Du bist kreativ, Social Media affin, gut organisiert und kannst schreiben? Dann bist Du hier genau richtig, denn die Karrierebibel sucht ab Oktober 2010 wieder Verstärkung. Wenn Du Erfahrungen in moderner Medienkommunikation sammeln und Deine journalistischen Fähigkeiten ausbauen willst, dann solltest Du Dich auf einen der Praktikantenplätze bei uns bewerben. Wir suchen noch Praktikanten für zwei bis sechs Monate. Diese müssen nicht einmal vor Ort oder in einem Büro arbeiten, sondern können das ebenso von zuhause aus tun – virtuell verbunden und betreut über Breitband-Internet, Skype und andere moderne Kommunikationstools.
Und das erwartet Dich…
Zu Deinen künftigen Aufgaben gehören:
- Das Recherchieren und Verfassen eigener Artikel und Video-Beiträge (natürlich unter Anleitung).
- Das Weiterentwickeln und die Pflege unserer Netzwerkseiten, etwa auf Facebook.
- Das Entwickeln kreativer Marketingkonzepte und -strategien.
- Administrative Tätigkeiten im Blog.
Das erwarten wir:
- Du solltest erste schreiberische Erfahrungen gesammelt haben und kannst einige aussagekräftige Arbeitsproben vorlegen.
- Du besitzt Grundkenntnisse in WordPress, HTML und Seiten wie Facebook und Twitter sind Dir nicht fremd. Idealerweise hast du dort schon einen Account.
- Du besitzt einen Breitband-Internetzugang und kannst skypen.
- Du hast eine rasche Auffassungsgabe und kannst Deine Arbeit selbstständig strukturieren.
- Du verfügst über gute Englisch-Kenntnisse.
- Du besitzt ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten.
Das bieten wir:
- Du hast die Chance, Dir über eine der führenden Job- und Karriereseiten in Deutschland beste Referenzen aufzubauen. Karrierebibel.de wurde im April 2009 mit dem „Lead-Award“ ausgezeichnet, wird heute von rund 320.000 Menschen im Monat gelesen und gehört damit zu einem der meistbeachteten und stark wachsenden Job- und Karriereportale Deutschlands. Zur festen Leserschaft gehören nicht nur engagierte Leistungsträger und zahlreiche Journalisten, sondern auch zahlreiche Personalexperten und –entscheider, die damit natürlich ebenfalls auf Dich aufmerksam werden.
- Du kannst Deine Arbeitszeit flexibel einteilen und bist nicht an den Standort gebunden – die örtliche Nähe zu Köln wäre aber natürlich von Vorteil.
- Du bekommst ein fixes Praktikantengehalt sowie eine 50-prozentige Beteiligung an allen Werbekonzepten, die Du erfolgreich akquirierst und umsetzt.
Falls Du Interesse hast, solltest Du dich zügig und aussagekräftig bewerben – per E-Mail. Die Form bleibt Dir überlassen. Die Adresse zu finden, ist bereits der erste Test…







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Holger Lischke
Ich stehe (als ehemaliger Praktikant) auch gerne für Rückfragen zur Verfügung!
Martin Anding
Hallo alle zusammen,
ich bin Martin aus München. Ich hab mal zwei Frage zu euerer sehr interessanten Stellenanzeigen:
In meinem Fall würde ich von zuhause aus arbeiten. Von wann bis wann müsste ich erreichbar sein? Gibt es sowas wie eine Kernarbeitszeit?
Viele Grüße,
Martin
Jochen Mai
Sorry, Bewerbungen per Mail – nicht per Kommentar. Und wenn Sie zuerst nach Kernarbeitszeiten fragen, noch bevor Sie sich richtig beworben haben, glaube ich nicht, dass das funktioniert.
smiley
Kann man auch anonym arbeiten? Also mit Pseudonym?
Jochen Mai
Leider nein. Schon aus journalistischen Gründen, ist es wichtig, dass der Autor seine Artikel mit seinem Namen zeichnet. Ausnahmen sind allenfalls mal Gastbeiträge, wo Autoren etwas enthüllen, zugleich aber Sanktionen fürchten müssten. Allerdings gilt auch in diesem Fall: Gegenüber der Redaktion müsste alles zuvor mit Namen und Dokumenten belegt werden, da es sich sonst ja auch um Verleumdung handeln könnte. Das ist aber Sinn eines Praktikums. Daher: Nein, der Praktikant muss sich anfangs mit Klarnamen und Foto vorstellen. Ich finde auch, die Leser haben ein Recht darauf, zu erfahren, wer für sie schreibt.
smiley
Schade.
Felicitas
Guten Tag,
sehr informative Website – schönes Konzept!
Da ich nicht in der passenden Richtung studiere, habe ich mir ihr Angebot aus reiner Neugierde angesehen. Es scheint mir allgemein sehr ansprechend, abgesehen von einer Kleinigkeit: Mit einer Mindestdauer von drei Monaten schließen sie viele Studenten von vornherein aus, die im neuen System studieren, kein Praxissemester im Studienplan haben und die Regelstudienzeit einhalten möchten. Wäre das nicht eher ein Angebot eben für Praxissemester an FHs oder dank der flexiblen Arbeitszeiten für einen Werkstudenten?
Jochen Mai
Oh, dann habe ich mich missverständlich ausgedrückt: Ich suche zwar jemanden für drei Monate (ideal), aber es geht auch kürzer.