Hahaha… sehr amüsant. Die aktuelle Ausgabe des Human Ressources Manager wartet mit einem äußerst originellen Titelbild und einer richtig frechen Stellenabsage auf (Zum Vergrößern des Fotos dieses bitte anklicken). Dort schreibt ein fiktiver Bewerber an ein ausschreibendes Unternehmen folgenden Brief…

Sehr geehrter Herr Müller,

mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige im Hamburger Tagblatt gelesen. Obgleich die von Ihnen beschriebenen Aufgaben durchaus reizvoll klingen, muss ich Ihnen hiermit leider absagen. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle auch die wichtigsten Gründe kurz mitteilen:

  1. Meine Recherchen auf Bewertungsplattformen im Internet und in verschiedenen Sozialen Netzwerken haben ergeben, dass Ihre Unternehmenskultur ausbaufähig ist. Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist schlecht. Es soll ein rauer Ton herrschen und wenig Handlungsfreiraum sowie Entwicklungsmöglichkeiten geben.
  2. Ich weiß, dass Sie keine flexiblen Arbeitszeitmodelle anbieten. Auf diese wäre ich aber angewiesen, da ich zwei Kinder habe.
  3. Sie inserieren immer noch in Tageszeitungen. Weder eine Facebook-Seite noch einen Twitter-Kanal hat Ihr Unternehmen. Die Social Media scheinen Ihnen fremd zu sein. Auch auf Ihrer Homepage finde ich kaum Informationen.

Sollten Sie Ihre Defizite in der Zukunft abstellen, können Sie mich gerne kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Peter M. Schmitt

Auch wenn das Satire ist: Wer hat sich gerade wiedererkannt?