Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Jobsuche, die gefällt – Silp sucht Jobs per Facebook

“Die meisten Jobs finden Sie über Freunde.” – Mit dieser – zugegeben wenig überraschenden – Aussage beginnt Silp sein Erklärungsvideo. Und da Sie auf Facebook bestimmt hunderte Freunde haben, ist es doch sinnvoll, dieses Potential für die Jobsuche zu nutzen. Das ist zumindest die Werbebotschaft von Silp. Tatsächlich spielen Social Media – und damit auch Facebook – bei der Jobsuche eine immer größere Rolle. Wie Sie Facebook in Ihre Jobsuche integrieren können, haben wir hier bereits beschrieben. Doch Silp hat einen anderen Ansatz. Das Unternehmen bietet eine Jobsuchmaschine für das derzeit größte Soziale Netzwerk Facebook an. Ob und wie dieser Dienst funktioniert, haben wir uns für Sie genauer angeschaut. mehr

Job 6
Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Preisfrage – Das sind Kontakte und Beziehungen wert

Kontakte, Freunde und Familie sind wertvoll und wichtig. Das können wahrscheinlich die meisten Menschen bestätigen. Jeder kann sich sicherlich an Situationen erinnern, in den er oder sie ohne Kontakte, Freunde und Familie nicht weitergekommen wäre oder Probleme nicht hätte lösen können. Natürlich sind nahe stehende Menschen auch emotional und als Ratgeber wertvoll. Doch hätten Sie gedacht, dass sich der Wert menschlicher Beziehungen auch ganz real in Dollar ausdrücken lässt? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stellensuche – Jeder vierte Job wird über Vitamin B besetzt

Rund jede vierte Neubesetzung im Jahr 2010 basierte auf persönlichen Kontakten – dem berühmten Vitamin B. Ebenso viele Jobs ging auf Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften zurück. Jede siebte Stelle wurde indes über die Arbeitsagenturen besetzt und knapp noch mal so viele über Stellenbörsen im Internet. Private Arbeitsvermittler, Inserate Arbeitsuchender und die Auswahl aus Leiharbeiternehmern spielen dagegen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage (PDF) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter rund 15.000 Betrieben. mehr

Von Jochen Mai // 15 Kommentare

Beziehungskrise – Mehr Facebook-Freunde, weniger echte

Die Zeiten sind schon faszinierend: So viel wie in diesen Tagen wurde noch nie kommuniziert, kollaboriert, sozialisiert. Überall sammeln die Menschen Freunde, Fans, Follower und tauschen sich mit ihnen aus. Doch der schöne Geselligkeitsschein trügt. Wir vereinsamen zwar nicht, aber in dem Maß wie unsere Facebook “Freundschaften” steigen, nehmen unsere realen ab. Zu diesem Schluss kommt der Soziologe Matthew Brashears von der Cornell Universität. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

3 Wege, wie soziale Konflikte Sie krank machen

  1. Rollenkonflikt. Sie sind mit Ihrer Familie zum essen verabredet, doch Ihr Chef kommt fünf Minuten for Feierabend mit einem ganz wichtigen Auftrag. Zwei Rollen – Familienmensch und Arbeitnehmer – prallen aufeinander. Natürlich können Sie zu Ihrem Chef nicht immer nein sagen, aber Ihre Familie wird enttäuscht sein. Kommen solche Konflikte zu häufig vor, können sich Schuldgefühle einstellen, die Sie dann krank machen.
  2. Intrapersonaler Konflikt. Das Wort klingt komisch, meint aber einfach: Der Konflikt findet in Ihnen statt. Ihr direkter Kollege bekommt die Beförderung, auf die Sie schon lange warten und schon geht es in Ihnen los. Einerseits freuen Sie sich für Ihren Kollegen und wissen, dass er seine Sache gut macht. In der Rolle des Kollegen ist als alles in Ordnung. Doch andererseits sind Sie natürlich stinksauer, dann diese Beförderung hätten Sie schon längst verdient. In der Rolle des zielstrebigen Mitarbeiters ist also gar nichts in Ordnung.
  3. Unsicherheit. Ihren neuen Chef verstehen Sie ganz und gar nicht. An einem Tag ist er freundlich, motiviert Sie und gibt Ihnen klare Ziele vor. Am nächsten Tag faltet er Sie lautstark zusammen, weil Sie alles falsch machen und gibt Ihnen völlig neue Ziele und Aufgaben. Resultat: Sie wissen nicht mehr, was Sie tun sollen und was Ihr Chef von Ihnen erwartet. Und genau diese Unsicherheit nagt an Ihren Nerven.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Karpmans Dramadreieck – Sind Sie Verfolger, Opfer oder Retter?

Krimis gehen fast immer so: Zuerst der Auftritt des Bösewichts. Ein übler Bursche, der seinen Opfern das Leben zur Hölle macht. Damit ihn das Publikum hasst, lässt der Autor die Opfer möglichst lange leiden. Dann Auftritt Held. Er rettet die Opfer, tötet den Schurken und manchmal stirbt er dabei selbst. Dann nennt man das Drama.

Was das mit dem Job zu tun hat? Eine ganze Menge! 1968 entwickelte der kalifornische Psychologe Stephen Karpman (pdf) das so genannte Dramadreieck, um die Probleme zwischenmenschlicher Beziehungen zu beschreiben. Für ihn übernehmen Menschen drei ständig wechselnde Rollen – Verfolger, Opfer, Retter: mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Jobwechsel – Männer profitieren vom Vitamin B mehr als Frauen

Bei der Jobsuche kommt es bekanntlich weniger darauf an, was man weißt, dafür mehr, wen man kennt. Das berühmte Vitamin B – es hilft allerdings nicht allen gleichermaßen, wie jetzt eine Studie der North Carolina State University herausgefunden haben will. Konkret: Männer profitieren von solchen Beziehungen deutlich mehr als Frauen. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen