Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Top-Arbeitgeber – Männer wollen Geld, Frauen Flexibilität

DaumenDaumenrunterWas macht einen Arbeitgeber attraktiv? Offenbar wird das von Männern und Frauen recht unterschiedlich bewertet. Während etwa die Mehrheit der Männer in Führungspositionen (67 Prozent) eine leistungsbezogene Bezahlung als Hauptkriterium für einen attraktiven Arbeitgeber ausmacht, legen Frauen vor allem Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle (67 Prozent), so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Personalberatung von Rundstedt HR Partners unter rund 500 Führungskräften.

Natürlich ist die angemessene Vergütung auch für Frauen nicht irrelevant. Das Kriterium folgt bei ihnen mit 63 Prozent der Stimmen immerhin schon auf Platz 2. Der dritte Platz ist aber schon wieder deutlich mit dem ersten verbunden: 53 Prozent der weiblichen Führungskräfte bewerten die Attraktivität eines Arbeitgebers besonders hoch, wenn dieser Optionen schafft, um Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren – beispielsweise durch Kinderbetreuungs- oder Sportangebote.

Bei den männlichen Führungskräften zeigt sich ein anderes Bild: mehr

Job, Studie 3
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Employer Branding – Social Media Ausgaben steigen, werden aber schlecht genutzt

LaptopMehr als 70 Prozent der Unternehmen beklagen, nicht genug Talente auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Vor allem mangelt es ihnen an Führungs- und technischen Fachkräften. Zugleich haben 46 Prozent der Arbeitgeber erkannt, dass sie nicht bekannt genug beziehungsweise als Arbeitgeber nicht attraktiv genug wahrgenommen werden und sich von Wettbewerbern zu wenig differenzieren (30 Prozent). Also greifen viele zum modernen Gegenmittel, dem sogenannte Employer Branding mittels Social Media.

Das zeigt sich auch im Budget: Laut der heute erschienenen Studie „Arbeitgeber Attraktivität – Employer Branding und Talent Supply 2010“ der Personalberatung Hewitt Associates verfügt jedes zweite befragte Unternehmen bereits über ein spezielles Employer Branding Budget. 76 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass es sich gegenüber 2008 erhöht habe. Diese Budgets schwanken allerdings enorm und bewegen sich zwischen 20.000 und 300.000 Euro.
mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Job und Spiele – 11 Prozent der Arbeitnehmer dürfen im Büro WM gucken

Wie bereiten sich die Arbeitgeber auf die kommende Fußball-Weltmeisterschaft vor? Das Jobportal Monster wollte es genauer wissen und hat nachgefragt, Ergebnis:

  • 76 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer sagen, dass ihr Arbeitgeber kein spezielles Angebot zur WM vorsieht.
  • 11 Prozent der Befragten wird es ermöglicht, alle Spiele auf einer zentralen Leinwand anzusehen.
  • 7 Prozent können sich über eine Live-Übertragung samt Party freuen, falls die deutsche Nationalmannschaft ins Finale einzieht.
  • 6 Prozent der Umfrageteilnehmer bleiben im Büro mithilfe eines Fernsehers und des Internets „am Ball“.

mehr

Job, Studie 1
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Ranking – Wer ist der beliebteste Arbeitgeber 2010?

Der Automobilkonzern Audi ist erstmals beliebtester Arbeitgeber deutscher Studenten. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Arbeitgeber-Ranking, das mein Kollege Daniel Rettig für die am Montag erscheinende Ausgabe der WirtschaftsWoche betreut hat. Die Beratung Universum Communications hat dafür von November 2009 bis März 2010 bundesweit über 20.000 Studenten gefragt, bei welchen Unternehmen sie am liebsten arbeiten würden. Die Top5-Gesamtsieger aller Fachrichtungen des Rankings sind: mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Teamwork – Send your CV

Das Video der schwedischen Unternehmensberatung Altran ist ein exzellentes Beispiel für kreatives Employer Branding, beziehungsweise dafür, wie man durch eine ungewöhnliche Geschichte Stellen ausschreiben kann:
mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Drei Dinge, die man über das Unternehmen im Bewerbunsggespräch lernt

  1. Transparenz Schon der Auswahlprozess selbst und ob man Sie über alle Stufen dabei aktiv informiert, offenbart, wie professionell der Arbeitgeber, vor allem aber die Personalabteilung in spe arbeitet. Ebenso: Verrät man Ihnen auch, wo die Problemfelder des neuen Jobs liegen – oder versucht man Ihnen nur eine Arbeit zu verkaufen?
  2. Betriebsklima Stellt man Ihnen zum Vorstellungsgespräch ein Glas Wasser hin? Oder vielleicht sogar Kaffee oder Kekse? Allein diese simple Geste sagt viel darüber aus, ob man Mitarbeiter hier als Kapital oder als Kostenstelle begreift. Genauso: Wie herzlich und respektvoll werden Sie begrüßt? Ist der Dialog eher ein Gespräch oder ein Stressinterview?
  3. Verlässlichkeit Wenn der Personaler verspricht, sich am Montag zu melden und tut das nicht, zeugt das weder von einem manierlichen Umgang, noch von einem gut organisierten Auswahlprozess. Ihr Alarmsystem sollte aufschrillen, wenn Sie zudem ein Verfahren nach dem anderen durchlaufen sollen. Irgendwann muss man sich entscheiden können!
Von Jochen Mai // 19 Kommentare

Hot or not – Arbeitgeber-Bewertungsportale im Vergleich

DaumenDaumenrunterEs ist noch nicht allzu lange her, da sorgte die Meldung des Dimap-Instituts zum Karrierekiller Internet für großes Aufsehen. Kernaussage: Bereits jeder Dritte Personaler (28 Prozent) recherchiert bei der Auswahl von Bewerbern gezielt im Internet nach Informationen über die Kandidaten – und nicht selten führt das zum Ausschluss des Jobaspiranten. Keine Frage, Social Media bringen eine Menge Transparenz und dabei steht meist der Aspekt des Bewerber-Profilings im Vordergrund.

Doch das geht auch umgekehrt. Bewerber können heute ebenso gut nach Mitarbeitern oder potenziellen Vorgesetzten ihres Traumarbeitgebers etwa auf Xing, Facebook und Twitter suchen und deren Statusmeldungen für sich auswerten – zum Beispiel wie zufrieden diese mit ihrem Job, ihren Vorgesetzten oder dem Betriebsklima sind. Wesentlich unkomplizierter geht das mithilfe sogenannter Arbeitgeber-Bewertungsportale, die in der Vergangenheit zahlreich im Internet entstanden sind – allerdings mit recht unterschiedlichem Erfolg. Allen gemein ist, dass sie versuchen, die Attraktivität eines Arbeitgebers anhand verschiedener Kriterien zu messen und durch ihre Nutzer, in der Regel aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter, bewerten zu lassen. Das schreit natürlich danach, die Bewerter selbst mal einer Bewertung zu unterziehen. Entscheidend waren dabei sieben Kriterien: mehr

Seite 8 von 1012345678910

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

Das sollten noch Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
Kopfnüsse knacken - 12 Streichholzrätsel und Denksportaufgaben, die Ihr Gehirn auf Trab bringen
Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

Kennen Sie unser Gratis-E-Book? Dann laden Sie es schnell herunter! Darin: 50 persönliche Erfolgsrezepte von Karrierebibel-Lesern.
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
zum Artikel →

Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen