Die Jobbörse Experteer hat die Suchverläufe von 4500 Headhuntern unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die aktuellen Top-3-Suchbegriffe lauten: SAP, Controlling, Sales/Vertrieb. Die Top-3-Branchen, in denen die Headhunter fahnden, sind: Maschinen- und Anlagenbau, IT und Fahrzeugbau. Wer dann noch München, Frankfurt am Main oder Hamburg als mögliche Einsatzorte angibt, hat beste Chancen angesprochen zu werden. Und: Angeblich gehen die Personaljäger Mittwochs um 11 Uhr am häufigsten nach Professionals. Zusatztipp: Offenbar suchen die Personalberater vor allem nach neuen Einträgen. Wer sein Profil ständig aktualisiert, fällt so besser ins Raster.
Die Berliner Beratung Consurge hat einen Gründerleitfaden entwickelt, der Gründungswilligen Tipps und Tools präsentiert. Darin werden Antworten auf Fragen gegeben, wie: Wie finde ich eine zündende Idee, die zu meiner Persönlichkeit passt? Wie lässt sich daraus ein Geschäftsmodell ableiten? Woher weiß ich, welche Unterstützungsangebote zur Realisierung geeignet sind? Der Leitfaden ist kostenlos und wird kontinuierlich aktualisiert. mehr →
Gut, sicher, klar, die Zeiten sind gerade nicht die besten für Arbeitnehmer. Kurzarbeit, Zwangsurlaub, vielleicht sogar Kündigung – das sieht nicht gut aus im karriereoptimierten Lebenslauf. Was also tun, wenn die Arbeit immer weniger wird und die Chefcontroller mit dem Rotstift durch die Flure wandern?
Nun, eine Alternative ist: Sehen Sie möglichst beschäftigt aus. Engagierte und fleißige Mitarbeiter landen schließlich nicht so schnell auf der Streichliste. Und wer die Attitüde eines Leistungsträgers pflegt, sichert nicht nur seinen Job – er tut auch was gegen die Langeweile, wird aktiv und kreativ. Kurzum: Das bisschen Show muss sein – und macht Spaß dazu.
In der New York Times war dazu eine hübsche Geschichte, was Angestellte derzeit so alles inszenieren, um möglichst gefragt, beliebt, beschäftigt auszusehen: Da gibt es zum Beispiel den 30-jährigen Portfolio-Manager aus New Jersey, der Akten auf seinem Schreibtisch stapelt und sich in der Mittagspause von seinen Freunden am Handy anrufen lässt, um möglichst vielgefragt zu wirken. Oder den New Yorker Anwalt, der das Licht abends lange im Büro brennen lässt, damit es so aussieht, als arbeite er bis spät in die Nacht. Weil das Bürolicht aber offenbar automatisch gesteuert und an eine Art Bewegungsmelder gekoppelt war, ließ er zudem einen Ventilator in seinem Büro laufen. Not macht erfinderisch. mehr →
Jedenfalls statistisch. Frauen werden in der aktuellen Krise nicht wirklich besser bezahlt als Männer. Aber die Entlassungswellen treffen offenbar zu 82 Prozent Männer in gut bezahlten Jobs. Damit verdienen Frauen im Durchschnitt der Bevölkerung mehr:
In recessions, the percentage of families supported by women tends to rise slightly, and it is expected to do so when this year’s numbers are tallied. As of November, women held 49.1 percent of the nation’s jobs, according to nonfarm payroll data collected by the Bureau of Labor Statistics. By another measure, including farm workers and the self-employed, women constituted 47.1 percent of the work force.
Leider sorgt die Rezession aber wohl auch dafür, dass immer mehr Frauen freiberuflich im Fetisch-Gewerbe arbeiten.
Vor einiger Zeit hat Monty Python einen eigenen Kanal auf YouTube gestartet und dabei Tonnen des alten Filmmaterials hochgeladen. Gleichzeitig setzten Sie Links zu Amazon, wo man ihre DVDs kaufen konnte. Effekt: Die Verkäufe stiegen um 23.000 Prozent!
Jahrelang haben die Frauen für ihre Emanzipation gekämpft. War das alles für die Katz? Einer Untersuchung und Meldung zufolge sieht die Realität heute so aus: Junge Mädchen wollen inzwischen lieber sexy statt clever aussehen. Als ob das zwingende Gegensätze wären! In den Köpfen der Teenager scheint das allerdings so zu sein. So stellt Carol Platt Liebau, Autorin des Buchs mit dem selbstironischen Titel “Prude”, fest:
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