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So ist’s Recht – Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

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Mind the Gap – Hochdotierte Praktika zwischen Bachelor und Master

Ein Interview mit McKinsey-Recruitingchef Thomas Fritz

Thomas Fritz, 35, ist seit 2008 Director of Recruiting von McKinsey & Company in Deutschland. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln begann er von 2001 bis 2003 seine Karriere bei McKinsey. Anschließend promovierte er an der Universität Witten/Herdecke und kehrte 2005 zu McKinsey zurück, um als Projektleiter Klienten aus der Logistikbranche und der Konsumgüterindustrie zu beraten. Zusammen mit Allianz, Bertelsmann und Henkel hat McKinsey kürzlich das Praktikanten-Programm “Gapyear” gestartet. Dabei können Bachelor-Absolventen ein Jahr lang die Zeit bis zum Masterstudium mit Praktika bei einem der assoziierten Unternehmen überbrücken. Die Bewerbungsfrist dauert noch bis Ende Februar. Wir wollten vorher wissen, was das Programm wirklich bringt. mehr

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Arbeitgeber-Check – Wie Sie mit Facebook-Werbung viel über die Belegschaft herausfinden können

Manchmal, wenn man ein bisschen im Netz spielt, experimentiert und Funktionen ein wenig zweckentfremdet, offenbart sich erst die wahre Datenfülle. Zum Beispiel bei Facebook. Dass das Netzwerk eine Datenkrake ist und die gesammelten Informationen seiner Mitglieder vor allem nutzt, um werbetreibenden Kunden möglichst exakt auf die Zielgruppe abgestimmte Kampagnen zu ermöglichen, ist ja so weit bekannt. Dass man damit auch potenzielle Arbeitgeber ausspähen kann, dagegen weniger… mehr

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Zukunft der Arbeit – Was Arbeitnehmer wollen

Deutsche Arbeitskräfte zeigen große Begeisterung für das Internet, 81 Prozent bezeichnen es gar als Chance, um die Leistung am Arbeitsplatz zu steigern. Zudem scheinen deren Arbeitgeber ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den entsprechenden Arbeitsmitteln des Unternehmens zuzutrauen. Jedenfalls sagen das 87 Prozent der Befragten einer zweiten großen Studie von Dell und Intel zur Zukunft der Arbeit (PDF), für die insgesamt mehr als 8300 Beschäftigte befragt wurden. Das jedenfalls ist die eine Seite. Jetzt geht’s ins Detail… mehr

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Teamgeist – Was Nachwuchskräfte an Start-ups reizt

Im Wettbewerb um Nachwuchskräfte haben kleinere Unternehmen und Start-ups meist das Nachsehen. Mit internationalen Konzernen können sie in Sachen Prestige und Zahlungskraft kaum mithalten. Zudem übersteigt deren Bekanntheit meist die kleinerer Start-ups. Dennoch sind Gründer nicht chancenlos. Damit sich junge Talente bei der Jobsuche für sie entscheiden, sollten sie auf andere Stärken setzen, wie jetzt eine Umfrage von Wirtschaftswissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) ergeben hat. mehr

Job, Studie 1
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Anwesenheits-Terror – Flexible Arbeitszeiten machen produktiver

Es gibt in Deutschland nach wie vor ein weit verbreitetes Instrument zur Ermittlung von Produktivität: die Stechuhr. Man könnte auch sagen: Anwesenheit ist zahlreichen Chefs wichtiger als effzientes Arbeiten. Doch das ist nicht nur dumm, es bewirkt auch das Gegenteil, wie etwa Studien (PDF) der Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von der Universität von Minnesota zeigen. Sie fanden heraus: Je mehr Freiheiten und Flexibilität Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in puncto Arbeitszeit zugestanden, desto produktiver wurden diese, deren Schlaf verbesserte sich und sogar die Krankheitsausfälle wurden weniger. mehr

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Zukunft der Arbeit – Wie sie die Beschäftigten sehen

Wie werden wir morgen arbeiten? Verändern moderne Kommunikations- und IT-Technik unsere Arbeitswelt und wie? Und stellen die Arbeitgeber deshalb auch neue Anforderungen an ihre Beschäftigten? Die Antworten auf diese Fragen polarisieren sicher – sie bergen aber zweifellos auch zahlreiche Chancen. Aufstiegschancen vor allem.

Dell und Intel haben dazu jetzt eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, die unter dem Titel Evolving Workforce (PDF) die Arbeitswelt von morgen untersucht. Vor allem die der Internet-Ära. Weltweit wurden dafür insgesamt mehr als 8300 Beschäftigte dazu befragt, wie sie die Arbeitswelt von einschätzen. Nicht uninteressant. Um Ihnen Zeit zu sparen, hier aber nur die wichtigsten Ergebnisse der Studie: mehr

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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam