Der Unterschied zwischen Netzwerken und wahllosem Maximieren von Kontakten ist die Systematik. Wer netzwerkt, baut zielgerichtet ein Beziehungskonstrukt auf und aus. Und zwar eines, das viele Vorteile verschafft: Die besten Jobs werden über lockere Beziehungen vergeben, konnte der US-Soziologe Mark Granovetter schon 1974 nachweisen. Strength of weak ties nannte er das Phänomen: Wichtig bei der Jobvergabe sind vor allem Kontakte zu Leuten, die man nicht persönlich kennt, zu denen aber über gemeinsame Bekannte eine Verbindung besteht. Je größer das Netz, desto größer der Effekt. mehr
Netter worken – 45 Tipps für besseres Netzwerken
Netzwerkwert – Verteilung und Herkunft von Kontakten
Mein Netzwerkwert beträgt 1.361.910 Euro – sagt diese Seite: MyNetworkValue (Gefunden bei Robert Basic). Hauptgrund dafür laut Auswertung: “Die Verteilung der Herkunft Ihrer Kontakte ist nahezu ideal. Netzwerke, die die Karriere positiv beeinflussen, bestehen in der Regel aus geschäftlichen Beziehungen oder Kontakten aus Studium und Freizeit. Sie haben Ihre Kontakte als stark unterschiedlich eingestuft. Ein solches Netzwerk hat einen hohen Wert, den Sie erhalten sollten. Je weiter die Kompetenzen und Branchen Ihrer Kontakte gestreut sind, desto mehr neue Perspektiven und Informationen können sie Ihnen bieten…” Und wo geht’s jetzt zur Kasse?





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