Den Sinnspruch “Nichts ist so beständig wie der Wandel” kennen Sie sicher. Darin steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit, denn Veränderungen sind ein fester Bestandteil des Lebens. Das sie statt finden, lässt sich oft nicht verhindern, doch Sie können entscheiden, wie Sie auf Veränderungen reagieren und damit umgehen. Aussitzen ist beispielsweise eine beliebte Strategie, frei nach dem Motto “Das ist ein Trend, der geht schon vorbei”. Es soll Firmen geben, die das auch heute noch Social Media sagen. Doch auf Dauer funktioniert das nicht, denn echte Veränderungen sind nachhaltig. Daher sollten Sie sich möglichst früh mit einer anstehenden Veränderung befassen. Im privaten Bereich können Sie den Zeitpunkt und die Art der Veränderung vielleicht selbst festlegen. Am Arbeitsplatz werden Veränderungen jedoch oft vorgegeben. Dann müssen Sie sich möglichst schnell darauf einstellen und die Veränderung aktiv angehen. Die folgenden zwölf Strategien können Ihnen dabei helfen. Die Strategien sind etwas ungewöhnlich und sollten durchaus mit einem Augenzwinkern gelesen werden. Das ändert jedoch nichts an ihrem praktischen Nutzen. mehr
Geht nicht, gibt’s nicht – 12 ungewöhnliche Tipps, mit denen Sie jede Veränderung schaffen
Alarmstufe rot – 20 Zeichen, bei denen Sie sich einen neuen Job suchen sollten
Solche Kollegen kennen Sie vielleicht auch: Seit Jahren im Unternehmen, ständig am nörgeln und meckern, stets schlecht gelaunt und oft krank. Irgendwann stellt sich dann schon die Frage: Warum ist der Mitarbeiter eigentlich noch im Unternehmen? Wäre es für ihn nicht besser, er würde sich einen neuen Job suchen? Die Antwort ist klar: Das wäre in den meisten Fällen die beste Lösung, doch nicht jeder ist bereit, diesen Schritt zu gehen. Doch bevor Sie jetzt den Kopf schütteln und den Kollegen insgeheim bemitleiden, sollten Sie Ihre eigenen Situation reflektieren. Möglicherweise sollten Sie sich auch nach einem neuen Job umschauen, bevor Sie so weit sind wie der Kollege. Damit Sie rechtzeitig merken, was die Stunde geschlagen hat, haben wir heute 20 Zeichen für Sie zusammengestellt, bei denen alle Ihre Alarmglocken klingeln sollten. mehr
Mails mir! – 77 Tipps für bessere E-Mails
E-Mail ist eines der meist genutzten Kommunikationsmedien überhaupt. Täglich werden Millionen von E-Mails verschickt und obwohl sie in fast jedem Beruf genutzt werden und eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation ermöglichen, werden E-Mails von vielen Arbeitnehmern nicht wirklich geliebt. Denn neben den vielen Vorteilen können E-Mails auch Zeit und Nerven kosten und Mitarbeiter regelrecht überfluten. Die seit einiger Zeit modern gewordene Idee von der Inbox Zero – also einem leeren E-Mail-Posteingang – ist für viele Menschen ein reine Utopie und scheint unerreichbar. Dabei kann die Kommunikation mit E-Mails unkompliziert und produktiv sein, so lange dabei einige Verhaltensweisen und Strategien beachtet. Und da E-Mails für viele unserer Leser und Leserinnen eine große Rolle am Arbeitsplatz spielen, haben wir heute 77 Tipps für einen besseren Umgang mit E-Mails zusammengestellt. mehr
Mädchenbonus – Hat der Chef eine Tochter, bezahlt er seine Mitarbeiterinnen besser
Das ist jetzt schon irgendwie ein Hammer. Und es bestätigt die bestehende Ungerechtigkeit und Diskriminierung der Frauen in Gehaltsfragen. Einerseits. Andererseits zeigt es auch, wann männliche Manager ihren weiblichen Angestellten mehr bezahlen: dann nämlich, wenn sie selbst eine Tochter haben. mehr
Chefsache – 15 Wege, die Aufmerksamkeit Ihres Vorgesetzten zu gewinnen
Kollege A ist hoch motiviert und bringt sich voll ein. Er arbeitet mehr als der Durchschnitt und liefert sehr gute Ergebnisse. Dennoch nimmt ihn sein Chef nicht wahr und Kollege A macht seit Jahren den gleichen Job, eine Beförderung scheint nicht in Sicht zu sein. Kollege B arbeitet ebenso viel und hart wie Kollege A und er bringt ebenfalls überdurchschnittliche Ergebnisse. Der Unterschied: Kollege B wird von seinem Chef wahrgenommen und soll demnächst befördert werden. Ähnliche Situationen haben Sie in Ihrem Arbeitsumfeld bestimmt mehr als einmal erlebt, wer weiß, vielleicht sind Sie ja auch eher wie Kollege A und fragen sich: Wie gewinnt Kollege B die Aufmerksamkeit des Chefs? Wie Ihre Kollege das macht, wissen wir natürlich nicht. Doch heute haben wir 15 Tipps für Sie, mit denen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Chefs auf sich ziehen können. mehr
Feierabend – Du weißt, es ist Zeit, nach Hause zu gehen, wenn…
Es gibt in Deutschland ein nach wie vor weit verbreitetes Instrument zur Ermittlung von Produktivität: die Stechuhr. Man könnte auch sagen: Anwesenheit ist zahlreichen Chefs wichtiger als effzientes Arbeiten. Das ist nicht nur kurzsichtig, es bewirkt auch das Gegenteil, von dem was Vorgesetzte damit beabsichtigen. Andersrum wird eher ein Schuh draus: Wie Studien (PDF) der Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von der Universität von Minnesota zeigen, werden Mitarbeiter produktiver, je mehr Freiheiten und Flexibilität die Arbeitgeber ihnen in puncto Arbeitszeit zugestanden. Überdies verbesserte sich der Schlaf der Mitarbeiter und sogar die Krankheitsausfälle sanken. mehr





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