Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Scheinarbeit – 11 Wege, wie Sie garantiert beschäftigt wirken

Es gibt Menschen, die mit viel Elan und Engagement malochen, was das Zeug hält, nur der Chef bekommt davon leider nichts mit. Und dann gibt es Kollegen, die wirken, als würden sie wahnsinnig viel arbeiten. Tun sie aber nicht. Der Chef denkt es aber dennoch. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Diversity Management – Akzent prägt mehr als Aussehen

Alder, krass! Weissu, Axent iss, wo macht disch ssu Typ aus Migration vor Hintergrund…

Na? An wen oder was denken Sie jetzt gerade? Ein Stereotyp, keine Frage. Aber ein enorm wirksames, viel wirksamer als beispielsweise die äußere Erscheinung: Es ist der Akzent, die Mundart, die darüber maßgeblich bestimmt, ob wir andere als Ausländer wahrnehmen oder nicht. Das haben Psychologen um Tamara Rakic von der Universität Jena herausgefunden.

Dazu muss man vorausschicken: Rakic ging es dabei nicht um Ausgrenzung oder gar ethnische Diskriminierung, im Gegenteil: In den meisten Fällen dient dieses Schubladendenken (typisch türkisch…, typisch spanisch…) eher dazu, das komplexe soziale Miteinander sowie die Rücksichtnahme auf nationale Eigenheiten zu vereinfachen. Rakic wollte jedoch feststellen, ob es wirklich das Aussehen ist, was derlei Klischees prägt oder etwas anderes. Und vereinfacht kann man sagen: Die äußere Erscheinung spielt Fremden gegenüber nur solange eine Rolle, bis der- oder diejenige den Mund aufmacht. mehr

Job, Studie 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Scheinwert – Kompetent aussehende Manager verdienen mehr

Man kann sagen, es sei oberflächlich. Man kann sagen, es habe letztlich nichts mit der Leistung zu tun. Man kann auch sagen: „Früher oder später kommt die Wahrheit ja doch ans Licht.“ Und in allen drei Fällen hätte man irgendwie Recht. Trotzdem lässt sich nicht von der Hand weisen, dass in der Wirtschaft im Allgemeinen und im Management im Besonderen das Image eine enorme Wirkung auf den beruflichen Erfolg hat. Und wenn man schon vom Image spricht, kann man auch gleich vom Aussehen reden. mehr

Job, Studie 0
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Fundbüro – Lesenswertes aus dem Internet

Wie läuft die Online-Rasterfahndung der Headhunter ab?

fadenkreuzDie Jobbörse Experteer hat die Suchverläufe von 4500 Headhuntern unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die aktuellen Top-3-Suchbegriffe lauten: SAP, Controlling, Sales/Vertrieb. Die Top-3-Branchen, in denen die Headhunter fahnden, sind: Maschinen- und Anlagenbau, IT und Fahrzeugbau. Wer dann noch München, Frankfurt am Main oder Hamburg als mögliche Einsatzorte angibt, hat beste Chancen angesprochen zu werden. Und: Angeblich gehen die Personaljäger Mittwochs um 11 Uhr am häufigsten nach Professionals. Zusatztipp: Offenbar suchen die Personalberater vor allem nach neuen Einträgen. Wer sein Profil ständig aktualisiert, fällt so besser ins Raster.

Kostenloser Leitfaden für Gründer

Die Berliner Beratung Consurge hat einen Gründerleitfaden entwickelt, der Gründungswilligen Tipps und Tools präsentiert. Darin werden Antworten auf Fragen gegeben, wie: Wie finde ich eine zündende Idee, die zu meiner Persönlichkeit passt? Wie lässt sich daraus ein Geschäftsmodell ableiten? Woher weiß ich, welche Unterstützungsangebote zur Realisierung geeignet sind? Der Leitfaden ist kostenlos und wird kontinuierlich aktualisiert. mehr

Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Arbeitsillusion – Wege, wie Sie möglichst beschäftigt aussehen

beschaftigtGut, sicher, klar, die Zeiten sind gerade nicht die besten für Arbeitnehmer. Kurzarbeit, Zwangsurlaub, vielleicht sogar Kündigung – das sieht nicht gut aus im karriereoptimierten Lebenslauf. Was also tun, wenn die Arbeit immer weniger wird und die Chefcontroller mit dem Rotstift durch die Flure wandern?

Nun, eine Alternative ist: Sehen Sie möglichst beschäftigt aus. Engagierte und fleißige Mitarbeiter landen schließlich nicht so schnell auf der Streichliste. Und wer die Attitüde eines Leistungsträgers pflegt, sichert nicht nur seinen Job – er tut auch was gegen die Langeweile, wird aktiv und kreativ. Kurzum: Das bisschen Show muss sein – und macht Spaß dazu.

In der New York Times war dazu eine hübsche Geschichte, was Angestellte derzeit so alles inszenieren, um möglichst gefragt, beliebt, beschäftigt auszusehen: Da gibt es zum Beispiel den 30-jährigen Portfolio-Manager aus New Jersey, der Akten auf seinem Schreibtisch stapelt und sich in der Mittagspause von seinen Freunden am Handy anrufen lässt, um möglichst vielgefragt zu wirken. Oder den New Yorker Anwalt, der das Licht abends lange im Büro brennen lässt, damit es so aussieht, als arbeite er bis spät in die Nacht. Weil das Bürolicht aber offenbar automatisch gesteuert und an eine Art Bewegungsmelder gekoppelt war, ließ er zudem einen Ventilator in seinem Büro laufen. Not macht erfinderisch. mehr

Essay, Job 13
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Fundbüro – Lesenswertes aus dem Netz

Rezession lässt Frauen besser verdienen

Jedenfalls statistisch. Frauen werden in der aktuellen Krise nicht wirklich besser bezahlt als Männer. Aber die Entlassungswellen treffen offenbar zu 82 Prozent Männer in gut bezahlten Jobs. Damit verdienen Frauen im Durchschnitt der Bevölkerung mehr:

In recessions, the percentage of families supported by women tends to rise slightly, and it is expected to do so when this year’s numbers are tallied. As of November, women held 49.1 percent of the nation’s jobs, according to nonfarm payroll data collected by the Bureau of Labor Statistics. By another measure, including farm workers and the self-employed, women constituted 47.1 percent of the work force.

Leider sorgt die Rezession aber wohl auch dafür, dass immer mehr Frauen freiberuflich im Fetisch-Gewerbe arbeiten. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Look of Lust – Mädchen wollen sexy statt clever aussehen

Jahrelang haben die Frauen für ihre Emanzipation gekämpft. War das alles für die Katz? Einer Untersuchung und Meldung zufolge sieht die Realität heute so aus: Junge Mädchen wollen inzwischen lieber sexy statt clever aussehen. Als ob das zwingende Gegensätze wären! In den Köpfen der Teenager scheint das allerdings so zu sein. So stellt Carol Platt Liebau, Autorin des Buchs mit dem selbstironischen Titel “Prude”, fest: mehr

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Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
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Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
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Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
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Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam