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Wie Sie schlechte Gewohnheiten ablegen

  1. Keine Ausnahmen. Machen Sie richtig Schluss, endgültig. Und zwar sofort, ohne Ausnahme. Sonst riskieren Sie den Rückfall. Alkoholiker, die trocken werden wollen, dürfen schließlich auch keinen Schluck Schnaps mehr trinken.
  2. Keine Versuchungen. Vermeiden Sie alles, dass Sie zu alten Routinen verführt. Sie wollen sich nicht mehr länger von Ihren E-Mails unterbrechen lassen? Dann schalten Sie endlich Outlook aus. Sie wollen abnehmen? Dann kaufen Sie keine Schokolade.
  3. Keine Freiräume. Dort wo Sie sich Lästiges abgewöhnen entstehen gefährliche Freiräume, die Sie sofort füllen sollten. Aber mit Sinnvollem. Langeweile erhöht die Rückfallgefahr. Nutzen Sie also die gewonnene Zeit… etwa mit dem Lesen dieses Blogs.
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Die Grundregeln für ein Bewerbungsschreiben

  1. Individuell. Man kann es gar nicht oft genug betonen: Schreiben Sie jede Bewerbung individuell und nie aus Ratgeberbüchern ab! Die lesen auch Personaler. Vielmehr: Kommen Sie gleich zum Punkt und überraschen Sie mit einem ungewöhnlichen ersten Satz.
  2. Aktiv. Die Langeweile von Substantiven in Bewerbungsschreiben ist so offensichtlich wie in diesem Satz. Formulieren Sie aktiv, kleiden Sie Ihre Motivation in Verben, kreiieren Sie Kurzprosa. Im Anschreiben geht es um ein flammendes Plädoyer, Fakten finden sich genug im CV.
  3. Zielgerichtet. Was wollen Sie? Was fasziniert Sie an diesem Job? Vor allem aber: Warum sind Sie der Beste, den das Unternehmen dafür finden kann? Diese Fragen sollten Sie in jedem Anschreiben beantwortet werden. Unmittelbar und nicht länger als auf einer Seite.
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Die Essenz guter Führung

  1. Kleine Gruppen. Der Mensch ist ein Herdentier, seine Wurzeln liegen in kleinen Jäger-Sammler-Gruppen von ca. 50 Mitgliedern. Werden die Teams größer, steigt das Hierarchiegefälle – und damit das Konfliktpotenzial.
  2. Kleine Statusunterschiede. US-Chefs verdienen im Schnitt 179 Mal mehr als ein Arbeiter im selben Unternehmen. Das muss zu Frust führen. Wer überzeugen will, muss sich bewähren und am selben Strang ziehen. Jemand, den Luxusprobleme plagen, ist dabei nicht glaubwürdig.
  3. Soziale Intelligenz. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass extravertierte, risikobereite Menschen mit Eigenantrieb beste Chancen auf eine Alphaposition haben. Damit sie sich da auch halten, brauchen sie zudem Empathie. Sie müssen wissen, was ihre Mitarbeiter wollen.
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So finden Sie mehr Zeit für sich

  1. Zeitfresser ausschalten. Der Tag hat nur 24 Stunden, deshalb finden Sie nur mehr Zeit, wenn Sie ihn optimal nutzen. Reduzieren oder eleminieren Sie Zeitfresser wie Websurfen, TV gucken, in der Kaffeeküche plaudern.
  2. Nein sagen. Aufgaben zu delegieren, verschafft ebenfalls freie Zeit. Der Trick kann Sie aber auch zum Opfer machen. Schützen Sie Ihre Zeit also auch vor unbefugtem Zugriff und lernen Sie Anfragen abzulehnen.
  3. Aufgaben komprimieren. Wer viele Projekte parallel bearbeitet, läuft Gefahr sich zu zerfransen. Überlegen Sie, was sich logistisch zusammenfassen lässt. Und packen Sie die dicksten Brocken zuerst an.
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10-Minuten-Workout für jeden Tag

  1. Aufwärmen. Um Herz- und Kreislaufmuskulatur in Schwung zu bringen mit einem kleinen Warm-up starten. Ideal: Seilspringen oder Schattenboxen. 60 bis 120 Sekunden reichen.
  2. Kräftigen. Nun werden vor allem Brust und Rücken gestärkt – durch Liegestütze: Jeweils einen Satz von 15 Liegestützen drei- bis viermal wiederholen. Fortgeschrittene legen dabei ein Bein überkreuz auf das andere.
  3. Entspannen. Das Workout ausklingen lassen mit dem Armstrecker: Handtuch senkrecht hinter den Rücken halten, eine Hand oben eine unten festhalten, Handtuch spannen und abwechselnd nach oben und unten ziehen. Fertig.
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Tipps für besseres Zeitmanagement

  1. Sortieren. Versuchen Sie gleichartige Tätigkeiten nicht über den Tag zu verteilen, sondern zu clustern. Wenn Sie schon den Locher in der Hand halten, dann heften Sie gleich alles ab, was Sie längst abheften wollten.
  2. Limitieren. Nach dem Parkinson’schen Gesetz dehnt sich Arbeit in dem Maß aus, wie Zeit dafür zur Verfügung steht. Setzen Sie sich also für jede Aufgabe Limits. Sie werden sehen, am Ende werden Sie immer fertig.
  3. Auflisten. Wenn Sie glauben, den Überblick zu verlieren, dann fertigen Sie eine To-Do-Liste an. Wichtig dabei: Setzen Sie dabei gleichzeitig Prioritäten: Das Wichtigste zuerst, dann das Zweitwichtigste, usw.
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Wie Sie gute Ratgeber erkennen

  1. An guten Fragen. Ein guter Ratgeber muss erst einmal Ihr Problem, Ihre Situation, Ihre Ziele verstehen. Dies gelingt nur durch gute Fragen, die unter die Oberfläche zielen. Jemand, der Sie sofort mit Tipps beballert, ist nur ein Schaumschläger.
  2. Am Zuhören können. So sehr Verstehen für Ratschläge esseziell ist, so sehr ist es auch das Zuhören. Der Trick dabei ist allerdings das Gehörte nicht nur in Schubladen zu sortieren, sondern den anderen wirklich neu zu begreifen.
  3. An der Qualität. Ein guter Ratgeber ist an einer langfristigen und gehaltvollen Lösung interessiert, nicht an schnellen Effekten. Sein Rat basiert auf dem Gehörten, auf einer wohlwollenden Beziehung und echter Erfahrung.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen