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Absage mit Ansage – Warum Sie den Traumjob nicht bekommen haben

Wie konnte das passieren? Der Bewerbungsprozess lief so gut: Schon zwei Wochen, nachdem die Bewerbungsmappe verschickt war, folgte die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Das Gespräch war glänzend: alle Fragen beantwortet, gute Rückfragen gestellt, alle haben sich gut unterhalten, sogar manchmal dabei gelacht. Und jetzt das – eine Absage… Leider müssen wir Ihnen mitteilen… Es fühlt sich an wie ein Foul, fieser Verrat, ein dumpfer Schlag in die Magengrube. mehr

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So nutzen Sie Bewerbungsabsagen zu Ihrem Vorteil

  1. Nehmen Sie es nie persönlich! Klar, Absagen, womöglich gar wiederholte, tun weh und nagen am Selbstwertgefühl. Sollten sie aber nicht. Denn das heißt nicht, dass Sie nicht gut wären. Womöglich waren Sie gar überqualifiziert oder für diesen Job einfach der oder die Falsche. Gut so! Sie wollen schließlich den Job finden, der optimal zu Ihnen passt.
  2. Lernen Sie daraus! Nutzen Sie die Gelegenheit, um nach Gründen für die Absage zu fragen: Was haben Sie falsch gemacht? Was hat Ihnen gefehlt? Nicht alle Personaler werden ehrlich darauf antworten, weil sie fürchten sonst angreifbar zu werden. Versuchen Sie es trotzdem, etwa telefonisch – und lesen Sie zwischen den Zeilen. Um zu lernen, können Sie sogar Testbewerbungen initiieren.
  3. Verbessern Sie Ihre Bewerbung! Kritik, selbst konstruktive, muss man erst einmal verdauen. Danach aber können Sie jede Niederlage in steigende Chancen verwandeln: Was Sie nicht persönlich nehmen, macht Sie selbstbewusster, stärker. Und Fehler, die Sie jetzt kennen, begehen Sie kein zweites Mal. So wird Ihre Bewerbung von Mal zu Mal perfekter – während Ihre Mitbewerber noch lernen.
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Stellenanzeige – Hiermit sage ich Ihnen ab…

Hahaha… sehr amüsant. Die aktuelle Ausgabe des Human Ressources Manager wartet mit einem äußerst originellen Titelbild und einer richtig frechen Stellenabsage auf (Zum Vergrößern des Fotos dieses bitte anklicken). Dort schreibt ein fiktiver Bewerber an ein ausschreibendes Unternehmen folgenden Brief… mehr

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Nein, Mann! – Was würde schon passieren, wenn Sie es sagen?

Nette, hilfsbereite Kollegen sind der Humus auf dem ein gutes Betriebsklima gedeiht, erst recht an Feiertagen. Solche Mitarbeiter mag jeder, denn sie machen das Leben leichter – das aller anderen. Nie schlagen Sie eine Bitte aus oder lehnen Hilfe ab. Wenn andere schon murren oder offen rebellieren, opfern sie sich immer noch selbstlos auf. Schön böd! mehr

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Nein Mann! – Wie Sie Bitten charmant ablehnen

Nette, hilfsbereite Kollegen sind der Humus auf dem ein gutes Betriebsklima gedeiht. Solche Mitarbeiter mag jeder, denn sie machen das Leben leichter – das eigene vor allem. Nie schlagen Sie eine Bitte aus oder lehnen Hilfe ab. Wenn andere schon murren oder offen rebellieren, opfern sie sich immer noch selbstlos auf. Schön blöd.

Wer anderen seine Hilfe allzu bereitwillig zukommen lässt, zahlt dafür einen hohen Preis: Nicht nur, dass sich derjenige hernach fühlt wie ein Teebeutel nach dem dritten Aufguss, Hilfsbereite stehen immer auch in der Gefahr, ausgenutzt zu werden. Und den Chef, der einen mit einem zusätzlichen Projekt überrumpelt, obwohl man schon bis über beide Ohren mit Arbeit eingedeckt ist, macht man mit ungebremster Gefälligkeit auch nicht glücklich. Geht die Sache schief, sind Sie Schuld. Schaffen Sie es, fühlt sich der Boss bestätigt: „Sehen Sie, geht doch!“ mehr

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Steh auf! – Über Profis im Verlieren, Hinfallen und Wiederaufstehen

Mein Freund Daniel ist ein brillanter Verkäufer. Telefonmarketing, Kaltakquise, Klinkenputzen – hat er alles drauf. Das volle Programm. Er sucht zuerst den Nutzen seiner Kunden, passt sich ihnen verbal an, baut Beziehungen auf und pflegt sie, kommt schnell zum Punkt, spart sich dumme Verkäufersprüche, die ohnehin keiner hören will und ist nie schlecht gelaunt. Er ist in seinem Beruf glücklich. mehr

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“Nein!” – Wie Sie mit Ablehnung professionell umgehen sollten

  1. Souverän bleiben Das Wichtigste ist: Nehmen Sie ein Nein nie persönlich. In den wenigsten Fällen ist es das. Der andere hat vielleicht nur keine Zeit, es passt nicht zu seinen Interessen oder zu seinen Zukunftsplänen.
  2. Realistisch bleiben Sie haben nichts gewonnen – aber auch nichts verloren. Letztlich geht es Ihnen nach der Absage genauso gut wie vorher. Mehr noch: Sie haben Mut bewiesen, etwas gewagt – und an Erfahrung gewonnen.
  3. Höflich bleiben Wer heute “Nein” sagt, sagt morgen vielleicht “Ja”. Bedanken Sie sich also für die Aufmerksamkeit, die Prüfung des Angebots und beweisen Sie Größe. Wer hier patzt, verbrennt Brücken, über die er morgen geht.
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VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
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Dossier - Das ABC der Präsentation
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Nützliche Tools & Tipps

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Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam