Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stress lass nach – So lässt sich das Lampenfieber senken

Ein Gastbeitrag von Peter Mohr

Die Herausforderungen, vor Publikum überzeugend reden und vortragen zu können, werden in Zukunft eher noch steigen. Einmal, weil Kommunikationstärke ein zunehmend wichtiger Erfolgsschlüssel im Beruf ist. Aber auch, weil jedes Weiterkommen auf der Karriereleiter, den Betroffenen mehr rhetorische Kompetenzen abverlangt: Wer was zu sagen hat, sollte nun mal gut reden können – auch vor Publikum.

Wenn da nur nicht das Lampenfieber wäre und so manche Aufstiegspläne immer wieder zur Nichte machen würde… Muss es aber nicht. Der erste Schritt im Kampf gegen das Lampenfieber ist, sich damit auseinanderzusetzen: Was genau ist eigentlich Lampenfieber und wie lässt es sich lang- und kurzfristig senken? Dieser Artikel gibt Ihnen die Möglichkeit dazu. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Du bist nicht allein – Jeder Unternehmer braucht Unterstützer

Wenn wir die großen Erfolgsgeschichten von Menschen hören, die ihr Leben radikal umgekrempelt haben, dann hört sich das immer so leicht an. War es aber nie. Auch diese Menschen hatten Angst und Zweifel. Sie hatten aber auch Freunde und Unterstützer, die an sie geglaubt haben… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Impostor-Syndrom – Darum gönnen sich manche keinen Erfolg

Zweifel kennt jeder. Insbesondere vor Alles-oder-Nichts-Phasen. Dann, wenn es drauf ankommt, erleben die meisten Menschen einen kurzen Angstmoment, begleitet von der Furcht vor der eigenen Chuzpe und der klammen Frage: „Was mache ich hier überhaupt?“

Auf der Bühne nennt man das Lampenfieber, im Hörsaal Prüfungsangst und im Job Meeting – nur, dass bei Letzterem meist die Angst fehlt. In der Regel verschwindet diese auch genauso schnell wieder wie sie aufgetaucht ist, sobald die Konferenz gestartet ist. Dafür sorgt schon das Adrenalin. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Stolpersteine – 9 Gründe, warum Arbeitnehmer scheitern

Immer wieder passiert es: Mitarbeiter übernehmen neue Aufgaben, werden befördert und stürzen sich voller Elan auf den neuen Job. Doch trotz aller Euphorie scheitern sie an der neuen Aufgabe, nach wenigen Wochen wechseln die Mitarbeiter entweder zurück zu Ihrem alten Verantwortungsbereich oder verlassen das Unternehmen gleich ganz. Was ist passiert? Wahrscheinlich sind die Mitarbeiter über einen oder mehrere der neun häufigsten Stolpersteine gestürzt, die in jedem Job lauern. Welche Stolpersteine das sind – und wie Sie diese vermeiden können – beleuchten wir heute für Sie. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Wenn, … dann … – Lassen Sie sich von Zweifeln nicht beirren

Wenn Sie sich wundern, warum dieser Text so beginnt, dann sollten Sie weiterlesen. Und wenn Sie zu den Menschen gehören, die alles sorgfältig abwägen, bevor sie loslegen, die stets alle Details prüfen und dennoch am Ende ein Haar in der Suppe finden, dann erst recht. Doch der Reihe nach…

Jeder kennt die Phrase Wenn ich doch nur …, dann …! „Wenn ich doch nur mehr Verantwortung hätte, dann könnte ich mehr erreichen.“ „Wenn ich mehr Macht hätte, dann würde sich hier einiges ändern.“ „Wenn ich mehr Geld hätte, dann wäre ich glücklicher.“ Solche Wenn-dann-Phasen tauchen immer wieder auf. Meistens dann, wenn man mit sich und seiner Situation unzufrieden ist oder in einer beruflichen Sackgasse steckt. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Entscheidungsangst – Ein Sturz ab und an ist heilsam

Der Wind blies ihnen eisige Flocken ins Gesicht. Der Boden war fest gefroren und der Schnee darüber knirschte mit jedem Schritt. Die zehn Masseure waren auf dem Weg durch die Berge. Heimwärts. Alle zehn waren blind und halfen sich so gut wie sie eben konnten durch den schmalen Bergpass. Aber ihre Beine zitterten vor Angst. Jeder Schritt war ein Schritt ins Ungewisse. Und auch wenn sie den Weg kannten, so wussten sie doch um seine Gefahren und manch lauernden Abgrund. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Erfolgsangst – Leiden Sie an Methatesiophobie?

Es gibt tatsächlich so etwas wie die Angst vor dem Erfolg. Sie hat nichts damit zu tun, sich vor Risiken oder Fehlern zu fürchten, die einen auf diesem Weg zwangsläufig begleiten. Es ist vielmehr die Methatesiophobie, die Angst vor Veränderungen, die damit einhergehen sowie die Sorge, trotz allem nicht zufrieden zu sein.

Schauen wir uns den Mechanismus genauer an: mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen