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Auf die Stellen, fertig, los! – Tipps zum Karrierestart für Hochschulabsolventen

Ein Gastbeitrag von der Autorin Bettina Stackelberg

Uni aus – und nun!? Viele Jahre Schule und Universität liegen hinter Ihnen. Vielleicht haben Sie gerade Ihre Diplomarbeit geschrieben, Ihren Master gemacht oder Sie bereiten sich darauf vor. Fertig mit der Ausbildung – bereit fürs Berufsleben? Oder einfach nur fertig mit den Nerven und Ihren Kräften? Viele Hochschulabsolventen sind unsicher, wie es danach weitergehen soll – fehlendes Selbstbewusstsein, ein Übermaß an Möglichkeiten und eine schwierige Marktlage stehen oft im Weg. Und viel zu viele Absolventen meinen immer noch kleinlaut: „Ich hab doch in Bewerbungsgesprächen noch nichts zu bieten, ich steh doch erst ganz am Anfang!“ – Was für ein Quatsch! mehr

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Schikane im Arbeitsamt? – Was Betroffene in den Jobcentern erleben

Ein Gastbeitrag von Torsten Montag

Es ist schon hart, was mancher Arbeitslosengeld-Empfänger erlebt oder besser gesagt in einer deutschen Arbeitsagentur oder im Jobcenter erdulden muss. Die erste Rüge kann sich der Arbeitssuchende bereits bei der Anmeldung holen. Danach wartet der Betroffene auf den ersten Gesprächstermin, der mit der Übergabe des umfangreichen Formularstapels endet. Frustriert verlässt der Antragsteller das Zimmer des Sachbearbeiters und weiß, dass noch viele bürokratische Hürden vor ihm liegen: Formulare ausfüllen, Informationen recherchieren, Formulare kopieren und Formulare abgeben – beim zweiten Termin. mehr

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Das Butterbrot-Prinzip – So finden Sie den richtigen Job

Ein Gastbeitrag von Svenja Hofert

Sie stehen vorm Schulabschluss? Oder haben ein Kind, das sich jetzt für ein Studium oder eine Ausbildung entscheiden muss? Die Autorin Svenja Hofert hat mit „Am besten wirst du Arzt“ ein Buch geschrieben, in dem sie sagt, worauf es bei der Berufswahl ankommt. Für die Karrierebibel beschreibt sie exklusiv das Butterbrot-Prinzip für die Berufswahl mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Keinen Bock mehr – Warum können Manager keinen Spaß?

Ein Gastbeitrag von Klaus Schuster

Manager haben den geilsten Job der Welt. Manager und selbstverständlich Managerinnen sind immer voll gut drauf, super (eigen)motiviert, total erfolgssüchtig, uneingeschränkt leistungsfähig und haben verboten viel Spaß an der Arbeit… Ach ja? Ja, so stellt sich Lieschen Müller, mancher Fabrikarbeiter, Feuilletonredakteur und Politiker das Management vor. Die Wirklichkeit sieht anders aus. So: Tristesse dorée… mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

Knigge 11
Von Jochen Mai // 18 Kommentare

Glückskinder – Wie intelligent nutzen Sie Ihre Chancen?

Ein Gastbeitrag von Hermann Scherer

Ich wollte nach oben. Nach ganz oben, auf das 86th Floor Observation Deck, die Aussichtsplattform hoch über dem Beton-Dschungel am Hudson auf dem Dach des Empire State Buildings. Dieses Bauwerk ist eine Legende. Genauso legendär sind die Schlangen an seinen Aufzügen. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Bücherwurm – Mit dieser Software verwalten Sie Ihre Literatur

Studenten kennen das Problem: Die Hausarbeiten stehen an und damit auch Literaturarbeit ohne Ende. Also werden Bücher gewälzt, Artikel recherchiert und Quellen nachgeschlagen. Um den Überblick zu behalten und das erarbeitet Material später auch korrekt zitieren zu können – ist ja bekanntlich auch bei Doktorarbeiten nicht ganz unwichtig -, müssen die Informationen und Quellen organisiert und archiviert werden. Dafür gibt es eine Vielzahl an Literaturverwaltungsprogrammen, die wir Ihnen heute vorstellen. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen