Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Rollenmuster – Geschlecht als Karrierebremse?

33 Prozent der Frauen (in der Schweiz) fühlen sich wegen des Geschlechts in ihrer Karriere benachteiligt. 25 Prozent der Frauen sehen durch Familien- und Kinderbetreuung ihre Aufstiegschancen beeinträchtigt. 50 Prozent der Frauen wünschen sich einen Job, der genügend Flexibilität für Karriere und Familie bietet. 24 Prozent der Frauen weltweit sind davon überzeugt, wegen des Geschlechts im Beruf langsamer vorankommen. Nur 4 Prozent der Männer fühlen sich in ihrer Karriere benachteiligt. 55 Prozent der männlichen Führungskräfte meinen, schneller aufzusteigen als ihre Kolleginnen. In China sagen dies sogar beinahe alle Männer (90 Prozent). mehr

Job, Studie 3
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Fundbüro – Lesenswertes aus dem Netz

Rezession lässt Frauen besser verdienen

Jedenfalls statistisch. Frauen werden in der aktuellen Krise nicht wirklich besser bezahlt als Männer. Aber die Entlassungswellen treffen offenbar zu 82 Prozent Männer in gut bezahlten Jobs. Damit verdienen Frauen im Durchschnitt der Bevölkerung mehr:

In recessions, the percentage of families supported by women tends to rise slightly, and it is expected to do so when this year’s numbers are tallied. As of November, women held 49.1 percent of the nation’s jobs, according to nonfarm payroll data collected by the Bureau of Labor Statistics. By another measure, including farm workers and the self-employed, women constituted 47.1 percent of the work force.

Leider sorgt die Rezession aber wohl auch dafür, dass immer mehr Frauen freiberuflich im Fetisch-Gewerbe arbeiten. mehr

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24/7 – Deutsche arbeiten immer länger

Nur 29 Prozent der Arbeitnehmer glauben, im Alter von seinen Ersparnissen komfortabel leben zu können. Männer sind hier mit 34 Prozent etwas optimistischer als ihre Kolleginnen mit 24 Prozent. Das ist das Ergebnis einer internationale Umfrage des Personaldienstleister Kelly Services unter 115.000 Angestellten in 33 Ländern, davon über 2000 in Deutschland. Entsprechend gehen 61 Prozent der Befragten davon aus, sich im Alter einschränken zu müssen – oder verschieben ihren Renteneintritt nach hinten: Nur 59 Prozent der Befragten planen mit 65 Jahren in Rente zu gehen, 41 Prozent haben vor, auch nach dem 65. Lebensjahr weiter zu arbeiten. In Sachsen-Anhalt (72 Prozent), Thüringen (71 Prozent), Berlin (65 Prozent) und Schleswig-Holstein (62 Prozent) lag der Anteil der Arbeitswilligen deutlich über dem Durchschnitt. mehr

Job, Studie 1
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Tagesplan – Wie man das Tagespensum besser schafft

Als Musiker bin ich beim Songschreiben ja nicht an bestimmte Arbeitszeiten gebunden. Aber ich habe gelernt, dass ich mein Pensum am besten schaffe, wenn ich mich jeden Tag zur selben Zeit daran begebe. Deshalb stelle ich mir immer wieder ganz stur Tagesplane auf: Training von zwei bis drei, Ausruhen von drei bis vier Uhr. Und so weiter.

Randy Newmn, 64, Songwriter
Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Meetings – Die Alternative zur Arbeit

meetings
Job, Test 12
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen