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Man kann die Stellensuche beim Arbeitsamt beginnen. Der Vermittlungscoach Thomas Heinle hat es aber einmal so ausgedrückt: "Wenn Ihr Traumjob in der Zeitung steht, waren Sie zu langsam." Die beste Stellensuche ist immer noch die passive - indem Sie sich also ins Gespräch bringen, lange bevor eine vakante Stelle existiert, aktiv auf Ihre Wunsch-Arbeitgeber zugehen und auf Kanälen funken, wo man Ihre Talente sucht. Leicht ist das allerdings nicht. Zeit braucht es überdies. Und wer schon eine Weile (erfolglos) sucht, landet früher oder später doch bei der Bundesagentur für Arbeit - umgangssprachlich immer noch Arbeitsamt oder Arbeitsagentur genannt. Doch selbst hier braucht Ihre Stellensuche immer noch eine gute Strategie...

Stellensuche beim Arbeitsamt: Werden Sie aktiv!

Allein der Begriff Arbeitsamt löst bei manchen Bewerbern und Arbeitnehmern sofort Abwehrreaktionen aus. Sie denken an lange, überfüllte Flure in den Jobcentern; hoffnungslose Fälle; unfreundliche Sachbearbeiter und drakonische Sanktionen.

Und ja, solche Sachbearbeiter und Fälle gibt es. Doch sie stellen nicht die Regel dar. Angesichts der hunderttausenden Kunden wäre dies auch gar nicht realistisch.

Zwar haben die Sachbearbeiter tatsächlich das Ziel, ihre sogenannten Kunden möglichst schnell wieder in eine (Vollzeit-)Stelle und Arbeit zu vermitteln, damit diese aus dem Bezug des Arbeitslosengeldes und damit aus der Arbeitslosenstatistik fallen.

Die wenigsten Sachbearbeiter haben aber ein Interesse daran, Bewerbern das Leben schwer zu machen. Schon gar nicht denen, die wirklich wieder arbeiten wollen (die anderen sind die eigentlichen Problemfälle).

Entscheidend ist dennoch, dass Sie stets mit und nicht gegen den Sachbearbeiter des Arbeitsamtes arbeiten.

Wer sich an Vereinbarungen hält, sinnvolle Bewerbungsaktivitäten nachweisen kann und den regelmäßigen Kontakt sucht, hat meist wenig Probleme.

Bitte beachten Sie dabei immer:

  • Suchen Sie von Anfang an den Kontakt zu Ihrem Sachbearbeiter und stimmen Sie gleich zu Beginn Ziele und Vorgaben ab.
  • Klären Sie auch, wie Sie Bewerbungsaktivitäten dokumentieren sollen sowie wann und wie häufig Sie die Nachweise abgeben müssen.
  • Informieren Sie Ihren Sachbearbeiter zeitnah - idealerweise sofort - über Veränderungen und relevante Entwicklungen.
  • Besprechen Sie, auf welchen Wegen Sie sich melden und Informationen weitergeben können.
  • Achten Sie darauf, alle Informationen schriftlich weiterzugeben.

Danach kann die eigentliche Stellensuche beginnen.

Checkliste für den Erstkontakt

Arbeitsagentur HotlineUm sich abzusichern und die Stellensuche umfassend vorzubereiten, sollten Bewerber beim Erstgespräch mit dem Arbeitsamt alle relevanten Punkte und Themen ansprechen. Auch für den weiteren Verlauf sollten Sie systematisch vorgehen. Dazu gehört, dass Sie...

  • aktiv mitwirken: Haben Sie nicht nur eine Erwartungshaltung, sondern signalisieren Sie, dass Sie ein Interesse haben, eine neue Stelle zu finden.
  • alles dokumentieren: Sie haben mit einer Behörde zu tun. Nachweise dienen letztlich aber auch Ihnen, Ihre Bemühungen zu visualisieren. So sind Sie und Ihr Berater immer auf dem aktuellen Stand und behalten einen Überblick.
  • eigenständig informieren: Sind Sie ALG-1-Empfänger, so haben Sie eine gewisse Bringschuld. Sie beziehen staatliche Unterstützung und die ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Wechseln Sie beispielsweise den Wohnort, dann wäre eine andere Arbeitsagentur für Sie zuständig.
  • selbständig recherchieren: Es gibt ständige Neuerungen und vier Augen sehen schlicht mehr als zwei. Oder anders ausgedrückt: Es ist immer vorteilhaft, sich zusätzlich zu informieren und die Chancen damit zu erhöhen.

Unsere ausführliche Checkliste - die Sie sich hier auch als kostenloses PDF herunterladen können - kann Ihnen zur Orientierung für die Vorbereitung, das Erstgespräch und den Umgang mit Arbeitsamt und Jobcenter dienen.

Unter folgender Telefonnummer können Sie weitere Informationen in Erfahrung bringen: Arbeitsagentur Hotline: 0800 4 5555 00 (kostenfrei).

Stellensuche Arbeitsamt: Nutzen Sie VerBIS

Als Kunde des Arbeitsamtes werden Sie schnell Bekanntschaft mit VerBIS (PDF) - dem Vermittlungs-, Beratungs-, Informationssystem der Arbeitsagentur - machen. Hier werden Ihre Daten erfasst und sowohl innerhalb der Arbeitsagentur als auch durch externe Träger von Qualifizierungsmaßnahmen genutzt.

Die Erfassung dieser Daten in VerBIS findet in der Regel bereits beim Erstgespräch statt. Als Bewerber haben Sie jedoch die Möglichkeit, Ihr Profil in der Jobbörse der Arbeitsagentur zu ergänzen und - bei Bedarf - zu korrigieren. Eine Anleitung dazu finden Sie hier als PDF.

Das System ist zwar kein Ausbund an Benutzerfreundlichkeit und weit von einer modernen Benutzeroberfläche entfernt, dennoch lohnt es sich, das System zu nutzen.

Denn mit Hilfe von VerBIS können Sie...

  • die eingetragenen Daten jederzeit korrigieren und ergänzen.
  • Ihr Bewerber-Profil ausbauen und auf der Jobbörse - auch anonym - veröffentlichen.
  • Ihre Bewerbungsaktivitäten dokumentieren.

Theoretisch lässt sich über VerBIS die gesamte Bewerbungsdokumentation für das Arbeitsamt abwickeln. Praktisch sollten Sie aber vorher (und schriftlich) abklären, ob das Ihrem Sachbearbeiter reicht und er regelmäßig in das System hineinschaut. Das ist leider nicht garantiert.

Natürlich gibt es auch - teilweise berechtigte - Kritik an VerBIS. Vor allem die Datenweitergabe an externe Bildungsträger, die Qualifizierungsmaßnahmen durchführen, ist umstritten. Insgesamt aber überwiegen die Vorteile bei der Nutzung.

Agentur für Arbeit: Sperrzeit

Stellensuche Arbeitsamt arbeitslos meldenAn dieser Stelle sei noch eine Information zur Berechtigung für das Arbeitslosengeld genannt. Unter bestimmten Bedingungen sind Sie für diese staatliche Leistung gesperrt. Eine Sperrzeit tritt unter anderem dann ein, wenn Sie...

  • von sich aus gekündigt haben,
  • durch Ihr Verhalten (beispielsweise Diebstahl) dazu beigetragen haben, dass Ihr Arbeitgeber Ihnen kündigt,
  • wenn Sie sich nicht rechtzeitig arbeitslos gemeldet haben,
  • sich weigern, an Maßnahmen der Arbeitsagentur zur beruflichen Eingliederung teilzunehmen oder diese abbrechen,
  • eine von der Arbeitsagentur vorgeschlagene Stelle ablehnen,
  • die damit verbundenen Auflagen nicht einhalten, also beispielsweise unentschuldigt den Einladungen fernbleiben oder sich nicht abmelden, wenn Sie den Wohnort verlassen oder auch
  • den Eigenbemühungen für Bewerbungen nicht nachkommen.

Sie können dann bis zu drei Monate gesperrt werden und die Anspruchsdauer verringert sich um ein Viertel; wenn Sie also 24 Monate Anspruch auf Arbeitslosengeld haben, vermindert sich dieser um sechs Monate.

Eine Ausnahme wäre, wenn Sie beispielsweise wegen Mobbings gekündigt haben.

Jobbörse der Arbeitsagentur: Plattform für die Stellensuche

Die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit steht grundsätzlich allen Bewerbern und Jobsuchenden offen. Diese in die eigene Stellensuche zu integrieren, ist schon aufgrund der enormen Anzahl an Stellenangeboten sinnvoll. Allerdings sollten Sie sich bitte nie auf diese Jobbörse beschränken. Andere Portale im Internet bieten teils besser bezahlte und auch aktuellere Jobangebote.

Nutzen Sie beispielsweise auch unsere eigene Jobbörse Karrieresprung.de. Dort finden Sie im Schnitt mehr als 50.000 aktuelle Stellenanzeigen von namhaften Unternehmen und können die Suche obendrein nach Region, Branche oder Arbeitgeber eingrenzen. Oder praktischer: Sie nutzen unseren Jobagenten und lassen sich per Mail über neue Stellenanzeigen, die zu Ihrem Suchprofil passen, automatisch informieren. Das alles kostet übrigens nichts.

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Arbeitsamt Stellensuche: Alle Angebote nutzen

Entgegen landläufiger Meinung ist die Arbeitsagentur nicht nur Ihr Ansprechpartner, wenn Sie bereits arbeitslos sind, sondern auch dann, wenn Sie sich - aus welchem Grund auch immer - auf Jobsuche befinden. Sogar bei einem Jobwechsel und aus einer Festanstellung heraus.

Sie haben dann zwar keinen Anspruch auf Unterhaltsleistungen, können aber die vielfältigen Angebote der Arbeitsagentur auf andere Weise nutzen - völlig kostenlos.

Wir stellen Ihnen einige dieser nützlichen Angebote vor:

  • Arbeitsuche melden

    Sie können sich bei jeder Arbeitsagentur innerhalb Europas "arbeitsuchend" melden, nicht nur an Ihrem Wohnsitz. Sobald Sie in die Vermittlungs-Datenbank aufgenommen wurden, werden Ihnen von der Arbeitsagentur offene Stellen angeboten. Umgekehrt kann die Agentur den suchenden Firmen auch Ihr Profil vorschlagen.

    Damit Sie nicht mit unpassenden Angeboten bombardiert werden, ist es wichtig, dass Sie Ihren Ansprechpartner besonders gut informieren. Bitte geben Sie sich die größte Mühe mit der Beschreibung Ihrer Zielposition und legen Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen vor. Je genauer Ihr Arbeitsberater versteht, was für eine Art von Aufgabe Sie suchen, umso besser wird die Qualität seiner Vorschläge sein.

    Den größten Vorteil haben Sie, wenn Sie sich bei Ihrem Berater in ein so gutes Licht rücken, dass er Sie ins Spiel bringt, noch ehe das ihm vorliegende Stellenangebot öffentlich gemacht wird. Das passiert schon mal gelegentlich und stellt eine einmalige Chance dar.

  • Berufsinformationszentrum aufsuchen

    Ein solches öffentlich zugängliches Zentrum befindet sich in jeder Agentur für Arbeit. Es steht Ihnen kostenlos - ohne Voranmeldung und ohne Angaben zur Person - während der Öffnungszeiten zur Verfügung, so oft und so lange Sie möchten.

    Das BiZ bietet Ihnen Gelegenheit zur Selbstinformation über viele Themen rund um Bildung, Jobprofile und Arbeitsmarkt. Sie können dort auch Veranstaltungen besuchen. Vor allem können Sie sich umfassend über Berufsbilder informieren. Das ist besonders dann interessant, wenn Sie Ihren Beruf wechseln möchten oder sich noch gar nicht für eine konkrete Berufsaufgabe entschieden haben.

    Weiterhin können Sie per Online-Recherche nach passenden Ausbildungs- und Arbeitsplätzen suchen, professionelle Bewerbungsunterlagen selbständig oder mit Unterstützung des BiZ-Personals erstellen und auch von dort aus versenden.

  • Eingliederungszuschuss mitbringen

    Diesen Zuschuss können Arbeitgeber erhalten, wenn sie "förderungsbedürftige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer" einstellen, deren Vermittlung wegen in ihrer Person liegender Gründe erschwert ist.

    Als förderungsbedürftig gelten Sie beispielsweise dann, wenn Sie längere Zeit arbeitslos waren, wenn Sie nach einer Umschulung in ein neues Aufgabenfeld wechseln wollen oder nach einer Familienphase den Wiedereinstieg suchen. Für den erhöhten Einarbeitungsaufwand zahlt die Agentur dem Arbeitgeber dann einen Teil Ihres Arbeitsentgelts.

    Als Bewerber können Sie Ihrem potenziellen Arbeitgeber diesen Eingliederungszuschuss quasi als Geschenk mitbringen und damit Ihre Einstellungschancen erhöhen. Weisen Sie ihn auf die Möglichkeit hin, den Eingliederungszuschuss zu erhalten, und unterstützen Sie ihn bei der Antragstellung.

  • Managementvermittlung nutzen

    Nicht jeder kennt die ZAV-Managementvermittlung in Bonn. Diese kleine, aber feine Institution der Arbeitsagentur macht auch nicht viel von sich reden. Hier werden einerseits Führungskräfte an Unternehmen vermittelt, andererseits Manager der ersten bis dritten Ebene bei der Jobsuche betreut.

    Da der Kreis der Betreuten klein ist, haben Sie hier gute Aussichten auf eine Vermittlung. Basis dafür sind die Auslotung Ihrer Karriereoptionen - idealerweise im persönlichen Gespräch - und die Erstellung eines Karriereprofils mit Ihren Präferenzen und Stärken. Die ZAV schlägt Ihnen dann geeignete Stellen vor.

  • Stellengesuch schalten

    Die agentureigene Zeitung Markt & Chance wird zweiwöchentlich herausgegeben und an etwa 30.000 Personalabteilungen verschickt. Hier können (und sollten) Sie kostenlos ein Stellengesuch schalten. Die Form ist vorgegeben.

  • Zuschüsse beantragen

    Die Arbeitsagentur kann Ihnen zudem Zuschüsse zu Bewerbungs- und Vermittlungskosten bewilligen. Dazu gehören Erstattungen für Bewerbungsmappen, Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen, Teilnahmegebühren für Fortbildungskurse, Bewerbungscoaching und mehr.

    Auch als Arbeitsuchender im Job können Sie unter Umständen solche Zuschüsse erhalten, wenn Ihre Aktivitäten dazu führen, eine drohende Arbeitslosigkeit zu verhindern. Suchen Sie sich den richtigen Ansprechpartner in der Agentur, erklären Sie Ihre Lage und liefern Sie eine mit den Verwaltungsvorschriften konforme Begründung für Ihr Anliegen.

  • Selbständigkeit beginnen

    Die Arbeitsagentur hilft Ihnen dabei, eine auf Sie zugeschnittene Stelle zu schaffen, indem Sie Ihre Geschäftsidee umsetzen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Konzept. Eine umfangreiche Analyse der Produktidee, des Marktes und wie sich Ihre Idee finanzieren lässt, können Sie mit Ihrer Vermittlungsperson besprechen.

    Darüber hinaus werden verschiedene Kurse zur Existenzgründung - auch von der Industrie- und Handelskammer - angeboten. Wenn Sie arbeitslos sind und sich selbständig machen wollen, können Sie einen Gründungszuschuss beantragen (Ausnahme: Sogenannte "Aufstocker", die also gleichzeitig ALG 1 und ALG 2 beziehen).

  • Wissen ausbauen

    Als Kunde der Arbeitsagentur haben Sie uneingeschränkten Zugang zu den E-Learning-Angeboten der Lernbörse. Neben Themen wie Business-Etikette und Bewerbungstraining können Sie dort unter anderem auch Zeitmanagement und betriebswirtschaftliche Grundlagen lernen.

    Darüber hinaus finden Sie im Kursnet der Arbeitsagentur mehr als zwei Millionen weitere Angebote, um sich beruflich weiter zu qualifizieren, darunter auch solche mit Bildungsgutschein oder E-Learnings.

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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