Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Stellen Sie sich vor… – Nutzen Sie lieber offene Fragen im Bewerbungsgespräch!

Für Bewerber ist ein Vorstellungsgespräch immer eine Herausforderung, doch wer schon einmal auf der anderen Seite des Tisches saß weiß: Auch der Job des Personalers ist nicht einfach. Die Qualifikationen des Bewerbers lassen sich durch Lebenslauf und Zeugnisse überprüfen, doch sein Charakter und seine Erfahrung müssen im Bewerbungsgespräch erfragt werden. Dafür steht dem Personaler nur eine verhältnismäßig kurze Zeitspanne zur Verfügung. Daher empfehlen wir Ihnen, im Bewerbungsgespräch auf offene Fragen zu setzen. mehr

Job 2
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Bewerbungsgespräch des Grauens – So punkten Sie selbst bei miesen Personalern

Zum richtigen Verhalten in Vorstellungsgesprächen gibt es hunderte Ratgeber, Seminare und Vorträge. Von der angemessenen Kleidung über die richtige Körpersprache bis hin zur Formulierung der Antworten reicht die Bandbreite dabei. All das ist wichtig und sinnvoll. Doch wenn Sie bereits Vorstellungsgespräche absolviert haben wissen Sie: Auch die Vorbereitung und das Verhalten des Personalers spielen für Sie als Bewerber eine große Rolle. Denn nicht immer ist Ihr Gegenüber im Bewerbungsgespräch so gut vorbereitet, wie Sie erwarten. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Diese 3 Rückfragen sollten Sie in jedem Bewerbungsgespräch stellen

  1. Warum ist diese Stelle frei? Ein Wolf im Schafspelz: Wurde die Position neu geschaffen, können Sie gleich anschließen: Warum? Wächst das Unternehmen, der Bereich, konnte das Team die Arbeit nicht mehr bewältigen (Stressalarm!)? Ist sie dagegen schon länger vakant, fragen Sie, warum der geeignete Kandidat noch nicht gefunden wurde. Womöglich wollen Sie es auch nicht sein.
  2. Was ist (aus Ihrer Sicht) die größte Herausforderung auf dieser Position? Erstes Plus: Die Frage signalisiert, dass Sie sich bereits inhaltlich mit dem Job beschäftigen und lösungsorientiert engagieren. Zweites Plus: Sie erfahren von möglichen Schwachstellen (zwischen den Zeilen lesen!) und ob Ihre Fähigkeiten tatsächlich auf die Stelle passen.
  3. Wie werden meine Leistungen gemessen? Und von wem? Die Frage ist, zugegeben, etwas tricky. Aber in vielen Jobs sind heute variable Gehaltsanteile völlig üblich. Die sind meist an Ziele geknüpft – und ob Sie diese erreicht haben, muss irgendwer beurteilen. Mit der Frage vermeiden Sie also nicht nur künftigen Frust – Sie entlarven auch den potenziellen Willkürfaktor bei diesem Arbeitgeber.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Brainteaser und Bewerbertests – Kennen Sie schon die Fermi-Fragen?

Der Weg ist das Ziel. Erst recht bei mancher Bewerbung und in so einigen Vorstellungsgesprächen. Da werden neben sogenannten Brainteasern gerne auch Fermi-Fragen gestellt.

Kennen Sie nicht? Bestimmt! Nur vielleicht nicht unter diesem Namen. Typische Fermi-Fragen sind:

  • Wie schwer ist New York?
  • Wie viele Gärten gibt es in Deutschland?
  • Wie viele Blätter Papier werden an einem Tag in Deutschland kopiert?

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Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Bewerbungsgespräch-Mythos – Ist es erlaubt, im Jobinterview Notizen zu machen?

Irgendwie, irgendwo und irgendwann tauchte der unselige Tipp zum ersten Mal in einem Bewerbungsratgeber auf: Machen Sie sich im Vorstellungsgespräch bloß keine Notizen! Das sähe unaufmerksam aus, unkonzentriert, so als könne man sich keine sieben Sachen merken. Lieber solle man aufmerksam zuhören, den Personaler anschauen und anlächeln… Bullshit! Beim Zuhören, Anschauen und Anlächeln bin ich dabei, was das Verbot für Notizen anbelangt nicht. Wer nicht gerade über ein Tonbandgedächtnis verfügt, dem ist es unter dem enormen Stress, unter dem manche dabei stehen, nahezu unmöglich hernach jedes Details zu erinnern. mehr

Von Jochen Mai // 25 Kommentare

Drei Rückfragen im Bewerbungsgespräch, mit denen Sie Personaler beeindrucken

  1. Zum Personaler: “Sie selbst haben hier vor einigen Jahren angeheuert – und sind geblieben. Was zeichnet Ihr Unternehmen im Vergleich zur Branche aus und was lieben Sie so an Ihrer Arbeit?”
  2. Zum Job: “Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen der Stelle und des Teams? Welcher Meilenstein sollte unbedingt zuerst erreicht werden?”
  3. Zur Zukunft: “Wenn Sie in die Zukunft blicken: Welches sind die wichtigsten Wachstumsfelder des Unternehmens und wo liegen die größten Marktchancen im Vergleich zu den Mitbewerbern?”
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Karrierekalender März 2012 – Alle wichtigen Jobmessen im Überblick

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir die wichtigsten Jobmessen des Monats März für Sie zusammengestellt. Die Übersicht für das gesamte Jahr finden Sie in unserem großen Karrierekalender. mehr

Job 2
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Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

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Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
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Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
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Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
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Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen