kann man noch so gut erklären und argumentieren, die Absagen sind da bei den meisten Firmen ohnehin schon im Postausgang.