Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Generationenmix – 4 von 10 Arbeitnehmern über 35 haben einen jüngeren Chef

43 Prozent aller Arbeitnehmer über 35 Jahre haben einen jüngeren Chef, so eine aktuelle Careerbuilder-Umfrage unter 5200 Angestellten. Bei den Beschäftigten mit bis zu 45 Jahren hat gar mehr als die Hälfte (53 Prozent) einen jüngeren Vorgesetzten, gefolgt von 69 Prozent der Arbeitnehmer im Alter von 55 Jahren und darüber.

Dass diese Altersdifferenzen Spannungen erzeugen können, belegen 16 Prozent der Arbeitnehmer in der Altersgruppe von 25-34 Jahren, denen es laut Umfrage schwer fällt, Anweisungen von einem jüngeren Chef entgegenzunehmen. 13 Prozent der Arbeitnehmer in der Altersgruppe von 35-44 Jahren empfinden dies ebenso. Bei den 45-54-Jährigen sahen nur 7 Prozent und bei den Beschäftigten ab 55 Jahren nur noch 5 Prozent ein Problem darin, von einen jüngeren Chef angeleitet zu werden. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Überstunden – Jeder zweite Arbeitnehmer leistet unbezahlte Mehrarbeit

Länger bleiben, kürzer treten – fast jeder zweite Arbeitnehmer leistet unvergütete Überstunden, so das Ergebnis einer Stepstone-Umfrage unter 8025 Fach- und Führungskräften. 49 Prozent der Befragten gaben an, dass Überstunden von ihrem Arbeitgeber erwartet und daher auch nicht honoriert werden. Lediglich drei von zehn Arbeitnehmern können ihre Überstunden abfeiern, während 10 Prozent sie ausbezahlt bekommen. Nur 11 Prozent machen angeblich gar keine Überstunden. In tabellarischer Übersicht: mehr

Job, Studie 1
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Zukunft der Arbeit – Vom Arbeitnehmer zum Wissenszulieferer

LaptopIch teile die Meinung im Video unten durchaus: Die Digitalisierung, die Globalisierung, die zunehmende Projektarbeit und der Wandel von der Dienstleistungs- zur Wissensgesellschaft wird eine neue Generation von Fachkräften hervorbringen – hoch spezialisierte Freiberufler, die projektweise für verschiedene Unternehmen arbeiten und als Experten ihre Marktnischen besetzen. Der Trend auf dem Arbeitsmarkt geht weg vom festangestellten Arbeitnehmer, hin zum freiangestellten Wissenszulieferer.

Ihren Mehrwert für die Unternehmen beziehen diese Wissenszulieferer nicht nur aus ihrem hoch spezialisierten Fachwissen, sondern auch aus dem Fundus dieser ständig wechselnden Projekte, Branchen und (Kurzzeit-)Arbeitgeber, für die sie Aufträge abwickeln. Das macht Sie einerseits sehr flexibel – aber es verlangt auch genau das von ihnen. Das bedeutet auch, dass Berufseinsteiger heute nicht mehr davon ausgehen können, in zehn Jahren noch denselben Job zu machen wie heute. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Jobangst – Arbeitnehmer leiden unter Schlafstörungen

Der Stress im Job nimmt weiter zu, weltweit klagen 85 Prozent der Angestellten über Schlafstörungen. 57 Prozent der Deutschen belastet nachts besonders die Suche nach einer neuen Stelle. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Monster-Umfrage bei der rund 36.000 Arbeitnehmer befragt wurden. Im Detail:

  • 52 Prozent (18.741) der weltweit Befragten sorgen sich nachts vor allem darum, wie sie einen neuen Job finden sollen.
  • 23 Prozent (8153) belastet ihr Job gerade sehr.
  • 10 Prozent (3740) fürchten, ihren Job zu verlieren.
  • 15 Prozent (5370) sagen, dass die Arbeit keinen Einfluss auf ihren Schlaf hat.

mehr

Job, Studie 0
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Geldsorgen – Zwei Drittel fühlen sich unterbezahlt

68 Prozent der Deutschen fühlen sich unterbezahlt, so das Ergebnis einer StepStone-Umfrage an der in Deutschland rund 4000 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Lediglich vier Prozent glauben, dass sie mehr bekommen als sie verdienen. Das ist zwar nichts neues, schließlich haben die meisten Menschen das Gefühl, wesentlich mehr verdient zu haben. Im internationalen Vergleich aber zeigt sich, dass die Deutschen (Pessimisten) mit ihrer Einschätzung deutlich über dem Durchschnitt liegen. So fühlen sich EU-weit nur 58 Prozent der Arbeitnehmer unterbezahlt, 39 Prozent sind mit ihrem Gehalt zufrieden. Besonders glücklich sind übrigens die Dänen: 55 Prozent finden, dass ihr Gehalt voll ihren Leistungen entspricht.

Job, Studie 1
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Herzschmerz – Die 15 häufigsten Berufskrankheiten

pflasterDie Arbeit macht krank. Jedenfalls hat man den Eindruck, wenn man die folgende Liste mit den häufigsten Berufskrankheiten liest. Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer hat Depressionen, Husten oder Magenprobleme. Knapp zwei Drittel klagen über Rückenschmerzen, rund 63 Prozent haben Herzleiden. Die Folgen schlagen sich auch in anderen Statistiken nieder: 11,2 Tage waren die Deutschen im vergangenen Jahr krankgeschrieben, 2,5 Prozent mehr als noch 2007.
mehr

Job, Liste 1
Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Dienst nach Vorschrift – Neuer Gallup-Engagement-Index 2008

Es hat sich kaum etwas verbessert: 67 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich kaum noch an ihr Unternehmen gebunden und machen Dienst nach Vorschrift, 20 Prozent haben innerlich bereits gekündigt. Lediglich 13 Prozent der Beschäftigten verspüren eine echte Verpflichtung gegenüber ihrem Unternehmen und arbeiten hoch engagiert. So lautet das Ergebnis des jüngsten Gallup-Engagement-Index, der heute Mittag in Berlin vorgestellt wurde. Der Index basiert auf zwölf Aussagen zum Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld, die knapp 2000 zufällig ausgewählte Arbeitnehmer ab 18 Jahre telefonisch abgegeben haben. mehr

Job, Studie 10
Seite 9 von 11Erste...234567891011

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

Das sollten noch Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
Kopfnüsse knacken - 12 Streichholzrätsel und Denksportaufgaben, die Ihr Gehirn auf Trab bringen
Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

Kennen Sie unser Gratis-E-Book? Dann laden Sie es schnell herunter! Darin: 50 persönliche Erfolgsrezepte von Karrierebibel-Lesern.
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
zum Artikel →

Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen