Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Endlich Chef – Der perfekte erste Tag als neue Führungskraft

Sie haben es geschafft, die lang ersehnte Beförderung ist da. Herzlichen Glückwunsch! Ihr Engagement als Mitarbeiter hat sich ausgezahlt und Sie wechseln auf den Chefposten. Durch die neue Position genießen Sie zwar viele Vorteile, Sie tragen jetzt jedoch auch deutlich mehr Verantwortung und müssen mit gestiegenen Erwartungen klar kommen. Das beginnt gleich am ersten Tag, denn der Wechsel in den Chefsessel verändert das Verhältnis zu Ihren Kollegen, mit denen Sie bisher zusammen gearbeitet haben. Wenn Sie Ihre neue Abteilung und Ihr Team noch gar nicht kennen, macht das den Start für Sie nicht unbedingt leichter. Daher laden wir Sie heute dazu ein, mit uns den perfekten ersten Tag als Führungskraft zu erleben. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Verhaltensweisen für Kollegen, die plötzlich Chefs Liebling sind

  1. Diskret bleiben. Auch wenn Sie gerade in der Gunst des Chefs stehen, sollten Sie Vertrauliches für sich behalten – vor allem das, was Sie über Kollegen wissen. Sie mutieren sonst schnell vom Favoriten zum Verräter. Gilt auch umgekehrt: Herrschaftswissen, das Sie aufgrund Ihrer Nähe erlangen, dürfen Sie nie ausplaudern. Vertrauenstest!
  2. Kollegial bleiben. Bisher haben Sie sich locker mit den Kollegen in der Kaffeeküche getroffen, auf dem Flur mit der Assistentin gequatscht? Machen damit weiter! An diesen Stellen beginnt das, was Kollegen beobachten, wenn sie sagen: “Der hebt ab.” Bleiben Sie freundlich, bescheiden und prahlen Sie nicht mit dem Kontakt zum Boss. Favoriten wechseln schneller als Kollegen.
  3. Vernetzt bleiben. Günstlinge stehen stets in der Gefahr, sich ihrer Sache zu gewiss zu sein. Dabei sind sie nur Chefs Liebling. Und wechselt der Boss, verändert sich meist auch der Hofstaat. Pflegen Sie also auch weiterhin Kontakte über den Chef hinaus. Suchen Sie sich weitere Mentoren. Vor allem: Überzeugen Sie durch Leistungen!
Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Geteilte Zweifel, halbe Zweifel – So lassen sich Teams von Social Media überzeugen

Endlich ist es soweit! Nach langer Planung und Vorbereitung wollen Sie sich mit Ihrem Unternehmen in den Sozialen Netzwerken engagieren. Social Media soll ein Teil Ihrer Unternehmenskommunikation werden. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung. Gestatten Sie mir jedoch eine Frage: Sind Ihre Mitarbeiter auch so von Social Media überzeugt, wie Sie als Vorgesetzter? Oder überwiegt in Ihrem Team noch die Skepsis und Zurückhaltung gegenüber den neuen Kommunikationskanälen? Denn auch wenn Sie Chef von Social Media überzeugt sind, müssen Ihre Mitarbeiter diese Begeisterung noch lange nicht teilen. Das kann auch dann der Fall sein, wenn die Mitarbeiter privat Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Twitter bereits intensiv nutzen. Doch es ist an Ihnen als Vorgesetztem, Ihre Mitarbeiter von Social Media zu überzeugen. Dafür gibt es bewährte Strategien. mehr

Von Christian Mueller // 8 Kommentare

Motivationskiller – 10 Wege, wie Chefs Ihre Mitarbeiter garantiert frustrieren

Sie sind Team- oder Abteilungsleiter oder gar Geschäftsführer? Wunderbar, dann wissen Sie um die große Verantwortung, die Sie für Ihre Mitarbeiter haben. Denn Sie geben nicht nur die Rahmenbedingungen und Aufgaben für Ihre Abteilung vor, nein, Sie können auch massiv Einfluss auf die Motivation Ihrer Mitarbeiter nehmen. Wie Sie Mitarbeiter motivieren und unterstützen können, wird in unzähligen Ratgebern und Workshops beschrieben. Damit will ich Sie gar nicht erst langweilen. Heute möchte ich Ihnen zehn Wege und Verhaltensweisen zeigen, mit denen Sie Ihre Mitarbeiter garantiert frustrieren und jede Motivation im Keim ersticken. Denn wer will schon motivierte Mitarbeiter in seinem Team? mehr

Job 8
Von Christian Mueller // 9 Kommentare

Alles im Lot? – Work-Life-Balance ist ein Mythos

Work-Life-Balance. Allein das Wort klingt nach mehr. Und bei der Zahl an Seminaren, Ratgebern und Workshops zu dem Begriff kann schnell der Eindruck entstehen, es handle sich dabei um ein große und komplexes Themengebiet. Doch der Begriff ist irreführend und falsch, denn ihm liegt ein überholtes Verständnis von Arbeit zu Grunde. Konfuzius hat in einem seiner bekannten Zitate die wünschenswerte Haltung wunderbar auf den Punkt gebracht “Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder arbeiten”. Kurz gesagt: Work-Life-Balance gibt es nicht, sie ist ein Mythos. mehr

Job 9
Von Christian Mueller // 3 Kommentare

90 Prozent reichen doch! – Zehn Strategien gegen den Perfektionismus

Perfektionisten haben zwei sehr unterschiedliche Seiten. Einerseits können sie dabei helfen, Details zu finden und zu verändern, an die sonst keiner gedacht hätte. Sie achten auf die Kleinigkeiten, die am Schluss den Unterschied zwischen gut und sehr gut ausmachen und sie finden jeden noch so kleinen Fehler. Andererseits bremst Perfektionismus jede Arbeit und jedes Team aus, denn Perfektionisten sind nie zufrieden, können nie zufrieden sein. Durch die ständigen Verbesserungen werden nicht nur immer wieder Abgabetermine verpasst, ein Projekt kann auch zu Tode optimiert und sinnlos werden, weil es viel zu spät fertig wird. Doch die Probleme gehen noch weiter, denn Perfektionisten stellen oft auch an sich selbst unrealistisch hohe Erwartungen, an denen sie scheitern müssen. Die Folgen können andauernde Frustration, Unzufriedenheit, selbst gemachter Leistungsdruck und Burnout sein. Alles nicht wirklich erstrebenswert. Daher haben stelle ich Ihnen heute zehn Strategien vor, mit denen Sie Perfektionismus in den Griff bekommen. mehr

Job 3
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kreativer Rhythmus – So finden Sie Ihre kreative Tageszeit

Von Lerchen und Eulen – wir meinen nicht die Vögel – haben Sie sicher schon gehört. Die einen sind geborene Frühaufsteher und springen morgens fit und voller Tatendrang aus dem Bett, während die anderen lieber ausschlafen und erst gegen Abend und in der Nacht ihr volle Leistungsfähigkeit erreichen. So weit, so bekannt. Doch eine neue Studie von Mareike Wieth und Rose Zacks liefert Hinweise darauf, dass die Veranlagung zum Frühaufsteher oder Nachtmensch auch einen Einfluss auf die Kreativität eines Menschen hat. Genauer gesagt auf die Tageszeit, zu der ein Mensch besonders kreativ ist. Und dieses Wissen um die eigene kreative Tageszeit kann – auch am Arbeitsplatz – enorm hilfreich sein. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen