Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Feierabend – Du weißt, es ist Zeit, nach Hause zu gehen, wenn…

Es gibt in Deutschland ein nach wie vor weit verbreitetes Instrument zur Ermittlung von Produktivität: die Stechuhr. Man könnte auch sagen: Anwesenheit ist zahlreichen Chefs wichtiger als effzientes Arbeiten. Das ist nicht nur kurzsichtig, es bewirkt auch das Gegenteil, von dem was Vorgesetzte damit beabsichtigen. Andersrum wird eher ein Schuh draus: Wie Studien (PDF) der Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von der Universität von Minnesota zeigen, werden Mitarbeiter produktiver, je mehr Freiheiten und Flexibilität die Arbeitgeber ihnen in puncto Arbeitszeit zugestanden. Überdies verbesserte sich der Schlaf der Mitarbeiter und sogar die Krankheitsausfälle sanken. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 36 Kommentare

Anwesenheits-Terror – Flexible Arbeitszeiten machen produktiver

Es gibt in Deutschland nach wie vor ein weit verbreitetes Instrument zur Ermittlung von Produktivität: die Stechuhr. Man könnte auch sagen: Anwesenheit ist zahlreichen Chefs wichtiger als effzientes Arbeiten. Doch das ist nicht nur dumm, es bewirkt auch das Gegenteil, wie etwa Studien (PDF) der Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von der Universität von Minnesota zeigen. Sie fanden heraus: Je mehr Freiheiten und Flexibilität Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in puncto Arbeitszeit zugestanden, desto produktiver wurden diese, deren Schlaf verbesserte sich und sogar die Krankheitsausfälle wurden weniger. mehr

Job, Studie 36
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Zu spät – Wer länger im Büro bleibt, schadet sich enorm

In deutschen Unternehmen herrscht zuweilen noch immer ein scheinbar objektiver Maßstab für Produktivität: die Uhr. Die Anwesenheit gilt als Beleg für die Loyalität und den Leistungswillen eines Mitarbeiters, Stress als Statussymbol. Und je höher einer aufsteigt, desto stärker mutiert die Länge des Arbeitstages zum Prahlobjekt. Eine (gute) Führungskraft verbringt im Schnitt 46 Stunden pro Woche im Büro, bei einem Topmanager sind es 70 hat einmal eine Umfrage ergeben. Die Zahlen variieren vielleicht hier und da. Dennoch denken nicht wenige, Feierabend machen nur Faulpelze. Schön blöd! mehr

Essay, Job 7
Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Auf der Arbeit – Existieren Büros im Jahr 2020 noch?

Ich bin dann mal auf der Arbeit… Ein Satz, der womöglich schon bald vom Aussterben bedroht ist. In nicht mal einer Dekade könnte die berechtigte Frage darauf schon lauten: Wo bist du?

Oder anders gefragt: Wie lange wird es klassische Büros überhaupt noch geben? Wie lange noch wird Anwesenheit ein Kriterium sein, um Leistung zu messen? Oder ein seriöser Ort, an dem der Arbeitnehmer schafft? Glaubt man einer repräsentativen Umfrage von Virgin Business Media, so glauben allein 58 Prozent der Briten, dass das Büro, so wie wir es heute kennen, spätestens im Jahr 2021 verschwunden sein wird. mehr

Artikel, Job 12
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Anwesenheitspflicht – Büropräsenz bleibt unverzichtbar

cubicalZwei Studien – zwei Welten. Heute morgen noch prognostizierte eine repräsentative TNS-Studie dem mobilen Internet eine glorreiche Zukunft. Schon heute gibt es in Deutschland mit 107,2 Millionen Mobiltelefonen mehr Handys als Einwohner (81,8 Millionen). Jeder fünfte Handynutzer surft damit bereits mobil in sozialen Netzwerken, 2010 waren es erst 13 Prozent. 21 Prozent der mobilen Netzwerker laden zudem mobil Fotos oder Videos hoch, weitere 28 Prozent wünschen sich, dies bald tun zu können. 30 Prozent rufen mit Ihren Handys Informationen ab, 31 Prozent gehen damit einkaufen oder besuchen Unterhaltungsseiten (18 Prozent). Kurzum: Die Vorzüge der Internetnutzung sind längst nicht mehr an einen festen Rechner gebunden, sondern werden zunehmend unterwegs genutzt. Einerseits. mehr

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9to5 – Arbeitnehmer wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten

Wer hat an der Uhr gedreht…? – Deutsche Arbeitnehmer wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten – vor allem die Leistungsträger. Das ist Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Bain & Company (3300 Befragte in USA, Europa, Asien). Danach wünschen sich 94 Prozent der weiblichen und 78 Prozent der männlichen Spitzenkräfte zeitlich flexibler zu arbeiten. mehr

Job, Studie 0
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Anwesenheitspflicht – Was ein 12-Stunden-Tag über Sie verrät

In deutschen Unternehmen herrscht zuweilen noch immer einen scheinbar objektiver Maßstab für Produktivität: die Uhr. Die Anwesenheit gilt als Beleg für die Loyalität und den Leistungswillen eines Mitarbeiters, Stress als Statussymbol. Und je höher einer aufsteigt, desto stärker mutiert die Länge des Arbeitstages zum Prahlobjekt. Eine (gute) Führungskraft verbringt im Schnitt 46 Stunden pro Woche im Büro, bei einem Topmanager sind es 70 hat einmal eine Umfrage ergeben. Die Zahlen variieren vielleicht hier und da. Dennoch denken nicht wenige Feierabend machen nur Faulpelze. Schön blöd! mehr

Job, Liste 6
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen