Von Jochen Mai // 39 Kommentare

Clip und klar – Die Freiburger Bewerbungsmappen im Praxistest

Das Verhältnis ist schon beeindruckend: Die meistgekauften Bewerbungsmappen sind dreiteilig, zum auf- und ausklappen. Dennoch finden rund 70 Prozent der Personalentscheider diese eher unpraktisch bis unhandlich. Das fand auch Markus Fugmann, der sich durch seine Arbeit mit Arbeitslosen immer wieder mit Bewerbungsmappen beschäftigt hat. Und irgendwann fand eben auch er, die dreiteiligen Mappen seien zu sperrig – und entwickelte seine Freiburger Mappen. Die heißen nicht zufällig so – sie werden tatsächlich in Freiburg im Breisgau hergestellt. Aus technischen Gründen und weil das kleine Unternehmen längst wächst, wird ein Teil der Mappen mittlerweile aber auch in der Nähe des Bodensees hergestellt. mehr

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Arbeitgeber-Check – Wie Sie mit Facebook-Werbung viel über die Belegschaft herausfinden können

Manchmal, wenn man ein bisschen im Netz spielt, experimentiert und Funktionen ein wenig zweckentfremdet, offenbart sich erst die wahre Datenfülle. Zum Beispiel bei Facebook. Dass das Netzwerk eine Datenkrake ist und die gesammelten Informationen seiner Mitglieder vor allem nutzt, um werbetreibenden Kunden möglichst exakt auf die Zielgruppe abgestimmte Kampagnen zu ermöglichen, ist ja so weit bekannt. Dass man damit auch potenzielle Arbeitgeber ausspähen kann, dagegen weniger… mehr

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Zu Ruf – Jeder Zweite checkt sein Online-Profil. Zu Recht.

Knapp jeder zweite Personaler überprüft Bewerberprofile inzwischen im Social Web, bevor es zum Bewerbungsgespräch kommt. Rund 57 Prozent der Bewerber ist dies auch bewusst, denn sie testen ihre Online-Präsenz „auf jeden Fall“ vor einer Bewerbung und versuchen, unangebrachte Daten verschwinden zu lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Onlineumfrage der Jobbörse karriere.at unter 406 Teilnehmern. Im Detail:

Bewerber

Vor einer Bewerbung checke ich mein Online-Profil…

  • „Auf jeden Fall!“ (57 Prozent)
  • „Kommt auf den Job an.“ (18 Prozent)
  • „Vielleicht.“ (6 Prozent)
  • „Auf keinen Fall, ich hab keine Geheimnisse!“ (18 Prozent)

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Arbeitgebercheck – Drehen Sie den Spieß rum!

Es gibt wohl nichts Schlimmeres als einen harten anstrengenden Bewerbungsprozess erfolgreich zu durchlaufen, um dann in den ersten Monaten des neuen Jobs festzustellen, dass man im falschen Unternehmen angeheuert hat: die Arbeit ist öde, das Betriebsklima mies, der Chef ein eitler Fatzke und die Kollegen, nunja, so anziehend wie eine Schnapsfahne zum Frühstück. Der einzige Impuls: Flucht. Ich bin ein Star – holt mich hier raus!

Keine Frage, die kulturelle Kompatibilität zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist essenziell für eine langfristige Beziehung. Leider achten viele Bewerber bei ihrer Jobsuche und -auswahl vor allem auf Kriterien wie Position, Bezahlung, Karriereaussichten. Alles nicht unwichtig, keine Frage. Aber für eine gründliche Auswahl ist das zu wenig.

Das Internet mit seinen zahlreichen Möglichkeiten bietet inzwischen eine ganze Reihe von Option, den Bewerbungsprozess herum zu drehen – und damit meine ich jetzt gar nicht mal solche Aktionen wie die von Brett Rounsaville oder klassische Arbeitgeber-Bewertungsportale. Es gibt noch mehr, was Sie tun können, um herauszufinden, welche Arbeitgeber der Beste ist: mehr

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Selbsttest – Sind Sie bereit für die Selbstständigkeit?

In meinem Bekanntenkreis machen sich immer mehr Freunde selbstständig. Einige davon notgedrungen. Entweder hat sie die jüngste Entlassungswelle hinweg gespült oder aber sie haben diese Melange aus Permafrust, steigendem Arbeitsdruck, herumeiernden Managern und Wir-haben-zwar-keine-Ahnung-aber-irgendwas-muss-anders-werden-Parolen einfach nicht mehr ausgehalten. Bei manchen war es auch der Glaube an ihre eigene Idee und der Wunsch sein eigener Chef zu sein, was sie in die Selbstständigkeit getrieben hat. mehr

Job, Test 4
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Über Prüfung – Wie Sie Management-Audits meistern

LiftEs soll Manager geben, die fahren absichtlich in Staus. Dort erfahren sie den Verlust von Kontrolle und schöpfen emotionale Kraft aus dem Zustand auferlegter Ausweglosigkeit. Das sind die Harten. Alle anderen meiden solche Lagen, wie die Bild-Zeitung lange Sätze. Doch selbst für noch so Hartgesottene endet der Spaß, wenn sie zu so genannten Audits müssen. Solche Qualitätschecks für Manager entscheiden oft über Fortune oder Fiasko einer Laufbahn.

Meist basieren Audits auf Interviews. Intelligenz- oder Persönlichkeitstests, Rollenspiele und Praxissimulationen sind die Ausnahme. Entscheidend ist das Ziel: Geht es um eine Personalauswahl (Wer darf bleiben, wer muss gehen?) oder um eine Potenzialanalyse (Ist der Manager einem Job jetzt und in Zukunft gewachsen?)? Dabei wird die zu beurteilende Führungskraft entweder gleichzeitig von zwei Beratern ins Kreuzverhör genommen oder in zwei Terminen von je einem Interviewer durchleuchtet. Schauspielern ist sinnlos, das kann niemand so lange durchhalten. Auch mit abstraktem Geschwätz oder angelesenen Weisheiten lassen sich keine Auditoren beeindrucken. Blender entlarven sie mit geschickten Fangfragen. Was hilft, sind allein Ehrlichkeit und gute Vorbereitung.
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Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen