LaptopBei den meisten Berufseinsteigern oder Jobwechslern beginnt die Suche nicht bei einem der großen Stellenportale, sondern bei einer der großen Suchmaschinen. Entsprechend wichtig ist für erstere, wichtige Themenfelder und Suchbegriffe abzudecken. Der SEO-Spezialist SinkaCom aus Wiesbaden untersucht dabei regelmäßig (und nicht frei von Eigeninteresse), welchem der Online-Stellenmärkte à la Jobware, Monster, Stepstone, Stellenanzeigen oder Jobscout24 dies am besten gelingt. Ergebnis: Die höchste Abdeckungsquote der 717 ausgewählten Keywords erreicht bei Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Web.de aktuell das Karriere-Portal Jobware mit 55 Prozent. Monster und Stellenanzeigen.de folgen mit jeweils 45 beziehungsweise 44 Prozent Suchwortabdeckung. Auf Platz 4 liegt wie im Vorjahr StepStone mit 29 Prozent vor Jobpilot und der Bundesagentur für Arbeit mit jeweils 26 Prozent. Siehe Übersicht:

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Damit unterscheiden sich die Ergebnisse nicht wesentlich vom Vorjahr. Nach dramatischen Verlusten zwischen 2005 und 2006 haben die Portale damit ihre Positionen im Suchmarkt allenfalls stabilisiert, lediglich Jobscout24 kann als kommerzielle Stellenbörse den größten Zuwachs von acht Prozent gegenüber 2006 verbuchen. Das Ergebnis dieser Untersuchung sagt jedoch nichts darüber aus, wo die interessantesten und meisten offenen Stellen ausgeschrieben werden. Hierfür verweise ich auf diese Übersicht deutscher Jobbösen nach vorhandenen Stellenangeboten sowie diese Übersicht nach tatsächlichen Visits.