Wer wie ich einmal Volkswirtschaft studiert hat, erinnert sich noch daran: Luxusgüter sind Superiore Güter. Das heißt: Mit steigendem Einkommen werden sie stärker nachgefragt – aber eben mehr als das eigene Gehalt wächst. Oder einfacher ausgedrückt: Sobald wir in der Gesellschaftshierarchie aufsteigen, versuchen wir noch eine Schippe draufzulegen, indem wir mit solchen – in der Regel überteuerten Produkten – nach außen schon mal zeigen wollen: Sieh her, ich kann’s mir jetzt leisten!
Ob das klug ist oder nicht – Die Luxusgüter-Branche ist nicht nur ein lukrativer Wirtschaftszweig, es ist auch ein florierender. Noch dazu konjunkturunabhängig. Trotzdem haben solche Luxusprodukte ihre Tücken. Und das liegt vor allem an unserem Selbstwertgefühl und Statusdenken. mehr
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