Von Jochen Mai // 16 Kommentare

Rezensionen – Was Kritiker und Leser über die Karriere-Bibel sagen

KarrierebibelCoverWow! Von Null auf Platz 4 – “einen solchen Einstieg in unsere Bestsellerliste hatten wir hier auch noch nicht”, sagte mir die Kollegin vom Handelsblatt als sie mich anrief, um mir die frohe Kunde mitzuteilen. Damit ist Die Karriere-Bibel der höchste Neueinstieg in der hier rechts abgebildeten (und aus Platzgründen gekürzten) Handelsblatt-Bestsellerliste, die am 8. Februar 2008 auf Seite 11 veröffentlicht wurde. Lassen Sie sich bitte nicht irritieren: Ein paar Angaben stimmen leider nicht. Das Buch hat lediglich rund 400 Seiten und kostet auch nur 15 Euro.

Trotzdem freue ich mich sehr über diesen Erfolg. Denn offenbar korrelieren die guten Verkaufszahlen mit der Begeisterung der Leser. Ich bekomme, seitdem das Buch auf dem Markt ist, ausnahmslos positive Leserbriefe, darunter überraschend viele Zuschriften aus der Schweiz und aus Österreich. “Vielen Dank für dieses wunderbare Buch! Es hat mir schon weitergeholfen”, schrieb mir zum Beispiel eine Leserin aus Süddeutschland. “Großartiges Buch! Die Karriere-Bibel liegt gleich neben meinem Bett auf dem Nachtisch und gehört inzwischen zu meiner täglichen Lektüre”, notierte wiederum ein Leser aus der Schweiz in seinem 2-seitigen Brief. Und eine Leserin aus Österreich meinte: “Sie schreiben so amüsant, dass man gar nicht merkt, ein Wirtschaftsbuch zu lesen.” mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Look of Lust – Mädchen wollen sexy statt clever aussehen

Jahrelang haben die Frauen für ihre Emanzipation gekämpft. War das alles für die Katz? Einer Untersuchung und Meldung zufolge sieht die Realität heute so aus: Junge Mädchen wollen inzwischen lieber sexy statt clever aussehen. Als ob das zwingende Gegensätze wären! In den Köpfen der Teenager scheint das allerdings so zu sein. So stellt Carol Platt Liebau, Autorin des Buchs mit dem selbstironischen Titel “Prude”, fest: mehr

Von Jochen Mai // 40 Kommentare

Was bedeutet Erfolg für… Sie? – Das Preisausschreiben zum Buch

„Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, da ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.“ Das zynische Bonmot stammt von Oscarpreisträger Danny Kaye. Und er ist bei weitem nicht der einzige, der sich über den Begriff „Karriere“ so seine Gedanken gemacht hat. Die Zahl der Interpretationen ist Legion: Karriere (genauso wie Erfolg) ist ein emotionaler Begriff, der zwischen Karrierist und Tunichtgut, zwischen Leistung und Berechnung, zwischen Talent und Opportunität oszilliert. Nicht immer muss das mit dem Beruf zu tun haben. Das macht die Definition des Begriffs nicht leichter, es ist aber auch sein Charme, dass jeder etwas anderes damit verbindet. mehr

Von Jochen Mai // 14 Kommentare

Entscheidungsfallen – Wie man die richtige Wahl trifft

Ein Interview mit dem Eintscheidungscoach Kai-Jürgen Lietz

Kai-Jürgen Lietz hat gerade ein Buch veröffentlicht, in dem er der Frage nachgeht, wie wir bessere Entscheidungen treffen können – Das Entscheider-Buch. Insgesamt 15 Fallstricke will der Bad Homburger Coach ausgemacht haben, in die wir unbewusst stolpern. Darunter etwa die Elefantenfalle, wenn wir ein bestimmtes Kriterium überschätzen (Preis) und dabei ein ebenso wichtiges vernachlässigen (Qualität). Oder die Treibjagdfalle, wenn wir uns aus einer vermeintlichen Not heraus zu schnell entscheiden, obwohl wir alle Zeit der Welt gehabt hätten. Ob und wieso uns richtige Entscheidungen so schwer fallen, wollte ich genauer wissen…
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Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Die Buchmacher – Der Weg zum eigenen Buch

Interessante Menschen haben alle eins. Prominente sowieso. Erfolgreiche auch, wobei nie ganz klar ist, wie sehr das Eine mit dem anderen korrespondiert. Die Rede ist nicht etwa von einem kapitalen Ego, da gilt das zwar auch, sondern von einem eigenen Buch. Einem publiziertem wohlgemerkt. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen