Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Aufschieberitis – Prokrastination in der Praxis

Gerade wollte ich eine Rezension über das neue Buch von Sascha Lobo und Kathrin Passig – Dinge geregelt kriegen – schreiben. Aber das mache ich morgen. Vielleicht*.

*Ich habe ja noch nicht einmal ein Buch.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Alles nach Plan – Wann die meisten Diäten beginnen

Wissen Sie, wie der Tag heißt, an dem statistisch die meisten Projekte beginnen, die meisten Kunden kontaktiert werden und die meisten Diäten starten?

Morgen“.

Von Jochen Mai // 59 Kommentare

Gefährliche Schiebschaften – 45 Wege gegen Prokrastination

Heute nicht – morgen! Das hat noch Zeit. Dazu habe ich keine Lust. Morgen sieht die Welt schon anders aus. Das bekomme ich heute sowieso nicht mehr fertig. Wo soll man denn da anfangen? Ich habe keine Lust… So denken Aufschieber. mehr

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Blackout – Mittel gegen die Prüfungsangst

Schon der Gedanke an die Klausur reicht, damit wir mit Freude den Feudel schwingen, plötzlich das Geschirr abwaschen möchten, achja, die Fensterscheiben gewähren eigentlich auch nur noch trübe Aussichten… Alles Ausweichmanöver und Vermeidungsstrategien. Dahinter steckt eine Form von Prüfungsangst. Im Extremfall verursacht sie Schlafstörungen, Durchfall, Übelkeit, Kopfschmerzen, Lernblockaden bis hin zum Blackout während des Tests. mehr

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Alles im Wunderland – Inspirierende Adressen im Netz

Es hat keinen Sinn, ein bahnbrechendes Produkt zu innovieren, wenns keiner mitkriegt. Wer ein Unternehmen startet, sollte sich deshalb auch mit Pressearbeit beschäftigen. Wie das geht und was man dabei beachten muss, kann man in diesem kostenlosen E-BookPressearbeit für Existenzgründer (.pdf)” von Sebastian Voss nachlesen, das ich via Best-Practice entdeckt habe. Auf 19 Seiten steht da, welche Medien man nutzen sollte, wie man einen Presseverteiler aufbaut, Pressemeldungen formuliert oder welche sparsamen Wege der Verbreitung es gibt. mehr

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Morgen, morgen, nur nicht heute – Tipps für Aufschieber

Vom französischen Kanzler Henri Francois d’Aguesseau (1668-1751) wird erzählt, dass ihn seine Frau jedes Mal eine Viertelstunde warten ließ, wenn er sie zum Essen rief. Das mag nicht viel Zeit sein, aber es läppert sich. Also nutzte d’Aguesseau die Zeit und schrieb in dieser Zwischenzeit ein Buch über die Jurisprudenz. Und nicht nur eins: Binnen weniger Jahre entstanden so gleich vier Bände. D’Aguesseau hat etwas aus der Zeit gemacht, die ihm seine Frau auf charmante Weise schenkte. Andere vertagen solche Gelegenheiten. Warum nur? mehr

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Singletasking – Mehr Tipps gegen Stress

Im Selbstadministrations-Blog gibt es gerade 20 Tipps gegen Stress. Kostprobe? Voilà:

Aufschieberitis. Wir alle tun es, und wir zahlen den Preis dafür. (Diesen Artikel wollte ich schon vor Wochen schreiben…) In den Himmel wachsende Stapel und Aufgabenlisten tragen zu Frust und Unzufriedenheit bei. Sich das “Gleich erledigen” anzugewöhnen und nach Gründen zu suchen, die das Erledigen zu einer positiven Erfahrung machen, hilft gegen Prokrastination. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen