Mal wieder Ende des Geldes und noch so viel Monat übrig? Tja, sieht aus, als müssten Sie dringend um eine Gehaltserhöhung bitten. Aber welcher Zeitpunkt ist der beste dafür? Morgens oder abends? Am Anfang der Woche oder eher am Ende? Zwischen Tür und Angel oder besser in einem eigens dafür vereinbarten Termin? Egal. Denn wie eine bemerkenswerte Studie (PDF) zeigt: Wenn eine Gelegenheit so richtig zieht, dann ist es der Zeitpunkt mitten in einem schwierigen Projekt. mehr
Richtig verhandeln – Wann ist der beste Zeitpunkt, um nach einer Gehaltserhöhung zu fragen
(K)Ein Boss zum fürchten – So überleben Sie den schlimmsten Chef
Launisch, jähzornig, ungeduldig und immer auf den eigenen Vorteil bedacht – so stellen sich viele einen schlechten Chef vor. Das Problem: In vielen Unternehmen handelt es sich dabei nicht um ein theoretisches Konstrukt, sondern um die bittere Realität. Ein solcher Chef kann Ihnen das Leben schwer machen und Ihre Motivation spürbar dämpfen. Im schlimmsten Fall steht ein Jobwechsel an, doch bevor Sie sich zu diesem drastischen Schritt entscheiden, können Sie noch einiges tun. Ganz wehrlos sind Sie nämlich nicht. mehr
Vertrauensindex 1/2012 – Wem die Deutschen im Job vertrauen
Egal, was sie auch tun – die Mitarbeiter vertrauen ihren Chefs. Jedenfalls die große Mehrheit von 81 Prozent. Das ist sogar ein Prozentpunkt mehr als im dritten Quartal 2011. Im Gegensatz zum Vorjahr hat sich der Vertrauensbonus, den Mitarbeiter ihren Vorgesetzten gewähren, in diesem Jahr praktisch bei allen auf diesem Niveau eingependelt: Männer, Frauen, Beschäftigte im Weste oder Osten – vier von fünf glauben ihrem Chef. Zu diesem Ergebnis kommt der repräsentative Vertrauensindex, den der Wirtschaftsverband der führenden PR-Agenturen (GPRA) und dem Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid regelmäßig erstellt, jedes Quartal aktualisiert und der der Karrierebibel exklusiv vorliegt. mehr
Albtraumdeutung – Jetzt besucht mich mein Chef schon im Schlaf!
„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen“, befand Victor Hugo. Eine romantische Vorstellung. Zu romantisch vielleicht. Laut Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach träumen rund 34 Prozent der Deutschen nachts vom Büro und von der Arbeit. Eine andere Umfrage unter Selbstständigen ermittelte gar, dass 51 Prozent von ihnen regelmäßig vom Job träumen. Und nicht immer ist das ein reines Vergnügen. mehr
Ein wahrer Höllenjob – Wie man es als Chef zu wahrer Tyrannei bringt (Infografik)
Inkompetent, rücksichtslos, verstockt, unkommunikativ – so mancher erlebt seinen Boss genau so. Oder wie Bob Sutton sagen würde: als regelrechtes Arschloch. Es ist ein Höllenjob, für einen solchen Chef zu arbeiten. Vermutlich aber gar nicht so selten wie etwa der aktuelle Gallup-Index andeutet. Umgekehrt: Für einen solchen Höllenmanger ist der Job ganz leicht, denn ist der Ruf erst ruiniert… Die folgende Infografik kommt natürlich mit einem Augenzwinkern daher, als zynische Anleitung, wie man es zu wahrer Tyrannei bringt. Sie lässt sich aber auch als Fegefeuer lesen, die Chefs den Spiegel vorhält und sie warnt: Sei mal nicht so eine Drama-Queen! Die Hölle – das sind eben nicht immer nur die anderen. Manchmal zündelt man selbst gewaltig mit. mehr
Gallup-Index 2011 – Jeder vierte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt
Wirklich verbessert hat sich die Stimmung in den Unternehmen nicht gerade. Zwar sind neun von zehn Angestellten (92 Prozent) mit der Arbeit, die sie machen grundsätzlich zufrieden. Auch die Bezahlung findet die Mehrheit von 58 Prozent fair und angemessen. Trotzdem spult eine noch größere Mehrheit von 63 Prozent tagsüber nur eine Standardprozedur ab und schiebt Dienst nach Vorschrift. Eine hohe emotionale Bindung an das Unternehmen verspüren nur 14 Prozent. Knapp doppelt so viele – 23 Prozent – haben indes innerlich gekündigt. Das ist das Ergebnis der jährlich wiederkehrenden Umfrage des Gallup-Instituts, dem sogenannten Engagement-Index. mehr
Das sind doch nur Peanuts – Wie viel Charlie Brown steckt in Ihnen?
Kennen Sie Charlie Brown, den liebenswerten, immer etwas schüchternen und immer etwas depressiven Jungen? Angeregt durch diese Artikel haben wir uns die Hauptfigur der legendären Comic-Serie Peanuts von Charles Schulz noch einmal genauer angesehen und dabei festgestellt: Von Charlie Brown lässt sich viel lernen. Langjährige Leser der Comics runzeln jetzt vielleicht die Stirn, denn Charlie ist nicht unbedingt ein leuchtendes Vorbild. Eher der Underdog, einer, der meist auf der Schattenseite des Lebens steht. Richtig, seine Figur hat Kanten und Ecken – und genau deshalb eignet sie sich, um davon zu lernen. mehr





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