Mehr als 4200 Artikel finden Sie inzwischen auf Karrierebibel.de. Insgesamt vier feste Autoren, zwei Kolumnisten und einige Gastautoren schreiben heute regelmäßig für diese Seite, Tendenz steigend – und alles für Sie kostenlos, allein finanziert durch Werbung. Der Weg hierhin war allerdings ein langer und auch nicht immer leicht. Schreiben ist die Hölle, aber geschrieben zu haben – das ist der Himmel, lautet ein altes Journalisten-Bonmot. Will man es im Netz zu etwas Aufmerksamkeit bringen oder gar einem Unternehmen mit der eigenen Website zu mehr Prominenz und Kunden verhelfen, kommt man am Schreiben kaum vorbei. Besonders, wenn die Seite nicht nur eine erweiterte Visitenkarte sein soll, sondern als Verkaufs-, Kommunikations und Unternehmensplattform den Dreh- und Angelpunkt bei der Akquise von Neukunden darstellt. Und jeder, der selbstständig eine eigene Internetseite betreibt, jeder Blogger weiß: Dreh- und Angelpunkt sind gute Texte (Videos und Fotos aber auch) – Content eben, wie die Inhalte im Neusprech auch genannt werden. Doch wie kommt man an solche Texte, insbesondere wenn einem das Schreiben nicht so liegt? mehr
Ghostwriter im Netz – Lohnt sich das: für Fremdcontent eine Agentur engagieren?
Der Decoy-Effekt – Kunden verführen durch Alternativen
Neulich stolperte ich über ein bemerkenswertes Abo-Angebot der New York Times. Sie können die komplette Online-Ausgabe der renommierten Zeitung zusammen mit dem Zugang über die iPhone-App für 99 Cent testweise für vier Wochen beziehen oder für 99 Cent die Online-Ausgabe plus den Tablet-Zugang abonnieren. Oder Sie ordern den “All Digital Access”, ebenfalls für 99 Cent und erhalten für Zugriff auf und über alles, auch iPhone- und Tablet-App… Moment mal! Warum sollte jemand überhaupt die beiden ersten Angebote abonnieren, wenn er beim dritten zum selben Preis sowieso alles inklusive hat, selbst wenn er nicht alles davon nutzt? mehr
Der Decoy-Effekt – Wer sich nicht entscheiden kann, braucht eine Alternative
Es ist Zeit, mit einer alten Volksweise aufzuräumen. Ein für alle Mal. Noch immer glaubt die Mehrheit, wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte. Davon abgesehen, dass es diesen nassauernden Dritten gar nicht immer gibt und der meist besser beraten wäre, sich aus dem Streit rauszuhalten, ist die ganze These ziemlicher Kokolores. mehr
Lauf Forrest, lauf! – Wie man mit Verrückten umgeht
“Gott muss verrückte Menschen lieben.”
“Warum?”
“Er macht so viele davon!”
Der aus langjähriger sozialer Erfahrung und tiefer Erkenntnis über den wahren Zustand dieser Welt prall gefüllte Dialog stammt ausgerechnet aus dem, nun ja, intellektuell nicht ganz so prallen Film Rambo III. Wenn man einmal die Option ausblendet, wie Rambo die Konfrontation mit Verrückten in der Regel (endgültig) löst, so bleibt zwischen Resignation und Rambo’s Way immer noch eine verhältnismäß breite und qualvolle Grauzone an Alternativen. mehr
Weiblich und souverän – Dresscode-Tipps für Frauen
Ein Gastbeitrag von Astrid Windfuhr, Kommunikations- und Stilberaterin
Der Erfolg einer berufstätigen Frau beginnt zwischen 6 und 7:30 Uhr – vor dem Kleiderschrank. Was soll ich zum Meeting anziehen? Zum Kundentermin? Zur Präsentation? Am Ende läuft es bei vielen dann aber doch nur wieder auf den schwarzen Hosenanzug in Kooperation mit seiner eintönigen Partnerin, der weißen Bluse hinaus, und das verbreitet so schon am frühen Morgen Langeweile.
Möchten Sie auch mal etwas Individuelleres, etwas Weiblicheres tragen? Gute Idee! Wenn Sie sich von der Masse der tristen Hosenanzüge abheben, stärkt das Ihre Position auch im Job. Dann können Chefs, Kollegen und Geschäftspartner auch sehen, dass Sie etwas Besonderes sind. Der Business-Dresscode bietet Ihnen dazu genügend Spielraum, optische Alleinstellungsmerkmale zu entfalten. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie in fünf Schritten Ihren kleidungstechnischen USP entwickeln können:
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Entscheidungsfallen – Wie man die richtige Wahl trifft
Ein Interview mit dem Eintscheidungscoach Kai-Jürgen Lietz
Kai-Jürgen Lietz hat gerade ein Buch veröffentlicht, in dem er der Frage nachgeht, wie wir bessere Entscheidungen treffen können – Das Entscheider-Buch. Insgesamt 15 Fallstricke will der Bad Homburger Coach ausgemacht haben, in die wir unbewusst stolpern. Darunter etwa die Elefantenfalle, wenn wir ein bestimmtes Kriterium überschätzen (Preis) und dabei ein ebenso wichtiges vernachlässigen (Qualität). Oder die Treibjagdfalle, wenn wir uns aus einer vermeintlichen Not heraus zu schnell entscheiden, obwohl wir alle Zeit der Welt gehabt hätten. Ob und wieso uns richtige Entscheidungen so schwer fallen, wollte ich genauer wissen…
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