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Arbeitsklima – Wer Freunde im Job hat, lebt länger

Freizeit

Diese Studie geht gerade rum im Internet (ist Karrierebibel-Lesern jedoch längst bekannt). Weils aber so schön ist: Forscher um Sharon Toker von der Tel Aviv Universität haben in einer 20-jährigen Langfriststudie (pdf) herausgefunden: Wer keine positiven sozialen Kontakte auf der Arbeit hat, besitzt ein 2,4-fach erhöhtes Risiko eher zu sterben. Oder positiv ausgedrückt: Wer Freunde im Job hat, lebt länger. mehr

Job, Studie 0
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Realsatire – Berufstätige erhalten im Schnitt elf Mails am Tag

Na? Wie viele E-Mails bekommen Sie so am Tag im Büro? Zehn, 20, 100? Falls Sie heute noch nicht herzhaft gelacht haben – ich hätte da was für Sie…

Der Bitkom-Verband hat dazu heute Zahlen veröffentlicht (PDF), samt einer Pressemitteilung, die an Irrsinn kaum noch zu überbieten ist. Und das also – Trommelwirbel, Tusch – kam heraus: Berufstätige erhalten im Schnitt elf berufliche E-Mails pro Tag. E-L-F. Nur! mehr

Job, Studie 15
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Musikantenstadl – Die ultimative Songliste fürs Büro

Musik verändert die Welt. Mit Musik verbinden wir bestimmte Emotionen, Musik hebt oder senkt die Stimmung, sie hat die Kraft, uns zu entspannen, sie wird in der Therapie eingesetzt – und natürlich verbindet sie zahllose Menschen, die dieselbe Musik mögen.

So populär Musik auch ist, so wenig ist bislang darüber geforscht worden, welchen Einfluss sie auf unsere Arbeit hat. Macht sie uns produktiver, motiviert sie uns – oder lenkt sie uns doch bloß ab? Verbessert sie das Büroklima oder polarisiert sie? Und gibt es überhaupt so etwas wie einen gemeinsamen Nenner bei Musik im Büro? mehr

Job, Liste 1
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Jobentspannung – Jeder Zweite kommt mit Arbeitspensum zurecht

Die schlechte Nachricht zuerst: Zwar ist die Arbeit für viele Deutsche nach wie vor Stressfaktor Nummer eins, doch – und das ist die gute Nachricht – die Lage entspannt sich. Laut einer Stepstone-Umfrage (3000 befragte Fach- und Führungskräfte) fühlen sich heute zehn Prozent weniger Berufstätige durch ihren Beruf gesundheitlich angegriffen als noch 2007. mehr

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Drei erschreckend simple Wahrheiten, warum wir prokrastinieren

  1. Weil wir es können. Und zwar besser denn je. Seien wir ehrlich: Nie war aufschieben so leicht wie in Zeiten von Youtube, Twitter, Facebook und Google tut sein übriges Plus dazu. Die Wahrheit ist aber auch: Social Media macht vielleicht mehr Spaß als der Job, das aktuelle Projekt, aber die Miete lässt sich davon in aller Regel noch nicht bezahlen.
  2. Weil wir uns langweilen. Wer sich im Büro lieber mit zornigen Vögeln beschäftigt, als mit seinem Job, sollte darüber nachdenken, den Beruf zu wechseln. Oder sich eine neue Herausforderung zu suchen. Denn: Das, was du tust, während du prokrastinierst, ist möglicherweise das, was du den Rest deines Lebens tun solltest.
  3. Weil wir uns belügen. Wir sagen: “Ich mache es nachher” – und meinen: nachher bin ich motivierter, die Arbeit wir mir leichter fallen, mir wird etwas besseres einfallen. Manchmal stimmt das, meistens aber nicht. Eher ist es so, dass wir erst auf Druck reagieren – Erregungsaufschieber heißen solche Leute im Fachjargon. Anfangen würde aber auch helfen.
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Anwesenheitspflicht – Büropräsenz bleibt unverzichtbar

cubicalZwei Studien – zwei Welten. Heute morgen noch prognostizierte eine repräsentative TNS-Studie dem mobilen Internet eine glorreiche Zukunft. Schon heute gibt es in Deutschland mit 107,2 Millionen Mobiltelefonen mehr Handys als Einwohner (81,8 Millionen). Jeder fünfte Handynutzer surft damit bereits mobil in sozialen Netzwerken, 2010 waren es erst 13 Prozent. 21 Prozent der mobilen Netzwerker laden zudem mobil Fotos oder Videos hoch, weitere 28 Prozent wünschen sich, dies bald tun zu können. 30 Prozent rufen mit Ihren Handys Informationen ab, 31 Prozent gehen damit einkaufen oder besuchen Unterhaltungsseiten (18 Prozent). Kurzum: Die Vorzüge der Internetnutzung sind längst nicht mehr an einen festen Rechner gebunden, sondern werden zunehmend unterwegs genutzt. Einerseits. mehr

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Manche mögen’s heiß – Hohe Bürotemperaturen machen sozialer

Falls auch Sie gerade im Büro zerfließen und vor lauter Vorab-Sommer schwitzen – Kopf hoch! Das hat auch seine guten Seiten… Denn wie der US-Forscher Alan Hedge von der Cornell Universität schon vor einiger Zeit festgestellt hat, leisten Mitarbeiter in einem warmen Büro deutlich mehr als in einem kalten. Dazu ließ er die Angestellten einer Versicherung in Florida bei 20 Grad arbeiten. Die Assekuranzler malochten und hatten eine Fehlerquote von 25 Prozent. Dann drehte Hedge die Heizung auf 25 Grad: Zack – schon schufteten die Leute noch mehr und machten nur noch 10 Prozent Fehler. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen