Mit dem Frühjahr beginnt wieder die Zeit der Geschäfts- und Auslandsreisen: Neukundenakquise, Beziehungspflege, Kooperationserweiterungen – die Anlasse sind ebenso zahlreich, wie die Optionen in diverse kulturelle Fettnäpfchen zu treten. Andere Länder, andere Sitten – man kennt das ja. Oder eben auch nicht. Tatsächlich tun sich die vielreisenden Deutschen mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. Vor allem mit den Manieren in China (33,7 Prozent), Frankreich (29,7 Prozent), USA (24,8 Prozent) und Japan (23,6 Prozent) tun sich deutsche Manager nach eigenem Bekunden schwer. mehr
Tipps on Tour – Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Fettnäpfchen-Slalom – Neun Tipps für Berufseinsteiger
Ein Gastbeitrag von Antje Jörg
Sie haben den neuen Job? Klasse, Gratulation! Aber jetzt geht das Eindruckschinden erst los: Die ersten Tage im Beruf verlangen ebenso viel diplomatisches Geschick, wie Ihr Auftreten im Vorstellungsgespräch oder im Assessment-Center. mehr
Quiz: Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Interkulturelle Kompetenz ist in einer globalisierten Wirtschaftswelt essenziell, um mit Kollegen und Kunden respektvoll umzugehen. 95,9 Prozent der deutschen Führungskräfte finden die exakte Kenntnis internationaler Benimmregeln im Geschäftsalltag sehr wichtig und erfolgsrelevant. Gleichzeitig tun sich gerade die deutschen Manager mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. Wie die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company vor einiger Zeit ermittelt hat, treten deutsche Geschäftsleute vor allem in China, Frankreich, USA, Japan, Russland und Indien regelmäßig in einen Fettnapf. Apropos: Wie parkettssicher fühlen Sie sich im Ausland? mehr
Netikette – Kontaktanfragen bei Xing ablehnen?
Ich habe täglich einige Anfragen. Ich füge aber nur die Leute hinzu, die ich persönlich kenne.
[Xing-Gründer Lars Hinrichs
in Perspektiven 158/2008]
Zwitscher-Etikette – Der Twitter-Knigge
Gute Umgangsformen erleichtern überall das Miteinander. Wer sich benehmen kann, beweist nicht nur Stil, sondern findet meist auch schneller Freunde – oder im Fall von Twitter „Follower“.
Twitter ist schließlich nichts anderes als ein soziales Netzwerk. Auch wenn dort alle munter durcheinander zwitschern und alles ständig zwischen Banalität und Information oszilliert, kann man selbst mit diesem Mikrobloggen eine eigene Marke entwickeln. Oder umgekehrt dieselbe beschädigen. Profis sind die folgenden Ratschläge sicher längst bekannt, aber für sie sind sie auch gar nicht gedacht. Vielmehr sollen sie Twitter-Entdeckern, die auf der Plattform gerade flügge geworden sind, ein paar Wegmarken für den Twitstream geben:
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Auslandsknigge – Wo sich deutsche Manager schwer tun
Ob Geschäftsanbahnung, Tischgewohnheiten, Dresscodes oder Beziehungspflege – gute Manieren werden im beruflichen Umfeld immer wichtiger. Dennoch tun sich Deutsche Manager mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. mehr
Stilblüte – Manieren machen Karrieren
Gute Umgangsformen (pdf) sind nichts, was man im Bedarfsfall zückt. Stil hat man oder nicht. Und wer beruflichen Erfolg anstrebt, braucht gute Manieren.
Wie ich darauf komme? Pragmatisch betrachtet, sind Benimmregeln vor allem eines: eine ökonomische Notwendigkeit. Aus Sicht des Einzelnen, um aufzusteigen, einen Job zu bekommen, oder ihn zu behalten. Denn je stärker sich Bewerber in ihrer fachlichen Qualifikation angleichen, desto mehr geben gute Umgangsformen den Ausschlag. Aus Sicht der Unternehmen, um sich im Vertrieb oder Service von der Konkurrenz abzuheben. Schließlich gilt: Wer sich rücksichtsvoll, kultiviert und offen im Vorstellungsgespräch zeigt, ist auch hinterher im Job und gegenüber Kunden kein Egomane. In einer Umfrage unter 600 Führungskräften sahen 87 Prozent der Manager einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen. Fast drei Viertel waren der Ansicht, dass gute Umgangsformen Geschäftsergebnisse positiv beeinflussen. mehr





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