Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Karrierekalender Juni 2011 – Alle Jobmessen im Überblick

Sie suchen einen neuen Job oder wollen den Einstieg in das Berufsleben schaffen? – Dann bieten Ihnen Jobmessen die perfekte Gelegenheit, um mit potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen. In unserem Karrierekalender 2011 haben wir Ihnen die Übersicht für das gesamte Jahr geboten. An dieser Stelle wollen wir Sie an die wichtigen Termine des Monats Juni erinnern. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Hochschulmarketing: Diese drei Elemente braucht jede erfolgreiche Unternehmenspräsentation

  1. Unternehmensvision Bevor Sie den Absolventen sagen, was Sie tun (das wissen die übrigens schon!), sagen Sie ihnen WARUM Sie es tun. Halten Sie ein flammendes Plädoyer für Ihre Firmen-Mission. Prestigeträchtige Klienten und Jobtitel begeistern heute kaum noch jemanden, die Chance, die Zukunft zu verändern, dagegen alle.
  2. Mitarbeiterprofile Identifizieren Sie Kollegen mit hoher Strahlkraft und stellen Sie diese vor – persönlich, plastisch (“Ein Tag im Leben von…”). Das wirkt viel emotionaler als theoretische Jobbeschreibungen. Illustrieren Sie auch deren Karrieren – in Bildern, Videos, live. Und dokumentieren Sie (im Subtext!) Ihre Werte und Unternehmenskultur. Kultur wird gelebt, nicht gedacht.
  3. Überraschungseffekt Sie können davon ausgehen, dass immer mehr Absolventen ihre Wunscharbeitgeber googeln und monitoren – auf Facebook, Twitter, den Firmen-Websites. Erzählen Sie also etwas, was man noch nicht weiß: ein neues Karriereprogramm, geplantes Wachstum, neue Dienstleistungen. Beweisen und wecken Sie dabei Leidenschaft sowie erste Erfolge. Nichts macht sexier.
Von Christian Mueller // 50 Kommentare

Karrierekalender 2011 – Alle Jobmessen im Überblick

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um andere Unternehmen und neue Arbeitgeber kennenzulernen. Allein dieses Jahr finden mehr als 70 dieser Job- und Karrieremessen statt. Und damit Sie Ihren Jobeinstieg oder -wechsel besser planen können, haben wir Ihnen alle wichtigen Jobmessen in unserem Karrierekalender 2011 auf einen Blick zusammengestellt. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Jobmessen-Guide – Die ultimativen Tipps und Tricks

Jobmessen bieten nicht nur einen der einfachsten Wege, mit Wunschunternehmen in Kontakt zu kommen – Sie sind auch einer der erfolgreichsten. Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 100 Jobmessen veranstaltet. Die Schwerpunkte und Bewerbungsverfahren sind so verschieden wie die Messebesucher, die man vor Ort antreffen kann. So gibt es zum Beispiel öffentliche Messen, die für alle Interessenten frei zugänglich sind und meist der ersten beruflichen Orientierung dienen. Das heißt, Sie sehen sich in Ruhe auf der Messe um und prüfen welche Unternehmen, Branchen oder Einstiegspositionen für Sie interessant sein könnten. Die zweite Alternative sind nicht frei zugänglichen Branchentreffen. Diese Karrieremessen sind wesentlich kleiner, die Teilnehmer müssen vorab ein Bewerbungsverfahren durchlaufen und erhalten schon vor der Messe eine Einladung zu einem konkreten Vorstellungsgespräch bei einem oder mehreren Unternehmen während der Jobmesse.

Doch egal, ob Recruiting-Messe, Praktikumsbörse oder Absolventenkongress – all diese Jobmessen sind die Gelegenheit, um sich über Praktika und Berufsangebote zu informieren und mit künftigen Chefs ins Gespräch zu kommen. Gerade Berufseinsteiger und Jobwechsler können sich hier binnen kurzer Zeit einen relevanten Überblick über den aktuellen Arbeitsmarkt, über gefragte Kandidatenprofile und Kompetenzen verschaffen. Und nicht zuletzt lassen sich dabei die eigenen Berufswünsche mit den tatsächlichen Anforderungen und dem jeweiligen Betriebsklima abgleichen.

Das alles gelingt aber nur bei entsprechender Vorbereitung. Solche Jobmessen verführen zwar zum Stöbern und Schnuppern, wirklich erfolgreich sind nach Aussagen der Personaler aber nur solche Kandidaten, die wenig dem Zufall überlassen und dafür umso gezielter vorgehen. Falls auch Sie vorhaben auf die eine oder andere Jobmesse zu gehen, sollten Sie unbedingt folgende Tipps beherzigen:

    Tipps zur Vorbereitung der Jobmesse

  • Auswählen. Der Sinn von Jobmessen besteht nicht darin, von Stand zu Stand zu hetzen und sämtliche Aussteller zu besuchen. Bei mehr als 200 Firmenvertretern wäre das auch reine Zeitverschwendung. Konzentrieren Sie sich lieber auf jene Unternehmen, die Sie beruflich wie persönlich interessieren. Treffen Sie mithilfe des Messeprogramms (meist steht das schon lange vorher im Internet) eine Vorauswahl und bringen Sie die Firmen in eine Reihenfolge – mit Ihrem Traumarbeitgeber in spe an dritter Stelle. So haben Sie auf der Messe die Chance, bei den weniger wichtigen Ausstellern noch zu üben. Wenn Sie sich für eine Auswahl entschieden haben, sollten Sie sich noch genau über die Zielunternehmen informieren, um später durch fundierte Fragen glänzen zu können. Und packen Sie sich den Tag nicht zu voll. Pro Unternehmen und Gespräch sollten Sie mit 45 Minuten rechnen. Die Erfahrung lehrt zudem: Nach dem sechsten Arbeitgeber raucht den meisten der Kopf. Den siebten überzeugt kaum noch einer.
  • Kontaktieren. Spontaneität können Sie im Dialog mit dem Personaler beweisen – aber bitte nicht bei Ihrem Besuchsplan. Die begehrtesten Unternehmen sind fast immer völlig überlaufen. Hier kriegen Sie keinen Ad-hoc-Termin. Finden Sie deshalb besser schon vorab heraus, welche Unternehmensvertreter vor Ort sein werden und schreiben Sie denen eine kurze, freundliche Nachricht – beispielsweise via Xing. Das kommt gerade in Zeiten von Social Media gut an und fällt auf! Ansonsten rufen Sie in der Firmenzentrale an und versuchen einen Termin zu bekommen. Wer kann, sollte zudem vormittags Termine machen. Da sind die Personaler noch aufmerksam und weniger gestresst.
  • Packen. Zu Ihrem Reisegepäck sollten unbedingt aktuelle Bewerbungsmappen (Plural!) mit Kurzanschreiben, Lebenslauf und Foto gehören. Pluspunkte sammelt, wer die Motivationsschreiben vorher individuell für das jeweilige Unternehmen formuliert. Es gibt Ratgeber, die ebenso das Mitbringen eigener Visitenkarten empfehlen. Lassen Sie das! Bei Berufseinsteigern wirkt das affektiert, bei Jobwechslern nicht sonderlich loyal, wenn sie zur Bewerbung mit ihrer alten Visitenkarte herumfuchteln.
  • Anziehen. Der erste Eindruck zählt. Wie immer. Werfen Sie sich also auch für die Messe in Schale: Er erscheint am besten im dunklen Anzug, sie im Kostüm. Gänzlich tabu sind Jeans, Minirock und dergleichen. Das Outfit sollte zur avisierten Branche passen. Die Faustregel: Erscheinen Sie zur Messe so, wie Sie auch später auch im Job aufkreuzen würden. Profis bringen sich sogar ein paar Kosmetika mit, um sich zwischen den Terminen in den Waschräumen frisch zu machen.
  • Anreisen. Zum erfolgreichen Messebesuch gehört eine entspannte Anreise. Also rechtzeitig losfahren! Und wenn die Veranstaltung schon “Deutschlands größte Jobmesse” heißt, dann rechnen Sie auch mit langen Warteschlangen am Eingang (oder seien Sie besonders früh da). Abzuraten ist hingegen von der Anreise im Business-Outfit. Nicht nur weil das unbequem ist, es sieht danach auch meist aus, als hätten Sie zwei Stunden im McDonalds gesessen. Und Frauen wissen es wahrscheinlich schon: Nehmen Sie immer zwei paar Schuhe auf die Messe mit – eine bequeme Variante für die Anreise und eine schicke für die Bewerbungsgespräche.
  • Tipps zum Besuch der Jobmesse

  • Ansprechen. Gehen Sie zielstrebig auf die Mitarbeiter am Stand zu. Stellen Sie sich freundlich mit Vor- und Zunamen vor und fragen Sie nach Ihrem Ansprechpartner. Wichtig: Behandeln Sie alle (!) Mitarbeiter am Stand ausgenommen höflich und respektvoll – auch die Hostess, die Ihnen einen Kaffee reicht. Dasselbe gilt für den Abschied hinterher. Ihr Verhalten am Stand gibt schließlich Aufschluss über Ihre Sozialkompetenz.
  • Abwarten. Fallen Sie nicht gleich mit der sprichwörtlichen Tür ins Haus. Ja, Sie sind hier um einen Job oder ein Praktikum zu ergattern. Das wissen auch die Unternehmensvertreter. Aber beginnen Sie nicht gleich damit.
  • Interessieren. Überlegen Sie sich eine gute Strategie für Ihre Selbstpräsentation: Wie wollen Sie sich darstellen? Was können Sie besonders gut? Was davon passt besonders gut zu dem ausgeschriebenen Job, auf den Sie sich bewerben wollen? All das weckt Interesse. Differenzieren Sie sich aber bitte nicht über die üblichen Floskeln, wie „Ich bin flexibel, motiviert und kreativ“ (Gähnfaktor 10!), sondern indem Sie Ihre Stärken auf die anvisierte Stelle zuschneidern. Einen besonders guten Eindruck hinterlassen Kandidaten, die sich im Vorfeld ein genaues Bild vom jeweiligen Unternehmen, der Branche, den Produkten und der aktuellen Darstellung in der Presse gemacht haben und darauf im Gespräch eingehen. Klar, dass so jemand keine Fragen an den Personaler stellt, die sich leicht mit einem Blick auf die Unternehmens-Webseite beantworten ließen!
  • Ausnutzen. Wenn Sie schon einmal da sind, nutzen Sie auch die Pausen und das Programm optimal aus! Ein Blick in den Messeprospekt gibt Aufschluss, welche Workshops angeboten werden oder welche renommierten Wirtschaftsvertreter Vorträge halten, die Sie nicht verpassen wollen. Wer weiß, vielleicht kommen Sie so direkt mit dem Chef in Kontakt.
  • Vermeiden. Ein paar typische Jobmessen-Fehler sollten Sie indes vermeiden – etwa zu viel Gepäck mitzuschleppen. Alles was Sie brauchen, sind Ihre Bewerbungsmappen, Stift und Notizblock (oder Smartphone). Beides hat Platz in einer handliche Aktentasche oder Ledermappe. Also bitte keine Bergsteiger-Rucksäcke schultern. Das ist kein Überlebenstrip. Auch sollten Sie sich davor hüten zu schauspielern. Bitte bleiben Sie stets authentisch. Wenn Sie sonst nicht der aalglatte Typ sind, dann mutieren Sie auch nicht auf der Messe dazu. Sie werden so auch nicht glücklich, falls Sie den Job bekommen. Denn dann müssen Sie in einer aalglatten Umgebung jeden Tag den Typ mimen.
  • Tipps für nach der Jobmesse

  • Erinnern. Mit der Messe ist der Bewerbungsprozess keinesfalls beendet. Halten Sie sich auch danach noch im Gespräch. Fragen Sie den Personaler nach Ihrem Interview nach seiner Visitenkarte (falls er Ihnen diese nicht ohnehin anbietet) und melden Sie sich binnen 48 Stunden nach der Messe bei ihm – per E-Mail oder Brief (ja, den handgeschriebenen!). Bedanken Sie sich für den aufschlussreichen Dialog und bekräftigen Sie Ihren Wunsch, für das Unternehmen zu arbeiten. Bedanken Sie sich aber auch, wenn Sie den Job nicht mehr wollen. Man begegnet sich immer im Leben zweimal!
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Jobmessen-Ratgeber – Die besten Tipps für Bewerber

Morgen öffnet der Absolventenkongress in Köln – nach eigenen Angaben “Deutschlands größte Jobmesse”, auf der sich nicht nur 250 Unternehmen versammeln, sondern auch noch rund 25.000 freie Stellen für junge Akademiker mitbringen sowie kostenlose Lebenslauf-Checks und Karriereberatungen anbieten. Hört sich gut an, und kann es auch werden – vorausgesetzt die Besucher sind richtig vorbereitet.

Ob Recruiting-Messen, Praktikumsbörsen oder Absolventenkongresse – Jobmessen sind die Gelegenheit, um sich über Praktika und Berufsangebote zu informieren und mit künftigen Chefs ins Gespräch zu kommen. Gerade Berufseinsteigern wie -wechslern bieten die Börsen enorme Vorteile: Binnen kurzer Zeit können Sie sich einen relevanten Überblick über den aktuellen Arbeitsmarkt, über gefragte Kandidatenprofile und Kompetenzen verschaffen sowie persönliche Kontakte in ihre Wunschunternehmen knüpfen. Nicht zuletzt geht es dabei auch darum, seine Berufswünsche mit den tatsächlichen Anforderungen und dem jeweiligen Betriebsklima abzugleichen. mehr

Von Holger Lischke // 7 Kommentare

Jobmessen-Guide – So setzen Sie sich ins rechte Licht

OpenOb Recruiting-Messen, Praktikumsbörsen oder Absolventenkongresse – Jobmessen sind eine gute Gelegenheit, um sich über Praktika und Berufsangebote zu informieren. Sie müssen lediglich eine wenig Geld für die Anreise in die Hand nehmen und den Mut haben, mit künftigen Chefs ins Gespräch kommen zu wollen. Die nächste Gelegenheit für Absolventen aller Fachrichtungen ist zum Beispiel die “Barlag Jobmesse” in Dortmund, die vom 27. bis 28. Februar stattfinden wird.

“Ach, da sind so viele Top-Leute, da habe ich eh keine Chance!”. Allen die irrtümlicherweise so denken und denjenigen, die sich gezielt vorbereiten wollen ist dieser Artikel gewidmet. Denn Chancen hat jeder – es kommt lediglich auf die richtige Vorbereitung an. Nach Aussagen zahlreicher HR-Manager sind meist diejenigen Kandidaten erfolgreich, die nur wenig dem Zufall überlassen und dafür umso strukturierter vorgehen. Die nachfolgenden Empfehlungen sollen Ihnen Mut machen und zu einem erfolgreichen Messebesuch verhelfen. Denn wer authentisch bleibt, hat fast gewonnen. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Jobmesse – 6 Bewerbungstipps für den Absolventenkongress

OpenOb Recruiting-Messen, Praktikumsbörsen oder Absolventenkongresse (wie einer heute in Köln eröffnet) – Jobmessen sind die Gelegenheit, um sich über Praktika und Berufsangebote zu informieren und mit künftigen Chefs ins Gespräch zu kommen. Gerade Berufseinsteigern wie -wechslern bieten die Börsen enorme Vorteile: mehr

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Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob oder testen Sie Ihren aktuellen Marktwert in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!

Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres liefert Ihnen indes unser Karrierekalender.

Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam