Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Von A bis I – Der typische Social-Media-Lebenszyklus (Infografik)

Mit dem Monitoring beginnt es. Dann folgt meist eine Phase der Analyse bevor das eigentliche Kollaborieren kommt. Und kommt es dabei – Achtung: schlechtes Wortspiel – nicht zum Kollaps, folgt die echte Integration. Es ist der typische Zyklus des Engagements in Social Media, wie ihn auch diese Infografik aus dem Hause Ubervu nachzeichnet. Sie zeigt aber auch, wie und an welchen Zahlen Unternehmen ihren Erfolg messen: Traffic, Reaktionen, Follower. Dumme Zahlen eigentlich. Viel wichtiger wäre echtes Engagement wie Shares, Retweets, Favs, … Aber gut, wie sollte es auch anders sein: 40 Prozent der Unternehmen geben zu, noch nie ein Training in Sachen Social Media absolviert zu haben. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

SocialBro – Kostenloses Allround-Analyse-Tool für Twitter

Ich habe für mich ein neues Twitter-Tool entdeckt und bin schwer begeistert: SocialBro. Das Tool gibt es seit kurzem auch als Chrome Browser Plugin, es basiert auf Adobe Air und läuft sowohl auf dem Mac wie unter Windows oder Linux. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Blick nach vorn – Fragen Sie lieber WOZU statt WARUM

Wenn etwas schief läuft im Leben, in der Liebe oder im Job, dann schwelgen manche schnell im Selbstmitleid, analysieren und quälen sich mit Fragen, die immer gleich beginnen: Warum?

    Warum ich?
    Warum ist das passiert?
    Warum ist es so weit gekommen?
    Warum bin ich gescheitert?
    Warum passiert das immer mir?

Doch die Frage nach dem WARUM zielt ausschließlich nach hinten, sie forscht in der Vergangenheit nach vermeintlichen Ursachen, hadert mit dem Schicksal oder sucht nach Schuldigen (die immer “die anderen” oder “die Umstände” sind). Gewiss, es ist nicht falsch, nach dem Grund zu fragen, insbesondere um daraus zu lernen. mehr

Job 1
Von Holger Lischke // 7 Kommentare

Twittersüchtig – 30 neue und nützliche Tipps und Tools

Die Twitter-Community wächst weiter. Nun ja, leider nicht mehr so rasant wie noch im Jahr 2009. Nach aktuellen Studien stagniert das Wachstum sogar und kommt nur noch im Schneckentempo voran. Aber: Die Frequenz der abgesetzten Tweets steigt von Tag zu Tag und die bisherigen Nutzer scheinen immer aktiver zu werden. Unbeirrt davon oder gerade deshalb setzen wir die Karrierebibel-Tradition fort: Wir haben wieder frische Tipps und Tools gesammelt – für Twitteratis und alle die es werden wollen:

    Ranglisten

  1. Retweetrank – Zeigt Ihren Ranglistenplatz bei Twitter und von jedem Benutzer den Sie anzeigen lassen wollen.
  2. Peoplebrowsr – Wie Twitteratis Britney Spears oder Tom Cruise leiden können, finden Sie hier heraus.
  3. Twitterholic – Noch eine Rangliste. Diese bietet zusätzliche Statistiken zu Ihrem Account.
  4. Twitturly – Verfolgt die auf Twitter ausgetauschten Links zurück, stellt diese zur Wahl und erstellt eine Platzierung, auf Basis der Anzahl von Stimmen.
  5. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Feedback – Die 7 typischen Phasen des Coachings

Wie läuft eigentlich ein typisches Coaching ab? Gute Frage. Tatsächlich kann man den klassischen Verlauf dieser Beratungsform in sieben Phasen einteilen. Natürlich werden die in der Praxis nicht so klar und scharf abgegrenzt, aber sie zeigen indirekt, was auf Sie beim Coaching zukommt und zukommen sollte.
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Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Berufswahl – Die letzten 100 Tage vor dem Job

Ein Gastbeitrag von Thomas Schulze

ThomasSchulzeThomas Schulze ist Gründer und Geschäftsführer der Karriere-Plattform Spirofrog, die am 7. Juli 2007 an den Start ging und heute Unternehmen, Studenten und Berufseinsteiger zusammenbringt. Inzwischen hat die Plattform sieben Mitarbeiter, inklusive Gründer und Praktikanten und wurde kürzlich von der Financial Times Deutschland zum Gründer der Woche gekührt. Schulze selbst hat BWL sowie Information Systems studiert und danach Vertriebserfahrungen bei Morgan Stanley gesammelt sowie bei Comprendium Leasing mittelständische Unternehmen in den Themen Banking & Finance, IT sowie M&A beraten.
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Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Generation Google – Schnell, aber ahnungslos

Rund 40 Millionen Deutsche sind inzwischen im Netz – 64 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren, so die aktuelle Erhebung „Internet Facts 2007-III“ der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF). Bei den 14- bis 29-Jährigen verfügen bereits 92,9 Prozent über einen Internetzugang, von den 30- bis 49-Jährigen sind es immer noch 79,3 Prozent und die über 50-Jährigen sind mit 36,4 Prozent dabei. Hauptgründe für Online-Affinität sind laut Studie: mehr

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

Das sollten noch Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
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MBA - Für wen er sich lohnt
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Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen