Von Christian Mueller // 43 Kommentare

Öffentlichkeitsarbeit – Warum klassische PR-Manager nichts (mehr) taugen

In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt – wenn überhaupt – nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager haben sich dieser Entwicklung angepasst. Deshalb lautet meine These: Klassische PR-Manager taugen nicht mehr viel, Unternehmen brauchen heute Öffentlichkeitsarbeiter. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Echt jetzt – Was bedeutet das eigentlich: authentisch sein?

echtEgomarketing ist ein deutlicher Trend, der nicht zuletzt durch die boomenden sozialen Netzwerke im Internet enormen Auftrieb bekommen hat. Der eigene Ruf, das virtuell designte Image wird für den Erfolg immer wichtiger und die Optimierung des Selbst, der Fassade zum wichtigen Karrierefaktor. Oft ist das, was dabei herauskommt, sogar perfekter als das Original. Aber was davon ist dann noch real? Und wie lange bleibt derjenige, der so handelt, selbst noch echt und wo beginnt die pure Verkaufe, der Bluff?

Ich selbst bin Autor, Blogger, Journalist, Ehemann, Vater, Volkswirt. Aber ist das schon authentisch? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Erfolgsrezept – Haben Sie genug Mojo?

Man kann Dutzende Biografien über erfolgreiche Menschen lesen. Und auch wenn jede Geschichte wenigstens ein kleines bisschen anders klingt, andere Akteure aufweist und einen anderen Helden hat – ein paar Dinge wiederholen sich eben doch. Und das ist dann der Stoff, aus dem wieder andere Erfolgsrezepte extrahieren. Menschen, wie Marshall Goldsmith zum Beispiel, den das britische Magazin “The Economist” mal “einen der glaubwürdigsten Vordenker der neuen Business-Ära” taufte. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Orientierungshilfe: Das gilt es vor jeder Bewerbung zu bedenken

Sind Sie gerade auf Jobsuche? Klasse, dass Sie dann gleich hierher gefunden haben! Doch bevor Sie loslegen: Trainieren Sie sich zuvor unbedingt noch eine positive Attitüde an. Das ist jetzt kein Tschakka-du-schaffst-alles-wenn-du-nur-positiv-denkst-Rat. Vielmehr ist er das Ergebnis einer Studie der Universität von Missouri. Dabei verglichen die Forscher den Erfolg von 327 Arbeitsuchenden über einen Zeitraum von fünf Monaten sowie wie viele Jobangebote diese am Ende hatten. Heraus kam: Positive Emotionen hatten den entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der Arbeitssuchenden. Während ein konkreter Plan und das Festlegen persönlicher Karriereziele förderlich war für das Formulieren eines Anschreibens und Lebenslaufs, verbesserte eine positive Einstellung deutlich die Chancen im Vorstellungsgespräch, so Studienleiter Daniel Turban. Auf der Grundlage seiner Ergebnisse rät er Arbeitssuchenden, einen Bewerbungsplan zu machen und kontinuierlich dessen Fortschritte zu bewerten. Zudem sollten die Betroffenen Ablehnungen und Rückschläge einkalkulieren, weil das dazu beitrage, eine positive Einstellung zu erhalten. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Rollentausch – Sind Sie Sie selbst auf der Arbeit?

… Oder spielen Sie dort nur eine Rolle? Feilen an einem Image? Erschaffen eine Kunstfigur?

Sicher, die Erwartungen, die andere im Job an uns stellen, prägen uns und drängen uns zum Teil in eine Rolle, die wir uns nicht ausgesucht haben. Hinzu kommen manche Sachzwänge wie Uniformen, strenge Dresscodes, Sprachcodes die unseren individuellen Stil in den Hintergrund drängen. Aber auch wir selbst driften, mit den Tätigkeiten und Anforderungen des Jobs in Sachen Härte, Taktieren oder Paktieren in Verhaltensweisen und Rituale, die mit der Zeit zu einem neuen Selbst mutieren können – so, als würde man an der Firmenpforte eine zweite Haut über- beziehungsweise abends wieder abstreifen. mehr

Von Felix Hinkeldey // 2 Kommentare

Limonade machen – 10 Tipps, wie Sie ein besseres Vorbild abgeben

Erfolg ist ein Mannschaftssport: An manchen Punkten Ihrer Karriere kommen Sie nur weiter, wenn Sie die Unterstützung der anderen genießen. Um Einfluss auf Kollegen und ihre Handlungen zu haben, muss Ihr eigenes Verhalten allerdings eines sein: Vorbildlich.

Das heißt nun nicht, dass Sie zum Gutmenschen im Stile einer Mutter Teresa mutieren müssen. Auch übermenschliche Leistungen sind eher optional für die Vorbildrolle. Von unseren zehn Tipps werden manche für Sie selbstverständlich wirken. Wenn Sie jedoch Ihr Verhalten bewusst danach richten, können Sie auch als Otto Normalarbeiter zum Vorbild werden und so positiven Einfluss auf Ihr Arbeitsumfeld ausüben. mehr

Job, Liste 2
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Juwel statt Kiesel – Wie authentisch ist authentisch genug?

Ein Gastbeitrag von dem Coach und Autor Michael Moesslang

Wer Menschen führt, braucht Authentizität. Das trifft auf einen Mitarbeiter zu, der einen Praktikanten anleitet, ebenso wie auf den Vorstand eines DAX-Konzerns. Doch reicht es dazu, authentisch zu sein?

Der britische Sänger Robbie Williams war in den Jahren 1997 bis 2005 einer der erfolgreichsten Künstler und wurde von seinen Fans auf der Bühne gefeiert und geliebt. Er gilt immer noch als einer der besten Popstars in Europa. Doch ist er authentisch?

Nein, denn auf der Bühne ist er ganz anders als privat. Im wahren Leben machte er wiederholt Schlagzeilen und zeigte sich in Interviews als abhängig von Drogen, Alkohol und Tabletten, als einsam und depressiv – ein zerstörerischer Charakter. Auf der Bühne dagegen wirkt er selbstsicher, erotisch, schlagfertig und spielt mit seiner souveränen Wirkung mit dem Publikum. mehr

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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
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Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam