Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Blog-Parade – So wurde das Web zu einem schlaueren Ort

Es ist schon erstaunlich, welche Antworten Menschen im Internet suchen. Es sind Antworten auf Fragen, wie: Was soll ich morgen machen? Oder: Warum ist der Himmel blau? Oder: Wie heißt das andere Wort für “Synonym”? Noch bemerkenswerter sind freilich jene Fragen, mit denen Menschen auf (m)ein Blog treffen, obwohl dieses Thema nichts aber auch rein gar nichts mit dem Blog zu tun hat. Entsprechend unbefriedigt klicken die Besucher schnell wieder weiter. Bei einigen ist das auch besser so.

Bei anderen nicht. Deshalb gab es diese Blogparade, zu der ich vor einiger Zeit aufgerufen habe, Tenor: Mach das Web zu einem schlaueren Ort! Und tatsächlich: Gut 40 Blogger haben mitgemacht, die ungewöhnlichsten Fragen, die ihrer Webseite je gestellt wurden aus den hintersten Winkeln ihrer Blogstatistik herausgefischt – und sie endlich beantwortet, sodass – sollten die Besucher jemals wiederkommen – alle endlich eine Antwort finden. Ob diese ausführlich, kompetent, humorvoll oder ironisch ausfiel, war dabei letztlich egal. Hauptsache unterhaltsam.

Und das ist die Blogparade tatsächlich geworden. Darum schon an dieser Stelle: Herzlichen Dank fürs Mitmachen! Und das haben die Teilnehmer daraus gemacht (mit einem Klick auf die jeweiligen Blognamen kommen Sie übrigens direkt zu den Paradebeiträgen)… mehr

Von Jochen Mai // 65 Kommentare

Mach das Web zu einem schlaueren Ort! – Die Blogparade

Haben Sie sich schon einmal den Spaß gemacht und in die hintersten Winkel Ihrer Blogstatistik geblickt? Dort erwarten Sie die seltsamsten Fragen, die sich Menschen stellen, wenn Sie im Internet nach Rat suchen (noch bemerkenswerter ist freilich, dass sie mit derlei Fragen ausgerechnet zu Ihrer/meiner Seite finden… aber das ist eine andere Geschichte). Nicht immer ist diese Suche von Erfolg gekrönt: Manche dieser seltenen Fragen bleiben unbeantwortet, bei anderen ist das auch besser so. mehr

Von Jochen Mai // 20 Kommentare

Literarische Los Wochos – Der Gastbeitrag-Wettbewerb

GastbeitragEtwas Abwechslung braucht der Mensch. Leser sowieso. Autoren aber auch. Deshalb möchte ich heute einen Leser- und Autorenwettbewerb starten, der Ihnen (und mir) sicher viel Abwechslung und Inspiration bescheren wird: Gesucht werden die besten Gastbeiträge rund um die Themen dieser Seite – sei es zu Bewerbung, rund ums Büro, Benimm-Regeln, Kreativität, Psychologie, Reputation und Personal Branding im Netz. Jeder kann mitmachen, jeder kann mitschreiben – und jeder kann mitabstimmen. Denn so soll der Wettbewerb ablaufen:

Der Wettbewerb

Bis zum 1. Oktober kann jeder Leser, Blogger, Buchautor per Mail einen Gastbeitrag einreichen. Bitte mailen an: karrierebibel@gmail.com, Betreff: “Gastbeitrag”. Aus allen Einsendungen wähle ich (ja, ich bin so eine Art Vorjury) die besten sieben aus. Diese erscheinen dann jeweils täglich als Aufmacher der Karrierebibel – jeder einen ganzen Tag lang. Von Montag bis Sonntag. Literarische Los Wochos. Am Ende der Woche sind dann Sie, die Leser, dran: Sie dürfen und sollen abstimmen, welcher Beitrag der Beste ist. Fair per Abstimmungstool – und bitte ohne Clickbots! mehr

Von Jochen Mai // 17 Kommentare

Ampel-Koalition – Wie Sie mehr Leser für Ihre Webseite gewinnen

Von wegen Blogschwund: In den vergangenen Wochen haben allein zwei meiner Bekannten mit dem Bloggen begonnen und fünf mit dem Twittern. Alle sieben haben mich aber auch gefragt: Wie baut man so eine Webseite auf? Wie wird man bekannter im Netz? Und wie bekomme ich mehr Leser? mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Lesen! – Die Sieger der Blogparade zur Urlaubslektüre

FerienlektüreDiese Blogparade inspiriert noch lange! Über 30 Kommentare und noch mehr wundervolle Buchempfehlungen gab es zu der heute abgelaufenen Blogparade zur Urlaubslektüre. Darunter viele spannende Bücher, die ich noch nicht kenne, aber gerne noch lesen werde… Allen, die mitgemacht haben, sage ich an dieser Stelle:

Herzlichen Dank für die Mühe und das Mitmachen!

Wie versprochen, werden unter allen Einsendern insgesamt 12 wunderschöne Bücher aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) verlost: Für Spanienurlauber und anspruchvolle Leser “Der Feigenbaum” von Ramiro Pinilla, für die Schnellleser “Der Zeitverkäufer” von Fernando Trias de Bes, für die frankophilen im Lande den Bestseller “Die Eleganz des Igels” von Muriel Barbery und für die Singles “Der Begleiter” von Norbert Kron.

DerFeigenbaum Zeitverkäufer EleganzdesIgels DerBegleiter

Und das sind die Gewinner:

  1. Der Feigenbaum: Alexandra Graßler (Wissensagentur)
  2. Der Feigenbaum: Tinkerbell
  3. Der Feigenbaum: Jenny (Jennychoochoo)
  4. Der Zeitverkäufer: Ute Hallmann (Irrelevanzkonserve)
  5. Der Zeitverkäufer: Karla (Buchkolumne, per Direktkommentar)
  6. Der Zeitverkäufer: Echt Eiche
  7. Die Eleganz des Igels: Stefan Stelthove (Gedankensolo)
  8. Die Eleganz des Igels: Isa Schmiedgen (Bewerberblog)
  9. Die Eleganz des Igels: Margit Breuss (Krimi.Krimi)
  10. Der Begleiter: Silke (Bastie.Silke)
  11. Der Begleiter: Cem Basman (Sprechblase)
  12. Der Begleiter: Heide Liebmann

Alle Gewinner wurden per Los ermittelt (Glücksfee war meine Frau): Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß bei der Lektüre! Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen, ebenso der Umtausch. Alle Gewinner erhalten demnächst eine Mail von mir, in der ich Sie bitte, mir die Lieferadresse für das jeweilige Buch mitzuteilen. Wer sichergehen will, dass ich ihn oder sie auch erreiche, kann mich natürlich auch zuerst anmailen.

Und wer jetzt erst recht Lust bekommen hat, Bücher zu empfehlen, kann hier auch weiterhin seine besten (Ferien)bücher rezensieren. Gute Bücher zu lesen, macht schließlich nicht nur im Urlaub Spaß.

Von Jochen Mai // 41 Kommentare

Lesen! – Blogparade und Verlosung zur Urlaubslektüre

FerienlektüreGute Leser schaffen über 250 Wörter pro Minute. Das ist natürlich abhängig von der eigenen Lesefertigkeit, dem Schwierigkeitsgrad des Textes, dessen mehr oder weniger interessantem Inhalt, der eigenen Müdigkeit und der Ablenkung durch äußere Einflüsse. Im Urlaub gibt es viele dieser Ablenkungen: laute Nachbarn nebenan, nervende Kinder um einen herum, nacktes Fleisch – meist in Strandnähe. Trotzdem lesen die meisten Menschen mehr, wenn Sie Urlaub machen.

Bei meiner Urlaubslektüre fällt mir auf, dass ich vor allem lese, weil ich ein schlechtes Gewissen habe. Das ganze Jahr über bekomme ich Bücher zugeschickt, die ich rezensieren soll. Viele Bücher sind so schlecht, dass mein Geist schon beim Anblick des Inhaltsverzeichnisses aufgibt. Andere sind erst einmal nur abschreckend hässlich. Diese Bücher heißen Fachliteratur. Es gibt aber auch Bücher, die verheißen gleich dreierlei Gutes: Aufschluss, Bildendes, Amüsement. Weil das glücklicherweise mehr Bücher sind, als ich im Alltag schaffe, nehme ich mir vor, diese Bücher dann im Urlaub nachzulesen. Mit diesem Vorsatz verhält es sich aber wie mit anderen Vorsätzen auch: Ich halte mich nicht daran. Tatsächlich schmökere ich allenfalls nur maximal zwei Gewissensbücher. Die andere Ferienliteratur lese ich allein zu Unterhaltungszwecken, weshalb ich später zwar beschämt wieder ins Büro zurückkehre, aber sehr amüsiert.
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Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Das Morgenritual – Ergebnisse zur Blogparade

Jeder pflegt sein ganz persönliches Morgenritual. Die einen brennen sich morgens mit einer Zigarette als erstes ihren Zahnbelag in den Schmelz, gurgeln mit Espresso hinterher und klicken sich durch ihre RSS-Feeds. Andere inhalieren zuerst Frischluft, erschlagen ihren Wecker oder lassen sich von einer kalten Dusche berieseln. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen