Egomarketing ist ein deutlicher Trend, der nicht zuletzt durch die boomenden sozialen Netzwerke im Internet enormen Auftrieb bekommen hat. Der eigene Ruf, das virtuell designte Image wird für den Erfolg immer wichtiger und die Optimierung des Selbst, der Fassade zum wichtigen Karrierefaktor. Oft ist das, was dabei herauskommt, sogar perfekter als das Original. Aber was davon ist dann noch real? Und wie lange bleibt derjenige, der so handelt, selbst noch echt und wo beginnt die Verkaufe, der Bluff?
“Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu. Du machst hier bald mit einem Bekanntschaft, den ich genauso wenig kenne wie du”, singen Udo Lindenberg und Jan Delay in ihrem Hit “Ganz anders”. Die erste Hälfte des Zitats stammt eigentlich auch von jemand ganz anderem: dem österreichisch-ungarischen Schriftsteller Ödön von Horváth und seinem Werk “Zur schönen Aussicht”. Hinter der Aussage steckt der Wunsch, sich selbst besser zu (er)kennen sowie die Sehnsucht nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Der Wunsch steckt letztlich in uns allen. Und je mehr das Egomarketing zunimmt, desto größer der Wunsch.
Entsprechend ist kaum ein Begriff in der Vergangenheit so oft erwähnt und erwünscht worden, wie der authentisch zu sein. Allein Google findet dazu rund 1,1 Millionen Einträge. mehr


Für welche Qualitäten und Talente wollen Sie bekannt sein? Welcher Arbeitgeber ist bereit, dafür entsprechend zu zahlen? Das sind die Schlüsselfragen für jeden, der seiner Karriere Schub verleihen will. Im Kern geht es dabei um 



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