Semesterbeitrag, Miete, Lebensmittel, Lernunterlagen... Die monatlichen Kosten, denen sich ein Student gegenüber sieht, können schnell weit jenseits der 500 Euro Grenze liegen. Studenten, die nicht mit Großinvestoren in der Familie gesegnet sind, und sich auch nicht durch einen Studienkredit verschulden wollen, kommen daher oft nicht um einen Studentenjob herum. Glücklicherweise gibt es neben Kellnern und Regale einräumen zahlreiche kreative, spannende, lukrative oder auch einfach verrückte Nebenbeschäftigungen für Studenten Aber wie viel darf ein Student eigentlich verdienen und wann fallen Steuern an? Wir erklären, welche Jobs besonders spannend sind und worauf Sie dabei achten müssen...

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Studentenjobs: Eine wichtige Einnahmequelle

Keine Frage: Ein Studium ist eine teure Angelegenheit. Der Lebensunterhalt muss bezahlt, der Semesterbeitrag rechtzeitig überwiesen und die Bücher der Professoren angeschafft werden. Doch wie finanzieren Studenten solche Ausgaben? Eine repräsentative Befragung von Unicensus ist der Frage nachgegangen und hat im April und Mai 2013 mehr als 1200 Studierende an mehr als 60 Hochschulen in Deutschland befragt. Die Ergebnisse:

  • Studentenjobs sind (nach elterlichen Zuwendungen) die zweitstärkste Einnahmequelle zur Finanzierung des Studiums. Sie tragen knapp 30 Prozent des Budgets bei.
  • Die Vorlesungsfreie Zeit ist Hochsaison für Studentenjobs. 47,9 Prozent der Befragten arbeiten mehr als 11 Stunden pro Woche. 26,3 Prozent sogar 20 Stunden und mehr.
  • 68,5 Prozent der Studierenden geben zu: Die Jobs sind eher ein Mittel zum Zweck. Sie tragen zum Lebensunterhalt bei und machen sich allenfalls gut im Lebenslauf. Der spätere Karriereweg spielt bei der Jobauswahl keine nennenswerte Rolle.
  • Wichtig sind für Studenten daher vor allem die eigenen Bedürfnisse: ein angenehmes Arbeitsklima (88 Prozent), flexible Arbeitszeiten (84,2 Prozent) und eine attraktive Vergütung (82,3 Prozent) sind für die Auswahl des Jobs entscheidend.

Studentenjobs: Gesetzliche Regelungen

Doch auch wenn die Nebenbeschäftigung für viele Studenten einen großen Teil der monatlichen Einnahmen ausmacht, müssen einige finanzielle Grenzen beachtet werden.

  • Wird während des Studiums gegen Entgelt gearbeitet, so bleibt die studentische Versicherungspflicht nur dann bestehen, wenn höchstens 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Die sogenannte 20-Stunden-Regel basiert auf folgenden gesetzlichen Regelungen:

    • §27 Absatz 4 Satz 1 Nummer 3 Sozialgesetzbuch - Drittes Buch
    • §6 Absatz 1 Nummer 3 Sozialgesetzbuch - Fünftes Buch
    • §10 Absatz 1 Nummer 5 Sozialgesetzbuch - Fünftes Buch
    • §20 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 Sozialgesetzbuch - Elftes Buch

    Werden mehr als 20 Stunden pro Woche geleistet, müssen sich Studenten wie Arbeitnehmer versichern lassen. In den Semesterferien oder bei Pflichtpraktika ist eine Überschreitung der Arbeitszeit von 20 Stunden pro Woche zulässig. (Weitere Informationen zur Krankenversicherung).

  • Lohnsteuer muss gezahlt werden, wenn im laufenden Jahr mehr als 8.354 Euro verdient wurden. Für einen Minijob gilt: Der Arbeitgeber kann die Lohnsteuer in Höhe von 20 Prozent des Lohns pauschal zahlen, sowie eine Pauschale für die Renten- und Krankenversicherung. Entsprechend bleiben immer 450 Euro am Monatsende für den studentischen Arbeitnehmer.

Studentenjobs: Welche Arten gibt es?

Studentenjobs-Werkstudent-studentische Aushilfe-AushilfsjobsFür Studentenjobs stehen den Studierenden grundsätzlich drei verschiedene Beschäftigungsarten zur Auswahl, die unterschiedliche Regelungen bezüglich der Sozialversicherungspflicht aufweisen. Unsere Auflistung zeigt, worauf Sie dabei achten müssen:

  • Minijobs bis 450 Euro im Monat (Minijobs)

    Wer regelmäßig nicht mehr als 450 Euro auch während der Vorlesungszeit verdient, gilt als geringfügig beschäftigt und zahlt in der Regel weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge wie Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung. Es müssen lediglich Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt werden - und selbst davon können sich Studenten befreien lassen (was aber nicht empfehlenswert ist). Die 450-Euro-Grenze für Minijobs beinhaltet aber auch Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Also Achtung: Kommen Sie umgerechnet inklusive dieser Sonderzahlungen auf mehr als 450 Euro pro Monat ist es mit dem Status der geringfügigen Beschäftigung vorbei. Bafög-Empfänger können bis zu 400 Euro brutto im Monat zusätzlich verdienen, ohne dass sich das negativ auf ihre Förderung auswirkt.

  • Nebenjobs bis 850 Euro im Monat (Midijobs)

    Studenten, die nebenbei zwischen 450 und 850 Euro im Monat verdienen sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig. Die Höhe des zu zahlenden Rentenbeitrags richtet sich nach der Höhe des Einkommens. Hinzu kommen Steuern (Lohnsteuer beziehungsweise Einkommenssteuer). Dafür sind Studierende von den Beiträgen zur Pflege- und Arbeitslosenversicherung befreit - aber nur, wenn das Studium weiterhin im Vordergrund steht (20-Stunden-Regel, siehe oben). Allerdings können Studenten mit einem Job-Einkommen von mehr als 450 Euro auch nicht mehr in der kostenfreien Familienversicherung bleiben, sondern werden pflichtversichert.

  • Jobs in den Semesterferien

    Wer als Student ausschließlich in den Semesterferien arbeitet, braucht unabhängig von der Verdiensthöhe keine Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung) zahlen. Dauert das Beschäftigungsverhältnis längstens zwei Monate oder 50 Arbeitstage im Kalenderjahr, fällt auch die Rentenversicherungpflicht weg. In dem Fall muss die Beschäftigung aber vertraglich befristet sein und darf nicht berufsmäßig ausgeübt werden.

Damit Sie wissen, worauf Sie bei Ihren Studentenjobs achten sollten, haben wir HIER eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten als kostenloses PDF-Dokument für Sie bereit gestellt.

12 lukrative Studentenjobs

Doch auch innerhalb dieser Grenzen kann sich ein Studentenjob bezahlt machen. Um jedoch keine falschen Erwartungen zu wecken, gleich zu Beginn ein Kommentar: Die Beschreibung "lukrativ" ist nicht bei allen vorgestellten Optionen finanziell zu verstehen. Einige unserer Vorschläge werden zwar gut bezahlt, andere dienen jedoch in erster Linie dem Knüpfen von Kontakten oder dem Erwerb wichtiger Erfahrungen.

Natürlich gibt es auch die klassischen Studentenjobs wie kellnern, Burger braten in einer der bekannten Fastfoodketten wie Macdonald's oder Burger King, putzen und diverse Auslieferjobs. Sie alle können dabei helfen, das Portemonnaie zu füllen.

Wir haben uns umgeschaut, was es noch für Alternativen gibt:

  1. Marktforschung

    Wenn Sie sich jetzt mit einem Klemmbrett bewaffnet in der Fußgängerzone stehen sehen, können wir Sie beruhigen: Darum geht es nicht. Doch Studenten der Psychologie, Soziologie oder anderer gesellschaftwissenschaftlicher Fachrichtungen können sich bei Markforschungsinstituten auf Projektstellen oder als Assistenten bewerben. Einziges Manko: Solche Stellen werden nur selten öffentlich ausgeschrieben, hier ist Netzwerkarbeit - beispielsweise über Alumni-Foren - angesagt.

  2. Freier Redakteur

    Sie können schreiben und kennen sich in einem bestimmten Themengebiet sehr gut aus? Dann können Sie Ihr Glück auch als freier Redakteur versuchen. Einige Magazine freuen sich in den Sommermonaten über tatkräftige Unterstützung, während andere eher unter dem Sommerloch leiden. Auch Blogs könnten einen Blick wert sein, bei einigen professionellen Angeboten sind freie Autoren gerne gesehen. Die wachsende Reputation ist hier ein angenehmer Nebeneffekt.

  3. Werkstudent

    Studentenjobs an der Uni sind besonders beliebt und daher nicht ganz leicht zu bekommen. Dieser hier bietet sich für Studenten der Archäologie, Geschichte und/oder Interessierten an: Als Werkstudent auf archäologischen Ausgrabungen arbeiten. Sie sollten körperlich belastbar sein und wenig Probleme mit mobilen Toilettenkabinen haben. Außerdem sind Sie bei Wind und Wetter draußen - aber dafür wandeln Sie auf den Spuren Ihrer Vorfahren.

  4. Call-Center-Agent

    Hier wird besonders gerne auf Leute zurückgegriffen, die eine andere Sprache als Deutsch beherrschen, beispielsweise Englisch, Bulgarisch, Spanisch, Arabisch oder Slowakisch. Wenn Sie kommunikativ sind, lernen Sie in diesem Job einiges über Gesprächsführung, den Umgang mit Menschen und können Ihre Konzentrationsfähigkeit trainieren. Für gewöhnlich ist die Call-Center-Branche sehr flexibel bei der Zeiteinteilung und damit ideal für einen Studentenjob.

  5. Proband

    In der Psychiatrie werden häufig Probanden für verschiedenste psychologische Studien gesucht. So beispielsweise am Max-Planck-Institut für die Studie "BeCome" (Biological Classification Of Mental Disorders). Anhand von Fragebögen, medizinischen Untersuchungen und Tests tragen Sie bei diesem Studentenjob dazu bei, die Grundlagenforschung in der Psychiatrie weiter auszubauen. Für zwei Tage (à 5 beziehungsweise 7 Stunden) werden Sie mit 150 Euro entschädigt. Mitunter finanziell sehr lukrativ können medizinische Studien zur Einführung neuer Medikamente sein. Allerdings sollten Sie bei hoher Entschädigung vorsichtig sein: Hier versuchen sich Unternehmen vermutlich bereits abzusichern, so dass Sie sich fragen sollten, ob Sie das gesundheitliche Risiko eingehen wollen.

  6. Programmierer

    Studenten der Informatik, Computerlinguistik oder ähnlicher Fachrichtungen können sich auch als freie Programmierer versuchen. Jobangebote sind in diesem Bereich nicht gerade selten und viele Unternehmen befristen die Verträge von vornherein. Die Bezahlung ist in der Regel recht gut und der erste Kontakt zu Firmen - potentiellen Arbeitgebern (?) - lässt sich leicht herstellen.

  7. Animateur

    Sie sind sportlich, können gut mit Menschen umgehen, stehen gerne im Rampenlicht und wollen ins Ausland? Dann könnten einige Wochen als Animateur in einer Ferienanlage für Sie optimal sein. Dazu sei jedoch noch gesagt, dass Sie auch 10- bis 14-Stunden-Tage, Dauerlächeln, eine unverschämt gute Laune und sowohl interessante als auch nervige Menschen einkalkulieren sollten. Ihr Vorteil: Danach können Sie weder Dozenten noch Kunden aus der Ruhe bringen.

  8. Fremdenführer

    Wenn Sie ohnehin einen Hang zu historischen Daten haben und sich in Ihrem Wohnort oder einer anderen Stadt oder Region hervorragend auskennen, ist auch ein Job als Fremden- oder Stadtführer denkbar. Solche Stellen gibt es natürlich bevorzugt in touristisch erschlossenen Regionen. So können Sie Ihre lokale Reputation steigern - oft sind bei Stadtführungen auch Anwohner dabei - und gleichzeitig zahlreiche neue Kontakte knüpfen.

  9. Tutor

    An vielen Universitäten gibt es Tutoren. Da immer weniger qualifizierte Studenten diese Aufgabe übernehmen, sind einige Bildungseinrichtungen dazu übergegangen, ihre Tutoren in Teilzeit oder auf geringfügiger Basis anzustellen. Gibt es diese Option nicht, können Sie sich auch in der Nachhilfe oder bei einem der zahlreichen Aufbau- und Ergänzungskurse in den Semesterferien als Dozent beteiligen.

  10. Gärtnerhelfer

    Vielleicht steht Ihnen der Sinn jedoch auch nach etwas völlig anderem, etwa einem aktiven Ausgleich? Dann empfehlen wir die Arbeit als Gärtnerhelfer oder in der Landwirtschaft. Die körperliche Arbeit in der Natur kann als wunderbarer Ausgleich dienen. Wichtig: Über eine gewisse Vorerfahrung im jeweiligen Bereich sollten Sie definitiv verfügen.

  11. Nachbarschaftshelfer

    In immer mehr Städten gibt es sie: organisierte Nachbarschaftshilfe. Diese wird teilweise ehrenamtlich, teilweise gegen eine Aufwandsentschädigung und teilweise gegen Bezahlung angeboten. Wenn Sie sich hier engagieren, sollte eines klar sein: Sie werden sicherlich eine sinnvolle Aufgabe übernehmen und daraus Befriedigung ziehen können. Rein finanziell ist diese Option jedoch nicht Ihre erste Wahl.

  12. Betreuung

    Grundsätzlich können Sie sich - Erfahrung in diesem Bereich vorausgesetzt - natürlich auch in der Betreuung älterer Menschen engagieren. Doch das meinen wir an dieser Stelle nicht. Nein, unser Vorschlag: Arbeiten Sie im Rahmen der zahlreichen Sommerferienprogramme als Betreuungskraft und Helfer. Zwei Voraussetzungen sollten dafür erfüllt werden: Erstens sollten Sie mir Kindern klarkommen und zweitens darf der finanzielle Aspekt nicht im Vordergrund stehen. Im Gegenzug lernen Sie zahlreiche Eltern - potentielle Kontakte - kennen und sammeln wichtige Erfahrungen, die Ihnen bei der Entwicklung Ihrer Soft Skills - konkret Ihrer Sozialkompetenz - helfen.

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13 verrückte Studentenjobs

Werkstudent-Studentenjobs-studentische Aushilfskraft-AushilfsjobNatürlich ist nicht jeder für die oben angeführten Jobs zu begeistern. Manch einem erscheinen diese zu durchschnittlich, zu trist oder einfach zu langweilig. Kein Grund bei der Suche nach einem Studentenjob zu verzweifeln. Es gibt eine ganze Reihe an außergewöhnlichen und verrückten Nebenbeschäftigungen, die Sie als Student annehmen können. 13 verrückte Studentenjobs stellen wir Ihnen einmal genauer vor.

  1. Claqueur

    Der Begriff kommt aus dem französischen und bedeutet: Klatschen. Und genau das ist auch die Hauptaufgabe eines Claqueurs. Er wird dafür bezahlt, beispielsweise bei öffentlichen Auftritten, Events oder Theaterstücken kräftig zu applaudieren. Duch den Jubel und das Klatsches des Claqueurs sollen auch die anderen Zuschauer animiert werden, sich am Beifall zu beteiligen.

  2. Partyguide

    Nachts durch die Clubs ziehen, Party machen und dafür bezahlt werden - klingt nach einem tollen Jobangebot. Der Partyguide begleitet Gruppen durch das Nachtleben und zeigt die angesagtesten Clubs der Stadt. Gute Laune und Durchhaltevermögen sind die Voraussetzung, denn die Schichten beginnen spät abends und gehen bis in den Morgen. Dafür erlebt man ständig etwas Neues und arbeitet dort, wo die anderen feiern.

  3. Fernsehzuschauer

    Ja, auch dafür können Sie bezahlt werden. Haben Sie sich noch nie gefragt, wo all die lustigen TV-Ausschnitte herkommen, die Ihnen in diversen Sendungen vorgeführt werden? Es gibt professionelle Zuschauer, die in Schichten arbeiten und die Kanäle nach lustigen Szenen oder Pannen durchsuchen.

  4. Komparse

    Wenn Sie etwas extrovertiert sind, dann bietet sich ein Studentenjob in Fernsehproduktionen an. In Hürth bei Köln sitzt die Produktionsfirma Filmpool, die regelmäßig Castings in größeren Städten abhält. Zumeist für Rollen in Scripted-Reality-Formaten, so manch einem ist so schon der Sprung in Serien wie DSDS gelungen. Je nach Rolle verdienen Sie einen dreistelligen Betrag pro Filmtag, plus Anreise und Catering, bei größeren Rollen mit Hotelübernachtung.

  5. Testkunde

    Unternehmen interessieren sich dafür, wie Ihre Mitarbeiter mit Kunden umgehen. Regelmäßig werden dafür sogenannte Testkunden losgeschickt, die Service, Sauberkeit oder Qualität beurteilen. Wichtigste Voraussetzung für diesen Job ist die objektive Beurteilung.

  6. Bestattungshelfer

    Auch wenn es makaber klingt: Gestorben wird immer. Allerdings sollte man sich bei diesem Studentenjob innerlich gut abgrenzen können, denn der Kontakt zu den Hinterbliebenen ist Teil der Aufgabe. Nebendem tragen Sie den Sarg und sind für die Dekoration verantwortlich.

  7. Demonstrant

    Tatsächlich lassen sich Demonstranten auch buchen. Gegen Bezahlung nehmen diese dann an der Demonstration teil und vertreten die Meinung - der anderen. Sicherlich ein sehr verrückter Nebenjob, die Frage ist nur, ob er sich auch mit dem eigenen Gewissen vereinbaren lässt.

  8. Patient

    Keine Angst, hier geht es nicht wirklich darum, krank zu sein. Vielmehr ist Ihr Schauspieltalent gefragt. Ein "professioneller Patient" dient Medizinstudenten als Übung, um den beruflichen Alltag kennenzulernen. So werden beispielsweise Übungsgespräche zwischen angehendem Arzt und Patient simuliert, bei denen eine mögliche Behandlung und deren Risiken diskutiert werden.

  9. Kostümträger

    Egal ob gruseliges Monster oder freundliche Märchenfigur - in Freizeitparks begegnet man den verschiedensten Figuren. Auch hier ist ein gewisses schauspielerisches Talent hilfreich, doch auch körperliche Fitness ist eine Voraussetzung. Die Kostüme sind teilweise sehr schwer und gerade im Sommer (der längsten vorlesungsfreien Zeit) kann es darunter sehr heiß werden.

  10. Spieletester

    Die Computerspielbranche wächst seit Jahren. Damit die Kunden aber mit dem Produkt zufrieden sind, müssen zunächst eine ganze Reihe an Tests überstanden werden. Spieletester sind dafür da, neue Spiele auszuprobieren, Fehler zu finden und diese zu dokumentieren, damit diese noch vor Veröffentlichung des Spiels behoben werden können. Wer also auch in seiner Freizeit gerne einmal am Computer spielt, wird in dieser Nebenbeschäftigung sicher glücklich.

  11. Hundebestandsaufnehmer

    Die Hundesteuer ist eine Ausgabe, die viele Herrchen und Frauchen sich gerne umgehen. Der Hundebestandsaufnehmer ist dafür zuständig, dass dies nicht passiert. Ziel des Jobs ist es, durch Befragungen und aufmerksames Beobachten Hunde aufzuspüren, deren Halter keine Steuern zahlen.

  12. Heißluftballonverfolger

    Voraussetzung für diesen Job ist ein Führerschein - und vielleicht ein guter Orientierungssinn. Der Heißluftballonverfolger tut genau das, was seine Berufsbezeichnung ihm vorschreibt. Da ein Heißluftballon vor dem Start nie genau weiß, wo er landen wird, ist ein mobiler Partner am Boden nötig. Dieser folgt dem Ballon im Auto, um die Passagiere nach der Landung wieder zurück zum Startpunkt zu transportieren.

  13. Festivalmitarbeiter

    Ob als Auf- und Abbauhelfer, im Securitybereich oder als Verkäufer an einem der zahlreichen Stände: Die Arbeit auf einem großen Festival ist alles andere als langweilig. Finden Sie dann noch eine Stelle auf einem Festival mit Ihrer Lieblingsmusik, steht dem besonderen Arbeitsplatz nichts mehr im Weg. Zahlreiche ausgeschriebene Stellen finden sich auf Portalen wie festivaljobs.de

Steuererklärung Online: Service für Studenten

Studentenjobs studentische Aushilfe Aushilfsjobs WerkstudentExklusiv für Karrierebibel-Leser haben wir eine Kooperation mit studentensteuererklaerung.de geschlossen bei der Sie bares Geld sparen können: Mit unserem neuen Steuer-Tool für Studenten und Absolventen können Sie eine Online-Steuererklärung bis zu 7 Jahre rückwirkend abgeben und sich so Ihre Studienkosten zurückholen.

Wenn Studenten weniger Einnahmen als Ausgaben verzeichnen, entsteht ein steuerlicher Verlust. Dieser Verlust wird vom Finanzamt automatisch als eine Art Steuerbonus vermerkt, der eingelöst wird, sobald Steuern gezahlt werden. Zudem gibt es für viele Studienkosten Pauschalen, die Studierende auch ohne Belege geltend machen können.

Dank standardisierter Masken und zugeschnittener Tipps für Studenten lässt sich die Studentensteuererklärung zügig erledigen und direkt ans Finanzamt schicken. Ein Live-Steuerrechner zeigt überdies direkt nach der Eingabe, wie sich die eigenen Angaben auf Erstattung und Verlustvortrag auswirken.

Und das Beste: Statt der Gebühr von 34,90 Euro kostet die erste Steuererklärung für Karrierebibel-Leser nur 29,90 Euro. Die Kosten dafür sind wiederum selbst von der Steuer absetzbar. Probieren Sie es aus und holen Sie sich ein paar Studienkosten zurück: HIER ENTLANG zur Studentensteuererklärung.

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