Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Jetzt reicht’s! – 11 sichere Zeichen, den Job zu wechseln

“Eigentlich sollte ich den Job wechseln und diesen Saftladen hinter mir lassen.” Dieser oder ähnliche Sätze stehen meist am Ende einer langen – und negativen – Entwicklung. Über Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre haben sich viele Probleme und Enttäuschung angestaut, bis Sie frustriert zu dem Schluss kommen, dass Sie es in dieser Firma keine Minute mehr aushalten. mehr

Job, Liste 4
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Das nervt! – So machen Sie Schluss mit dem Bürokoller

Haben Sie heute frei? Wenn Sie jetzt erleichtert nicken, wenn sich Ihnen schon beim Gedanken an das Büro der Magen umdreht und Sie so gar keine Lust auf Arbeit haben, dann sollten Sie weiterlesen.

Sie befinden sich übrigens in guter Gesellschaft, jeder Dritte ist im Job unzufrieden und denkt zumindest über einen Jobwechsel nach. Dabei liegen die Gründe nicht nur in den gestiegenen Anforderungen am Arbeitsplatz, auch anstrengende Kollegen nagen an Ihren Nerven. Glücklicherweise sind Sie diesem beginnenden Bürokoller nicht hilflos ausgeliefert, denn sowohl gegen nervige Kollegen als auch gegen widrige Umstände können Sie sich wehren. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Interpretationsspielraum – Das passiert, wenn Chefs missverständlich kommunizieren

Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, lautet ein bekannte Bonmot von Konrad Lorenz. Tatsächlich kommt es in unserem Arbeitsalltag immer wieder zu Missverständnissen und zweideutiger Kommunikation, die allen Beteiligen das Leben aber auch den Job schwer macht. Vor allem Führungskräfte sind gut beraten, möglichst klar und eineindeutig zu sagen, was sie wollen. Andernfalls ist Ärger programmiert: bei den Chefs, weil sie glauben, die Mitarbeiter würden ihre Anweisungen ignorieren; bei den Mitarbeitern, weil sie nicht erkennen, was sie falsch gemacht haben sollen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vertrauensindex 3/2011 – Wem die Deutschen im Job vertrauen

Egal, was sie auch tun – die Mitarbeiter vertrauen ihren Chefs. Jedenfalls die große Mehrheit von 80 Prozent. Das sind sogar zwei Prozentpunkte mehr als im ersten Halbjahr 2011. Vor allem die Männer (plus drei Prozentpunkte und die Mitarbeiter im Osten Deutschlands (plus 14 Prozentpunkte) glauben ihren direkten Vorgesetzten inzwischen wieder mehr. Zu diesem Ergebnis kommt der repräsentative Vertrauensindex, den die WirtschaftsWoche zusammen mit dem Wirtschaftsverband der führenden PR-Agenturen GPRA und dem Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid regelmäßig erstellt und jedes Quartal aktualisiert. mehr

Job, Studie 0
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

3 Wege, wie soziale Konflikte Sie krank machen

  1. Rollenkonflikt. Sie sind mit Ihrer Familie zum essen verabredet, doch Ihr Chef kommt fünf Minuten for Feierabend mit einem ganz wichtigen Auftrag. Zwei Rollen – Familienmensch und Arbeitnehmer – prallen aufeinander. Natürlich können Sie zu Ihrem Chef nicht immer nein sagen, aber Ihre Familie wird enttäuscht sein. Kommen solche Konflikte zu häufig vor, können sich Schuldgefühle einstellen, die Sie dann krank machen.
  2. Intrapersonaler Konflikt. Das Wort klingt komisch, meint aber einfach: Der Konflikt findet in Ihnen statt. Ihr direkter Kollege bekommt die Beförderung, auf die Sie schon lange warten und schon geht es in Ihnen los. Einerseits freuen Sie sich für Ihren Kollegen und wissen, dass er seine Sache gut macht. In der Rolle des Kollegen ist als alles in Ordnung. Doch andererseits sind Sie natürlich stinksauer, dann diese Beförderung hätten Sie schon längst verdient. In der Rolle des zielstrebigen Mitarbeiters ist also gar nichts in Ordnung.
  3. Unsicherheit. Ihren neuen Chef verstehen Sie ganz und gar nicht. An einem Tag ist er freundlich, motiviert Sie und gibt Ihnen klare Ziele vor. Am nächsten Tag faltet er Sie lautstark zusammen, weil Sie alles falsch machen und gibt Ihnen völlig neue Ziele und Aufgaben. Resultat: Sie wissen nicht mehr, was Sie tun sollen und was Ihr Chef von Ihnen erwartet. Und genau diese Unsicherheit nagt an Ihren Nerven.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Frauenquote? – Nur 3 Prozent der Frauen wollen eine Chefin

Zurzeit wird wieder heftig über die Frauenquote diskutiert. Die Politik will sie, die Unternehmen setzen lieber auf eigene und freiwillige (sowie branchenabhängige) Quoten. Neben all den Argumenten für und wider, ist allerdings auch interessant, was die Mitarbeiter und insbesondere die Frauen selbst dazu sagen. Und das Bild unterscheidet sich doch erheblich: So wünschen sich unter deutschen Fach- und Führungskräften nur drei Prozent der Frauen eine weibliche Vorgesetzte. Neun Mal so viele, also 27 Prozent, bevorzugen einen Mann als Chef, so das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Jobware. mehr

Job, Studie 2
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Freiheitsdrang – Kreativ sein trotz Konzernkorsett

Zwei Drittel der Arbeitnehmer planen einen Jobwechsel innerhalb von fünf Jahren und nur jeder Fünfte ist mit seinem Chef zufrieden – die Bilanz deutscher Arbeitnehmer klingt nicht gerade rosig. Auf Nachfrage geben viele Arbeitnehmer an, dass ihr Job sie anödet und ihr Arbeitsalltag grau und trist aussieht. Dabei mangelt es den Angestellten oft gar nicht an Ideen, die sind durchaus vorhanden. Doch eng gefasste Unternehmensregeln und erzkonservative Chefs verhindern jegliche Kreativität. Die gute Nachricht: Sie können etwas dagegen tun. Das braucht jedoch Geduld und Durchhaltevermögen. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen