Eine Parabel geht mir schon länger nicht mehr aus dem Kopf. Es ist die Geschichte vom Frosch im Topf, in der Fachliteratur auch bekannt ist als das Boiling Frog Syndrome. Die Parabel geht so:
Versucht man einen Frosch in heißes Wasser zu setzen, wird er sofort wieder herausspringen. Obwohl Frösche Kaltblüter sind und ihre Körpertemperatur der Umgebung anpassen, spürt er unmittelbar die Gefahr für Leib und Leben. Ganz anders, wenn man einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser setzt und diesen ganz langsam erhitzt. Obwohl es für den Frosch darin immer unbequemer wird, bleibt er sitzen, passt sich an und harrt aus – so lange, bis es für einen Absprung zu spät ist und er verbrüht.


Die derzeitige Wirtschaftskrise offenbart eine Strukturkrise. 59 Prozent der Manager sagen, die Krise habe Schwächen in der eigenen Organisation aufgedeckt, die sie nun mit Change-Initiativen beseitigen wollen. Das klingt gut, das klingt nach schonungsloser Offenheit, nach Kulturwandel, nach Lernbereitschaft und –fähigkeit und natürlich nach Ärmelhochkrempeln. Das klingt nach einer schönen Change-Management-Umfrage, die Celerant Consulting da unter 561 Führungskräften veranstaltet hat. 




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