Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der Social-CEO – 4 von 10 Entscheidern unter 40 sind im Social Web angekommen (#Infografik)

Die Generation, die heute mit Social Media aufwächst, wird irgendwann die Generation sein, aus der die meisten CEOs und Führungskräfte rekrutiert werden. Verkürzt könnte man auch sagen, es werden Social-CEOs sein – aber freilich nicht erst dann. Schon heute nutzt eine wachsende Zahl von Managern Social Media für das Geschäft – sei es beruflich, unternehmerisch oder privat. Eine Infografik, die ich bei VoltierDigital gefunden habe, veranschaulicht schön, wie und wann sie es nutzen – und wie sie davon profitieren. So schreiben etwa 28 Prozent der Befragten unter 40 Jahren schon täglich ein Blog, bei den 40- bis 49-Jährigen sind es immerhin noch 22 Prozent, darüber nur noch ein Prozent. 32 Prozent der U40 informieren sich täglich via Twitter, 40 Prozent nutzen dazu RSS-Feeds, und 34 Prozent lesen die Informationen während der Arbeit auf einem mobilen Gerät wie einem Smartphone… mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Sorry! – Wenn sich Manager per Video entschuldigen

Für viele sind Videos das Next Big Thing im Social Web. Ich glaube das auch. Denn das Internet funktioniert im Großen und Ganzen nicht anders als andere Medien auch und die Nutzer, also Menschen, sind dieselben. So wie das Fernsehen heute als Massenmedium die Mehrheit der Menschen erreicht, werden das Videos im WWW genauso schaffen. Und die Bandbreite Videos als “soziales Medium” zu nutzen, ist groß und bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Heute möchte ich beispielsweise auf eine Form aufmerksam machen, die hierzulande (soweit mir bekannt) noch überhaupt nicht genutzt wird: das Entschuldigungs-Video. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets

Unter dem Titel “Kurz notiert” fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ Zahlen zu Google+ +++ die Mac-Version der WISO–Steuer-Software +++ Facebooks neues Gesicht namens Timeline +++ eine Infografik zur Tagesstruktur von CEOs +++ mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zwitscher-CEO – Twitter wird bei Managern immer beliebter

Von wegen, Twitter wird zunehmend uninteressant! Eine CNBC-Studie zeigt jetzt: Vor allem bei europäischen Top-Managern und CEOs wird der Kurznachrichtendienst immer beliebter. Rund 650 Top-Entscheider wurden dazu befragt. Heraus kam: 77 Prozent der Manager haben Facebook-Profile (2010 waren es aber noch 81 Prozent) und 56 Prozent nutzen Linkedin als Business-Netzwerk (bisher: 52 Prozent). Parallel stieg aber die Popularität von Twitter unter den Befragten von 31 Prozent auf 61 Prozent. mehr

Job, Studie 2
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Kopfform – Manager mit breiten Gesichtern sind erfolgreicher. Angeblich.

Das ist jetzt so eine US-Studie vom Typ amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass… Die kann man glauben oder nicht. Oder darüber lachen. Oder nicht. Ich will Ihrer Reaktion jetzt aber wirklich nicht vorgreifen. Entscheiden Sie bitte selbst:

Elaine Wong von der Universität von Wisconsin-Milwaukee und ihre Kollegen (Michael Haselhuhn von derselben Uni sowie Margaret Ormiston von der London Business School) wollen herausgefunden haben: Der Erfolg eines Unternehmens steht dessen CEO buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Genauer gesagt: in dessen Gesichtsform. Oder kurz: Je breiter der Kopf, desto besser für die Company. Bei länglichen Schmalköppen dagegen sollten Sie lieber einen Jobwechsel in Erwägung ziehen und die Aktien verkaufen. Oder so. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Tipps, die ein Dreikäsehoch einem CEO geben würde – und zwar zu Recht

  1. Nutze was du hast. Es ist wirklich voll gemein, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Aber wenn du einfach keine Westernstadt bekommst, tuts auch ein Schuhkarton. Also nicht jammern!
  2. Mach was draus. Mami hat zwar gesagt, mit dem Essen spielt man nicht. Aber aus Löffeln und Tomatensoße lassen sich auch prima Abschussrampen bauen. Um das herauszufinden, brauchst du nur Mut und Phantasie.
  3. Bleib dran. Mama und Papa haben manchmal doofe Ohren. Die sagen ganz oft erst mal Nein. Aber wenn du etwas wirklich willst, musst du eben wieder fragen. Und wieder. Und wieder. Bis du es bekommst.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Drei gute Nachrichten für CEOs, die vielleicht auch bald twittern wollen

  1. Sie müssen nicht über Ihr Mittagessen twittern! Jepp, richtig gelesen. Kein Mensch und auch kein blauer Vogel erwartet von Ihnen Offenbarungen darüber, was Sie essen, mit wem Sie sich treffen und wann. Auch Geschäftszahlen können Sie als Twitterati weiterhin vertraulich behandeln. Nur ab und an eine menschliche Regung oder persönliche Empfehlung – ein gutes Buch zum Beispiel – wären gute Tweets. Das zeigt, dass hinter Ihrem Profil weder Maschine noch Mitarbeiter stecken (was generell tabu ist!).
  2. Sie müssen nicht ständig neuen Content generieren! Zuerst einmal sollten Sie sowieso mehr zuhören, reagieren, helfen. Folgen Sie ein paar interessanten Leuten, schauen Sie sich an, was Tweets erfolgreich macht, welche Verhaltensregeln herrschen, was Ihnen gefällt. Dann retweeten Sie erst einmal das oder fangen an, mit anderen zu kommunizieren. Der Rest kommt dann automatisch dazu. Aber nicht über Nacht – Social Media ist wie ein Dauerlauf. Effekte spüren Sie frühestens nach drei Monaten.
  3. Social Media ist keine Raketenwissenschaft! Kommuniziert haben Sie auch schon vorher. Okay, ein paar Tools sind neu, und diesmal schreibt Ihnen jemand vor, sich kurz zu fassen – 140 Zeichen kurz, um genau zu sein. Aber braucht es schon viele Worte, um der Welt Ihre Leidenschaft für Ihren Job, das Unternehmen und dessen Produkte zu zeigen? Oder, um Kunden zu inspirieren oder von ihnen zu hören, was Sie in Ihrem Laden besser machen können? Eben.
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Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
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  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam