Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Halali zur Jobjagd – 44 Tipps und Ideen, wie Sie das Maximum aus Ihrer Bewerbung herausholen

Bewerbung – dieses Wort löst bei Jobsuchenden ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Der Eine sieht darin die Chance, sich optimal zu präsentieren und die Personaler von sich zu überzeugen. Dem Anderen graut dagegen davor, er würde sich den ganzen Aufwand am liebsten sparen und direkt ins Bewerbungsgespräch gehen. Egal zu welchem Lager Sie sich zählen, eine ernsthafte Bewerbung ist immer mit einem ordentlichen Arbeitsaufwand verbunden. Denn es gilt unzählige formalen, inhaltlichen und stilistischen Kriterien zu beachten. Damit Sie das Maximum aus Ihren Bewerbungen herausholen können, haben wir heute 44 Tipps für Sie zusammengestellt. mehr

Job 4
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht – Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nix wie weg – Der Mangel an Jobalternativen treibt Mitarbeiter erst recht in die Flucht

Es soll ja Arbeitgeber geben, die meinen, wenn es für die Mitarbeiter keine Jobalternativen gibt – etwa, weil die Konjunktur mal wieder flaut -, dann schweißt sie das nur noch mehr mit dem Unternehmen zusammen. Und als Dreingabe lassen sich die vorhandenen Arbeitskräfte auch noch besser ausbeuten. Riesenfehler! Wie jetzt eine Studie der kanadischen Concordia Universität zeigt, führt genau diese Einstellung zu emotional ausgelaugten Arbeitnehmern, die alles andere als produktiv sind – und als Dreingabe sofort das Weite suchen, sobald sich die Gelegenheit bietet.

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Job 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vertrauensindex 1/2012 – Wem die Deutschen im Job vertrauen

Egal, was sie auch tun – die Mitarbeiter vertrauen ihren Chefs. Jedenfalls die große Mehrheit von 81 Prozent. Das ist sogar ein Prozentpunkt mehr als im dritten Quartal 2011. Im Gegensatz zum Vorjahr hat sich der Vertrauensbonus, den Mitarbeiter ihren Vorgesetzten gewähren, in diesem Jahr praktisch bei allen auf diesem Niveau eingependelt: Männer, Frauen, Beschäftigte im Weste oder Osten – vier von fünf glauben ihrem Chef. Zu diesem Ergebnis kommt der repräsentative Vertrauensindex, den der Wirtschaftsverband der führenden PR-Agenturen (GPRA) und dem Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid regelmäßig erstellt, jedes Quartal aktualisiert und der der Karrierebibel exklusiv vorliegt. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Daddeln mit dem Dienstrechner – Mehrheit der Unternehmen erlaubt privates Surfen im Job

Die meisten Unternehmen erlauben inzwischen die private Internetnutzung am Arbeitsplatz – aber 30 Prozent haben privates Surfen kategorisch verboten. Und 11 Prozent haben diesbezüglich gar keine Regelung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage. Und große Unternehmen handhaben das private Surfen im Job strenger als kleine. Von den Firmen mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro erlauben nur etwa 13 Prozent die private Internetnutzung ohne Einschränkungen, 56 Prozent untersagen es komplett. Kleine Unternehmen hingegen verzichten häufig aus Kostengründen auf solche Einschränkungen. Jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) mit einem Umsatz unter einer Million Euro gestattet das Surfen uneingeschränkt, nur 26 Prozent sprechen ein vollständiges Verbot aus.

Job 3
Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Jobsuche, die gefällt – Silp sucht Jobs per Facebook

“Die meisten Jobs finden Sie über Freunde.” – Mit dieser – zugegeben wenig überraschenden – Aussage beginnt Silp sein Erklärungsvideo. Und da Sie auf Facebook bestimmt hunderte Freunde haben, ist es doch sinnvoll, dieses Potential für die Jobsuche zu nutzen. Das ist zumindest die Werbebotschaft von Silp. Tatsächlich spielen Social Media – und damit auch Facebook – bei der Jobsuche eine immer größere Rolle. Wie Sie Facebook in Ihre Jobsuche integrieren können, haben wir hier bereits beschrieben. Doch Silp hat einen anderen Ansatz. Das Unternehmen bietet eine Jobsuchmaschine für das derzeit größte Soziale Netzwerk Facebook an. Ob und wie dieser Dienst funktioniert, haben wir uns für Sie genauer angeschaut. mehr

Job 6
Von Jochen Mai // 21 Kommentare

Die Karriere-WG – Mit Careerloft startet ein neues Job-Netzwerk und Wohnexperiment in Berlin

Eine coole WG, in der man nicht nur wohnen, sondern auch potenziellen Arbeitgebern begegnen kann? Wo gibt’s denn sowas?? Ganz einfach: in Berlin. Unter dem Namen Careerloft ist heute in der Hauptstadt ein neues Karrierenetzwerk gestartet, bei dem sich junge Talente und attraktive Arbeitgeber persönlich und auf Augenhöhe begegnen und austauschen sollen. Zu den ersten Bewohnern zählt auch Jana Latzel: „Ich mache mir derzeit viele Gedanken um meinen ersten Job”, sagt die , Masterstudentin der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Sie suche einen Arbeitgeber, bei dem sie vom ersten Tag an Verantwortung übernehmen könne. Das versprechen zwar viele, „durch die Arbeit bei Careerloft lerne ich die Partnerunternehmen aber intensiver kennen und erfahre so, wo Inspiration und Vertrauen zur täglichen Arbeit gehören.“ mehr

Job 21
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen