Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Keinen Bock mehr – Warum können Manager keinen Spaß?

Ein Gastbeitrag von Klaus Schuster

Manager haben den geilsten Job der Welt. Manager und selbstverständlich Managerinnen sind immer voll gut drauf, super (eigen)motiviert, total erfolgssüchtig, uneingeschränkt leistungsfähig und haben verboten viel Spaß an der Arbeit… Ach ja? Ja, so stellt sich Lieschen Müller, mancher Fabrikarbeiter, Feuilletonredakteur und Politiker das Management vor. Die Wirklichkeit sieht anders aus. So: Tristesse dorée… mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

Knigge 11
Von Jochen Mai // 18 Kommentare

Glückskinder – Wie intelligent nutzen Sie Ihre Chancen?

Ein Gastbeitrag von Hermann Scherer

Ich wollte nach oben. Nach ganz oben, auf das 86th Floor Observation Deck, die Aussichtsplattform hoch über dem Beton-Dschungel am Hudson auf dem Dach des Empire State Buildings. Dieses Bauwerk ist eine Legende. Genauso legendär sind die Schlangen an seinen Aufzügen. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Bücherwurm – Mit dieser Software verwalten Sie Ihre Literatur

Studenten kennen das Problem: Die Hausarbeiten stehen an und damit auch Literaturarbeit ohne Ende. Also werden Bücher gewälzt, Artikel recherchiert und Quellen nachgeschlagen. Um den Überblick zu behalten und das erarbeitet Material später auch korrekt zitieren zu können – ist ja bekanntlich auch bei Doktorarbeiten nicht ganz unwichtig -, müssen die Informationen und Quellen organisiert und archiviert werden. Dafür gibt es eine Vielzahl an Literaturverwaltungsprogrammen, die wir Ihnen heute vorstellen. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Vielen Dank an das gesamte Team! – Bürosprüche zum Sammeln

“Nicht reden – machen.” (Chef)
“Für Sie ändert sich erst mal überhaupt nichts.” (Vorgesetzter)
“Freitagmittag erwischen Sie da keinen mehr.” (Mitarbeiter)
“Wir könnten jetzt noch Stunden weiterreden.” (Meeting)
“Das hört sich gut an.” (Kollege)

Kennen Sie solche Sätze aus Ihrem Berufsleben? Sätze, die man immer und immer wieder hört – und gerade deshalb eigentlich auch schon nicht mehr hören kann. Phrasen, die man selbst immer wieder verwendet, ohne über die Bedeutung nachzusinnen. Stimmhafte Leerraumverdränger, subtile Gemeinheitenmehr

Von Jochen Mai // 42 Kommentare

Nur eine Idee – So kommt man zu einem passiven Einkommen

Manchmal reicht eine einfache Idee. Eine, für die der Markt reif ist. Es ist eine faszinierende Vision, die Stephen Key da in seinem Buch entwirft: Als kreativer Mensch müsse man keine Mitarbeiter einstellen, teure Produktionsstraßen aufbauen oder kostspieliges Marketing betreiben. Es reiche, eine einfache Innovation hervorbringen, diese zu lizensieren – und während andere für einen das neue Produkt erfolgreich herstellen und vertreiben, fließt das Geld in Form von Lizenzgebühren automatisch aufs Konto. Millionär werden light – mit nur einer Idee, aber ohne viel Arbeit. Toll. mehr

Artikel, Job 42
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Schnell untergehen – 9 Thesen für ungeduldige Gründer

Ein Gastbeitrag von Svenja Hofert

Die Karriereberaterin und Autorin Svenja Hofert stellt das vorherrschende Denken über erfolgreiche Startups auf dem Kopf – und widerlegt in ihrem neuen Buch „Das Slow-Grow-Prinzip“ in 9 Thesen die gängigen Gründungsweisheiten. Ihre Maxime: Lieber langsam wachsen als schnell untergehen. Für die Karrierebibel hat sie die wichtigsten Aussagen aus Ihrem Buch exklusiv auf den Punkt gebracht. mehr

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Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
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Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
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Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
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Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam