Ich wünsche Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Dennoch, und aus gegebenem Anlass: Die besten Tipps gegen den Kater…
Viel Mineralwasser trinken, vor dem Zubettgehen auch, am besten noch einen ganzen Liter. Am besten ist Wasser, das reich an Magnesium ist. Auch gut: Vor dem Schlafen eine Aspirin in Wasser auflösen und trinken – verdünnt das Blut. Mir jedenfalls hilft das.
Für den Abend selbst gilt: Wer die Wirkung des Alkohols verzögern will, sollte vorab Fettiges essen – Lachs, Pommes, ein Gläschen Olivenöl, wie der Münchner Immunologe und Katerspezialist Peter Schleicher empfiehlt. Mixgetränke meiden und bei einer Alkoholsorte bleiben. Idealerweise Wodka. Der ist so rein, dass er sogar als leberfreundlich gilt. Übrigens: Keinen Schnaps mehr vor dem Schlafengehen trinken! Nicht wenige Menschen bekommen nachts einen Schlaganfall, weil Sie über den Alkohol zu viel Flüssigkeit verlieren. Folge: Das Blut dickt ein, thrombotische Verschlüsse, Schlaganfall.
Viel eiweißreiche Kost. Die Aminosäuren darin helfen der Leber. Darüber hinaus: Hühnerfleisch, Lachs, Ölsardinen, Frischkäse, frisch gepresster Orangensaft, Papaya wegen der Enzyme, eine Gemüsebrühe (viele Mineralien!). Scharfes – mit Chili – hilft auch. Nur keine hart gekochten Eier – zu schwer verdaulich! Und keinen Zucker – schlecht für die Leber. Bei Kaffee gehen die Meinungen auseinander. Allerdings sind seine Gerbstoffe schlecht für die Magenschleimhaut. Besser: Tee mit Zitrone. Schleicher empfiehlt zudem Weihrauchtabletten „als Prophylaxe wie Therapie“. Weihrauch H 15 gibt’s in Apotheken, Einnahme: dreimal vier Tabletten.
Der Dezember ist turbulent. Spätestens mit dem ersten Advent erleben Glühwein, Girlanden und Geschäftsführeransprachen ihre alljährliche Renaissance – vor allem auf der obligaten Weihnachtsfeier. Vom Chef bis zum Pförtner ziehen sich dann alle bunte Pappnasen, lustige Nikolaus-Mützen und Rentiergeweihe an und spielen ungezwungenes Beisammensein. Feste soll man zwar feste feiern, derart erzwungene Lieblichkeiten sind aber anscheinend nur durch exzessive Enthemmung zu ertragen. Schließlich muss man Peter, Dirk und Dörthe nicht mehr kennenlernen, weil sie uns längst auch unter der Woche zum Essen oder Kaffeetrinken begleiten.
Tatsächlich sind Weihnachtsfeiern wie Schaulaufen: Wer benimmt sich – wer daneben? Überall lauern Fettnäpfchen und Fallstricke. Für Vorgesetzte ist so eine Feier gerne auch ein gesellschaftlicher Benimmtest, der Mitarbeiter für höhere Aufgaben empfiehlt oder auch nicht. Der Maßstab variiert zwar von Unternehmen zu Unternehmen, dennoch gibt es bestimmte Regeln, die Sie auch bei steigendem Alkoholpegel nicht vergessen und unbedingt einhalten sollten. Dazu gehört etwa: mehr →
Manchen Sommerurlaub möchte man am liebsten sofort wieder vergessen, die Entfernen-Taste drücken, wie bei einem schlechten ersten Satz. Der hier war ganz okay. Es war aber auch der dritte Versuch. Bei Ferien geht das nicht. Da hat man nur einen Versuch. Der muss sitzen.
Man kann sich den Sommer aber auch schön trinken. Damit meine ich nicht, dass Sie die Ferienzeit im Vollrausch verbringen sollen. Gott bewahre! Obwohl das womöglich auch ginge. Dazu fällt mir eine Studie von Barry T. Jones und seinen Kollegen vom psychologischen Institut Glasgow aus dem Jahr 2003 ein, die später sogar in der Zeitschrift Addiction veröffentlicht wurde. Dazu rekrutierten die Forscher auf ihrem schottischen Campus zunächst je 40 nüchterne und 40 betrunkene Stundenten beiderlei Geschlechts. Die Betrunkenen hatten sie binnen einer halben Stunde zusammen. Die 40 anderen mussten erst drei Tage ausnüchtern. Dann ging das Experiment los: Zuerst sollten die Probanden 118 Porträts auf deren Attraktivität hin beurteilen. Damit sie nicht merkten, worum es geht, beurteilten sie zuerst 114 Armbanduhren. Die Nüchternen sagten so was wie „Schön!“, „Wundervoll!“, „Großartig!“ Die Angeschickerten sagten: „Oh, schon wieder Zeit für einen Drink!“ Danach kamen die Porträts. Die Männer beurteilen hierbei Frauen, die Frauen beurteilten Männer. Und tatsächlich: Wer einen im Kahn hatte, fand die Gesichter im Schnitt um 25 Prozent attraktiver. Barry T. Jones und seine Kollegen waren damals geradezu berauscht von ihrem Ergebnis. Den hübschesten Kommilitoninnen schenkten sie daraufhin noch kräftig einen ein und gingen mit ihnen abends aus, denke ich mir jedenfalls. Aber darüber wollte ich jetzt gar nicht schreiben. mehr →
Aus Anlass des Kölner Karnevals, der Meenzer Fassenacht und des Münchner Faschings ein kleines Re-Post:
Viel Mineralwasser trinken, vor dem Zubettgehen auch, am besten noch einen ganzen Liter. Am besten ist Wasser, das reich an Magnesium ist. Auch gut: Vor dem Schlafen eine Aspirin in Wasser auflösen und trinken – verdünnt das Blut. Mir jedenfalls hilft das.
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Viel Mineralwasser trinken, vor dem Zubettgehen auch, am besten noch einen ganzen Liter. Am besten ist Wasser, das reich an Magnesium ist. Auch gut: Vor dem Schlafen eine Aspirin in Wasser auflösen und trinken – verdünnt das Blut. Mir jedenfalls hilft das.
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Viel Mineralwasser trinken, vor dem Zubettgehen auch, am besten noch einen ganzen Liter. Am besten ist Wasser, das reich an Magnesium ist. Auch gut: Vor dem Schlafen eine Aspirin in Wasser auflösen und trinken – verdünnt das Blut.
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